Welt & Politik Endlager für Atommüll: Experten benennen 90 Gebiete in Deutschland als geeignet

12:10  28 september  2020
12:10  28 september  2020 Quelle:   ksta.de

"Goodbye Deutschland"-Star Daniela Büchner: Ihr Bikini-Bild sorgt für Diskussionen

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Endlager -Suche: 90 Gebiete als geologisch geeignet benannt . 09.26 Uhr: 90 Gebiete in Deutschland haben nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung günstige geologische Voraussetzungen für ein Atommüll - Endlager . Der Salzstock Gorleben in Niedersachsen

90 Gebiete in Deutschland haben nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung günstige geologische Voraussetzungen für Gebiete in Baden-Württemberg für Atommüll - Endlager geeignet . Der Südwesten kommt demnach unter anderem bei Tongestein an der

Fässer mit Atommüll in einem Zwischenlager in Karlsruhe (Symbolbild) © picture alliance/dpa Fässer mit Atommüll in einem Zwischenlager in Karlsruhe (Symbolbild)

90 Gebiete in Deutschland haben nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung günstige geologische Voraussetzungen für ein Atommüll-Endlager. Der Salzstock Gorleben in Niedersachsen ist nicht darunter, wie aus dem am Montag veröffentlichten Zwischenbericht Teilgebiete hervorgeht.

Berücksichtigt man die Überlagerung einiger Gebiete, ist laut Bericht in Deutschland ein Anteil von 54 Prozent der Landesfläche als Teilgebiet ausgewiesen. Teilgebiete liegen etwa in Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen, aber auch in den ostdeutschen Ländern.

Bis zu 20.000 Fans in der Eifel - Nürburgring F1-Rennen mit Zuschauern

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Bis 2031 soll feststehen, wo in Deutschland hochradioaktiver Atom - Müll für immer lagern soll. Die Wahl könnte auf Niedersachsen fallen. Insgesamt weist der Zwischenbericht „ 90 Teilgebiete“ zur Erkundung für ein Endlager aus, die zusammengenommen etwa die Hälfte des Bundesgebiets

Mit der Endlagersuche soll ein geeigneter Standort in tiefer geologischer Formation für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle gefunden werden. Der Suchprozess für die Bundesrepublik Deutschland ist im Standortauswahlgesetz beschrieben, das dazu Mitte 2017 novelliert wurde.

Entscheidung über Lagerstandort wohl erst in kommenden Jahren

Eine Vorfestlegung auf einen Standort ist damit aber noch längst nicht verbunden. In den kommenden Monaten und Jahren werden die möglichen Standorte nach und nach weiter eingegrenzt, indem weitere Kriterien - etwa die Bevölkerungsdichte - berücksichtigt werden.

Dennoch dürfte die Debatte über die Endlagerung von hoch radioaktivem Atommüll damit in Fahrt kommen - vor allem in den Gebieten, die nun näher unter die Lupe genommen werden sollen.

Das Endlager soll unterirdisch in Salz, Ton oder Kristallin, also vor allem Granit, entstehen. 2031 soll der Standort gefunden sein, ab 2050 sollen Behälter mit strahlendem Abfall unterirdisch eingelagert werden.

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Kein Endlager in Sicht: Atommüll wird in Deutschland bis dato in Zwischenlagern aufbewahrt. In Gorleben versetzte der Widerstand gegen ein dortiges Atommüll - Endlager breite Generell empfehlen die Experten , ein altes Bergwerk für die Unterbringung des Strahlenmülls zu nutzen, als

Dass wir ein Endlager in Deutschland brauchen, ist zwar nicht erfreulich. Nach drei Jahren Suche haben Forscher mögliche Standorte für Atommüll - Endlager lokalisiert. Es werden Gebiete identifiziert, die aus Sicht der BGE möglicherweise für ein Endlager in Betracht kommen könnten.

Der Bericht listet erst einmal alle Regionen in Deutschland auf, „die günstige geologische Voraussetzungen für die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle erwarten lassen“, so schreibt es das entsprechende Gesetz vor. Deswegen sind es noch ziemlich viele und teils auch recht große Gebiete. Konkreter wird es erst in den kommenden Jahren. Aus den Teilgebieten werden sogenannte Standortregionen ausgewählt, die übertägig genauer erkundet werden. Einige davon werden dann auch untertägig erforscht.

Nach langem Ärger um den Salzstock Gorleben wurde die Endlager-Suche komplett neu gestartet. Ausgehend von einer „weißen Landkarte“, auf der erst mal jeder Ort grundsätzlich in Frage kommt, werden mögliche Standorte nun nach wissenschaftlichen Kriterien nach und nach eingegrenzt. Am Ende soll dann aber die Politik die Entscheidung über den Standort treffen - basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen. Über verschiedene Formate können sich Bürger, Gemeinden und Organisationen in den Prozess einbringen.

"Goodbye Deutschland"-Star Daniela Büchner: "Ich bin wirklich keine Heulsuse, aber muss ich mir das gefallen lassen?"

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In Deutschland gibt es derzeit drei unterirdische Endlagerstandorte für Atommüll , der kaum Wärme produziert. In zwei davon, Morsleben und Für hoch radioaktiven Atommüll gibt es noch gar kein Endlager , die Bundesgesellschaft für Endlagerung sucht derzeit nach einem geeigneten Standort.

Die Veröffentlichung geeigneter Gebiete für ein Atommüll - Endlager steht kurz bevor. "Gorleben wird im Auswahlverfahren wie jeder andere mögliche Standort in Deutschland behandelt" Bei der schwierigen Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll , von dem Hunderttausende

Gorleben bleibt ein Streitfall

Zoff hatte es vor allem um Gorleben gegeben, das zu einem Symbol der Anti-Atomkraft-Bewegung geworden war. Manche forderten schon vor der Veröffentlichung des Berichts, den Salzstock als „politisch verbrannt“ aus der Suche auszunehmen. Aber auch die bayerische Landesregierung hat Ärger auf sich gezogen, weil sie den Suchprozess anzweifelt und darauf pocht, dass der Untergrund in Bayern nicht geeignet sei. Beides stellte das Prinzip der „weißen Landkarte“ in Frage, die erst nach und nach anhand messbarerer Kriterien eingegrenzt wird.

Auf dieses Prinzip pochen unter anderem die Grünen, deren Wurzeln auch in der Anti-Atomkraftbewegung liegen. „Jetzt ist erst einmal die Wissenschaft am Zuge und die sollte man auch in Ruhe machen lassen“, sagte Bundestags-Fraktionsvize Oliver Krischer der dpa. Im Fall Gorleben habe es in erster Linie eine politische Entscheidung gegeben. In den 70er Jahren war beschlossen worden, dort ein Endlager einzurichten. Deswegen habe „ein Landstrich fast komplett rebelliert“.  (dpa)

Aus für Gorleben: Das 1,6-Milliarden-Euro-Debakel .
Aus für Gorleben: Das 1,6-Milliarden-Euro-DebakelEs gibt Menschen, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, gegen das atomare Endlager in Gorleben zu kämpfen. Mehr als 30 Jahre sind vergangen und heute sieht alles danach aus, als ob sie Recht bekommen. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) verkündete heute, dass sich der Standort Gorleben nicht eignet. Die Suche geht damit weiter – ergebnisoffen, wie versichert wird. Schließlich sind laut dem offiziellen Zwischenbericht zur Endlagersuche etwa 54 Prozent der Fläche Deutschlands „geologisch geeignet“, übrigens auch Teile der Hauptstadt.

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