Welt & Politik Rebellen in Berg-Karabach geben Tod von 26 weiteren Kämpfern bekannt

03:15  29 september  2020
03:15  29 september  2020 Quelle:   msn.com

Schwere Kämpfe in aserbaidschanischer Region Berg-Karabach

  Schwere Kämpfe in aserbaidschanischer Region Berg-Karabach Seit rund 30 Jahren schwelt zwischen Armenien und Aserbaidschan der Konflikt um die Region Berg-Karabach. Nun kam es wieder zu Kämpfen - den schwersten seit 2016. Der Präsident der Region verkündet das Kriegsrecht. © Zuma/imago images Auch die Stadt Stepanakert - hier eine Aufnahme von 2016 - wurde nach Rebellen-Angaben von Aserbaidschan angegriffen Beide Seiten beschuldigen sich, angegriffen zu haben. Wie der Ministerpräsident Armeniens, Nikol Paschinjan, via Twitter mitteilte, habe "die armenische Seite" zwei aserbaidschanische Militärhubschrauber und drei Drohnen abgeschossen sowie drei Panzer zerstört.

Pro-armenische Rebellen in Aserbaidschans Unruheregion Berg - Karabach haben nach eigenen Angaben heute Früh zwei aserbaidschanische Militärhubschrauber abgeschossen. Zuvor habe die aserbaidschanische Armee die mehrheitlich von Armeniern bewohnte Region am frühen Morgen

Die türkische Regierung hat die Situation in Berg - Karabach verbessert und etwa 4.000 Kämpfer syrischer Terroristengruppen, die Ankara treu ergeben sind, nach Aserbaidschan geschickt. Wie News Front am Vortag berichtete, tauschten die Behörden Aserbaidschans und Armeniens Vorwürfe des

Bei den Kämpfen in der Konfliktregion Berg-Karabach im Südkaukasus sind nach Angaben der von Armenien unterstützten Aufständischen 26 weitere Rebellenkämpfer getötet worden. © Handout Bei den Kämpfen in der Konfliktregion Berg-Karabach im Südkaukasus sind nach Angaben der von Armenien unterstützten Aufständischen 26 weitere Rebellenkämpfer getötet worden.

Bei den Kämpfen in der Konfliktregion Berg-Karabach im Südkaukasus sind nach Angaben der von Armenien unterstützten Aufständischen 26 weitere Rebellenkämpfer getötet worden. Wie das "Verteidigungsministerium" der selbsternannten Regionalregierung von Berg-Karabach am Montagabend mitteilte, stieg die Zahl der getöteten Rebellenkämpfer damit auf 84.

Berg-Karabach-Kämpfe dauern einen dritten Tag an: Live-Nachrichten

 Berg-Karabach-Kämpfe dauern einen dritten Tag an: Live-Nachrichten © Die Zusammenstöße zwischen den beiden ehemaligen Sowjetrepubliken, die in den 1990er Jahren einen Krieg führten, waren die letzten ... Die Zusammenstöße zwischen den beiden ehemaligen Sowjetrepubliken, die In den neunziger Jahren wurde ein Krieg geführt, der das jüngste Aufflammen eines lang anhaltenden Konflikts um Berg-Karabach (Aserbaidschans Verteidigungsministerium über AP) war.

Kriegszustand in Konfliktregion - Weiter Gefechte in Berg - Karabach . Nach Gefechten in der Konfliktregion Berg - Karabach haben Aserbaidschan und Armenien das Kriegsrecht verhängt. Es handelt sich um die schwerste Eskalation seit Jahrzehnten. Zu der Anzahl der toten Kämpfer gibt es

Region Berg - Karabach Tote bei Gefechten zwischen Armenien und Aserbaidschan. Die armenische Armee habe daraufhin 14 aserbaidschanische Kämpfer getötet und viele weitere verletzt. Berg - Karabach erklärte im Zuge des Konflikts seine Unabhängigkeit, wird aber nicht einmal von

Die beiden ehemaligen Sowjetrepubliken Armenien und Aserbaidschan streiten seit Jahrzehnten um die mehrheitlich von Armeniern bewohnte Region Berg-Karabach. Am Sonntag war der Konflikt nach Jahren relativer Ruhe neu aufgeflammt. Aserbaidschans Armee und pro-armenische Rebellen, die Berg-Karabach kontrollieren, lieferten sich auch am Montag heftige Gefechte.

Am Montagabend starteten aserbaidschanische Soldaten eine neue "große Offensive" in südlichen und nordöstlichen Bereichen der Frontlinie, wie ein Sprecher des armenischen Verteidigungsministeriums in Eriwan sagte.

Insgesamt wurden bei den Kämpfen nach offiziellen Angaben bislang 95 Menschen getötet, darunter elf Zivilisten. Die Opferzahl könnte aber noch viel höher sein. So gab die Regierung in Aserbaidschan an, hunderte pro-armenische Kämpfer getötet zu haben. Die pro-armenischen Rebellen dementierten die Angaben.

Berg-Karabach hatte in den 1990er Jahren seine Unabhängigkeit erklärt, wurde aber von keinem Land anerkannt und gilt international nach wie vor als Teil von Aserbaidschan. Nun wird befürchtet, dass sich der Konflikt wieder zu einem offenen Krieg ausweiten könnte - auch durch eine drohende Einmischung von außen.

Die Türkei hat Aserbaidschan in den vergangenen Jahren bei der Modernisierung seiner Armee unterstützt. Nach dem Beginn der Gefechte sicherte Ankara der Regierung in Baku umgehend volle Unterstützung zu. Nach Angaben der Regionalregierung von Berg-Karabach griff Ankara auch aktiv in die Kämpfe ein.

mid/dja

Belarus: Basketballerin Leutschanka nach Protesten inhaftiert .
Die Basketball-Nationalspielerin Jelena Leutschanka ist in ihrer Heimat Belarus wegen Protesten gegen den umstrittenen Staatschef Alexander Lukaschenko festgenommen worden und soll für 15 Tage inhaftiert werden. Das gab die Menschenrechtsgruppe Viasna bekannt. Demnach wurde Leutschanka am Flughafen in Minsk festgesetzt, die zweimalige Olympia-Teilnehmerin wollte das Land wegen einer Behandlung verlassen. Die 37-Jährige hat unter anderem in der US-Profiliga WNBA gespielt. Laut Viasna hat Leutschanka an Protestaktionen der Opposition gegen Lukaschenko teilgenommen.

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