Welt & Politik Debate TV-Einschaltquoten: Trump-Biden-Zusammenstoß wurde von mindestens 65 Millionen Zuschauern verfolgt.

23:41  30 september  2020
23:41  30 september  2020 Quelle:   cnn.com

Biden führt Trump in sechs Schlachtfeldstaaten an: Umfrage

 Biden führt Trump in sechs Schlachtfeldstaaten an: Umfrage Die jüngste Umfrage zeigt, dass Biden seinen Vorsprung in drei Schlachtfeldstaaten ausbaut: Arizona, Michigan und Wisconsin. In Arizona führt der ehemalige Vizepräsident Trump mit 49-43 Prozent an. In Michigan und Wisconsin ist sein Vorteil noch bedeutender; Er führt Trump in diesen Staaten mit 51-43 Prozent bzw. 51-42 Prozent an. In Florida, North Carolina und Pennsylvania blieb Bidens Vorsprung stabil.

Das erste TV -Duell zwischen US-Präsident Trump und seinem Herausforderer Biden war ein wilder, aggressiver Schlagabtausch, der teilweise unter der Gürtellinie verlief. Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und mindestens eine Zahl enthalten.

Viel Zoff, wenig Inhalt: Das TV -Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden gilt als eine der chaotischsten Debatten, die es in der US-Geschichte je Doch Trump nutzte das TV -Duell auch, um vor Millionen von Zuschauern Zweifel an den Wahlergebnissen zu streuen – erneut, ohne dabei

Preliminary Nielsen-Einschaltquoten zeigten ein durchschnittliches Publikum von rund 64,7 Millionen Zuschauern auf acht Kanälen während der gesamten Hauptsendezeit am Dienstag.

Die vorläufigen Bewertungen umfassen nur Amerikaner, die zu Hause im Fernsehen zugesehen haben. Eine unbekannte Anzahl von Menschen hat die Debatte im Internet live gestreamt, im Radio gehört und auf andere Weise gesehen, was bedeutet, dass das Gesamtpublikum 65 Millionen leicht überstieg.

Finalized Nielsen TV-Bewertungszahlen werden voraussichtlich später am Mittwoch veröffentlicht.

Aber die 2020 Fracas waren eindeutig nicht so gut gesehen wie die erste Trump-Clinton-Debatte.

Trump-Biden-Debatte: Hohes Risiko gegen niedrige Erwartungen

 Trump-Biden-Debatte: Hohes Risiko gegen niedrige Erwartungen -Fernsehkameras können während der Präsidentendebatten besonders grausam sein, aber ihre harten Lichter und ihre hohe Auflösung stellen einen der beiden Männer auf der Bühne an diesem Dienstag vor eine ganz besondere Herausforderung - und das ist es nicht Joe Biden. © Getty Images Trump-Biden-Debatte: Hohes Risiko gegen niedrige Erwartungen Demokraten ärgern sich weiterhin über die Vorliebe des ehemaligen Vizepräsidenten für Gaffes und Stolpersteine.

Trump und Biden debattieren ab Dienstag 21 Uhr Ostküstenzeit in Cleveland (Bundesstaat Ohio). Es übertragen unter anderem die TV -Sender ABC, CBS, CNN, C-SPAN, Fox und NBC, angesichts des polarisierten Wahlkampfs wird mit einer Rekord- Einschaltquote gerechnet.

TV -Duell zwischen US-Präsident Trump und seinem Herausforderer Biden : Es steht viel auf dem Spiel. Der Schlagabtausch vor einem Millionen -Publikum kann erheblich dazu beitragen, ob sich die Chance auf einen Wahlsieg verbessert - oder verschlechtert.

Im Jahr 2016 hatte dieselbe Gruppe der oben genannten Kanäle zusammen durchschnittlich 75,8 Millionen Zuschauer.

(Die endgültige Summe für diese Debatte auf 13 Kanälen betrug 84 Millionen Zuschauer, was frühere Rekorde für Präsidentendebatten gebrochen hat.)

Die Müdigkeit der Politik könnte ein Faktor für die niedrigere Zuschauerzahl im Jahr 2020 gewesen sein Heute beliebter als vor vier Jahren, daher hat wahrscheinlich eine größere Anzahl von Menschen das Live-Streaming gesehen.

Ein weiterer möglicher Faktor: Die Auswirkungen der Pandemie auf das Rundfunkfernsehen. Mit wenigen neuen Sendungen im Prime-Time-Fernsehen ist die Zuschauerzahl im Rundfunk niedriger als im Jahr 2016, was bedeutete, dass die Debatte ein kleineres Lead-In-Publikum hatte als sonst.

Eine Diktatur feiert sich selbst: Nordkorea plant große Waffenschau .
Seit Monaten laufen die Vorbereitungen: Zum 75. Gründungstag seiner Arbeiterpartei bereitet Nordkorea eine gigantische Militärparade vor. Wird Machthaber Kim Jong Un der Welt eine neue Waffe vorführen? © picture alliance/AP Photo/W. Maye-E Provided by Deutsche Welle Am 10. Oktober werden wieder einmal tausende Soldaten im Gleichschritt durch Pjöngjang marschieren, es werden Panzer rollen, Raketen werden durch die Straßen der Hauptstadt gefahren.

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