Welt & Politik Frankreich fürchtet neuen Lockdown

12:51  27 oktober  2020
12:51  27 oktober  2020 Quelle:   msn.com

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Angesichts immer neuer Höchststände bei den Corona-Neuinfektionen steht Frankreich offenbar vor einem neuen Lockdown: Innenminister Gérald Darmanin sagte am Dienstag vor einer Krisensitzung des Kabinetts, "harte Entscheidungen" seien unausweichlich. Im Gespräch sind eine deutliche Ausweitung der nächtlichen Ausgangssperre oder ein zeitlich befristeter Lockdown.

Angesichts immer neuer Höchststände bei den Corona-Neuinfektionen fürchtet Frankreich einen neuen Lockdown: Der französische Innenminister Gérald Darmanin sagte am Dienstag vor einer Krisensitzung des Kabinetts, © Christophe ARCHAMBAULT Angesichts immer neuer Höchststände bei den Corona-Neuinfektionen fürchtet Frankreich einen neuen Lockdown: Der französische Innenminister Gérald Darmanin sagte am Dienstag vor einer Krisensitzung des Kabinetts, "harte Entscheidungen" seien unausweichlich.

Der Vorsitzende des Corona-Beirats der Regierung, Jean-François Delfraissy, sagte, die Wissenschaftler seien "von der Brutalität der Entwicklung der vergangenen zehn Tage überrascht worden". Seit dem 17. Oktober gilt bereits eine Ausgangssperre zwischen 21 Uhr und sechs Uhr morgens, die inzwischen auf 46 Millionen Bürger ausgeweitet wurde. Sie betrifft damit mehr als zwei Drittel der Bevölkerung.

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Im Gegensatz zum Lockdown im Frühjahr sollen Schulen und Kitas jedoch weiter geöffnet bleiben. Ausnahmen soll es demnach nur für Regionen mit katastrophal hohen Infektionszahlen geben. Schulen sollten "keinesfalls zuerst geschlossen und zuletzt geöffnet" werden, habe Merkel demnach gesagt.

Einen neuen landesweiten Lockdown will die Staatsregierung unbedingt vermeiden. „Wir haben klare Ziele: Wir wollen der Wirtschaft keinen Schaden zufügen, wir wollen Schule und Kitas so lange wie möglich offen halten“, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auf den Münchner Medientagen.

Der Beirats-Vorsitzende Delfraissy nannte zwei Szenarien denkbar: Eine "massive" Ausweitung der abendlichen Ausgangssperre, oder einen direkten Lockdown. Anders als im Frühjahr könnte es nach seinen Angaben Schulen und bestimmten Wirtschaftszweigen erlaubt bleiben, unter strengen Auflagen zu öffnen.

Präsident Emmanuel Macron will mit dem Kabinett bis Mittwoch über die verschärften Maßnahmen beraten. Premierminister Jean Castex trifft zudem Arbeitgeber und Gewerkschaften. Am Wochenende hatte die Zahl der täglichen Neuinfektionen in Frankreich erstmals die Schwelle von 50.000 überschritten. Mehr als die Hälfte der Betten auf französischen Intensivstationen sind mit Corona-Patienten belegt, in Paris sind es sogar rund 70 Prozent.

lob/jes

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Der Lockdown wird teurer, als er sein müsste, meint Ökonom Gabriel Felbermayr. Für manche Firmen kämen die Hilfen zu spät. Im Interview erklärt er warum. © . Foto: Philipp von Dithfurth/dpa Klarer Verlierer. Während der Onlinehandel vom Lockdown profitiert, leidet vor allem die Gastronomie, wie hier auf dem Münsterplatz in Freiburg. Gabriel Felbermayr ist seit März 2019 Chef des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel. Zudem sitzt er im Wissenschaftlichen Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums. Für den Lockdown hat er grundsätzlich Verständnis - kann aber nicht jede Entscheidung der Politiker nachvollziehen.

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