Welt & Politik Anti-Trump-Lager: Ein alter Bekannter wird zur Gefahr für Trump

00:45  04 januar  2018
00:45  04 januar  2018 Quelle:   ksta.de

Nächster Aussetzer: Trump wütet gegen Ausländer: „Alle haben Aids”

  Nächster Aussetzer: Trump wütet gegen Ausländer: „Alle haben Aids” US-Präsident Donald Trump ist nach einem Bericht der „New York Times“ bei einem Treffen mit Spitzenmitarbeitern im Juni so wütend über die hohe Zahl von Immigranten gewesen, dass er sich ausfallend über bestimmte Ausländergruppen äußerte.US-Präsident Donald Trump ist nach einem Bericht der „New York Times“ bei einem Treffen mit Spitzenmitarbeitern im Juni so wütend über die hohe Zahl von Immigranten gewesen, dass er sich ausfallend über bestimmte Ausländergruppen äußerte.

Er hat angekündigt, Steuern zu senken und die eigene Wirtschaft zu schützen. Auch sonst will er einiges ändern. Donald Trump hat im Wahlkampf Trump selbst sagte nach dem Streit der letzten Monate: „Ich werde Präsident aller Amerikaner sein.“ Im Januar 2017 übernimmt er offiziell sein Amt

„Donald Trump hat damit geprahlt, wie er Frauen bedrängt und hat Menschen wegen ihrer Hautfarbe oder ihres Glaubens angegriffen.“ Wenn so einer wie Trump Kandidat einer großen Partei werden könne, sollte einen „nichts mehr überraschen“, so McMullin. Sollte McMullin in Utah gewinnen, könnte

Mitt Romney © AFP Mitt Romney

Donald Trump hatte gebettelt, gelobt und geworben. Vor einem Monat flog er eigens nach Utah, um den dortigen Langzeit-Senator Orrin Hatch zu einer achten Amtszeit zu überreden. „Wir hoffen, dass Sie diesem Staat und unserem Land noch für lange Zeit dienen“, sagte der Präsident. Vergeblich. „Jeder gute Boxer weiß, wann er die Handschuhe an den Nagel hängen muss“, erklärte der 83-Jährige am Dienstag. Für ihn sei Ende des Jahres der Zeitpunkt gekommen. Die Auguren haben keinen Zweifel, wer sich stattdessen für den sicheren republikanischen Sitz im Senat bewerben wird: Ex-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney, ein Erzfeind von Trump.

Wissenslücken des US-Präsidenten: Merkel musste Trump am Telefon Ukraine-Krise erklären

  Wissenslücken des US-Präsidenten: Merkel musste Trump am Telefon Ukraine-Krise erklären Deutsche Regierungsvertreter seien erschrocken gewesen über die Unkenntnisse. Noch mehr verstört habe sie aber, dass sich Mitarbeiter des Weißen Hauses nach dem Gespräch beschwert hätten, Merkel habe sich zum Präsidenten herablassend verhalten.Trump schlug bilaterales Abkommen zwischen Deutschland und USA vorBei Merkels Besuch im Weißen Haus im März 2017 soll Trump ihr dem Bericht zufolge dann vorgeschlagen haben, ein bilaterales Handelsabkommen auszuhandeln. Deutschland darf das nach EU-Recht nicht.

Für Donald Trump steht viel auf dem Spiel. Nach den gescheiterten Versuchen, Obamacare abzuschaffen, soll nun die Steuerreform den ersten legislativen Der verabschiedete Entwurf des US-Repräsentantenhauses ist erwartungsgemäß ein riesiges Steuersenkungsprogramm, vor allem für

Der Moskauer Politkult um den “lieben Trump ” ist eine Illusion. Einen erfrischend nüchternen Blick auf die neue US-Regierung hat Dmitri Trenin, Chef In der Berliner Filiale des russisch finanzierten DOC-Instituts sagte er , dass Trump vorerst die Gefahr einer militärischen Zuspitzung zwischen den beiden

Damit droht dem US-Präsidenten in kurzer Zeit der zweite Rückschlag im Kongress und eine dauerhafte Belastung für seine gesetzgeberischen Vorhaben. Erst vor drei Wochen hat der von Trump unterstützte republikanische Kandidat Roy Moore das Rennen um den Senatssitz von Alabama verloren. Der demokratische Wahlsieger Doug Jones soll am Mittwoch (3. Januar) vereidigt werden. Damit schrumpft die republikanische Mehrheit im Senat auf 51 zu 49 Stimmen. Theoretisch könnten sich die Mehrheitsverhältnisse sogar umdrehen, wenn die Demokraten bei den Kongresswahlen im Herbst zwei Sitze in der zweiten Kammer hinzugewinnen. Doch das gilt derzeit als eher unwahrscheinlich.

Gute Chancen für Mitt Romney

Trumps innerparteilicher Widersacher Romney hat hingegen sehr gute Chancen, das Mandat für den Senat zu gewinnen. Die Popularitätswerte des Mormonen liegen im konservativen Utah bei 69 Prozent und damit deutlich über denen des Präsidenten. Der 70-Jährige, der 2012 vergeblich gegen den damaligen Präsidenten Barack Obama antrat, ist ein Konservativer: Er will das Militär stärken, verteidigt das Gefangenenlager in Guantanamo und lehnt die Homo-Ehe ab. Aber er vertritt – wie Senator John McCain - den traditionellen Flügel der Republikaner, der die populistische Politik von Trump im Grunde verachtet.

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  Trump bekräftigt angesichts der Proteste im Iran Warnung an Teheran Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran hat US-Präsident Donald Trump seine Warnung an die Regierung in Teheran bekräftigt. "Der Tag wird kommen, an dem das iranische Volk eine Wahl haben wird", zitierte Trump aus seiner eigenen Rede. "Die Welt schaut zu.

Er war einer der engsten Vertrauten Donald Trumps . Doch jetzt droht Ex-Anwalt Michael Cohen auszupacken - über Cohen ist für Trump zur ernsten politischen und juristischen Gefahr geworden - fast Am Donnerstag wurde bekannt , dass die Staatsanwaltschaft, die Cohens Finanzen untersucht

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Würde Romney in den Senat gewählt, wäre er nach Einschätzung amerikanischer Medien wegen seiner Bekanntheit und seiner Reputation automatisch der inoffizielle Anführer des „Never Trump“-Lagers der Republikaner. Immerhin hat Romney seinen innerparteilichen Widersacher im März 2016 einen „Angeber und Betrüger“ genannt, der von reiner Gier getrieben werde: „Unehrlichkeit ist Trumps Markenzeichen“. Seine damalige Rede wirkt heute wie eine visionäre Prophezeiung. Trump revanchierte sich mit der Retourkutsche, Romney sei „der dümmste und schlechteste Kandidat in der Geschichte der republikanischen Politik“ gewesen.

Steve Bannon nennt Romney einen Drückeberger

Wahre Liebe dürfte auf dieser Basis kaum mehr gedeihen, auch wenn Trump nach seiner Wahl angeblich mit Romney über das Amt des Außenministers sprach, das er dann aber doch Rex Tillerson übergab. Ein zehnminütiger Telefonanruf von Trump bei Romney vor wenigen Wochen soll laut Medienberichten in dessen Lager nur den Eindruck verstärkt haben, der Präsident wolle sich aus taktischen Gründen als Verbündeter ausgeben. Wenige Tage später erklärte Trumps Ex-Chefstratege und Vertrauter Stephen Bannon dann, Romney sei ein feiger Drückeberger: „Er ist als Missionar nach Frankreich gegangen, während unsere Jungs in den Reisfeldern von Vietnam starben.“

Romney hat also noch einige Rechnungen mit Trump offen. Kein Wunder, dass manche Beobachter in den USA glauben, der millionenschwere Geschäftsmann könne als Anführer des bislang erschreckend mutlosen innerparteilichen Widerstands für den Präsidenten gefährlicher werden als die oppositionellen Demokraten.

Trumps "Drecksloch-Äußerung": Afrikanische Staaten fordern Entschuldigung .
Die afrikanischen Vertreter bei den Vereinten Nationen haben sich zu einer Dringlichkeitssitzung über die angebliche Äußerung von US-Präsident Trump getroffen. Der soll im Zusammenhang mit unerwünschter Migration in die USA von "Drecksloch-Ländern" gesprochen haben. Die 54 UN-Botschafter erklärten, sie seien "äußerst erschüttert über die empörenden, rassistischen und fremdenfeindlichen Bemerkungen des Präsidenten der Vereinigten Staaten", über die Medien umfangreich berichtet hätten. Sie forderten Trump auf, sich für die Bezeichnung "Drecksloch-Länder" zu entschuldigen und sie zu widerrufen. Keine einzelne Bemerkung Die Botschafter beklagen in diesem Zusammenhang eine grundsätzliche Entwicklung in Washington. Sie seien "besorgt über den anhaltenden und wachsenden Trend der US-Regierung gegenüber Afrika und Menschen afrikanischer Herkunft, den Kontinent und Farbige zu verunglimpfen". Trump hatte zwei Insidern zufolge am Donnerstag bei einem Treffen mit US-Senatoren die Frage aufgeworfen, warum die USA Einwanderer aus Haiti und Afrika ins Land lassen sollen und in diesem Zusammenhang von "Drecksloch-Ländern" gesprochen. Der Präsident selbst bestritt die Wortwahl. Kritik von vielen Seiten Mehrere afrikanische Politiker bezeichneten Trump nach den Berichten über seine Bemerkung als Rassisten. Die Außenminister von Botswana und Senegal bestellten die US-Botschafter ein. Auch das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen erklärte, Trumps Äußerungen seien ohne Zweifel rassistisch.

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