Welt & Politik Pläne vorgestellt: US-Regierung will Ölsuche an ihren Küsten massiv ausweiten

13:51  05 januar  2018
13:51  05 januar  2018 Quelle:   rp-online.de

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Die Regierung von US -Präsident Donald Trump will das Bohren nach Öl vor den Küsten des Landes deutlich ausweiten - und sorgt damit auch im eigenen politischen Lager für Kritik. Der von der Trump- Regierung vorgestellte Plan sieht vor, Ölbohrungen vor nahezu allen US - Küsten zu erlauben.

Italiens Populisten wollen die Schulden des Landes im großen Stil ausweiten , was für die Euro-Partner immense Risiken birgt. Eine mögliche neue Regierung in Rom will mit einer massiven Schuldenausweitung die Ökonomie aus der Krise holen.

Ölplattform von BP im Golf von Mexiko (Archiv).: Pläne vorgestellt : US-Regierung will Ölsuche an ihren Küsten massiv ausweiten © BRITISH PETROLEUM / dpa Pläne vorgestellt : US-Regierung will Ölsuche an ihren Küsten massiv ausweiten

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump plant, in fast allen Küstengewässern der USA Öl- und Gasbohrungen zu erlauben. Dadurch sollen neue Arbeitsplätze entstehen. 

Die US-Regierung hat einen Plan zur massiven Ausweitung von Öl- und Gasbohrungen an der Ost- und Westküste vorgestellt. Innenminister Ryan Zinke sagte am Donnerstag, es handele sich um einen Entwurf, noch sei nichts endgültig beschlossen. "Unser Ministerium wird weiterhin das amerikanische Volk beteiligen, um unser Endprodukt zu bekommen", sagte er.

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Herzlich willkommen. Regierung des Fürstentums Liechtenstein. Dominique Gantenbein und Daniel Hasler verheiratet. Aurelia Frick zu Besuch in Berlin und Hamburg.

US -Präsident Trump lässt sich nicht beirren: Trotz Kritik - auch aus der eigenen Partei - will er Öl- und Gegen das Vorhaben regt sich massiver Widerstand - auch von republikanischer Seite. Viele der Regierungen der betroffenen Bundesstaaten sind gegen Offshore-Bohrungen an ihren Küsten .

Die sogenannten Offshore-Bohrungen sind in den USA in einem Fünf-Jahres-Plan reguliert. In dem Entwurf schlägt Zinke 47 mögliche Versteigerungen von Bohrrechten in mehr als 90 Prozent der US-Küstengewässer vor, auch in bislang geschützten Bereichen im Atlantik und der Arktis. Die Regierung verspricht sich von dem Schritt zahlreiche neue Arbeitsplätze. Das Innenministerium will nun in einem nächsten Schritt die Meinung der Öffentlichkeit einholen, bevor die Pläne finalisiert werden sollen.

Der Fünfjahresplan sieht vor, dass zum ersten Mal seit mehr als drei Jahrzehnten auch vor der Küste Kaliforniens im Pazifischen Ozean nach Öl und Gas gebohrt werden soll. Auch vor der US-Ostküste könnte es Öl- und Gaserkundungen geben. In dortigen US-Staaten wie Georgia und Maine wurden Bohrungen dieser Art seit Jahrzehnten blockiert. Es handelt sich um den weitreichendsten Vorschlag zu Offshore-Bohrungen seit Jahrzehnten und ist eine Reaktion auf die Exekutivanordnung Trumps im April, in der er zu weiteren Bohrrechten in Gewässern des Bundes aufgerufen hatte. Als Ziel gab Trump vor, eine "Energie-Dominanz" auf dem Weltmarkt zu erreichen.

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Der US -Heimatschutz will die Überwachung von in den USA lebenden Einwanderern massiv ausbauen. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit trat eine entsprechende Richtlinie in Kraft. Die Maßnahmen sollen auch für bereits eingebürgerte Migranten gelten.

Wie präsentiere ich mich in einem Vorstellungsgespräch? Worauf muss ich achten? - Weitere Tipps rund um das Thema Ausbildung und Bewerbung findet ihr auch

Gegen das Vorhaben regt sich massiver Widerstand - auch von republikanischer Seite. Viele der Regierungen der betroffenen Bundesstaaten sind gegen Offshore-Bohrungen an ihren Küsten. Auch von Floridas republikanischem Gouverneur Rick Scott kam Kritik. Es sei seine oberste Priorität, Floridas Natur zu schützen, betonte Scott. Er habe um ein Treffen mit Innenminister Zinke gebeten.

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