Welt & Politik Bannon entschuldigt sich nach Ärger um Enthüllungsbuch - dementiert aber nicht

11:06  08 januar  2018
11:06  08 januar  2018 Quelle:   afp.com

Medien: Trump-Anwalt fordert von Bannon Unterlassungserklärung

  Medien: Trump-Anwalt fordert von Bannon Unterlassungserklärung Nach den schweren Vorwürfen gegen seinen ältesten Sohn hat US-Präsident Donald Trump Medienberichten zufolge eine Unterlassungserklärung von seinem früheren Chefstrategen Steve Bannon gefordert. Bannon habe nicht nur vertrauliche Informationen an Wolff weitergegeben, sondern sich mit seinen "abfälligen" Äußerungen über Trump und seine Familie auch der Verleumdung schuldig gemacht, zitierten US-Medien aus dem Schreiben des Anwalts.

Nachdem Zitate von ihn im neuen Enthüllungsbuch über US-Präsident Donald Trump für Ärger gesorgt hatten, hat sich Trumps früherer Chefstratege Steve Bannon entschuldigt , die Zitate aber nicht dementiert . In dem Buch "Fire and Fury: Inside the Trump White House" (Feuer und Wut

Es gehört zu den Pflichten der Eltern der Schule fristgerecht und schriftlich in Form eines Entschuldigungsschreibens mitzuteilen, warum ihr Kind nicht am Unterricht teilnehmen konnte. Wichtig ist, dass man sich nicht für das Fehlen entschuldigt , sondern um Entschuldigung bittet.

Enthüllungsbuch © Bereitgestellt von AFP Nachdem Zitate von ihn im neuen Enthüllungsbuch über US-Präsident Donald Trump für Ärger gesorgt hatten, hat sich Trumps früherer Chefstratege Steve Bannon entschuldigt, die Zitate aber nicht dementiert.

Nachdem Zitate von ihn im neuen Enthüllungsbuch über US-Präsident Donald Trump für Ärger gesorgt hatten, hat sich Trumps früherer Chefstratege Steve Bannon entschuldigt, die Zitate aber nicht dementiert. Er "bedaure", dass seine späte Reaktion über die "fehlerhafte Berichterstattung" bezüglich seiner Äußerungen über Donald Trump junior "die Aufmerksamkeit von den historischen Leistungen des Präsidenten abgelenkt" habe, zitierte die Nachrichten-Website Axios am Sonntag aus einer Erklärung Bannons.

Trumps Anwälte fordern Verbot von Enthüllungsbuch über den US-Präsidenten

  Trumps Anwälte fordern Verbot von Enthüllungsbuch über den US-Präsidenten Nach der Veröffentlichung brisanter Auszüge aus einem Enthüllungsbuch über US-Präsident Donald Trump wollen dessen Anwälte das Erscheinen des Buches verhindern. Wolffs Buch "Fire and Fury: Inside the Trump White House" (Feuer und Wut: In Trumps Weißem Haus) soll am Dienstag erscheinen. Trumps Sprecherin Sarah Sanders hatte zu den Vorabauszügen erklärt, diese seien voll mit "falschen und irreführenden Darstellungen von Personen, die keinen Zugang oder Einfluss im Weißen Haus haben". Trumps Anwälte sprachen ebenfalls von Verleumdung.

Auch wenn es einem längst leid tut, fällt es oft schwer um Verzeihung zu bitten. Doch wenn man sich zu einer Entschuldigung durchringt, nimmt man sich und dem anderen eine Last von der Seele. Wenn Sie zudem die richtigen Worte finden, wird man Ihnen in der Regel verzeihen.

Bannon entschuldigt sich nach Ärger um Enthüllungsbuch - dementiert aber nicht . US-Präsident : Trump erwartet gutes Ergebnis seines Gesundheitstests. Trumps "Drecksloch-Äußerung": Afrikanische Staaten fordern Entschuldigung.

In dem Buch "Fire and Fury: Inside the Trump White House" (Feuer und Wut: In Trumps Weißem Haus) zitiert Autor Michael Wolff Bannon mit dem Vorwurf, Trumps ältester Sohn habe sich mit einem Treffen im Juni 2016 mit der russischen Anwältin Natalia Weselnizkaja "verräterisch" und "unpatriotisch" verhalten.

Bei dem Gespräch ging es um möglicherweise kompromittierendes Material über Trumps Rivalin Hillary Clinton. An der Begegnung im New Yorker Trump Tower hatten auch Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und der damalige Wahlkampfleiter Paul Manafort teilgenommen.

Bannon erklärte dazu nun, Donald Trump junior sei "ein Patriot und ein guter Mensch". Er habe seinen Vater immerfort unterstützt und die "Agenda, die dazu beigetragen hat, unser Land umzukrempeln".

Trump: Autor von Enthüllungsbuch "Versager"

  Trump: Autor von Enthüllungsbuch Der US-Präsident legt im Streit über brisante Neuerscheinung nach. Nach der Veröffentlichung des brisanten Enthüllungsbuchs "Fire and Fury" (Feuer und Wut) hat US-Präsident Donald Trump den Autor Michael Wolff persönlich angegriffen. Der Journalist sei ein "totaler Versager", schrieb Trump am Freitagabend (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter. Wolff habe "Geschichten erfunden, um sein wirklich langweiliges und verlogenes Buch zu verkaufen". Auch gegen seinen Ex-Chefstrategen Steve Bannon teilte Trump erneut aus. Sein früherer Vertrauter habe sich von Wolff einspannen lassen. Der US-Präsident bezeichnete Bannon in dem Tweet als "schlampigen Steve". Insider-Details Das Buch "Fire and Fury" (Feuer und Wut) zeichnet ein düsteres Bild von der Trump-Präsidentschaft, von Chaos und Intrigen im Weißen Haus und von einem Präsidenten, der wegen seiner Führungsschwäche von seinen eigenen Mitarbeitern verhöhnt wird. Es enthält zahlreiche Aussagen von wichtigen Trump-Mitarbeitern, die Zweifel an dessen Befähigung für das Präsidentenamt äußern. Das Buch erschien am Freitag und damit vier Tage früher als geplant. Trumps Anwälte hatten vergeblich versucht, eine Veröffentlichung zu verhindern.

Nachdem Zitate von ihn im neuen Enthüllungsbuch über US-Präsident Donald Trump für Ärger gesorgt hatten, hat sich Trumps früherer Chefstratege Steve Bannon entschuldigt , die Zitate aber nicht dementiert . In dem Buch "Fire and Fury: Inside the Trump White House" (Feuer und Wut

Sie entschuldigen sich . Schreiben Sie zu jedem Punkt einen Satz. Denken Sie an: Datum, Anrede, Gruß. Fragen Sie nach den Hausaufgaben. Sehr geehrter Herr Schulz, leider kann ich am Montag nicht zum Deutschkurs kommen.

Trumps Ex-Berater führte aus, seine Erfahrung als Marinesoldat auf der Jagd nach sowjetischen U-Booten während des Kalten Krieges habe seine Äußerungen über das Treffen mit der russischen Anwältin beeinflusst. Eigentlich habe seine Kritik dem erfahrenen Kampagnenchef Manafort gegolten, "der hätte wissen müssen", dass die Russen "doppelzüngig, gerissen und nicht unsere Freunde sind".

Trump hatte nach Bekanntwerden der Bannon-Zitate aus dem Buch erklärt, Bannon habe "nichts mit mir oder meiner Präsidentschaft" zu tun gehabt. "Als er gefeuert wurde, hat er nicht nur seinen Job verloren, sondern auch seinen Verstand", zürnte der US-Präsident. Am Freitag legte er nach und schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter, bei seiner Entlassung im August habe Bannon "geweint" und "um seinen Job gebettelt".

Das Enthüllungsbuch, das seit seinem Erscheinen am Freitag ein Bestseller ist, hat Trump rundweg als "Fake-Buch" voller Verleumdungen verurteilt.

Bayerns designierter Ministerpräsident: Markus Söder fordert härtere Gangart gegen AfD .
CSU-Politiker Markus Söder sieht eine Hauptaufgabe der Union in der Abwehr der AfD. Man sei "im Umgang mit der AfD bisher zu zurückhaltend" gewesen. "Neben dem Regierungshandeln ist die langfristige Aufgabe für die Union, die Zersplitterung des bürgerlichen Lagers aufzuhalten", sagte Söder der "Bild am Sonntag". "Neben dem Regierungshandeln ist die langfristige Aufgabe für die Union, die Zersplitterung des bürgerlichen Lagers aufzuhalten", sagte Söder der "Bild am Sonntag".

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