Welt & Politik Erdogan: „Fehlen noch vier bis fünf Kilometer“: Türkische Truppen stehen kurz vor Afrin

07:55  12 märz  2018
07:55  12 märz  2018 Quelle:   ksta.de

Syrische Rebellen stehen vor schwerer Niederlage in Ost-Ghuta

  Syrische Rebellen stehen vor schwerer Niederlage in Ost-Ghuta Syrische Rebellen stehen vor schwerer Niederlage in Ost-GhutaRussland bot den Rebellen und ihren Familien am Dienstag den sicheren Abzug aus Ost-Ghuta an, die letzte Hochburg der Aufständischen vor den Toren von Damaskus. Die Rebellen warfen der Regierung in Moskau vor, die Bevölkerung aus dem Umland der Hauptstadt vertreiben zu wollen. Über die Zukunft Syriens wollen Russland, der Iran und die Türkei im kommenden Monat beraten.

11:20 15 märz 2018 Quelle: afp.com. Erdogan : „ Fehlen noch vier bis fünf Kilometer “ Kilometer “: Türkische Truppen stehen kurz vor Afrin Syrische Regierungstruppen haben im belagerten Für die erste Tranche von etwa 100 bis 200 Panzern bietet auch der türkische Lastwagen- und

"Derzeit fehlen noch vier bis fünf Kilometer ", sagte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Sonntag. Türkische Jets hätten Angriffe auf die Außenbezirke Afrins geflogen. Beim Versuch der türkischen Truppen , Afrin vollständig zu umstellen, sei es zu heftigen Kämpfen an den Stadträndern

Türkischer Panzer: Erdogan: „Fehlen noch vier bis fünf Kilometer“: Türkische Truppen stehen kurz vor Afrin © AFP Erdogan: „Fehlen noch vier bis fünf Kilometer“: Türkische Truppen stehen kurz vor Afrin

Syrische Regierungstruppen haben im belagerten Ost-Ghuta mit strategischen Geländegewinnen die entscheidende Phase im Kampf um das Gebiet eingeleitet. Die Einheiten von Präsident Baschar al-Assad hätten am Wochenende die beiden wichtigen Städte Duma und Harasta voneinander und vom Rest der Region abgeschnitten, berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

Im Nordwesten des Landes rückten türkische Soldaten und verbündete Rebellen bei ihrer Offensive zugleich weiter auf die von der Kurdenmiliz YPG kontrollierte Stadt Afrin vor.

UN-Menschenrechtskommissar warnt vor "Apokalypse" in Syrien

  UN-Menschenrechtskommissar warnt vor UN-Menschenrechtskommissar warnt vor "Apokalypse" in SyrienZeid sprach von einer Apokalypse, die von "Individuen im Inneren der syrischen Regierung gewollt, geplant und ausgeführt" werde - "anscheinend mit dem vollen Rückhalt einiger ihrer ausländischen Unterstützer". Diese "katastrophale Tendenz" müsse umgekehrt, Syriens Führung vor den Internationalen Strafgerichtshof gestellt werden.

"Derzeit fehlen noch vier bis fünf Kilometer ", sagte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Sonntag. Türkische Jets hätten Angriffe auf die Außenbezirke Afrins geflogen. Beim Versuch der türkischen Truppen , Afrin vollständig zu umstellen, sei es zu heftigen Kämpfen an den Stadträndern

Erdogan : „ Fehlen noch vier bis fünf Kilometer “: Türkische Truppen stehen kurz vor Afrin Syrische Regierungstruppen haben im belagerten Ost-Ghuta mit strategischen Geländegewinnen die entscheidende Phase im Kampf um das Gebiet eingeleitet.

Dutzende schwere Luftangriffe

In Ost-Ghuta nahmen die weiter vorrückenden Regierungstruppen auch Straßen und Nachschubwege ein, sodass der Druck auf die vorwiegend islamistischen Rebellen dort noch größer wird. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana bestätigte, dass die Regierungstruppen tief in das Gebiet vorgerückt seien, um eine Hauptstraße zwischen dem Süden und dem Norden Ost-Ghutas zu blockieren.

Sie flogen zudem Dutzende schwere Luftangriffe und beschossen die Region mit Artillerie und Raketen. Mehr als 20 Menschen seien allein am Sonntag gestorben.

Schwerste Angriffswelle der Regierung seit Beginn des Bürgerkriegs

Ost-Ghuta östlich der Hauptstadt Damaskus gehört zu den letzten Gebieten in Syrien, die noch von Rebellen kontrolliert werden. Es erlebt seit Mitte Februar die schwerste Angriffswelle der Regierung seit Beginn des Bürgerkriegs vor fast sieben Jahren. Assads Truppen hatten nach den schweren Bombardierungen zuletzt mehr als 50 Prozent des Gebietes in einer Bodenoffensive erobert. Das Vorgehen erinnert an die Eroberung der Rebellenhochburg Aleppo im Dezember 2016.

Syrische Armee weitet Angriffe auf Rebellen in Ost-Ghuta aus

  Syrische Armee weitet Angriffe auf Rebellen in Ost-Ghuta aus Syrische Armee weitet Angriffe auf Rebellen in Ost-Ghuta ausAn mehreren Fronten gebe es schwere Kampfhandlungen, teilte die in Großbritannien ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Die Truppen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad isolierten mittlerweile die beiden Städte Harasta und Duma voneinander und spalteten damit die Enklave auf, die zu den letzten von Rebellen kontrollierten Gebieten im Land zählt. Im Nordwesten Syriens erreichten unterdessen türkische Truppen die Außenbezirke der von kurdischen Milizen kontrollierten Stadt Afrin, wie die Beobachtungsstelle weiter mitteilte.

Ein türkischer Panzer fährt durch eine Straße im syrischen Afrin . Dies wäre seine erste Visite in Deutschland, seit er vor vier Jahren das Präsidentenamt übernommen hat. Die Bundesregierung hat den Plan noch nicht bestätigt.

Oktober 2014 wohnt der türkische Ministerpräsident Erdogan im als “ Erdogan Palast” Ak Sara, zu deutsch Weißer Palast. Ein Zitat aus seiner damiligen Rede: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.

Rund 400.000 Menschen sind in Ost-Ghuta seit 2013 von der Regierung eingeschlossen. Die humanitäre Lage dort ist katastrophal. Es fehlt an Nahrung, Trinkwasser, Medikamenten, medizinischen Gütern und Strom. Seit Beginn der Offensive vor gut drei Wochen wurden der Beobachtungsstelle zufolge mehr als 1100 Menschen in dem Gebiet getötet. In der Nacht zum Samstag verließen erstmal 13 Kämpfer des radikalislamischen Rebellenbündnisses Haiat Tahrir al-Scham (HTS) das Gebiet. Die meisten Aufständischen hatten jedoch geschworen, Ost-Ghuta nicht zu verlassen.

Militäroperation „Olivenzweig“

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In Nordwest-Syrien nähern sich die türkische Armee und verbündete protürkische Rebellen nach mehr als 50 Tagen ihrer Militäroperation „Olivenzweig“ der Stadt Afrin. „Derzeit fehlen noch vier bis fünf Kilometer“, sagte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Sonntag.

Besuch bei „unserem obersten Heerführer“: Ditib plant Jugendreise zu Erdogan

  Besuch bei „unserem obersten Heerführer“: Ditib plant Jugendreise zu Erdogan Besuch bei „unserem obersten Heerführer“: Ditib plant Jugendreise zu Erdogan Eine Türkei-Rundreise der Türkisch-Islamischen Union Ditib für junge Erwachsene ruft Kritiker des Islam-Verbands auf den Plan.Eine Marmara-Tour in den Osterferien vom 24. bis 31. März, für die unter anderem in den Ditib-Gemeinden Leverkusen und Porz geworben wird, findet laut Programm ihr „Finale“ in Ankara mit einem Besuch im Präsidentenpalast bei „unserem obersten Heerführer“ (Baskomutan), Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan.

Wahlen in der Türkei Erdoğan hat Angst. Auch wenn Erdoğan die Wahl noch einmal gewinnt: Die Opposition wird stärker. Der lange Ausnahmezustand hat der türkischen Regierung immer wieder Kritik der EU, der UN, der Nun gilt das Gerede von gestern nicht mehr, Erdoğan steht unter Druck.

Als Sieger im Zweiten Weltkrieg waren sie gekommen - die Truppen der ruhmreichen Roten Armee. Als Verlierer im Kalten Krieg ziehen sie wieder ab - die

Die Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte dagegen in der Nacht zuvor mitgeteilt, Ankaras Streitkräfte seien nur mehr wenige hundert Meter von der Stadtgrenze entfernt. Türkische Jets hätten Angriffe auf die Außenbezirke Afrins geflogen. Beim Versuch der türkischen Truppen, Afrin vollständig zu umstellen, sei es zu heftigen Kämpfen an den Stadträndern im Osten, Norden und Südwesten gekommen.

Erst am Freitag hatte Erdogan gesagt, die türkischen Truppen bereiteten sich auf die Belagerung Afrins vor: „Wir beseitigen die letzten Hindernisse, die einer Belagerung des Zentrums von Afrin im Wege stehen.“ In der Stadt leben viele Flüchtlinge, die vor den Kämpfen in der gleichnamigen Region geflüchtet waren. Die türkischen Streitkräfte hatten die Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG am 20. Januar gestartet. Ankara sieht die YPG als syrischen Ableger der in der Türkei verbotenen türkischen Arbeiterpartei PKK.

Unterdessen rätselt Russland über den zweiten Drohnenangriff auf seinen Stützpunkt Hamaimim in zwei Monaten. Unbemannte Flugzeuge attackierten am Sonntag die Basis, ohne dass Menschen verletzt worden seien, berichteten die Menschenrechtler. Erst vor wenigen Tagen war nahe Hamaimim ein russisches Militärflugzeug abgestürzt. Alle 39 Insassen in der Maschine starben. (dpa)

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