Welt & Politik Brasiliens Ex-Präsident Lula ist auf dem Weg ins Gefängnis

09:38  08 april  2018
09:38  08 april  2018 Quelle:   afp.com

Papst feiert Gründonnerstagsmesse in Römer Gefängnis

  Papst feiert Gründonnerstagsmesse in Römer Gefängnis Papst feiert Gründonnerstagsmesse in Römer GefängnisZuvor will der Papst bei der Chrisammesse (09.30 Uhr) im Petersdom die "Heiligen Öle" weihen, die bei Taufe, Firmung und bei Priesterweihen verwendet werden. Am Karfreitag steht für Franziskus dann der Gottesdienst zur Feier vom Leiden und Sterben Christi an. Am Abend folgt die Kreuzweg-Zeremonie am Kolosseum in Rom. Höhepunkt der Osterfeiertage ist die Messe auf dem Petersplatz in Rom am Sonntag, bei der Franziskus den Segen "Urbi et Orbi" ("Der Stadt und dem Erdkreis") spenden wird.

Dann verhinderten seine Anhänger, dass der wegen Korruption verurteilte brasilianische Ex - Präsident Lula inhaftiert wird. Er wäre der erste brasilianische Präsident, der ins Gefängnis muss. Das Urteil des Obersten Gerichts gegen Luiz Inácio Lula da Silva erschüttert Brasilien und ist ein Stresstest für

Brasiliens Ex - Präsident Luiz Ignacio Lula da Silva muss wohl wegen Korruption ins Gefängnis . Der Oberste Gerichtshof lehnte einen Antrag Lulas ab, bis zum Ende seines Berufungsverfahrens auf freiem Fuß bleiben zu können.

Brasiliens Ex-Präsident Lula ist in Polizeigewahrsam: Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva tritt nach einem mehrtägigen Nervenkrieg mit den Behörden seine Haftstrafe an. Der wegen Korruption zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilte Politiker stellte sich am Abend der Polizei. © Bereitgestellt von AFP Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva tritt nach einem mehrtägigen Nervenkrieg mit den Behörden seine Haftstrafe an. Der wegen Korruption zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilte Politiker stellte sich am Abend der Polizei.

Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva tritt nach einem mehrtägigen Nervenkrieg mit den Behörden seine Haftstrafe an. Der wegen Korruption zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilte Politiker stellte sich am Samstagabend der Polizei. Er verließ das Gewerkschaftshaus in São Bernardo do Campo und sollte anschließend nach Curitiba gebracht werden, wo er seine erste Nacht im Gefängnis verbringen wird.

Strafe nicht bezahlt: Ex-Pegida-Frontfrau Festerling soll ins Gefängnis

  Strafe nicht bezahlt: Ex-Pegida-Frontfrau Festerling soll ins Gefängnis Strafe nicht bezahlt: Ex-Pegida-Frontfrau Festerling soll ins GefängnisEin Sprecher der Behörde bestätigte eine entsprechende Ladung. Hintergrund ist ein Strafbefehl wegen Volksverhetzung gegen Festerling, in dem das Amtsgericht im vergangenen Oktober 120 Tagessätze á 25 Euro als Strafe verhängt hatte.

Immer mehr Demonstranten kommen an, um Brasiliens Ex - Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva zu unterstützen. Der wegen Korruption und Geldwäsche zu zwölf Jahren und einem Monat Haft verurteilte Ex-Gewerkschaftsführer ist in Haft.

Der wegen Korruption verurteilte Ex - Präsident Brasiliens Lula inszeniert sich bis zuletzt als widerspenstiger Wahlkämpfer. Luiz Inácio Lula da Silva, 72, ging am späten Samstagabend brasilianischer Zeit als ein Mann ins Gefängnis , der selbst im Moment seiner Verhaftung noch den

Lula wurde nach seiner Festnahme zunächst nach São Paulo gebracht, wo er sich in der Zentrale der Bundespolizei einer medizinischen Untersuchung unterzog. Anschließend sollte er zum Haftantritt nach Curitiba geflogen werden. In dem Gefängnis in der südbrasilianischen Stadt erwartet ihn eine etwa 15 Quadratmeter große Zelle mit eigenem Bad.

Anhänger des früheren Präsidenten hatten am Samstag zunächst versucht, seine Inhaftierung zu verhindern, indem sie die Ausfahrt des Gewerkschaftsgebäudes blockierten. Lula musste zunächst wieder aus seinem Auto aussteigen und in das Gebäude zurückkehren. Später bahnte er sich dann mithilfe seiner Leibwächter den Weg durch die Menge und wurde von Beamten der Bundespolizei in Gewahrsam genommen.

Ex-Regierungschef Kataloniens: Puigdemont empfängt seine Frau im Gefängnis

  Ex-Regierungschef Kataloniens: Puigdemont empfängt seine Frau im Gefängnis Ex-Regierungschef Kataloniens: Puigdemont empfängt seine Frau im GefängnisBereits am Vorabend hatte sie mit Unterstützern für ein unabhängiges Katalonien in einem Hotel in Neumünster gemeinsam den Abend verbracht. Dabei sei es sehr emotional zugegangen, es seien Tränen geflossen, berichtete ein Teilnehmer.

Ein Korruptionsurteil gegen Brasiliens Ex - Präsidenten Lula ist bestätigt - damit droht dem linken Hoffnungsträger das Aus für seine Der langjährige Präsident Brasiliens , Luiz Inacio Lula da Silva, soll wegen Korruption und Geldwäsche für zwölf Jahre ins Gefängnis .

In Brasilien kommt Ex - Präsident Luiz Inácio Lula da Silva wegen Korruption erneut vor Gericht, das hat ein Berufungsgericht in Porto Alegre entschieden. In erster Instanz war der 72-jährige Lula zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

Lula hatte am Freitagabend eine Frist verstreichen lassen, sich freiwillig zum Antritt seiner zwölfjährigen Haftstrafe zu stellen. Er verschanzte sich mit Parteifreunden in dem Gewerkschaftshaus in São Bernardo do Campo. Seine Anwälte legten nochmals Rechtsmittel gegen die Haftstrafe ein, scheiterten damit aber vor dem Obersten Gericht des Landes.

Am Samstag kündigte Lula schließlich an, dass er seine Haftstrafe antreten werde. Er werde dem gegen ihn erlassenen Haftbefehl folgen, obwohl er unschuldig sei, sagte er in einer Rede vor tausenden Anhängern in São Bernardo do Campo.

Lula, der Brasilien von 2003 bis 2010 regierte, bezichtigte Brasiliens leitenden Anti-Korruptions-Richter Sérgio Moro der Lüge. Justiz und Medien hätten ihn davon abhalten wollen, bei der diesjährigen Präsidentschaftswahl zu kandidieren, sagte der 72-Jährige. Der linke Politiker galt bislang als aussichtsreichster Kandidat für den Urnengang im Oktober. Lula kündigte an, seine Unschuld zu beweisen und "größer, stärker" aus der Haft zurückzukehren.

Ex-Präsident: Brasilianisches Gericht gibt grünes Licht für Inhaftierung Lulas

  Ex-Präsident: Brasilianisches Gericht gibt grünes Licht für Inhaftierung Lulas Ex-Präsident: Brasilianisches Gericht gibt grünes Licht für Inhaftierung LulasLula war in der vergangenen Woche vor Gericht erneut mit einem Berufungsantrag gegen seine Verurteilung zu zwölf Jahren Haft gescheitert. Allerdings hatte der Oberste Gerichtshof ihm einen Haftaufschub bis Mittwoch gewährt. Es musste nun entscheiden, ob Lula auf freiem Fuß bleiben kann, bis alle Rechtsmittel ausgeschöpft sind.

Brasiliens Ex - Präsident Luiz Inacio Lula da Silva (72) muss wegen Korruption und Geldwäsche womöglich sehr lange ins Gefängnis . Ein Berufungsgericht in Porto Alegre befand Lula für schuldig und bestätigte mehrheitlich die Haftstrafe.

langjährige Präsident Brasiliens , Luiz Inácio Lula da Silva, soll wegen Korruption und Geldwäsche für zwölf Jahre und einen Monat ins Gefängnis . Bis zur Ausschöpfung aller Rechtsmittel bleibt der Ex - Präsident auf freiem Fuß. Dabei will Lula das Urteil auf keinen Fall akzeptieren.

Der Politiker der Arbeiterpartei war im vergangenen Jahr wegen Verwicklung in einen weitverzweigten Korruptionsskandal und Geldwäsche verurteilt worden. Dem Urteil zufolge ließ sich er sich während seiner Präsidentschaft von der größten brasilianischen Baufirma OAS eine Luxuswohnung in der Küstenstadt Guarujá im Bundesstaat São Paulo sowie eine große Geldsumme in bar schenken. Der Baukonzern soll im Gegenzug bei Verträgen mit dem staatlich kontrollierten Ölkonzern Petrobras begünstigt worden sein.

Die Petrobras-Affäre erschüttert die brasilianische Politik seit Jahren. Zahlreiche Geschäftsleute und Politiker verschiedener Parteien sind darin verwickelt. Petrobras soll zu überteuerten Bedingungen Aufträge an Baukonzerne und andere Firmen vergeben haben. Diese zahlten wiederum Bestechungsgelder an Politiker und Parteien.

Auch gegen den amtierenden Präsidenten Michel Temer von der rechtskonservativen Partei der demokratischen Bewegung (PMDB) werden Korruptionsvorwürfe erhoben. Mehrere Minister seiner Regierung mussten bereits zurücktreten.

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Buchhalterin veruntreut 1,4 Millionen Euro: GefängnisFast fünf Jahre lang habe die Frau Geld ihrer Arbeitgeber auf eigene Konten überwiesen. «Sie hat klein angefangen und sich immer größere Beträge zugeschanzt.» Die Angeklagte hatte gestanden und erklärt, sie sei in eine Spielsucht geraten.

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