Welt & Politik Ex-FBI-Direktor - Comey attackiert Trump als „Art Mafiaboss“

08:40  13 april  2018
08:40  13 april  2018 Quelle:   handelsblatt.com

Trump - Habe nicht von Zahlung an Pornostar Stormy Daniels gewusst

  Trump - Habe nicht von Zahlung an Pornostar Stormy Daniels gewusst Trump - Habe nicht von Zahlung an Pornostar Stormy Daniels gewusstEr wisse auch nicht, woher das Geld stamme, sagte Trump am Donnerstag. Das US-Präsidialamt hat zurückgewiesen, dass Trump Sex mit der Darstellerin hatte. Daniels, deren echter Name Stephanie Clifford ist, hat dagegen angegeben, einmal im Jahr 2006 Geschlechtsverkehr mit Trump gehabt zu haben. Auf die Frage, warum Trumps Anwalt Michael Cohen Schweigegeld an Daniels gezahlt habe, wenn die Angaben Daniels unwahr seien, sagte Trump: "Das müssen sie Michael Cohen fragen.

Ex - FBI -Chef James Comey legt seine Memoiren vor. Das Buch ist voller peinlicher und verstörender Details über den mächtigsten Mann der Welt: Donald Trump . Auch angebliche sexuelle Eskapaden bleiben nicht ausgespart.

James Comey : Ex - FBI - Direktor war bei Clinton-Ermittlungen nicht politisch motiviert. Ungehorsam, aber nicht politisch voreingenommen: Ein Bericht Vor einem Jahr wurde er von ihm entlassen, jetzt rechnet Ex - FBI -Chef James Comey mit dem US-Präsidenten ab. Trump sei eine " Art Mafiaboss "

Ex-FBI-Direktor Comey kritisiert US-Präsident Trump in seinem neuen Buch als „losgelöst von der Wahrheit“. Es sorgt bereits vor der Veröffentlichung für Aufregung.

In seinem neuen Buch „A Higher Loyalty“, bezeichnet der ehemalige FBI-Direktor James Comey die Trump-Präsidentschaft als „Waldbrand“, der den Regeln und Traditionen der USA schweren Schaden zufüge.

„Dieser Präsident ist unmoralisch und losgelöst von der Wahrheit und institutionellen Werten“, schreibt Comey in dem Buch, das kommende Woche in den USA erscheinen soll. „Seine Führung ist transaktional, Ego-getrieben und basierend auf persönlicher Loyalität.“

Trump - "Wir haben den Handelskrieg bereits verloren"

  Trump - Trump - "Wir haben den Handelskrieg bereits verloren""Wir haben den Handelskrieg bereits verloren", sagte Trump am Freitag in einem Interview mit der Radioshow "Bernie & Sid" des Senders 77 WABC. "Wir haben keinen Handelskrieg, wir haben den Handelskrieg verloren." Er sage nicht, dass die geplanten Schritte nicht etwas schmerzhaft sein könnten. Aber die Börsen seien um 40 und mehr Prozent gestiegen. "Davon könnten wir ein bissen verlieren", sagte Trump. "Aber wir werden ein viel stärkeres Land haben, wenn wir fertig sind.

"Mafiaboss auf Ego-Trip" – so hart rechnet Ex - FBI -Chef Comey mit Trump ab. Bild: Getty Images. Einst hatte Donald Trump ihn gefeuert, jetzt geht der ehemalige FBI - Direktor James Comey hart mit dem Die wohl heftigste Attacke: Comey nennt Trump eine " Art Mafiaboss ", er habe sich an seine

Ex - FBI -Chef Comey : Trump ist "moralisch ungeeignet" fürs Präsidentamt. Auch darin beschimpft er den Präsidenten, unter anderem nennt er ihn eine " Art Mafiaboss ". Er beruft sich bei seinen Schilderungen auf seine persönlichen Notizen über Gespräche mit Trump unter vier Augen. (bento).

„Wir erleben eine gefährliche Zeit in unserem Land“, schreibt der 57-Jährige, laut Vorabauszügen in der „New York Times“. „In einer politischen Umgebung, in der selbst grundlegende Fakten angefochten werden, wird die fundamentale Wahrheit in Frage gestellt, Lügen wird normalisiert und unethisches Verhalten wird ignoriert, entschuldigt oder belohnt.“

Den US-Präsidenten Donald Trump beschreibt der ehemalige Chef des FBI als eine „Art Mafiaboss“, der die Grenzen zwischen Polizeiarbeit und Politik habe verwischen wollen. Er erklärt in seinem 290 Seiten langem Buch, dass Trump ihn an die Anfänge seiner Karriere als Bundesanwalt gegen die Mafia erinnerte: „Der stille Kreis der Zustimmung. Der Chef hat die volle Kontrolle. Die Treueschwüre. Das Weltbild von wir gegen sie. Lügen über jegliche Dinge, groß und klein, im Dienste eines Loyalitätscodes, der die Organisation über Moral und Wahrheit stellt.“

Giftgasangriff in Syrien: Trump droht Putin und dem Iran

  Giftgasangriff in Syrien: Trump droht Putin und dem Iran Giftgasangriff in Syrien: Trump droht Putin und dem Iran US-Präsident Donald Trump hat Russlands Präsidenten Wladimir Putin sowie dem Iran eine Mitverantwortung für den mutmaßlichen Chemiewaffen-Angriff in Syrien gegeben. „Präsident Putin, Russland und Iran sind verantwortlich für die Rückendeckung des Tieres Assad“, schrieb Trump am Sonntag mit Blick auf Syriens Präsident Baschar al-Assad auf Twitter. Es werde ein hoher Preis zu zahlen sein, kündigte Trump an, ohne Details zu nennen.Trump forderte die syrische Regierung auf, sofort humanitäre Hilfe von außen zuzulassen.

Trump habe außerdem versucht, mit Blick auf die Ermittlungen zu einer russischen Wahleinmischung Druck auf ihn auszuüben, schrieb er. Seine Russland-Untersuchungen führten aus Sicht Comeys zu dessen Entlassung als FBI-Chef im Mai 2017. Trumps spektakuläre Entscheidung zog die Einsetzung von FBI-Sonderermittler Robert Mueller nach sich.

Mueller prüft nicht nur eine mutmaßliche russische Wahleinmischung, sondern auch den Vorwurf, wonach Trump mit der Entlassung Comeys die Justiz behindert haben soll. Der Präsident hat dies zurückgewiesen und Comey zuletzt als „Lügner“ und „Angeber“ bezeichnet.

Comey, der 2013 von Trumps Vorgänger Barack Obama an die Spitze des FBI berufen wurde, spricht auch Hillary Clintons E-Mail-Affäre an und seine Beweggründe, warum er kurz vor der US-Wahl 2016 Ermittlungen gegen die Präsidentschaftskandidatin publik gemacht hatte.

Melania Trump: Keine Scheidung von Donald Trump - und das ist der Grund

  Melania Trump: Keine Scheidung von Donald Trump - und das ist der Grund Melania Trump: Keine Scheidung von Donald Trump - und das ist der GrundWarum trennt sich First Lady Melania Trump nicht von ihrem untreuen Mann Donald Trump? Auf diese Frage gibt ein Insider eine einfache Antwort

Vor allem intime Passagen in „A Higher Loyalty“ dürften Trump in Rage versetzen. An einer Stelle schildert Comey ein Zweiergespräch, in dem der Präsident ihn wiederholt um Untersuchungen zu Gerüchten gebeten habe, wonach russische Prostituierte in einem Hotelzimmer in Moskau auf Trumps Bett uriniert hätten. FBI-Ermittlungen sollten nach Trumps Vorstellungen zeigen, dass das Ganze eine Lüge sei. Comey hatte nach eigenen Angaben den Eindruck, dass der Präsident eine Untersuchung haben wollte, um First Lady Melania zu beschwichtigen.

In dem Buch befinden sich aber auch humorvolle Passagen, in denen Comey mit viel Liebe zum Detail seinen Eindruck von Trump schildert. Über seinen ersten Besuch im Trump Tower im Januar 2017 schreibt Comey laut eines Auszugs im „Guardian“: „Sein Gesicht erschien leicht orange, mit hellen weißen Halbmonden unter seinen Augen, ich nehme an dass er dort eine kleine Bräunungsbrille aufsetzte, und eindrucksvoll frisiertes hellblondes Haar, das bei genauerem Hinsehen ganz von ihm zu sein schien. Ich erinnere mich, dass ich mich gefragt habe, wie lange es dauern muss, bis er morgens fertig ist.“

Beobachter erwarten, dass Trump durch Comeys Buch unter Druck geraten dürfte.

Mit Material von AP

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Giuliani stößt zu Trumps Anwaltsteam• Der ehemalige Bundesanwalt will Robert Mueller überzeugen, die Russland-Ermittlungen schnell abzuschließen.

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