Welt & Politik Türkei will Kampf gegen Aufständische im Nordirak fortsetzen

20:15  12 juni  2018
20:15  12 juni  2018 Quelle:   reuters.com

Fahrdienstvermittler - Erdogan nimmt den Kampf gegen Uber auf

  Fahrdienstvermittler - Erdogan nimmt den Kampf gegen Uber auf Fahrdienstvermittler - Erdogan nimmt den Kampf gegen Uber auf Seitdem Uber seine Dienste in Istanbul anbietet, bekämpfen die Taxifahrer die Konkurrenz. Jetzt schaltet sich Präsident Erdogan ein.Uber hat in der Türkei schon lange einen schweren Stand. Es gibt gewaltsame Übergriffe von Taxifahrern auf die neue Konkurrenz, hinzu kommen juristische Auseinandersetzungen. Jetzt nimmt auch noch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Uber ins Visier.

Die Türkei hält an ihrem Vorgehen gegen Aufständische im Nordirak fest. Der türkische Präsident Recep Tayyio Erdoğan will den Kampf gegen die Terrororganisation PKK fortsetzen , bis „kein einziger Terrorist“ in der Türkei mehr übrig sei. Rund 1.400 Patienten seien von drei bis fünf Kugeln

Türkei will Kampf gegen Aufständische im Nordirak fortsetzen . Die Polizeipräfektur hatte zunächst auf Twitter einen Polizeieinsatz wegen einer Geiselnahme im zehnten Stadtbezirk gemeldet, nannte aber auf Anfrage keine Details. Yves Lefebvre von der Polizeigewerkschaft Unité SGP Police sagte

  Türkei will Kampf gegen Aufständische im Nordirak fortsetzen © REUTERS TV/ via REUTERS

Die Türkei hält an ihrem Vorgehen gegen Aufständische im Nordirak fest.

Der Einsatz werde so lange andauern, bis alle "terroristischen Gruppierungen entfernt" worden seien, sagte Verteidigungsminister Nurettin Canikli am Dienstag. In der Nacht zum Dienstag zerstörte die türkische Armee nach eigenen Angaben zwölf Ziele der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK in der Region Kandil im Nordirak. Darunter seien Munitionsdepots und Unterkünfte. Die PKK gilt in den USA, der EU und der Türkei als terroristische Organisation.

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Rund 1.400 Patienten seien von drei bis fünf Kugeln getroffen worden, häufig in die Beine. Türkei will Kampf gegen Aufständische im Nordirak Dienstag zerstörte die türkische Armee nach eigenen Angaben zwölf Ziele der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK in der Region Kandil im Nordirak .

In der Nacht zum Dienstag zerstörte die türkische Armee nach eigenen Angaben zwölf Ziele der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK in der Region Kandil im Nordirak . Hunko war bereits beim Verfassungsreferendum im April 2017 als Wahlbeobachter in der Türkei gewesen.

Für die kommende Woche kündigte der Minister Gespräche mit den USA über einen Abzug der Kurdenmiliz YPG aus der syrischen Stadt Manbidsch an. Die Verhandlungen sollten in Deutschland stattfinden. Die YPG kündigte in der vergangenen Woche ihren vollständigen Abzug aus Manbidsch an. Die Türkei und die USA hatten sich darauf verständigt, in der Region gemeinsam für Sicherheit und Stabilität zu sorgen.

Die Türkei betrachtet auch die YPG als Terrorgruppe. Sie sieht in ihr einen Ableger der PKK, die in der Türkei für Autonomie der Kurden kämpft. Für die USA ist die YPG dagegen ein Verbündeter im Kampf gegen die Extremistenmiliz IS. Die Regierung in Ankara hat gedroht, den Einsatz ihrer Armee von der Region Afrin auf Manbidsch auszudehnen. Damit würde eine direkte Konfrontation mit Soldaten des Nato-Partners USA drohen.

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