Welt & Politik Umfrage: AfD auf Rekordwert von 17 Prozent

16:30  08 juli  2018
16:30  08 juli  2018 Quelle:   msn.com

Bürger in Umfrage: Seehofer hätte zurücktreten sollen

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In einer jüngsten Umfrage von Emnid liegt die AfD bei 17 Prozent gleichauf mit der SPD. Im Sonntagstrend, den Emnid wöchentlich für die «Bild am Sonntag» erhebt, steigt die AfD um drei Punkte auf den Rekordwert von 17 Prozent .

In einer jüngsten Umfrage von Emnid liegt die AfD bei 17 Prozent gleichauf mit der SPD. Im Sonntagstrend, den Emnid wöchentlich für die «Bild am Sonntag» erhebt, steigt die AfD um drei Punkte auf den Rekordwert von 17 Prozent .

Die AfD-Doppelspitze Alexander Gauland und Alice Weidel im Bundestag. In einer jüngsten Umfrage von Emnid liegt die AfD bei 17 Prozent gleichauf mit der SPD. © Foto: Kay Nietfeld Die AfD-Doppelspitze Alexander Gauland und Alice Weidel im Bundestag. In einer jüngsten Umfrage von Emnid liegt die AfD bei 17 Prozent gleichauf mit der SPD.

Der Asylstreit zwischen CDU und CSU hat allen Koalitionsparteien in der Wählergunst geschadet und der AfD einen Höhenflug beschert.

Im Sonntagstrend, den Emnid wöchentlich für die «Bild am Sonntag» erhebt, steigt die AfD um drei Punkte auf den Rekordwert von 17 Prozent. Sie ist damit erstmals so stark wie die SPD, die um zwei Zähler nachgibt. Auch die CDU/CSU verliert zwei Punkte, nur noch 30 Prozent würden aktuell die Union wählen. Das ist der schlechteste Wert in dieser Umfrage seit November.

CSU legt in der Wählergunst leicht zu

  CSU legt in der Wählergunst leicht zu CSU legt in der Wählergunst leicht zuSie legt damit - nach dem Asylstreit und den Querelen um CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer - im Vergleich zum Vormonat um 1,4 Prozentpunkte zu. Die repräsentative Umfrage wurde im Auftrag der Tageszeitung «Augsburger Allgemeine» (Freitag) und von «Spiegel Online» durchgeführt.

Berlin (dpa) - Der Asylstreit zwischen CDU und CSU hat allen Koalitionsparteien in der Wählergunst geschadet und der AfD einen Höhenflug beschert.

Die AfD zieht einer neuen Umfrage zufolge an der SPD vorbei: Im Insa-Meinungstrend liegt sie mit einem Rekordwert von 17 ,5 Prozent nun ganz knapp vor den Sozialdemokraten. Die AfD profitiert einer neuen Umfrage zufolge weiter von der schwelenden Asyldebatte in Deutschland .

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Insgesamt kommt die große Koalition im Sonntagstrend nur noch auf insgesamt 47 Prozent. Sie hätte damit keine Mehrheit mehr im Bundestag. Die übrigen Oppositionsparteien können davon nicht profitieren. Die Grünen erreichen wie in der Vorwoche 12 Prozent, Linke und FDP liegen erneut bei jeweils 9 Prozent.

Für den Sonntagstrend wurden zwischen dem 28. Juni und dem 4. Juli 1894 repräsentativ ausgewählte Personen befragt. Der Asylkompromiss zwischen CDU und CSU wurde in der Nacht zum 3. Juli erzielt, die Vereinbarung der Union mit der SPD am Abend des 5. Juli.

Nach dem Unionsstreit finden 71 Prozent der Deutschen, dass der Anstand in der Politik verloren gegangen ist. Nur 23 Prozent glauben das nicht, wie eine weitere repräsentative Emnid-Umfrage für die «Bild am Sonntag» ergab. Den Umgang von CDU und CSU miteinander finden danach 67 Prozent der Befragten unanständig, nur 19 Prozent halten ihn für anständig.

Zahl der Wissenschaftler an deutschen Hochschulen steigt

  Zahl der Wissenschaftler an deutschen Hochschulen steigt Zahl der Wissenschaftler an deutschen Hochschulen steigtZum wissenschaftlichen und künstlerischen Personal gehörten etwa 47.400 Professoren - ein Plus von 1,2 Prozent. Der Frauenanteil innerhalb der Professorenschaft erhöhte sich um 0,7 Prozentpunkte auf rund 24 Prozent. Deutlich höher war der Frauenanteil mit 70 Prozent beim Verwaltungs-, technischen und sonstigen Personal. Die Gruppe umfasste 309.400 Mitarbeiter - ein Plus von 1,6 Prozent. Der Frauenanteil beim gesamten Personal lag bei 53 Prozent.

Vom Asylstreit hat vor allem die AfD profitiert: Sie kommt in einer neuen Umfrage auf 17 Prozent , gleichauf mit der SPD. Im Sonntagstrend, den Emnid wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, steigt die AfD um drei Punkte auf den Rekordwert von 17 Prozent .

Im Sonntagstrend, den Emnid wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhebt, steigt die AfD um drei Punkte auf den Rekordwert von 17 Prozent . Nur 23 Prozent glauben das nicht, wie eine weitere repräsentative Emnid- Umfrage für die "Bild am Sonntag" ergab.

69 Prozent sind der Ansicht, dass CSU-Chef Horst Seehofer dem Ansehen der Politik geschadet hat. 19 Prozent sehen das nicht so. Dass Seehofer Innenminister bleiben sollte, meinen 41 Prozent, 48 Prozent der Befragten sind dagegen. 46 Prozent sehen auch im Verhalten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen Schaden für das Ansehen der Politik, 49 Prozent allerdings nicht.

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Schiff mit 450 Migranten vor europäischer KüsteEin Schiff mit rund 450 Migranten treibt auf dem Mittelmeer. Das Boot sei in maltesischen Gewässern gewesen, deshalb müsse sich Malta darum kümmern, schrieb Italiens Innenminister Matteo Salvini am Freitagabend auf Twitter.

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