Welt & Politik Innenminister von Deutschland, Italien und Österreich für "Kooperation der Tätigen"

11:35  12 juli  2018
11:35  12 juli  2018 Quelle:   msn.com

Türkei fordert nach NSU-Urteil weitere Ermittlungen

  Türkei fordert nach NSU-Urteil weitere Ermittlungen Türkei fordert nach NSU-Urteil weitere ErmittlungenEs war der alte und neue Außenminister Mevlüt Çavusoglu, der sich als erster bedeutender Politiker der Türkei zu den Urteilen im NSU-Prozess äußerte. Man habe sie zur Kenntnis genommen, erklärte er kurz nach den Schuldsprüchen am Rande des Nato-Gipfels in Brüssel gegenüber dem staatlichen Fernsehsender TRT – aber die „wahren Schuldigen“ seien nicht gefunden worden. „Unter diesem Aspekt finden wir das Urteil nicht zufriedenstellend.

Die Innenminister von Deutschland , Österreich und Italien haben ihren Willen zu einer Zusammenarbeit in der Flüchtlingspolitik bekräftigt. Aus der " Kooperation der Willigen" solle nun eine " Kooperation der Tätigen " werden, sagte Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ)

„Wir wollen aus der Kooperation der Willigen eine Kooperation der Tätigen machen“, sagt der österreichische Innenminister Herbert Kickl, der in der Mitte spricht. Zwischen Deutschland , Österreich und Italien ist umstritten, wie man mit Asylbewerbern umgeht, die entgegen den

Seehofer (r.) und Italiens Innenminister Matteo Salvini in Innsbruck: Die Innenminister von Deutschland, Österreich und Italien haben ihren Willen zu einer Zusammenarbeit in der Flüchtlingspolitik bekräftigt. Aus der © Bereitgestellt von AFP Die Innenminister von Deutschland, Österreich und Italien haben ihren Willen zu einer Zusammenarbeit in der Flüchtlingspolitik bekräftigt. Aus der "Kooperation der Willigen" solle nun eine "Kooperation der Tätigen" werden, sagte Österreichs Innenminister Herbert Kickl.

Die Innenminister von Deutschland, Österreich und Italien haben ihren Willen zu einer Zusammenarbeit in der Flüchtlingspolitik bekräftigt. Aus der "Kooperation der Willigen" solle nun eine "Kooperation der Tätigen" werden, sagte Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) am Donnerstag in Innsbruck nach einem Gespräch mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Italiens Innenminister Matteo Salvini vor Journalisten.

Seehofer hält sich nach EU-Migrationstreffen Alleingang offen

  Seehofer hält sich nach EU-Migrationstreffen Alleingang offen Seehofer hält sich nach EU-Migrationstreffen Alleingang offenZwar sehe er nach dem Treffen mit den übrigen EU-Innenministern den klaren Willen, zu einer gemeinsamen Antwort auf die umstrittenen Migrationsfragen zu kommen, sagte Seehofer am Donnerstag in Innsbruck. "Im Moment bin ich deshalb frohen Herzens, weil die Debatte heute Vormittag doch gezeigt hat, dass dieser Gemeinschaftsgeist da ist: Das wollen wir jetzt lösen.

" Kooperation der Tätigen ": Österreich , Deutschland und Italien bekräftigten vor einem Treffen der EU- Innenminister ihre enge Zusammenarbeit bei der Verschärfung der EU-Asylpolitik. Beim Termin mit EU-Kollegen gab es für Seehofer lediglich Absichtsbekundungen. Am Rande des Treffens der

Tenor: Österreich wolle gemeinsam mit Deutschland und Italien in Sachen Asylpolitik den Takt vorgeben. Es müsse endlich die Zeit der " Kooperation der Tätigen " anbrechen, man Innenminister Deutschlands , Italiens und Österreichs diskutieren über Außengrenzschutz und Flüchtlingsrettung.

Konkret vereinbarten die drei Minister allerdings zunächst nur für den 19. Juli in Wien ein Arbeitstreffen von Mitarbeitern zum Klären der offenen Fragen und möglicher Lösungen. Am Mittwochabend hatten Seehofer und Salvini vereinbart, bis Ende Juli oder spätestens Anfang August auch auf Ministerebene zu einer Lösung zu kommen.

Wie Seehofer sagte, verlief das Dreier-Treffen in Innsbruck mit "der gemeinsamen Zielsetzung, dass wir in der Migrationspolitik Ordnung schaffen wollen einerseits und auch Humanität gewährleisten wollen." Alle drei Länder eine "total", dass die Außengrenzen der EU geschützt werden sollten. Alle drei Länder wüssten aber auch, dass eine europäische Umsetzung noch eine "Herkulesaufgabe" sei.

Seehofer: Österreich soll nicht der Leidtragende sein

  Seehofer: Österreich soll nicht der Leidtragende sein Seehofer: Österreich soll nicht der Leidtragende sein• Man werde Österreich nicht für Flüchtlinge zuständig machen, für die das Land nicht zuständig sei, sagt er in Wien.

Der Innenminister sprach zudem von "großer Übereinstimmung" beim Vorhaben Es müsse endlich die Zeit der " Kooperation der Tätigen " anbrechen, man Juli, soll es in Wien ein Arbeitstreffen von Regierungsvertretern und Experten aus Österreich , Deutschland und Italien geben.

Die Innenminister von Deutschland , Österreich und Italien haben ihren Willen zu einer Zusammenarbeit in der Flüchtlingspolitik bekräftigt. Aus der „ Kooperation der Willigen“ solle nun eine „ Kooperation der Tätigen “ werden, sagte Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) in

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Am Donnerstag wollen die EU-Innenminister in Innsbruck ebenfalls über die Flüchtlingspolitik beraten. Kickl will seinen EU-Kollegen vorschlagen, dass Staaten außerhalb der EU auf freiwilliger Basis "Rückkehrzentren" einrichten. Österreich hat derzeit für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft inne.

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