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Welt & PolitikNeuer Ärger für Leyen: Bundeswehr-Berater soll doppelt abgerechnet haben

11:00  10 februar  2019
11:00  10 februar  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

Wo von der Leyen Ministerin wurde, stiegen die Berater-Ausgaben

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"Ursula von der Leyen hat die Cyberabteilung als Leuchtturmprojekt geschaffen", sagt der Grünen-Haushälter Tobias Lindner. Konfrontiert mit den Details aus dem Prüfbericht befürchtet er , dass sich die Abteilung zu einem "Leuchtturm für zwielichtige Auftragsvergaben und klare Rechtsverstöße"

Neuer Ärger für Leyen: Bundeswehr-Berater soll doppelt abgerechnet haben © Foto: Carmen Jaspersen/dpa Die Affäre hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) in Bedrängnis gebracht.

Weitere Vorwürfe in der Berateraffäre um Ministerin Leyen: Die Firma Accenture muss sich nun auch wegen möglichen Betrugs rechtfertigen.

In der Berateraffäre bei der Bundeswehr gibt es wenige Tage vor der ersten regulären Sitzung des Bundestags-Untersuchungsausschusses neue Vorwürfe gegen die Beratungsfirma Accenture. Wie die "Bild am Sonntag" berichtete, muss sich die Firma für IT-Strategieberatung nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft nun auch wegen möglichen Betrugs rechtfertigen.

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Mit Olli durch die Bundeswehr – in dieser Folge verbringt Olli einen Tag mit Ursula von der Leyen . Er weicht ihr nicht von der Seite. Nur bei internen

Original Bundeswehr Haix Bergstiefel leicht Neu Bw Bergschuhe 3.Wahl. Wer gerne in den Bergen unterwegs ist , sollte ebenfalls die richtigen Schuhe tragen, und auch hier haben sich Wer wandern geht, der sollte neben guten Schuhen oder Stiefeln auch ein paar leichte Schuhe im Gepäck haben.

Nach "BamS"-Informationen soll ein Manager 2017 Beratungsstunden für IT-Projekte doppelt abgerechnet haben. Dies sei zunächst nicht aufgefallen, weil unterschiedliche Behörden an den entsprechenden Rahmenverträgen beteiligt gewesen seien. Accenture soll durch die falschen Rechnungen mindestens 25.000 Euro zu viel kassiert haben.

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Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte der "BamS": "Bei einer internen Prüfung sind Auffälligkeiten bei der Abrechnung von Projekten aufgefallen. Diese werden aktuell im Hinblick auf Inhalt und Umfang untersucht. Im Falle der Bestätigung werden wir entschieden handeln." Accenture wollte auf Anfrage der Zeitung zu den Vorwürfen nicht Stellung nehmen.

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Der Verteidigungsausschuss des Bundestages hatte sich Ende Januar als Untersuchungsausschuss konstituiert, um der Frage nachzugehen, wie es zu den Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Berateraufträgen im Verteidigungsministerium gekommen ist. In dem Ministerium sollen millionenschwere Verträge unter Umgehung des Vergaberechts vergeben worden sein. Dabei steht auch der Vorwurf der Vetternwirtschaft im Raum. Die Affäre hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und die frühere Verteidigungsstaatssekretärin Katrin Suder in Bedrängnis gebracht. (AFP)


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