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Wissen & TechnikSind Maschinen die besseren Menschen?

23:45  14 märz  2019
23:45  14 märz  2019 Quelle:   dw.com

Haut für Roboter verhindert, dass Maschinen Menschen verletzen

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Maschinen mit künstlicher Intelligenz sind längst kein Science Fiction mehr, sondern Realität geworden. Roboter sollen den Menschen nicht Artikel bewerten: Durchschnittliche Bewertung: 5.0 von 5 bei 12 abgegebenen Stimmen. Künstliche Intelligenz Sind Maschinen die besseren Menschen ?

Zukunftsroman "Mirror" Maschinen sind einfach die besseren Menschen . Eine Künstliche Intelligenz namens Mirror flüstert in Karl Olsbergs gleichnamigem Sie passt sich immer besser ihrem Besitzer an und lernt im Hintergrund aus Daten aller Nutzer weltweit. Olsbergs Roman startet kurz nach der

Sind unkontrollierbare Automatismen im Cockpit für die Boeing 737 MAX-Abstürze verantwortlich? US-Präsident Trump hält heutige Flugzeuge für viel zu komplex. Kann die Mensch-Maschine-Interaktion verbessert werden?

Sind Maschinen die besseren Menschen? © picture-alliance/dpa/C. Seidel Provided by Deutsche Welle

Welche menschlichen Dramen sich an Bord des Lion Air-Flugs 610 abspielten, mag man sich nicht vorstellen. Die nüchternen Daten aus dem geborgenen Flugschreiber vermitteln aber ein erschütterndes Bild der elfminütigen Tragödie. Unmittelbar nachdem die Boeing 737 Max 8 frühmorgens um 05:45 Ortzeit abhob, begannen die massiven Probleme im Cockpit. 26 Mal versuchte der Pilot die Nase der Maschine hochzuziehen, immer wieder drückte die Maschine aber die Nase wieder nach unten. Auffälligkeiten gab es auch bei den wechselnden Geschwindigkeiten der Maschine.

Wenn Maschinen die Macht im Netz übernehmen

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Maschinen hatten damit große Schwierigkeiten. Man hat dann versucht, bestimmte Aspekte der Verfahren, mit Hilfe derer Menschen das gemacht haben, auch bei Maschinen zu implementieren. Und so die Trefferquote der Maschinen deutlich erhöht.

Aber vielleicht sind sie die besseren Menschen . Weil sie sich mit Abgründen konfrontieren, um dort ein wenig Erlösung zu finden, und nicht so tun, als wären Vielleicht sind Sadomasochisten einfach sehr tiefgründige Menschen . Wer einmal um die unendlichen Daseinsformen weiß, kann dieses Wissen so

Eine Grafik im Abschlussbericht des Indonesischen Nationalen Transportsicherheitskomitees (NTSC) veranschaulicht diese dramatische Auseinandersetzung zwischen Mensch und Maschine, die nach 11 Minuten abrupt endete, als das Flugzeug mit rund 450 Stundenkilometern ins Meer stürzte und alle 189 Insassen in den Tod riss.

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Sind Maschinen die besseren Menschen? © National Transportation Safety Committee Nüchterne Daten einer Tragödie: die Aufzeichnungen des Flugschreibers

Der Untersuchungsbericht legt die Schlussfolgerung nahe, dass ein defekter Sensor fehlerhafte Informationen an das automatisierte Steuerungssystem "Maneuvering Characteristics Augmentation System" (MCAS) übermittelt hatte. Entscheidend: Dieses System lässt sich eigentlich vom Piloten ausschalten, der Mensch hatte die finale Entscheidungsgewalt über die Maschine, das ist auch gesetzlich so vorgeschrieben. Aber das scheinen die völlig gestressten Lion-Air Piloten laut Untersuchungsbericht nicht gewusst oder realisiert zu haben. Offenbar waren auch viele Piloten anderer Airlines nicht über die Existenz dieser neuen Software unterrichtet worden. Entsprechend hat Boeing nach dem Crash in Indonesien nochmals auf die neue Software in einem Bulletin hingewiesen.

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Viele behaupten ja: Hunde- Menschen wären die besseren Menschen . Aber wie gut sind sie wirklich? Eine Studie des Unternehmens "BarkBox" ist jetzt zu dem eindeutigen Ergebnis gekommen: Hunde-Besitzer sind "sehr, sehr gute Menschen ". In einer Online-Umfrage mit über 1000 Teilnehmern wollte

Forscher haben die Körpergröße von über 18 Millionen Menschen auf der ganzen Welt untersucht. Die Ergebnisse zeigen interessante Entwicklungen. Allerdings machen sie auch auf Probleme in der Welt aufmerksam.

Sind Maschinen die besseren Menschen? © Getty Images/AFP/A. Ipank Die entscheidenden Daten konnten aus dieser Blackbox vom Lion Air Flug 610 ausgelesen werden

Fremdbestimmtes Fliegen

Dass Flugzeuge anders reagieren, als es der Pilot will, kommt immer wieder vor und betrifft auch andere Flugzeugtypen und Flugzeughersteller. Denn überall helfen Assistenzsysteme, Pilotenfehler zu vermeiden, gerade in Stresssituationen wie etwa dem Steigflug kurz nach dem Start. Das ist extrem hilfreich und funktioniert sehr gut.

Allerdings nur, wenn die Systeme problemlos funktionieren. Wenn aber etwa die Anstellwinkelmesser (sogenannte Angle of Attack-Sensoren, AOA) defekt sind, also etwa falsche Daten liefern, oder der Bordcomputer abstürzt, dann können die eigentlich als Hilfe gedachten Systeme zur tödlichen Gefahr werden. Dies haben zahlreiche (Beinahe-) Abstürze gezeigt. Geschockte Piloten berichteten, dass sie kaum noch die Kontrolle über das Flugzeug bekamen und sich die automatisierte Fehlerkorrektur nur mit größter Mühe überwinden ließ.

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So nähern sich Mensch und Maschine langsam an: Der Mensch wird durch seine Geräte immer technischer Wird es dann irgendwann einen Punkt geben, wo Menschen und Maschinen die Rollen tauschen, weil Maschinen die besseren Menschen und Menschen die besseren Maschinen sind?

Risikofaktor Mensch!?

Was den Absturz verursacht hat, müssen Techniker klären. Wer Schuld trägt, müssen Gerichte klären. Wer verantwortlich ist, lässt sich aber jetzt schon sagen: ein Mensch. Seien es die Piloten, die die Anweisung nicht gelesen haben. Oder die Airlines bzw. Boeing, die die Piloten nicht unterrichtet oder keine Trainings veranlasst haben. Oder auch die US-Luftaufsichtsbehörde, die nicht sichergestellt hat, dass die Anweisungen gelesen werden oder die Trainings stattgefunden haben.

Verantwortung tragen vielleicht auch die Mechaniker, die den Sensor nicht richtig repariert haben oder eine Freigabe des Flugzeugs nach dem vorherigen Problemflug hätten verweigern müssen. Wie auch immer, verantwortlich für dieses menschliche Versäumnis oder Versagen sind wiederum: Menschen. Für Fehler sind fast immer Menschen verantwortlich. Irren ist menschlich. Und in manchen Fällen eben auch tödlich.

Sind Maschinen die besseren Menschen? © Reuters/D. Whiteside Wer hat die finale Kontrolle über das Flugzeug: Mensch oder Maschine?

Misstrauen gegenüber der Mensch-Maschine-Interaktion

Ob das automatisierte Steuerungssystem MCAS auch beim Absturz der Ethiopian Airlines-Maschine eine Rolle spielte, wird hoffentlich die Auswertung der Flugschreiber zeigen. Meistens kommen bei Flugzeugunglücken mehrere Faktoren zusammen, die erst in der Summe in der Katastrophe enden.

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Letztlich entstehen Teams mit Menschen und Maschinen , die es in dieser Form bisher nicht gab", sagt Falk Senger, Geschäftsführer bei der Messe München. Von ihnen glaubt die Mehrheit, dass Robotik, Digitalisierung und Automation zu besser qualifizierten und auch besser bezahlten Jobs für die

US-Präsident Trump hat nach öffentlichem Druck schließlich doch einem Flugstopp für die in die Kritik geratenen Boeing 737 Max 8 zugestimmt. Vor allem aber hat er seinen Unmut über zu komplexe Flugzeuge in zwei Tweets kundgetan:

Trump wolle auch nicht von einem Genie wie Albert Einstein, sondern lieber von einem erfahrenen Piloten geflogen werden.

Jenseits von Trumps Zotigkeit zeigen diese Tweets eine nicht seltene Skepsis gegenüber Hochtechnologie, die den Menschen fremdbestimmt.

Wer ist Meister und wer ist Diener in der Mensch-Maschine-Interaktion?

Wenn Menschen tatsächlich das eigentliche Risiko darstellen, kann eine Automatisierung helfen, diese Fehler zu minimieren. Das ist inzwischen - etwa in Assistenzsystemen - längst Realität und weitgehend unstrittig. Aber die zentrale Frage bleibt: Wer trifft die finale Entscheidung? Diese Frage würden die Menschen ganz klar beantworten: die Maschine hat dem Menschen zu dienen, der Mensch entscheidet.

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da viele handwerkliche jobs aussterben weil maschinen menschen ersetzen muss ich jetzt vor und nachteile dazu finden Im Zeitalter der Serienfertigung (Fließbandfertigung) von Teilen wurde beginnend mit dem 2. Weltkrieg immer häufiger der Mensch durch Maschinen ersetzt.

Mensch oder Maschine - das ist hier die Frage. Die Sendung wagt den Blick in eine digitale Zukunft. Schon jetzt sind Roboter unter uns. 20 Millionen dieser intelligenten Maschinen gibt es bereits weltweit, und ihre Zahl steigt. Die Maschinen könnten die Rettung für unsere immer älter werdende

Dieser Grundsatz muss auch aus ganz praktischen Gründen gelten, schlicht weil die Maschinen - noch - gar nicht so weit sind. Automatisierte Steuerungssysteme orientieren sich an Daten. Je mehr Daten vorliegen, desto fundierter ist die Entscheidung.

Bei unerwarteten Situationen aber haben Maschinen oftmals große Probleme. Hier ist - noch- der Mensch klar im Vorteil, denn er kann den Kontext unerwarteter Situationen viel besser und schneller wahrnehmen und auch interpretieren, also entscheiden, erläutert Dr. Emanuel von Zezschwitz, Nachwuchsgruppenleiter beim Institute of Computer Science 4 der Universität Bonn. Entsprechend müssen Maschinen an den Menschen angepasst werden und nicht umgekehrt.

So wie intelligentes Interfacedesign, also z.B. verschiedenfarbige Knöpfe in Stresssituationen Fehleingaben entgegen wirken können, also der berühmte rote Knopf, so kann auch die Maschine helfen. Die Maschine sollte laut von Zezschwitz bei der Entscheidungsfindung primär assistieren, also zum Beispiel aus der überfordernden Informationsmenge - die etwa auf einen gestresster Piloten einstürzt - die entscheidenden Fakten oder Entscheidungsgrundlagen herausfiltern. Auf deren Grundlage kann dann der Mensch entscheiden, ihm obliegt die letzte Entscheidungsgewalt.

Sind Maschinen die besseren Menschen? © picture-alliance/dpa/F. Gambarini Bei unvorhersehbaren Situationen muss der Fahrer immer noch eingreifen können

Der Mensch will die Kontrolle behalten

Das komme auch dem menschlichen Bestreben entgegen, denn der Mensch will stets die Kontrolle behalten. Gleichwohl gibt es aber bereits einige Maschinen-Entscheidungen, die wir Menschen stillschweigend akzeptieren. Etwa in Assistenzsystemen wie dem Antiblockiersystem ABS. Hier kann der autofahrende Mensch nicht mehr eingreifen.

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Die Masern nahmen ihm das Gehör, ein Implantat brachte es zurück. Der Berliner Enno Park sagt: Ich bin ein Cyborg, eine Mensch - Maschine . Die Verschmelzung von Körper und Technik ist für ihn eine große Chance. Für andere ein widernatürliches Experiment.

Das Co2Team (Cognitive Collaboration for Teaming) von Dr. Ing. Alain Pagani vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz verfolgt die Idee, dass ein auf künstlicher Intelligenz basierendes System den Piloten durch den Einsatz von Cognitive Computing effizient unterstützen kann.

Mittels künstlicher Intelligenz könnten aus einer gewaltigen Datenmenge die entscheidenden Informationen gesammelt und ggf. Strukturen erkannt werden. Für den Menschen oder z.B. einen gestressten Piloten könnte die künstliche Intelligenz dann die entscheidenden Fakten/Entscheidungsgrundlagen herausfiltern.

Der Mensch aber müsse die letzte Entscheidungsgewalt haben, sagt Pagani im DW-Interview. Auch er vertritt die Auffassung, dass künstliche Intelligenz (KI) nur assistieren sollte, und dass die Maschine nicht die alleinige Kontrolle haben dürfe. Unterstützt werden diese Forschungen unter anderem übrigens von der Deutschen Lufthansa AG. Selbsterklärtes Ziel des Forschungsteam ist es, "einen technologischen und methodischen Übergang zu einem eigenständigeren Flugverkehr vorzuschlagen, der auf einer schrittweisen Reduzierung der Besatzung basiert." Eine Reduktion der Besatzung ist aber erst dann möglich, wenn zuvor die Grenzen der Automation bekannt sind und ein Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Maschine aufgebaut wurde, betont Pagani.

Ohne Menschen geht es nicht

Eine zentrale Grundannahme der Automatisierung ist - etwa im Transportbereich - dass Menschen eher eine Fehlerquelle darstellen als Maschinen. Das belegen auch die Daten: bei den meisten Unfällen ist der Faktor Mensch primär ein Risiko.

Die Automation kann diese wesentliche Fehlerquelle reduzieren, indem die Entwickler den Mensch bzw. die Einflussmöglichkeit des Menschen ersetzen. Allerdings sind Entwickler ja auch gleichzeitig Menschen. Und trotz zahlloser Sicherheitskontrollen ist keine Software komplett fehlerfrei, weil sie vom Menschen programmiert wurde.

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Große Maschinen und kleine Alltagsgegenstände erzählen, wie sich Leben und Arbeit durch die Industrialisierung verändert haben. Das Hamburger Museum der Arbeit zeigt diese Entwicklung der vergangenen 150 Jahre.

Operative Fehler (etwa eine "Fehlbedienung") sind oft Entwicklungsfehler, gibt Dr.Steffen Wischmann, Gruppenleiter für den Bereich "Datenökonomie und Geschäftsmodelle" bei der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH zu bedenken. Wo Aufgaben zu komplex für eine Automatisierung sind, werden diese Aufgaben zudem ausgerechnet auf den Menschen "als schwächstes Glied in der Prozesskette " übertragen, so Wischmann. Dieses "schwächste Glied" werde zwar durch die Automation ersetzt, so Steffen Wischmann, aber gleichzeitig solle der Mensch weiterhin die hochkomplexen Maschinen überwachen, Fehler beheben und ggf. manuell eingreifen. All dies hatte die Forscherin Lisanne Bainbridge bereits 1983 als "Ironie der Automation" bezeichnet.

Auch Dr. Emanuel von Zezschwitz sieht es als gewaltige Herausforderung an, den Menschen in den automatisierten Prozessen konstant einzubinden, den "User in the loop" zu halten, also etwa seine Aufmerksamkeit hoch zu halten. Besonders heikel sei die Übergangsphase von Maschine zu Mensch. Denn bei einer vorschreitenden Automation, etwa beim Autonomen Fahren, muss sichergestellt werden, dass der Mensch beim diesem "hand over" der Maschine nicht überfordert oder auch unterfordert ist, sprich dass er aufmerksam bleibt, auch wenn er lange Zeit nicht gefordert war.

Sind Maschinen die besseren Menschen? © AIRBUS S.A.S. Bisher nur Vision: Hat der Airbus der Zukunft kein Cockpit mehr? Verlorengegangenes Vertrauen

Kommt es bei der Automation zu Fehlern, die sich nie vollständig vermeiden lassen, verstärkt dies die Vorbehalte gegen die Technik. Vor allem, wenn die Ursachen und damit auch die Verantwortlichkeiten unklar bleiben. Boeing etwa muss in den kommenden Wochen verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen, sonst werden die 737 MAX-Maschinen nicht wieder fliegen. Möglicherweise wird das MCAS so modifiziert, dass das System nur teilweise in die Flugsteuerung eingreift und dass die Piloten auch bei eingeschaltetem System immer noch die letzte Entscheidungsgewalt behalten.

Für die Zukunft muss aber vor allem das Zusammenwirken von Mensch und Maschine weiter optimiert werden. So muss sichergestellt werden, dass der Mensch auch tatsächlich in der Lage ist, die Maschine zu "beherrschen" und dass Piloten, Mechaniker, Airlines, Hersteller oder Aufsichtsbehörden im Zweifel immer für die Sicherheit entscheiden. So verweist Dr. Steffen Wischmann darauf, dass es gerade bei den aktuellen Flugmanagementsystemen einen sehr hohen Nachholbedarf gebe. Dies zeige auch eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2013, nach der 60% aller Piloten bei Unfällen angaben, kein ausreichend hohes Situationsbewusstsein über den Hergang von Unfällen besessen zu haben.

Bei der Entscheidungsfindung können Maschinen vor allem Dank künstlicher Intelligenz helfen, aber die Verantwortung kann letztlich nur ein Mensch übernehmen. "Damit der Mensch in der zunehmend vernetzten und automatisierten Welt jedoch in der Lage bleibt, informierte Entscheidungen zu treffen, müssen menschliche Stärken und Schwächen bei jeder Neuentwicklung bekannt sein und im Design berücksichtigt werden. Dies kann nur gelingen, wenn spätere Nutzer von Anfang an in den Entwicklungsprozess neuer Technologien eingebunden werden," so Dr. Emanuel von Zezschwitz von der Uni Bonn.

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Autor: Alexander Freund

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