Wissen & TechnikHubble zeigt Riesensturm auf Neptun mit 11.000 km Durchmesser

17:15  26 märz  2019
17:15  26 märz  2019 Quelle:   euronews.com

Das Hubble-Teleskop hat ein Foto vom Rand des uns bekannten Weltalls gemacht

Das Hubble-Teleskop hat ein Foto vom Rand des uns bekannten Weltalls gemacht Das Hubble-Teleskop hat ein Foto vom Rand des uns bekannten Weltalls gemacht

Das NASA-Weltraumteleskop Hubble hat einen Riesensturm auf dem Planeten Neptun dokumentiert. Der 2018 auf dem Neptun sichtbar gewordene Sturm hat den Forschern zufolge einen Durchmesser von 11 . 000 Kilometern.

Das Weltraumteleskop " Hubble " hat die Entstehung eines Sturms auf dem Planeten Neptun dokumentiert. Erste Bilder, die Riesenstürme in der südlichen Hemisphäre Der 2018 auf dem Neptun sichtbar gewordene Sturm hat den Forschern zufolge einen Durchmesser von 11 . 000 Kilometern.

Hubble zeigt Riesensturm auf Neptun mit 11.000 km Durchmesser © Bereitgestellt von Euronews SA

Das Weltraumteleskop "Hubble" hat die Entstehung eines Sturms auf dem Planeten Neptun dokumentiert.

Erste Bilder, die Riesenstürme in der südlichen Hemisphäre des Neptun zeigten, schoss Voyager 2 schon 1989. Sie waren als schwarze Flecken zu sehen - die Wissenschaftler nannten sie "The Great Dark Spot" und "Dark Spot 2". Nur fünf Jahre später schickte "Hubble" wesentlich schärfere Aufnahmen vom Neptun, und die Forscher brannten darauf zu sehen, wie sich die Stürme entwickelt hatten. Doch zu ihrer Überraschung waren diese völlig verschwunden.

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Das Weltraumteleskop " Hubble " hat die Entstehung eines Sturms auf dem Planeten Neptun dokumentiert. © Foto: Space Telescope Science Institut Das Panoramabild « Hubble Legacy Field» mit 265.000 Galaxien ist eine Kombination aus rund 7500 Einzelaufnahmen des « Hubble »

Das Weltraumteleskop " Hubble " hat die Entstehung eines Sturms auf dem Planeten Neptun dokumentiert. Erste Bilder, die Riesenstürme in der südlichen Hemisphäre des Neptun zeigten , schoss Voyager 2 schon 1989. Sie waren als schwarze Flecken zu sehen - die Wissenschaftler

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Eine Planetenforscherin der NASA erinnert sich: "Wir waren es gewohnt, den Großen Roten Fleck des Jupiter zu betrachten, der vermutlich schon seit mehr als hundert Jahren da war." Diese Erscheinung auf dem Jupiter, die mehr als 20 000 Kilometer lang ist und sich mit Amateurteleskopen erkennen lässt, ist ein Wirbelsturm der seit mehreren hundert Jahren über den Jupiter fegt.

Das Verschwinden deutete auf das Auflösen des Sturms hin. Mit Hilfe von Computersimulationen gelang es den Planetenforschern nun, Vorhersagen über die Dauer und Häufigkeit der Stürme auf dem Neptun zu treffen. Die Forscher berechneten, dass es aller vier bis sechs Jahre zur Entstehung solch gewaltiger Stürme kommt. Der 2018 auf dem Neptun sichtbar gewordene Sturm hat den Forschern zufolge einen Durchmesser von 11.000 Kilometern. Sie können zwischen zwei und bis zu sechs Jahren andauern.

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«Hubble»-Bild mit 265.000 Galaxien.
Astronomen haben rund 7500 Einzelaufnahmen des «Hubble»-Weltraumteleskops zu einem Panoramabild mit 265.000 Galaxien kombiniert. Das Bild enthält Beobachtungen aus 16 Jahren, wie das europäische «Hubble»-Informationszentrum in Garching bei München erläuterte. Manche der Galaxien sind so weit entfernt, dass ihr Licht mehr als 13 Milliarden Jahre zu uns unterwegs war. Sie sind damit zu einer Zeit zu sehen, als das Weltall erst 0,5 Milliarden Jahre alt war. So lässt sich anhand des Panoramas die Geschichte der Galaxienentstehung von damals bis heute verfolgen.

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