Wissen & Technik: Auf dem größten Mond des Saturn haben Forscher eine gigantische Wand aus Eis entdeckt - Saturns "Todesstern" -Mond Mimas scheint in neuem Foto - PressFrom - Deutschland

Wissen & TechnikAuf dem größten Mond des Saturn haben Forscher eine gigantische Wand aus Eis entdeckt

15:10  02 mai  2019
15:10  02 mai  2019 Quelle:   businessinsider.de

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Beresheet auf Kurs: Israels Sonde kurvt jetzt um den Mond Die israelische Mondmission hat eine entscheidende Phase gemeistert. Das Ziel, am 11. April auf dem Erdtrabanten zu landen, rückt damit näher. © Foto: Ariel Schalit/AP/dpa Israels Raumsonde «Beresheet» hat auf dem Weg zum Mond ein entscheidendes Manöver gemeistert. Das teilte Israel Aerospace Industries (IAI) in der Nacht zu Freitag mit. Israels Raumsonde «Beresheet» hat auf dem Weg zum Mond ein entscheidendes Manöver gemeistert. Der kleinen Sonde sei der sogenannte «Mondfang» gelungen - der Übergang in den Anziehungsbereich des Mondes, teilte Israel Aerospace Industries (IAI) am Donnerstag mit.

Er ist der größte Mond des Saturn und hat einige erdähnliche Eigenschaften wie Regen und Seen: der Titan. „Diese Eis - Wand ist ein Rätsel, weil sie weder mit den Oberflächenmerkmalen noch mit den Messergebnissen in Zusammenhang zu stehen scheint“, sagte Griffith in einer Pressemitteilung.

Er ist der größte Mond des Saturn und hat einige erdähnliche Eigenschaften wie Regen und Seen Diese Frage gehört zu den größten der Menschheit. Die Antwort darauf suchen Astronomen und Forscher haben in Engelskirchen-Ründeroth eine Höhle entdeckt , die mehrere Millionen Jahre alt.

Auf dem größten Mond des Saturn haben Forscher eine gigantische Wand aus Eis entdeckt © Bereitgestellt von Business Insider Inc


Er ist der größte Mond des Saturn und hat einige erdähnliche Eigenschaften wie Regen und Seen: der Titan. Auf seiner Oberfläche entdeckte ein Forscherteam nun völlig unerwartet eine kilometerlange Eiswand.

Einer der entscheidenden Unterschiede zwischen der Erde und dem Titan ist, dass die Atmosphäre vom Titan zu großen Teilen aus Methan besteht – statt wie bei der Erde aus Sauerstoff. Die dichten Gaswolken, die den Planeten umgeben, machen es Wissenschaftlern schwierig, einen Blick auf die Oberfläche des Mondes zu erhaschen und eine Vorstellung davon zu bekommen, was dort passiert.

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Auf dem größten Mond des Saturn haben Forscher eine gigantische Wand aus Eis entdeckt . Er ist der größte Mond des Saturn und hat einige erdähnliche Eigenschaften wie Regen und Seen: der Titan. Auf seiner Oberfläche entdeckte ein Forscherteam nun völlig unerwartet eine

Diese Eislawinen seien nicht nur gigantisch groß , sondern sogar größer als sie angesichts der wirkenden Kräfte eigentlich sein dürften, schreiben die Forscher . "Sie liefern uns Beispiele für gigantische Erdrutsche aus Eis statt Stein, unter einer anderen Schwerkraft und ohne Atmosphäre.

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Eigentlich wollten die Wissenschaftler nach kryovulkanischer Aktivität suchen, als sie auf etwas ganz anderes stießen

Aus diesem Grund nutzten die Astrobiologin Caitlin Griffith von der University of Arizona und ihr Forscherteam diesmal eine andere Technik: Die sogenannte Hauptkomponentenanalyse. Ihr Studie veröffentlichten sie in dem wissenschaftlichen Magazin „Nature“. Dabei hat Griffith mit Hilfe von Berechnungen gewissermaßen durch den Nebel des Titans hindurchgeschaut. Sie filterte alle kleinsten Abweichungen der Daten heraus, die nicht auf den Methannebel zurückgeführt werden können und bezog daraus die Informationen über die darunterliegende Oberfläche des Saturnmondes.

Ein Fotograf hat ein Bild davon gemacht, wie der Saturn den Mond berührt — mit seinem Samsung Galaxy S8

Ein Fotograf hat ein Bild davon gemacht, wie der Saturn den Mond berührt — mit seinem Samsung Galaxy S8 Am 29. März reihten sich Saturn und Mond so aneinander, dass es aussah, als würden sie sich am Nachthimmel berühren. Dieses recht häufig auftretende Phänomen, das jedoch leicht zu übersehen ist, wird in Fachkreisen auch Konjunktion genannt. Glücklicherweise gelang es Grant Petersen, einem Astrofotografen aus Südafrika, das Ereignis mit einem Smartphone, das er an einem Teleskop angebracht hat, zu fotografieren. Das obige, atemberaubende Foto nahm Petersen im südafrikanischen Johannesburg auf und teilte es auf Twitter.

vorbei: Forscher haben auf dem Saturn - Mond Titan nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa einen See in der Größe von Rheinland-Pfalz entdeckt . Bei vielen Überflügen seien dunkle Flecken auf dem Titan entdeckt worden, bislang sei aber unklar gewesen, ob es sich um Flüssigkeit oder

Auf dem größten Mond des Saturn haben Forscher eine gigantische Wand aus Eis Aufnahmen der Nasa zeigen erstaunliche Parallelen zwischen Vorgängen auf der Nasa -Teleskop entdeckt bisher unbekannten Planeten , der 60 Mal so groß ist wie die Erde und dem Saturn ähnelt.

Die daraus gewonnenen Erkenntnisse überraschten auch die Forscher selbst. Eigentlich hatten sie gehofft, mehr Informationen über mögliche bevorstehende kryovulkanische Entwicklungen zu gewinnen, bei denen Krater keine Lava, sondern Stoffe wie Wasser oder Ammoniak ausspeien. Sie suchten in einer Region namens Sotra, in der die Eisvorkommen am höchsten eingeschätzt wurden.

Ein über 6.300 Kilometer langer Eisgürtel zieht sich über die Oberfläche des Saturnmondes

Statt vulkanischer Aktivität stießen die Wissenschaftler auf einen 6.300 Kilometer langen Eisgürtel, der sich beinahe um den halben Planeten zieht. „Diese Eis-Wand ist ein Rätsel, weil sie weder mit den Oberflächenmerkmalen noch mit den Messergebnissen in Zusammenhang zu stehen scheint“, sagte Griffith in einer Pressemitteilung. Das neu entdeckte Phänomen scheint kein Ergebnis aktueller geografischer oder klimatischer Entwicklungen auf dem Titan zu sein, sondern zum jetzigen Zeitpunkt bereits zu erodieren.

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Die größten bekannten Monde des Saturn sind Titan - das ist der größte Mond - Mima, Enceladus, Tethys, Dione und Rhea. Sie alle bestehen aus einem Gemisch aus Gestein und Eis . Titan verfügt sogar über eine relativ dichte Atmosphäre. Allerdings macht eine Oberflächentemperatur von

Entdecken Forscher solche gefährlichen Asteroiden, kann es noch zehn bis fünfzehn Jahre dauern, bis sie an der Erde angekommen sind. Dabei müsste man nur eine größere Masse auf den Asteroiden einschlagen lassen, so dass er minimal aus der Bahn gelenkt werden würde.

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„Es ist ein wichtiges Detail, das uns etwas über die Art und Weise aussagt, wie Titan in der Vergangenheit war, aber wir wissen nicht wirklich, was es ist“, erklärte Griffith laut dem Online-Magazin „Space.com“. „Ich denke, im Moment sagt es uns im Grunde genommen, dass es einfach komplex ist — die Titan-Oberfläche ist sehr komplex.“

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Auf der Rückseite des Mondes verbirgt sich unter der luftleeren, pockennarbigen Oberfläche ein gigantisches Geheimnis. Niemand weiß genau, was es ist – die genaueste Formulierung, auf die sich Forscher einigen konnten, lautet „großer Auswuchs von Masse”. Die Unebenheit befindet sich dutzende von Kilometern unter einem 2.500 Kilometer breiten Einschlagkrater, dem Südpol-Aitken-Becken. Dieses können wir von der Erde aus nicht sehen. Unter anderem vermuteten Wissenschaftler bereits, dass es sich bei der mysteriösen Masse um den zersplitterten Kern eines riesigen metallischen Asteroiden handeln könnte.

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