Wissen & Technik: Nasa entdeckt ungewöhnlich helle Galaxien aus der Entstehungszeit des Universums — sie könnten ein uraltes Rätsel lösen - PressFrom - Deutschland

Wissen & TechnikNasa entdeckt ungewöhnlich helle Galaxien aus der Entstehungszeit des Universums — sie könnten ein uraltes Rätsel lösen

18:55  13 mai  2019
18:55  13 mai  2019 Quelle:   businessinsider.de

Forscher könnten endlich das Rätsel gelöst haben, wo der Jupiter herkommt

Forscher könnten endlich das Rätsel gelöst haben, wo der Jupiter herkommt Astronomen haben jahrelang gerätselt, warum der Jupiter dort seine Bahnen zieht, wo er es tut. Seine Position mitten im Sonnensystem zwischen allen anderen Planeten passt nicht zur gängigen Theorie, wie sich Planeten um Sterne formen. Schwedische Forscher könnten nun die Erklärung gefunden haben. Bisherige Erklärungen zum Jupiter waren inkonsistent Eigentlich formen sich Gasriesen im äußeren Bereich des Sonnensystems, dann wandern sie nach innen — so zumindest die bisherige wissenschaftliche Annahme. Betrachten Astronomen andere Sonnensysteme, so fällt auf, dass die Gasriesen in den meisten Fällen nah an ihrem Mutterstern sind.

2015 entdeckten NASA -Satelliten ein helles Licht im All, dessen Ursprung ein Magnetfeld eines Schwarzen Lochs in der Milchstraße war. Es handelt sich um ein binäres Mikroquasar-System, das aus einem Schwarzen Loch und seinem Begleitstern besteht. Erfahren Sie mehr auf MSN

„Diese Ansammlung von Galaxien zeichnet sich nicht nur durch eine große Entfernung von uns, sondern auch dadurch aus, dass sie ein rasantes Die Erforschung des Gases, insbesondere in den ersten Galaxien , kann neues Licht auf die Theorie der Entstehung des Universums werfen.

Nasa entdeckt ungewöhnlich helle Galaxien aus der Entstehungszeit des Universums — sie könnten ein uraltes Rätsel lösen © Bereitgestellt von Business Insider Inc

Aufnahmen des Spitzer-Weltraumteleskops der Nasa weisen darauf hin, dass viele frühe Galaxien weitaus heller waren, als ursprünglich angenommen. Dieser Befund lässt Schlussfolgerungen über die Reonisierungsepoche zu, die unser einst lichtundurchlässiges Universum zur heutigen strahlenden Sternenlandschaft werden ließ.

Frühe Galaxien heller als ursprünglich angenommen

Mit Hilfe des Weltraumteleskops beobachteten Forscher einige der ersten Galaxien, die sich im Universum weniger als 1 Milliarde Jahren nach dem Urknall herausformten. Somit sind sie um die 13 Milliarden Jahre alt. Die in der britischen Fachzeitschrift „Monthly Notices of the Royal Astronomical Society” veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass die Galaxien in einigen spezifischen Wellenlängen des infraroten Lichts deutlich heller sind, als bislang von Wissenschaftlern angenommen wurde.

Sonde entdeckt auffälligen Vorfall im All — die Auswirkung für die Menschen könnten dramatisch sein

Sonde entdeckt auffälligen Vorfall im All — die Auswirkung für die Menschen könnten dramatisch sein Es ist eines der großen verbleibenden Rätsel des Weltalls und Wissenschaftler aller Nationen arbeiten daran, es zu lösen: Dunkle Materie. Die Suche danach ist in vollem Gange. Im Sommer 2017 hat eine chinesische Raumsonde, der Dark Matter Particle Explorer (DAMPE) namens „Wukong“, eine Probe entdeckt, die uns einen Schritt näher zur ganz großen Auflösung bringen könnte. Noch wurde keine dunkle Materie gefunden. Doch die Sonde entdeckte etwas, das als Indikator für die mysteriöse Materie gilt, aus der unser Universum vermutlich zu großen Teilen besteht. Ihr Ergebnis veröffentlichten die Forscher im Fachjournal „Nature“.

„Dass wir diese große Ansammlung von Galaxien in den frühen Geburtsstunden entdeckt haben Aber die Tatsache, dass wir in eine so frühe Phase der Geschichte des Universums sehen können Die Forscher gehen davon aus, dass es noch mehrere Protosternhaufen geben könnte , die durch „Sehr seltsam und unerwartet“: Forscher haben ein uraltes Signal aus dem Universum empfangen.

So könnte diese Galaxie mit Hilfe der Energie vieler besonders heißer Sterne den Wasserstoff wesentlich eher ionisiert haben als es zu dieser Zeit bei Galaxien üblich war. Es scheint, als müsste eine Schlüsselfrage über die Entstehung des Universums —und somit auch uns Menschen—noch

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Diese Ergebnisse sind in zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Zunächst einmal konnte die Studie das Phänomen für eine große Anzahl von Galaxien bestätigen. Somit bewiesen die Forscher, dass es sich bei den hellen Galaxien nicht um Einzelphänomene handelt. Stattdessen kann davon ausgegangen werden, dass Galaxien zur damaligen Zeit weitaus heller waren als jene Galaxien, die wir heute sehen.

Galaxien waren womöglich Hauptakteur der Reonisierung

Zum anderen deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die frühen Galaxien eine hohe Anzahl von ionisierender Strahlung abgaben und somit womöglich mehr zur Reonisierungsepoche beigetragen haben als bislang angenommen.  Die Reonisierungsepoche, bei der sich die Materie unseres Universums von neutralem Wasserstoff zu ionisiertem Wasserstoff veränderte, beendete das „dunkle Zeitalter” unseres Kosmos. Bislang können Forscher nur mutmaßen, woher die Energie für die vollständige Ionisierung stammte.

Astronomen haben eine zweite Galaxie entdeckt, in der es keine Dunkle Materie gibt

Astronomen haben eine zweite Galaxie entdeckt, in der es keine Dunkle Materie gibt Als Forscher der Universität Yale im März 2018 die Studienergebnisse über die 65 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie NGC1052-DF2 vorstellten, ernteten sie neben Lob auch viel Kritik. Die Forschungsergebnisse deuteten nämlich darauf hin, dass die Galaxie DF2 keine oder nur wenig Dunkle Materie enthält. Jetzt hat das Team von Pieter van Dokkum eine weitere Galaxie entdeckt, die keine Dunkle Materie enthält. Das bedeutet, dass unsere bisherigen Annahmen über die Entstehung von Galaxien in Frage gestellt werden müssen.

Doch schon bald könnte ein neues Teleskop, das LUVOIR, ins All geschickt werden, um mit neuer Technik noch genauere Bilder zu liefern. Die NASA arbeitet an einem Gerät, mit dem sie das größte Rätsel des Universums lösen wird. Stefanie Kemmner.

Sie können groß sein oder klein, rot oder blau, Einzelgänger oder Herdentiere, extrem massereich oder einfach nur hell : Galaxien finden sich im Universum in fast allen erdenklichen Formen. Dabei sieht das kosmologische Standardmodell, das die Entwicklung des Weltalls beschreibt

„Es ist eine der größten offenen Fragen in der Beobachtungskosmologie”, wird Stephane de Barros, Hauptautor der Studie und Postdoktorand an der Universität Genf, in einer Pressemitteilung des Jet Propulsion Laboratory zitiert. „Wir wissen, dass es passiert ist, aber was hat es verursacht? Diese neuen Erkenntnisse könnten ein bedeutender Hinweis sein.”

Bislang gingen Forscher davon aus, dass frühe Galaxien eher lichtschwach waren und somit nicht genügend harte Strahlung erzeugten, um als Hauptakteur der Reonisierung gewirkt zu haben. Doch die für die Galaxien ermittelten Werte zeigten eine dreimal höhere ionisierende Photonen-Produktion, als es gängige Modelle vorausgesagt hätten. „Wir wissen jetzt, dass die physikalischen Bedingungen in diesen frühen Galaxien deutlich anders waren, als bei Galaxien heute“, wird der Co-Autor Pascal Oesch von der Universität Genf in der Pressemitteilung zitiert.

«Hubble»-Bild mit 265.000 Galaxien

«Hubble»-Bild mit 265.000 Galaxien Astronomen haben rund 7500 Einzelaufnahmen des «Hubble»-Weltraumteleskops zu einem Panoramabild mit 265.000 Galaxien kombiniert. Das Bild enthält Beobachtungen aus 16 Jahren, wie das europäische «Hubble»-Informationszentrum in Garching bei München erläuterte. Manche der Galaxien sind so weit entfernt, dass ihr Licht mehr als 13 Milliarden Jahre zu uns unterwegs war. Sie sind damit zu einer Zeit zu sehen, als das Weltall erst 0,5 Milliarden Jahre alt war. So lässt sich anhand des Panoramas die Geschichte der Galaxienentstehung von damals bis heute verfolgen.

Er beschäftigt sich damit, wie Galaxien und Sterne entstehen. „Das könnte ein Indiz für exotische Physik Man vermutet, dass die ersten Galaxien des Universums klein und instabil waren und nicht die „Im Vergleich zu unseren Erwartungen ist das so ungewöhnlich , dass ich mir Sorgen mache

Supermassereiche Schwarze Löcher, die sich im Zentrum weit entfernter Galaxien befinden, sind Interessanterweise entdeckten die Wissenschaftler durch das FERMI-Teleskop, dass viele Objekte, die Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen

Webb-Weltraumteleskop soll genauere Untersuchungen anstellen

Um den Befunden der Studie weiter nachzugehen, soll das James-Webb-Weltraumteleskop ab 2021 einige der vom Spitzer-Weltraumteleskop beobachteten Wellenlängen untersuchen. Durch seinen weitaus größeren Primärspiegel kann das Webb-Weltraumteleskop genauere Untersuchungen anstellen. Durch die festgestellte Helligkeit werden die Galaxien zudem leichter zu untersuchen sein als Forscher bislang angenommen hatten.

CERN-Forscher entdecken, dass das Universum gar nicht existieren dürfte.
Vor 13,8 Milliarden entstand das Universum — so viel ist klar. Über diesen Prozess wissen wir dennoch nur wenig. Anstatt zu neuen Erkenntnissen zu gelangen, werden Forscher vor immer mehr Rätsel gestellt. Wie sie nun nämlich herausfanden, dürfte das Universum nämlich gar nicht erst existieren. Antimaterie und Materie sollten sich gegenseitig zerstören Wissenschaftler des CERN in der Schweiz kamen zu dem Schluss, dass Materie und Antimaterie sich gegenseitig vernichtet haben sollten, da sie zu gleichen Anteilen bestehen, allerdings unterschiedliche Ladungen haben.

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