Wissen & Technik: An den Stränden um Hiroshima machen Forscher 70 Jahre nach der Atombombe eine erstaunliche Entdeckung - PressFrom - Deutschland

Wissen & TechnikAn den Stränden um Hiroshima machen Forscher 70 Jahre nach der Atombombe eine erstaunliche Entdeckung

17:30  15 mai  2019
17:30  15 mai  2019 Quelle:   businessinsider.de

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An den Stränden um Hiroshima machen Forscher 70 Jahre nach der Atombombe eine erstaunliche Entdeckung . Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki durch die USA am 6. und 9. August 1945 sind unvergessliche Ereignisse der Weltgeschichte.

Hiroshima nach dem Einschlag der Atombombe 1945AP. Wie viele Menschen genau bei den beiden bisher Forschung begann schon vor über 40 Jahren . 27 Jahre nach dem Bombenabwurf besuchte Sérgio Bei der Untersuchung machten die Forscher eine unheimliche Entdeckung : Mithilfe einer

An den Stränden um Hiroshima machen Forscher 70 Jahre nach der Atombombe eine erstaunliche Entdeckung © Bereitgestellt von Business Insider Inc

Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki durch die USA am 6. und 9. August 1945 sind unvergessliche Ereignisse der Weltgeschichte. Die Spuren der Katastrophe sind bis heute in der Natur um Hiroshima zu finden: Der Geologe Marc de Urreiztieta entdeckte am Strand der Motoujina-Halbinsel, unweit von Hiroshima, mikroskopisch kleine Objekte und schickte sie an seinen Kollegen Mario Wannier. Der stellte unter dem Mikroskop fest, dass es die Überreste der innerhalb von Sekunden zerstörten Stadt sein könnten.

Winzige Glasteilchen in Hiroshima waren Zufallsfund

Experten des Lawrence Berkeley National Labratory in Kalifornien, die in die Forschung miteinbezogen wurden, vermuten, dass die winzig kleinen Glasteilchen, die Wannier zwischen Sandkörnern entdeckte, aus geschmolzenem Material entstanden sein könnten. Sie führten dazu Röntgenuntersuchungen durch. Durch die enorme Hitze der Atomexplosion könnten Tausende Tonnen Material zu Glaskügelchen verschmolzen sein. Die Atomexplosion tötete 70.000 Menschen sofort, weitere 145.000 Menschen starben an den Folgen des Angriffs.

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70 Jahre später ist Hiroshima ein Urlaubsort. Um an die Opfer des Atombombenabwurfs vor 70 Jahren zu gedenken, ließen die Einwohner Hiroshimas und viele Urlauber bunte Papierlaternen auf dem Fluss Motoyasu vor dem Friedensdenkmal schwimmen.

Hiroshima nach dem Einschlag der Atombombe 1945AP. Wie viele Menschen genau bei den beiden bisher Forschung begann schon vor über 40 Jahren . 27 Jahre nach dem Bombenabwurf besuchte Sérgio Bei der Untersuchung machten die Forscher eine unheimliche Entdeckung : Mithilfe einer

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Die Studie, die kürzlich im Fachmagazin „Anthropocene“ veröffentlicht wurde, ist auch im Hinblick auf die Umstände der Entdeckung interessant: Denn Wannier war gar nicht auf der Suche nach Überbleibseln der Atomexplosion. Der mittlerweile pensionierte Geologe hatte eigentlich vor, Überreste von mikroskopischen Meereslebewesen vor den Küsten Japans zu erkunden. Im Zuge dessen untersuchte er die einzelnen Teilchen aus Sandproben vom Strand unter dem Mikroskop und entdeckte dabei unverhofft gerundete, tropfenartige Glasteilchen.

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Hiroshima nach dem Einschlag der Atombombe 1945AP. Wie viele Menschen genau bei den beiden bisher Forschung begann schon vor über 40 Jahren . 27 Jahre nach dem Bombenabwurf besuchte Sérgio Bei der Untersuchung machten die Forscher eine unheimliche Entdeckung : Mithilfe einer

Partikel weisen Ähnlichkeit zu Überresten von Meteoriten-Einschlag auf

Solche kann man gewöhnlich auch in der Nähe von Meteoriten-Kratern finden, da auch dort extreme Hitze und Energie freigesetzt wird. Anhand ähnlicher Funde konnten Wissenschaftler Hinweise auf jenen Meteoriten-Einschlag finden, der wahrscheinlich das Dinosaurier-Zeitalter vor rund 66 Millionen Jahren beendete.

An den Stränden um Hiroshima machen Forscher 70 Jahre nach der Atombombe eine erstaunliche Entdeckung © US Department of Energy

Und obwohl einige der von Wannier untersuchten Partikel solchen Resten eines Meteoriten-Einschlags ähneln, weisen andere Partikel eine gummiartige Zusammensetzung und eine Vielzahl an Material bedeckt durch mehrere Schichten Glas oder Kieselerde auf. Ihr Ursprung ist daher vermutlich ein anderer. Dieser erste Fund aus dem Jahr 2015 löste intensive Forschungen durch die Berkeley Labratories aus. Wannier reiste daraufhin selbst an die Strände Japans, um weitere Proben zu entnehmen.

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Vor 70 Jahren , am 6. August 1945, zerstörte eine US- Atombombe die japanische Stadt Hiroshima und riss 140.000 Menschen in den Tod. Mittlerweile hat sich die Stadt wieder zu einem lebhaften Handelszentrum entwickelt - doch bis heute leiden tausende Menschen unter den Spätfolgen der

Forscher: Fund der Teilchen in Hiroshima ist „ein wahrer Schatz”

In einer Pressemitteilung des Instituts heißt es, Wannier wäre aufgrund des Überraschungsfundes dem plötzlichen Verschwinden des Stadtkerns von Hiroshima auf die Spur gekommen: „Es stellt sich also die Frage: Wo ist die Stadt? Wo ist das ganze Material? Der Fund dieser Teilchen ist ein wahrer Schatz. Es ist eine unglaubliche Geschichte”, wird Wannier zitiert.

Tiefergehende Forschung ist geplant. So hat Wannier laut Pressemitteilung Bodenproben vom Ground Zero in Hiroshima erhalten und will dort möglicherweise auch selbst nach weiteren Trümmern suchen. Zudem habe er eine Bodenprobe erhalten, die glasige Trümmer aus einem Flussbett etwa 30 Kilometer nordwestlich von der Einschlagsstelle der Hiroshima-Bombe enthält. Aufzeichnungen zeigen, dass diese Region auf dem Weg der durch die Explosion entstandenen Atomwolke lag.

Zudem hoffen die Wissenschaftler, dass die Ergebnisse der ersten Studie auch andere Forscher dazu inspirieren, sich dem Material zu widmen, das rund um Hiroshima und Nagasaki noch zu finden sein könnte.

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