Wissen & TechnikForscher entdecken eine versunkene Stadt — die Überreste bestätigen eine grauenvolle Vermutung

16:15  04 juni  2019
16:15  04 juni  2019 Quelle:   businessinsider.de

"Das Auge der Sahara": Liegt hier die versunkene Stadt Atlantis

Suchten Wissenschaftler Jahrzehnte lang am falschen Ort nach dem versunkenen Atlantis? Neue Hinweise deuten darauf hin, dass die Stadt inmitten der Sahara sein könnte Liegt Atlantis in der Sahara?"Es

entdecken eine versunkene Stadt — die Überreste bestätigen eine grauenvolle Vermutung : Forscher entdecken einen See unter der Erde Der Fund bestätigt die schreckliche Vermutung , die gesamte Zivilisation sei vor mehr als 1.600 Jahren von einem kolossalen Tsunami ausgelöscht worden.

Stadt — die Überreste bestätigen eine grauenvolle Vermutung . Im Nordosten Tunesiens haben Forscher eine lange verschwundene römische Stadt entdeckt — samt Sie waren überzeugt davon, die Überreste der Stadt zu finden und damit die furchtbaren Gerüchte zu bestätigen , die Stadt sei

Forscher entdecken eine versunkene Stadt — die Überreste bestätigen eine grauenvolle Vermutung © Angelo Giampiccolo/Shutterstock Ein Taucher erforscht Ruinen am Meeresgrund

Im Nordosten Tunesiens haben Forscher eine lange verschwundene römische Stadt entdeckt — samt Dutzender Container mit Lebensmittelvorräten.

Der Fund bestätigt die schreckliche Vermutung, die gesamte Zivilisation sei vor mehr als 1.600 Jahren von einem kolossalen Tsunami ausgelöscht worden.

Im Zuge eines neuen achräologischen Projekts schickten das Tunisian National Heritage Institute und die University of Sassari Taucher in die versunkene Stadt. Bislang entdeckten die Forscher die Überreste von Straßen, Monumenten und etwa 100 Behälter voller Garum — eine fermentierte Fischsauce, die das Standardgewürz der antiken römischen Küche war.

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Der Fund bestätigt die schreckliche Vermutung , die gesamte Zivilisation sei vor mehr als 1.600 Jahren von einem Bislang entdeckten die Forscher die Überreste von Straßen, Monumenten und Die Einwohner der Stadt wurden plötzlich in den Tod gerissen. „Die Entdeckung bestätigte den Verdacht

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Die Einwohner der Stadt wurden plötzlich in den Tod gerissen

„Die Entdeckung bestätigte den Verdacht, dass Neapolis eines der Hauptzentren für die Herstellung von Garum und Salzfisch war, vermutlich sogar das größte der gesamten römischen Welt“, sagte Mounir Fantar, Leiter der tunesisch-italienischen archäologischen Mission, zur Nachrichtenagentur AFP.

Der Name der antiken Stadt, „Neapolis“, bedeutet „neue Stadt“ auf griechisch. Es gab einige Städte in der Gegend, die zur Zeit des römischen Reichs diesen Namen trugen, doch diese befand sich in unmittelbarer Nähe zur heutigen Küstenstadt Nabeul in Tunesien.

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Die versunkene Stadt mit ihren eingestürzten Tempeln und Häusern liegt rund sechs bis acht Meter unter der Wasseroberfläche. Auch das versunkene Canopus hat Goddio jetzt vermessen. Die bis zu 90 Meter langen und drei Meter dicken Mauern seien ebenfalls "sehr beeindruckend".

Die versunkene Stadt Z (Originaltitel The Lost City of Z) ist ein Abenteuerfilm von James Gray, der am 15. Oktober 2016 als Abschlussfilm beim New York Film Festival seine Premiere feierte. Die versunkene Stadt Z erzählt die Geschichte des Entdeckers Percy Fawcett.

Fantar und sein Team suchen bereits seit einigen Jahren nach dem Hafen von Neapolis. Sie waren überzeugt davon, die Überreste der Stadt zu finden und damit die furchtbaren Gerüchte zu bestätigen, die Stadt sei von einem riesigen Tsunami verschluckt worden. Was von der Stadt noch übrig ist, haben die Wissenschaftler nun entdeckt: Ruinen von Häusern, industriellen Komplexen und sogar von mosaikbesetzen Straßen.

Die Wellen rissen alle Städte und Häuser mit sich, die ihnen in den Weg kamen

„Es ist ein sehr bedeutender Fund“, so Fantar. Am Morgen des 21. Juli, 365 Jahre nach Beginn unserer Zeitrechnung, wurde das östliche Mittelmeer von einem Unterwasser-Erdbeben mit einer Stärke von 8,5 erschüttert. Das Epizentrum war bei Kreta, wo die meisten Städte zerstört wurden, doch auch große Teile von Griechenland, Zypern, Sizilien, Spanien und Nordafrika waren betroffen.

„Viele Schiffe liefen auf Grund“, schreib der römische Historiker Ammianus Marcellinus. „Die Wellen, als würden sie sich gegen eine Gewalt aufbäumen, die sie zurückgedrängt hatte, bauten sich auf und drängten über die Küsten, brachen über die Inseln herein und über die Städte auf dem Festland, rissen alle Städte und Häuser mit sich, die ihnen in den Weg kamen.“

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Der Rat der Stadt hatte die Rationen festgelegt – und auch die Preise. Denn das Essen im Gasthaus musste bezahlbar sein. Zu jenen Zeiten war es ganz alltäglich, in den Wirtsstuben der Stadt zu essen. Nur 9.000 Einwohner gab es im 14. Jahrhundert in Freiburg – aber 47 Wirtshäuser.

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Bei diesen furchtbaren Bildern ist es kaum verwunderlich, dass die Stadt letztlich am Grund des Meeres endete. Das furchtbare Schicksal von Neapolis liegt weit zurück — und doch sind Naturkatastrophen wie diese präsenter denn je: Wegen des Klimawandels werden sich nicht nur Stürme, sondern auch Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche in Zukunft häufen. Denn die Klimaerwärmung zerstört die feste Erdkruste. Höchste Zeit also, zu handeln.

Dieser Artikel erschien ursprünglich im September 2017.

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