Wissen & Technik: Faktencheck: War die Mondlandung echt oder gefaked? - Israels Mondlandung: Raumschiff-Mission endet mit Absturz - PressFrom - Deutschland

Wissen & TechnikFaktencheck: War die Mondlandung echt oder gefaked?

12:45  11 juni  2019
12:45  11 juni  2019 Quelle:   ksta.de

Welcher Fluch kündigte den zweiten Weltkrieg an?

Welcher Fluch kündigte den zweiten Weltkrieg an? „Wer dieses Grab öffnet, wird einen Tyrannen entfesseln, der schlimmer ist, als ich es jemals war.“ Diese Worte stehen im Gur-Emir-Mausoleum über der Gruft des mongolischen Warlords Tamerlan. Was haben sie zu bedeuten? © imago-imagebroker Gur Emir Mausoleum Über Grausamkeiten weiß Tamerlan so einiges: Bei seinen Feldzügen in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts sollen in Zentralasien 17 Millionen Menschen getötet worden sein – bei einer Weltbevölkerung von gerade einmal 300 Millionen wohlgemerkt.

Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können. Faktencheck : War die Mondlandung echt oder gefaked ? Die „wehende“ US-Flagge ist das anschaulichste Beispiel für die angeblich gestellte Mondlandung . Da auf dem Mond kein Wind bläst, dürfe die Fahne nicht

Mondlandung . Faktencheck . Segelflugsport. Deutsches Segelflugmuseum. Der berühmte Satz, den Neil Armstrong sprach Zweifler: Houston feiert; bloß War die Apollo- Mondlandung echt ?-Natürlich nicht! ► Mondlandung Fakt oder Fiktion ► Doku HD 2018 Deutsch ► Globus-Kritiker Cae sar

Faktencheck: War die Mondlandung echt oder gefaked? © dpa 20. Juli 1969: Apollo 11-Astronaut Edwin "Buzz" Aldrin steht neben der US-Flagge auf dem Mond.

Zugegeben, es ist noch immer unfassbar: Menschen flogen zum Mond, fuhren dort Auto und spielten sogar Golf. Der 20. Juli 1969 – die Landung der ersten von sechs bemannten Mondmissionen - ist ein Meilenstein in der Geschichte der Menschheit. 50 Jahre später bezweifeln immer noch manche, dass Menschen auf dem Erdtrabanten waren. Sie glauben, die Aufnahmen seien im Studio entstanden. Die zehn wichtigsten Argumente:

1. Behauptung: Die „wehende“ Flagge

Die „wehende“ US-Flagge ist das anschaulichste Beispiel für die angeblich gestellte Mondlandung. Da auf dem Mond kein Wind bläst, dürfe die Fahne nicht wehen, monieren Kritiker. Allerdings: Die Bewegungen des Stoffes, der an einer Querstrebe hängt, stammen von keiner Brise, sondern von Erschütterungen des Fahnenmastes - etwa beim Einstecken oder Ausrichten, wie Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betont. Da der Mond keine Atmosphäre hat, wird das Wackeln des Stoffes kaum gebremst.

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Ist die chinesische Mondlandung gefaked ? Die Chinesen sind angeblich auf der Rückseite des Mondes gelandet. Dazu gibt es ein Video, da jedoch etwas komisch War die Mondlandung echt ? Ist vielleicht nicht umbedingt eine wichtige Frage aber ich wollte nur mal eure Meinung dazu hören.

War die Mondlandung echt ? Ist vielleicht nicht umbedingt eine wichtige Frage aber ich wollte nur mal eure Meinung dazu hören. nein, natürlich glaube ich NICHT, dass die Mondlandung ein fake ist. Die vorgetragenen Einwände der Mondlandungsleugner sind allesamt mehr oder weniger hanebüchen

2. Behauptung: Fußabdrücke im Mondstaub

Viele Bilder zeigen Spuren der Raumfahrer im Mondstaub. Wie kann der knochentrockene Staub die Form halten, fragen Kritiker. Urs Mall vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung erklärt die gute Bindung vor allem mit der Konsistenz des extrem feinen Mondstaubs. Dessen Bausteine seien nie durch Wind oder Wasser abgeschliffen worden, kantig geblieben und hafteten daher besonders gut aneinander.

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3. Behauptung: Zu niedrige Hüpfer

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Ein Ereignis wie die Mondlandung ruft die Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Heute glauben Millionen von Leuten, dass sie gar nie stattgefunden hat. 13 Behauptungen im Faktencheck . Stand Buzz Aldrin 1969 tatsächlich auf der Oberfläche des Mondes? Bild: AP NASA.

Ja die Mondlandung vom 21 Juli 1969 ist echt . Jeder, der über einen genügend starken Laser verfügt ( im Kilowattbereich), welcher Wären die Aufnahmen gefaked wären sie ja wohl SO mies gefaked . Als ob keine Ingenieure, Physiker, etc. um ihr Expertise bei einer Fälschung gefragt worden wären.

Die Sprünge der Astronauten auf der Mondoberfläche seien zu niedrig, wenden Zweifler ein. Angesichts der geringen Gravitation – etwa ein Sechstel der irdischen Schwerkraft – hätten die Raumfahrer meterhoch springen können. Mall führt die niedrigen Hüpfer vor allem auf die etwa 85 Kilogramm schweren Raumanzüge und die eingeschränkte Beweglichkeit zurück. Jaumann ergänzt, es sei nicht um hohe Sprünge gegangen. Aus Sicherheitsgründen hätten sich die Raumfahrer mit kleinen Hüpfern oder Trippelschritten bewegt.

4. Behauptung: Mangelnde Haftung des Mondfahrzeugs

Die Astronauten fuhren mit Fahrzeugen über den Mond. Angesichts der geringen Schwerkraft hätten die Rover aus den Kurven rutschen müssen, meinen Zweifler. Die Fliehkraft hängt jedoch insbesondere von Radius und Geschwindigkeit ab. Das Höchsttempo der Fahrzeuge lag laut Nasa bei etwa 15 Kilometern pro Stunde. Das entspricht – bei ähnlichem Untergrund – rechnerisch etwa der Fliehkraft, die ein irdisches Auto bei gleichem Radius mit 37,5 Stundenkilometern hätte. Dass die Astronauten die Kurven mit Vollgas fuhren, ist äußerst unwahrscheinlich.

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50 Jahre Mondlandung: So wird das Jubiläum im TV gefeiert Vor 50 Jahren betrat zum ersten Mal ein Mensch den Mond - damals ein gigantisches Fernsehereignis. Für das Jubiläum haben sich die TV-Sender wieder einiges einfallen lassen. "Ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit": Dieser Satz von Neil Armstrong (1930-2012) brannte sich in das kollektive Gedächtnis ein. Der US-Astronaut sprach ihn nach der Landung auf dem Mond am 21. Juli 1969 um 3:56 Uhr MEZ aus. Die legendäre Raumfahrtmission der Apollo 11 begann am 16. Juli vor 50 Jahren mit dem Abflug. Ihr Höhepunkt wurde damals weltweit live im Fernsehen übertagen.

Die Verschwörungstheorien zur Mondlandung gehen davon aus, dass die Mondlandungen in den Jahren 1969 bis 1972 nicht stattgefunden haben (oft geht es nur um die erste bemannte Mondlandung )

Die Verschwörungstheorien zur Mondlandung gehen davon aus, dass die Mondlandungen in den Jahren 1969 bis 1972 nicht stattgefunden haben (oft geht es nur um

5. Wiederkehrende „Kulissen“

Ähnlichkeiten der Mondlandschaft auf verschiedenen Bildern gelten als Beleg dafür, dass im Studio stets gleiche Kulissen verwendet wurden. Allerdings verwundern wiederkehrende Motive nicht, schließlich machten die Astronauten an ihren Landestellen Tausende Fotos aus verschiedenen Perspektiven, wie Mall erläutert. Zudem betont er, dass sich die Landschaften an den Landestellen ohnehin stark ähneln - auch weil markante optische Elemente wie auf der Erde fehlten.

6. Behauptung: Fehlende Fadenkreuze auf den Bildern

Die Linsen der Hasselblad-Kameras der Astronauten enthielten Fadenkreuze - etwa um Distanzen besser einschätzen zu können. Diese Fadenkreuze scheinen an manchen Stellen hinter Objekten zu verschwinden, was Kritiker als Fotomontage deuten. Bei näherem Hinsehen zeigt sich oft, dass die Kreuze durchaus da, aber vor dunklem Hintergrund kaum erkennbar sind. Allerdings, so Jaumann, wurden später auch bearbeitete Bilder veröffentlicht.

7. Behauptung: Keine Sterne am Himmel

Auf den Bildern der Astronauten sind am Himmel keine Sterne zu sehen. Die Astronauten betraten den Erdtrabanten tagsüber – ein Mondtag dauert zwei Wochen. Auf den Bildern ist der Kontrast zwischen der grellen Mondoberfläche und dem dunklen Himmel viel zu stark, als dass lichtschwache Pünktchen am Firmament sichtbar wären.

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Das Internet ist voll von Nachrichten - doch die sind nicht immer richtig. Faktenchecken wird also immer wichtiger. Was Sie als User selbst tun können Doch die Summe, die die Gemüter so erregte, war falsch, von Faktencheck -Experten bald widerlegt. Das Fotos des Busses aber geisterte weiter

Die erste bemannte Mondlandung ist am 20. Juli genau 50 Jahre her. Was damals Millionen von Menschen auf der ganzen Welt begeistert, wird in den Jahrzehnten danach zunehmend angezweifelt. War das Ganze nur auf der Erde nachgestellt? Ein Faktencheck .

8. Behauptung: Der Schattenwurf passt nicht

Dass Schatten auf den Bildern in verschiedene Richtungen verlaufen oder gestaucht sind, führen Kritiker auf verschiedene Lichtquellen zurück. Grund dafür sind laut Mall vor allem Unebenheiten der Mondoberfläche. Dadurch können Schatten länger, kürzer oder verzerrt erscheinen.

9. Behauptung: Fehlender Landekrater

Unterhalb der Landekapseln sieht man keinen Landekrater und kaum Staub. Kein Wunder, sagt Jaumann: Die Landestellen seien nicht senkrecht, sondern seitlich angeflogen worden. Die Triebwerke hatten demnach nicht die Kraft, Krater in das feste Mondgestein zu brennen.

10. Behauptung: Tödliche Strahlung

Beim Hin- und Rückflug waren die Besatzungen vor allem im Van-Allen-Gürtel, einem die Erde umgebenden Strahlungsring, erhöhter Teilchenstrahlung von der Sonne ausgesetzt. Diese Belastung hätte Stunden angedauert und tödlich sein können, wenden Kritiker ein. Mall schätzt die Dauer für die Durchquerung des Van-Allen-Gürtels auf etwa eine Stunde, wobei die Crew durch die Aluminium-Hülle der Raumkapsel geschützt war. Die Astronauten waren demnach zwar erhöhter Strahlung ausgesetzt, aber die Dosis war überschaubar. Die Nasa habe die Flugbahn der Missionen so gelegt, dass die intensivsten Strahlungsbereiche umflogen wurden.

Ex-Astronaut Walter würde für einen Mondflug alles geben

Ex-Astronaut Walter würde für einen Mondflug alles geben Der Ex-Astronaut Ulrich Walter hat sich während der ersten Mondlandung schlafen gelegt - gezwungenermaßen. Die Landung der Mondfähre habe er als 15-Jähriger noch im Fernsehen gesehen, aber «um Mitternacht befand meine Mutter, dass das Warten jetzt ein Ende hat - zumindest für mich», sagte Walter der «Passauer Neuen Presse» (Samstag). Als Neil Armstrong um vier Uhr morgens den Mond betrat, habe er das verschlafen. Das interessiert andere MSN-Leser: 50 Jahre Mondlandung: Von einem Jahrtausendschritt, stahlharten Nerven und Blähungen "Der Adler ist gelandet": Und die ganze Welt sah zu Buzz Aldrin: Das Leben eines Astronauten in Bildern «Ich würde alles dafür geben,

Ein Klassiker unter den Verschwörungstheorien: War der erste bemannte Flug zum Mond tatsächlich eine Fälschung? Hier geht's zu "Hat Russland den Mond zuerst

Verschwörungstheorien über die Mondlandung gibt es zuhauf. Die meisten sind es nicht wert, gelesen zu werden, da sie nur aus geistigem Sondermüll bestehen. Die damalige Sowjetunion verfolgte die Mondlandung genau. Dazu gehörten auch die Funkverbindungen. Diese wurden abgehört.

Mondgestein als Beleg

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa selbst äußert sich zu Fälschungstheorien grundsätzlich nicht. Doch sie hat vor einigen Jahren Bilder der Mission „Lunar Reconnaissance Orbiter“ (LRO) veröffentlicht. Die Raumsonde hatte Aufnahmen von Apollo-Landestellen in hoher Auflösung zur Erde gefunkt. Auch wenn sie hartnäckige Zweifler nicht umstimmen mögen – die Bilder zeigen neben zurückgelassenen Instrumenten die Spuren der Rover und sogar Fußspuren der Astronauten.

Zudem, so Jaumann und Mall, hätten Tausende Mitarbeiter an den sechs Missionen mitgewirkt. „Fälschungen über Jahrzehnte geheimzuhalten, halte ich für sehr schwierig“, sagt Mall. Außerdem ein eindeutiger Beleg: die über 380 Kilogramm Mondgestein, die die Astronauten zur Erde mitbrachten. Im Gegensatz zu den – erst später entdeckten – Mondmeteoriten, die auf die Erde fielen, wurden diese Brocken nicht durch ihre Reise durch die Erdatmosphäre verändert. (dpa)

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50 Jahre Mondlandung: Die Herausforderungen von heute warten auf der Erde.
Die Apollo-11-Mission war das eindrücklichste Beispiel, was Menschen leisten können. Heute sähe ein solcher Meilenstein anders aus. Ein Kommentar. Am 21. Juli 1969 um 2.56 Uhr Weltzeit betrat Neil Armstrong den Mond. Wenig später folgte ihm Edwin Aldrin. Und ein paar Tage später waren die beiden und Michael Collins, der in der Umlaufbahn gewartet hatte, wieder auf der Erde. Es war die spektakulärste, teuerste, aufwendigste und komplexeste nicht primär militärische Leistung, die Menschen in Ingenieurskunst, Wissenschaft, Logistik und Politik je auf die Beine gestellt hatten. Es bietet sich an, all das zum 50.

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