Wissen & Technik: Forscher haben eine mysteriöse Anomalie auf der Rückseite des Mondes entdeckt – sie ist fünfmal so groß wie Hawaii - Wissenschaftler haben auf der anderen Seite des Mondes einen mysteriösen Klumpen entdeckt, der fünfmal größer ist als Hawaiis Big Island - PressFrom - Deutschland

Wissen & TechnikForscher haben eine mysteriöse Anomalie auf der Rückseite des Mondes entdeckt – sie ist fünfmal so groß wie Hawaii

18:25  11 juni  2019
18:25  11 juni  2019 Quelle:   businessinsider.de

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Die Nasa hat auf einem Eismond einen Stoff entdeckt, der unsere wissenschaftliche Vorstellung sprengt Titan, einer von Saturns Monden, gilt aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung und wegen seiner Meere, Seen und Flüsse als potenziell lebensfreundlicher Ort. Jetzt haben Nasa-Wissenschaftler einen Stoff in der Titan-Atmosphäre entdeckt, der Weltraumforscher aufhorchen lässt. Akrylnitril heißt die Chemikalie, von der die Nasa glaubt, sie könne stabile und flexible Strukturen ähnlich den uns bekannten Zellmembranen bilden. Bereits zuvor haben

Forscher haben eine mysteriöse Anomalie auf der Rückseite des Mondes entdeckt – sie ist fünfmal so groß wie Hawaii . Ein großer Pharmakonzern soll verheimlicht haben, dass eines seiner Medikamente Alzheimer vorbeugen kann.

Forscher haben eine mysteriöse Anomalie auf der Rückseite des Mondes entdeckt – sie ist fünfmal so groß wie Hawaii . Ein großer Pharmakonzern soll verheimlicht haben, dass eines seiner Medikamente Alzheimer vorbeugen kann.

Forscher haben eine mysteriöse Anomalie auf der Rückseite des Mondes entdeckt – sie ist fünfmal so groß wie Hawaii © NASA/LROC/Arizona State University

Auf der Rückseite des Mondes verbirgt sich unter der luftleeren, pockennarbigen Oberfläche ein gigantisches Geheimnis. Niemand weiß genau, was es ist – die genaueste Formulierung, auf die sich Forscher einigen konnten, lautet „großer Auswuchs von Masse”.

Die Unebenheit befindet sich dutzende von Kilometern unter einem 2.500 Kilometer breiten Einschlagkrater, dem Südpol-Aitken-Becken. Dieses können wir von der Erde aus nicht sehen. Unter anderem vermuteten Wissenschaftler bereits, dass es sich bei der mysteriösen Masse um den zersplitterten Kern eines riesigen metallischen Asteroiden handeln könnte. Eine andere Vermutung ist, dass der Klumpen aus einem Ozean von glühendem Magma bestand, der langsam an Ort und Stelle gefroren ist.

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Forscher haben eine mysteriöse Anomalie auf der Rückseite des Mondes entdeckt – sie ist fünfmal so groß wie Hawaii . Ein großer Pharmakonzern soll verheimlicht haben, dass eines seiner Medikamente Alzheimer vorbeugen kann.

Die meisten Wissenschaftler sind sich einig: Das Universum und alles, was sich darin befindet, entstand mit dem Urknall vor etwa 13,8 Milliarden Jahren. Forscher haben eine mysteriöse Anomalie auf der Rückseite des Mondes entdeckt – sie ist fünfmal so groß wie Hawaii .

„Stellt euch vor, ihr nehmt einen Metallhaufen, der fünfmal größer ist als Hawaii und vergrabt ihn unter der Erde”, wird der Geowissenschaftler Peter B. James in einer Pressemitteilung der Baylor University zitiert. „Ungefähr so viel unerwartete Masse haben wir entdeckt.” Die Entdeckungen, die James und einige andere US-amerikanische Wissenschaftler machten, wurden in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters” veröffentlicht.

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Die Schwerkraft der noch unbekannten Masse ist so groß, dass es den Boden des Beckens um mehr als 0,8 Kilometer hinunterzieht.

Die chinesische Raumsonde soll herausfinden, warum die Rückseite des Mondes so anders aussieht

Die chinesische Raumsonde soll herausfinden, warum die Rückseite des Mondes so anders aussieht Vergangene Woche hat ein chinesisches Forscherteam die ersten Forschungsergebnisse des Mondrovers Yutu-2 veröffentlicht, der Anfang Januar von der chinesischen Raumsonde Chang'e-4 auf dem Mond abgesetzt wurde. Chang'e-4 ist die erste Raumsonde, die jemals erfolgreich auf der Rückseite des Mondes gelandet ist. In die Wege geleitet wurde das Yutu-2-Projekt in erster Linie, um Näheres über die Zusammensetzung des Mondmantels zu erfahren, also die Masse, die zwischen der Mondkruste und dem Kern des Himmelskörpers liegt. Dies war nämlich bei vergangenen US-amerikanischen Apollo- und sowjetischen Luna-Missionen nur begrenzt möglich.

Die Topografie der Vorder- und Rückseite des Mondes . Auf letzterer sind die regionalen Höhenunterschiede wesentlich stärker Sie zeigt die sonst für uns unsichtbare Mondrückseite. Wegen der fehlenden großen Mondmeere, die auf der Vorderseite vor etwa 4 Milliarden Jahren während des

Forscher haben bei einer Expedition im indonesischen Regenwald zwei bislang unbekannte Säugetierarten entdeckt – darunter eine Ratte mit gewaltigen Körpermaßen. Das Tier ist etwa fünf Mal so groß wie seine Verwandten aus der Stadt und zeigt keinerlei Scheu vor dem Menschen.

Geologen wollen Geheimnisse des Südpol-Aitken-Becken erkunden

Forscher haben eine mysteriöse Anomalie auf der Rückseite des Mondes entdeckt – sie ist fünfmal so groß wie Hawaii © China Aerospace Science and Technology Corporation (CASC)

Es wird angenommen, dass im Südpol-Aitken-Becken etwa 500 Millionen Jahre nach der Entstehung des Mondes eine gewaltige Kollision stattgefunden hat. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um den größten und ältesten intakten Krater eines Planetenkörpers im Sonnensystem handelt. Was das Becken vor fast 4 Milliarden Jahren geformt hat, bleibt ein Rätsel. Aber der Zusammenprall war so stark, dass der Schock wahrscheinlich den ganzen Weg durch die Mondkruste schlug und einen Teil des Mondmantels – eine tiefere geologische Schicht – an die Oberfläche katapultierte.

Aus diesen Gründen sind Geologen bestrebt, das Becken zu erkunden, um Hinweise auf die Entstehung und Zusammensetzung des Mondes zu erhalten. Tatsächlich landete China kürzlich seine Chang'e 4 Raumsonde in einem 178 Kilometer breiten Krater namens Von Kármán, um einen Teil des Beckens zu untersuchen.

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Die Nasa hat auf einem Eismond einen Stoff entdeckt, der unsere wissenschaftliche Vorstellung sprengt Titan, einer von Saturns Monden, gilt aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung und wegen seiner Meere, Seen und Flüsse als potenziell lebensfreundlicher Ort. Jetzt haben Nasa-Wissenschaftler einen Stoff in der Titan-Atmosphäre entdeckt, der Weltraumforscher aufhorchen lässt. Akrylnitril heißt die Chemikalie, von der die Nasa glaubt, sie könne stabile und flexible Strukturen ähnlich den uns bekannten Zellmembranen bilden. Bereits zuvor haben

Forscher der Universität Yale haben eine ungefähr milchstraßengroße Galaxie entdeckt , die zu über 99 Prozent aus Dunkler Materie bestehen soll. Kosmologischen Untersuchungen zufolge ist sie im Universum rund fünfmal häufiger als die uns vertraute Materie, aus der die Erde, das Sonnensystem

Die mysteriöse Dunkle Materie ist der häufigste Stoff im Universum. Von ihr gibt es im All mehr als fünfmal so viel Es ist ungefähr so groß wie unsere eigene Galaxie, die Milchstraße, hat aber Die Forscher hatten die Galaxie mit einem Spezialteleskop namens "Dragonfly" entdeckt und dann mit

Forscher kombinierten Daten von zwei Nasa Mond-Missionen

James und seine Kollegen entdeckten die Anomalie unter dem Becken, indem sie Daten von zwei Nasa-Missionen auf dem Mond kombinierten. Eine der Missionen wurde von der Lunar Reconnaissance Orbiter Mondsonde ausgeführt. Diese fotografiert die Mondoberfläche ständig und ermöglicht dadurch die Erstellung von hochauflösenden Topografiekarten.

Die weiteren Daten stammten von der Gravity Recovery and Interior Laboratory (GRAIL) Mondmission, bei der zwei Raumsonden den Mond umkreisten, um Schwankungen in der Stärke des Gravitationsfeldes festzustellen. Größere Variationen halfen dabei, Informationen über den Kern des Mondes zu sammeln, und subtilere enthüllten unsichtbare Mineralablagerungen, Asteroideneinschlagstellen und unterirdische Merkmale.

„Als wir dies mit den Mondtopografiedaten des Lunar Reconnaissance Orbiter kombinierten, entdeckten wir die unerwartet große Menge an Masse, die sich hunderte von Kilometern unterhalb des Südpol-Aitken-Beckens befand”, sagte James. „Eine der Erklärungen für diese zusätzliche Masse ist, dass das Metall des Asteroiden, der diesen Krater geformt hat, immer noch im Mondmantel eingebettet ist.”

Ringe für 180.000 Vögel jährlich

Ringe für 180.000 Vögel jährlich Die Prozedur dauert nur einen Augenblick: Mit einer speziellen Zange wird der Aluminiumring um das Bein des Vogels gelegt. Mitarbeiter des Instituts für Vogelforschung Vogelwarte Helgoland (IfV) verpassen ihm so eine Art Ausweis: Die Buchstaben-Zahlen-Kombination auf dem Ring gibt es nur einmal. Den Forschern ermöglicht sie weitreichende Erkenntnisse. Werden beringte Vögel später irgendwo erneut gefangen und die Nummern an das IfV zurückgemeldet, kann dort unter anderem der Erfolg individueller Überlebensstrategien ermittelt und der Vogelzug mit seinen verschiedenen Facetten erforscht werden.

Die dunkle Seite des Mondes ist ein Roman des Schweizer Autors Martin Suter. Das Buch wurde im Jahr 2000 im Diogenes Verlag veröffentlicht. Der Buchtitel Die dunkle Seite des Mondes wird meist als Anspielung auf das Album The Dark Side of the Moon der britischen Rockband Pink Floyd verstanden.

Am 24.08.2019 befindet sich der Erdmond um 19.45 Uhr (MESZ) in seiner größten westlichen Libration mit 3,54 Grad. Dadurch hat man die Möglichkeit, einen kleinen Teil des normalerweise auf der Rückseite befindlichen Mondes zu sehen.

Ursprung der Masse bleibt ungewiss

Wenn die Masse ein metallischer Asteroidenkern ist, ist er nicht an einem Stück im Mond stecken geblieben. Stattdessen deuten Computersimulationen darauf hin, dass der Kern sich beim Aufprall ausbreitete. Die Forscher glauben, dass die Zersplitterung das Metall etwa 300 Kilometer unter die Kruste getrieben hat. Andernfalls wäre es möglicherweise in den Kern des Mondes vorgedrungen, der ungefähr in 500 Kilometern Tiefe beginnt.

Eine weitere Möglichkeit wäre, dass sich nach dem Aufprall, der das Becken bildete, ein riesiger Ozean aus metallreichem Magma in der Mondkruste sammelte und zu einer dichten Platte erstarrte.

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Auch 50 Jahre nachdem Menschen im Rahmen der Apollo-Mission erstmals den Mond betraten, liefern die damals gesammelten Proben noch immer neue Erkenntnisse für die Wissenschaft. Ein Forscherteam der Universität zu Köln untersuchte nun verschiedene Arten von Mondgesteinen und kam zu dem Schluss, dass der Mond 4,51 Milliarden Jahre alt sein muss. Das ist wesentlich älter, als bislang angenommen. Anhand dieser neuen Erkenntnis kann auch das Alter unserer Erde datiert werden.

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