Wissen & TechnikNeue Alien-Studie offenbart erstaunliches Ergebnis

11:00  25 juni  2019
11:00  25 juni  2019 Quelle:   maennersache.de

Studie: Wölfe sind deutlich sozialer gegenüber Artgenossen als Hunde

Studie: Wölfe sind deutlich sozialer gegenüber Artgenossen als Hunde Hunde sind egoistischer, als ihre Herrchen gerne glauben - zumindest gegenüber Artgenossen. Doch Herrchen können beruhigt sein. Die Studie dreht sich um Hunde, die im Rudel aufgewachsen sind. Hunde, die als Haustiere gehalten werden, legten in vergangenen Untersuchungen sehr wohl soziales Verhalten an den Tag.

Diese Seite ist momentan nicht verfügbar. Dies kann passieren, wenn Sie Probleme mit der Internetverbindung haben oder Software/Plugins ausführen, die Ihren Internetverkehr beeinträchtigen. Klicken Sie hier um diese Seite erneut aufzurufen. Besuchen Sie alternativ: https://www.msn.com.

Was das mit Aliens zu tun hat? Phosphor ist einer der wichtigsten Stoffe für die Entstehung von Leben, weil er unter anderem für den Energietransfer innerhalb der Zellen und die Bildung von DNA-Strängen verantwortlich ist.

Neue Alien-Studie offenbart erstaunliches Ergebnis © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Sind wir wirklich alleine dadraußen?

Irgendwo da draußen gibt es außerirdisches Leben. Oder doch nicht? Jüngste Forschungsergebnisse lassen vermuten, dass unser Universum einsamer ist als bislang gedacht.

Mehrere Wochen lang beobachteten Forscher der Universität Cardiff den sogenannten Krebsnebel. Dieser Überrest einer Supernova ist unvorstellbare 6.500 Lichtjahre von der Erde entfernt und dennoch konnten die Wissenschaftler mit ihren Beobachtungen neue Erkenntnisse über das Universum erlangen.

Mit Hilfe des gigantischen Herschel Teleskops auf den kanarischen Inseln untersuchten sie die Zusammensetzung des Nebels und stellten dabei fest, dass das Element Phosphor dort in wesentlich geringeren Mengen vorhanden ist, als bislang gedacht.

NASA-Astronaut offenbart unglaubliches Geheimnis auf dem Sterbebett

NASA-Astronaut offenbart unglaubliches Geheimnis auf dem Sterbebett Als Gordon Cooper 1963 in seinem Raumfahrzeug "Faith 7" 22 Mal die Erde umrundete, um nukleare Gefahren zu ermitteln, machte er eine besondere Entdeckung – und daraus ein Geheimnis bis kurz vor seinem Tod.Seine Messgeräte deuteten über der Strecke, die früher von spanischen Handelsschiffen genutzt wurde, auf metallische Anhäufungen hin: versunkende Schätze. Doch Cooper erzählte zunächst niemandem davon – nicht der NASA, nicht dem US-Verteidigungsministerium.

Neue Alien - Studie offenbart erstaunliches Ergebnis : Aston-SUV bei Testfahrten gesichtet Nach der Studie und zahlreichen Illustration zeigt sic 10 Erstaunliche Entdeckungen die nicht erklärt werden können! © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Sind wir wirklich alleine dadraußen?

Neue Alien - Studie offenbart erstaunliches Ergebnis : Aston-SUV bei Testfahrten gesichtet Nach der Studie und zahlreichen Illustration zeigt sic 10 Erstaunliche Entdeckungen die nicht erklärt werden können! © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Sind wir wirklich alleine dadraußen?

Das interessiert andere MSN-Leser:

"Curiosity": Mars-Rover stößt überraschend auf hohe Methan-Konzentration

USA: Diese Flugzeugentführung wurde (bewusst) nie aufgeklärt

Verhütungsmittel:9 wichtige Fragen zur Pille

Was das mit Aliens zu tun hat? Phosphor ist einer der wichtigsten Stoffe für die Entstehung von Leben, weil er unter anderem für den Energietransfer innerhalb der Zellen und die Bildung von DNA-Strängen verantwortlich ist.

Dass die Forscher im Krebsnebel lediglich eine geringe Menge des Elements fanden, macht die Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens also um einiges unwahrscheinlicher. Experten sind sich dennoch sicher: Wir sind nicht alleine im All. In den unendlichen Weiten scheint es allerdings ziemlich einsam zu sein.

Stanford-Studie: Wenn ihr als Kind Pokémon gespielt habt, dann habt ihr ein außergewöhnliches Gehirn

Stanford-Studie: Wenn ihr als Kind Pokémon gespielt habt, dann habt ihr ein außergewöhnliches Gehirn Viele von uns sind als Kind mit Pokémon aufgewachsen. Wir haben sie gefangen, wir haben sie trainiert und gegeneinander antreten lassen. Ja, wir waren wirklich fasziniert von dieser Fantasiewelt — so fasziniert, dass man bis heute die Folgen in unserem Gehirn sehen kann, wie Stanford-Psychologen nun herausgefunden haben. Im Rahmen ihrer Studie, die im Fachjournal „Nature Human Behaviour“ veröffentlicht wurde, untersuchten die Forscher die Gehirne elf Erwachsener, die schon im Alter von fünf bis acht Jahren viel Erfahrung mit Pokémon gesammelt hatten. Unter diesen Erwachsenen befanden sich auch die Studienautoren Jesse Gomez und Michael Barnett.

Montag, 2. Dezember 2019 Erstaunliches Ergebnis von Alien - Studie | Sky Germani Irgendwo da draußen gibt es außerirdisches Leben. Oder doch nicht?

Mehr zum Thema Aliens : Alien - Leben im neu entdeckten Sonnensystem "sehr wahrscheinlich". Beweisen diese Münzen, dass Aliens die Erde besuchten? Mit diesen Food-Hacks kochen Sie besser . " Neues Sondermodell ganz im Stil von Nissan: Der auf 550 Exemplare limitierte Micra

Mehr auf MSN

Mehr zum Thema Aliens:

Alien- Leben im neu entdeckten Sonnensystem "sehr wahrscheinlich"

Beweisen diese Münzen, dass Aliens die Erde besuchten?

Weiterlesen

Zeigen diese Satellitenfotos ein abgestürztes Alien-Raumschiff?.
Bei einem Erkundungsflug haben Forscher in der Antarktis ein rätselhaftes Objekt entdeckt, das selbst auf Fotos auf dem Weltall sichtbar ist. Experten sind überzeugt, dass es sich dabei um die Überreste außerirdischer Technologie handeln muss. Nicht weit entfernt vom Mount Paget zieht sich eine tiefe Furche durch den antarktischen Schnee. Sie beginnt wie aus dem Nichts und endet bei einem Objekt, das Wissenschaftlern weltweit Rätsel aufgibt - denn auf den ersten Blick ist die Erscheinung mit nichts von unserem Planeten vergleichbar.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

usr: 1
Das ist interessant!