Wissen & Technik Tschentscher setzt auf Technologie zum Klimaschutz

19:17  29 november  2021
19:17  29 november  2021 Quelle:   msn.com

Gelb-Grün sollte Scholz zu mehr Klimaschutz zwingen

  Gelb-Grün sollte Scholz zu mehr Klimaschutz zwingen Berlin . Je einiger und je detailgenauer FDP und Grüne auftreten, desto mehr könnten sie in Verhandlungen mit dem möglichen Kanzler Olaf Scholz herausholen, der als beinharter Verhandlungspartner bekannt ist. Vor allem beim Klimaschutz sollten sich Gelb und Grün zusammenraufen. © Volker Wissing Volker Wissing (von links nach rechts), FDP-Generalsekretär, Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Christian Lindner, FDP-Vorsitzender und Robert Habeck, Co-Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen sind auf einem Selfie zu sehen, das FDP-Generalsekretär Wissing auf seinem Instagram-Account veröffentlicht ha

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher hat die Bedeutung der Wissenschaft zur Erreichung der Klimaneutralität betont. Viele Lösungen wie die Erzeugung von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien lägen bereits auf dem Tisch, sagt er am Montag beim Besuch des Energie-Campus in Bergedorf, wo mit grünem Wasserstoff unter anderem auch Methan-Gas hergestellt wird. «Das, was im Kleinen, im Labor, funktioniert, muss jetzt im Großen umgesetzt werden», sagte Tschentscher. «Dass das Hochskalieren dieser neuen Technologien auch funktioniert, ist eine sehr wichtige Sache, um mit dem Klimaschutz in großen Schritten voranzukommen.»

Tschentscher: Hamburg zeigt Mobilität der Zukunft

  Tschentscher: Hamburg zeigt Mobilität der Zukunft Mit der Ausrichtung des ITS-Weltkongresses will Hamburg eine Woche lang die Zukunft der Mobilität zeigen. «Sie erleben auf dem ITS-Kongress eine Stadt, die sich den Herausforderungen der Zukunft stellt und die Mobilitätswende aktiv voranbringt», sagte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Montag vor der Eröffnung der Schau für intelligente Verkehrssysteme. «Dazu gehören autonomes Fahren im Echtbetrieb, intelligente Verkehrssteuerung auf Straßen und Schienen sowie digitale Dienste, die unsere Mobilität einfacher, effizienter und klimafreundlicher machen.» © Marcus Brandt/dpa Peter Tschentscher (SPD) spricht.

Peter Tschentscher (SPD), Erster Bürgermeister Hamurgs, spricht auf der Landespressekonferenz (LPK). © Markus Scholz/dpa Peter Tschentscher (SPD), Erster Bürgermeister Hamurgs, spricht auf der Landespressekonferenz (LPK).

Der Energie-Campus des Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E) der HAW Hamburg ist Teil des Norddeutschen Reallabors - ein Verbundprojekt mit 50 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, deren Ziel es ist, die Energieverbräuche schrittweise zu dekarbonisieren – in der Industrie, aber auch in der Wärmeversorgung und dem Mobilitätssektor.

Reallabor und Energie-Campus leisteten «von Hamburg aus Pionierarbeit für die Energiewende in Deutschland», sagte Tschentscher. Mit dem Einsatz von grünem Wasserstoff und einer effizienten Nutzung Erneuerbarer Energien durch Sektorenkopplung können CO2-Emissionen in großem Umfang gesenkt werden.»

Professor Werner Beba, Leiter des Campus und Projektkoordinator des Norddeutschen Reallabors betonte, dass für eine schnelle Dekarbonisierung zeitnah alle Sektoren auf klimaneutrale Energieträger umgestellt werden müssten. «Hamburg kommt für den Weg zur Klimaneutralität die wichtige Vorreiterrolle einer urbanen Leitregion zu, von der andere Städte zukünftig lernen können – unter anderem durch die Innovationen, die im Norddeutschen Reallabor entstehen werden.»

„Es gibt keine Ampel-Euphorie bei uns.“ .
Berlin. Die Bundessprecherin der grünen Jugendorganisation hat zwar für den neuen Koalitionsvertrag gestimmt - allerdings mit großem Widerwillen. Sarah-Lee Heinrich sieht Defizite beim Klimaschutz und im Sozialen und will für ein ambitionierteres Vorgehen kämpfen. Sie spricht über die Schuldenbremse, das Verhältnis zur FDP und Anfeindungen gegen ihre Person. © Kay Nietfeld Die Bundessprecherin der Grünen Jugend, Sarah-Lee Heinrich,bei der Delegiertenkonferenz der Grünen Jugend. Frau Heinrich, hat Sie die 86-Prozent-Zustimmung der Grünen-Mitglieder zum Koalitionsvertrag erstaunt?Heinrich Es hat mich nicht erstaunt.

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