Wissen & Technik: Erstaunlich genau: Vor 100 Jahren sagte dieser Russe ein Ereignis vorher, das jetzt eingetreten ist - PressFrom - Deutschland

Wissen & TechnikErstaunlich genau: Vor 100 Jahren sagte dieser Russe ein Ereignis vorher, das jetzt eingetreten ist

19:50  19 juli  2019
19:50  19 juli  2019 Quelle:   businessinsider.de

Marijke Amado: "Das war eine der schwersten Zeiten meines Lebens"

Marijke Amado: Marijke Amado gab nun in einem Interview preis, welch schreckliches Ereignis sie verkraften musste: Ihr Verlobter starb bei einem tragischen Unfall Marijke Amado, 65, hatte es sowohl beruflich als auch privat in der Vergangenheit nicht immer leicht. In ihrem Buch "Frauen in den Medien: Immer schön gelassen bleiben" schildert die Moderatorin, wie respektlos sie zu Anfang ihrer Karriere besonders von den Männern behandelt wurde und wie sie als Gesicht der "Mini Playback Show" in den 1990er Jahren durch Jasmin Wagner alias Blümchen, 39, ersetzt wurde.

Tatsächlich ist seit den 1960er- Jahren der sogenannte Overview-Effekt bekannt, aufgrund dessen sich Weltraumreisende von der zerbrechlichen Erscheinungsform und „zierlichen“ Größe der Erde jedes Mal überwältigt zeigen. Daneben sagte er die Wirkung der Schwerkraft richtig voraus

Tatsächlich ist seit den 1960er- Jahren der sogenannte Overview-Effekt bekannt, aufgrund dessen sich Weltraumreisende von der zerbrechlichen Daneben sagte er die Wirkung der Schwerkraft richtig voraus: Die Protagonisten in der Geschichte müssen kaum Anstrengungen unternehmen, um

Erstaunlich genau: Vor 100 Jahren sagte dieser Russe ein Ereignis vorher, das jetzt eingetreten ist © Bereitgestellt von Business Insider Inc

Manche Menschen kann man zurecht als Visionäre bezeichnen. Sie sind ihrer Zeit weit voraus und haben Ideen, die für ihre Zeitgenossen beinahe verrückt klingen mögen, aber die früher oder später bahnbrechende Erfindungen hervorbringen werden. Den Titel eines Visionärs verdient auch der russische Wissenschaftler Konstantin Ziolkowski, der von 1857 bis 1935 lebte.

Heute gilt er als Wegbereiter der Raumfahrt. Schon damals, Anfang des 20. Jahrhunderts, traf er Aussagen über Technik und Gesellschaft, von denen einige in der heutigen Zeit wahrgeworden sind, wie Weltraum-Forscherin Alice Gorman in einem Beitrag für „The Conversation“ schreibt.

Vorher-/Nachher-Bilder: Naddel hatte Beauty-OP

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Tatsächlich ist seit den 1960er- Jahren der sogenannte Overview-Effekt bekannt, aufgrund dessen sich Weltraumreisende von der zerbrechlichen Daneben sagte er die Wirkung der Schwerkraft richtig voraus: Die Protagonisten in der Geschichte müssen kaum Anstrengungen unternehmen, um

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Um seine Gedanken auszudrücken, verfasste Ziolkowski eine fiktive Fabel, in der er über das zukünftige Leben im Weltraum berichtete. Für den Bau einer Rakete stellte er im Rahmen seiner Geschichte ein einzigartiges Dreamteam zusammen, bestehend aus den renommiertesten Wissenschaftsgrößen ihrer Zeit. Neben Galileo Galilei und Isaac Newton war Ziolkowski selbst ebenfalls Mitglied.

Erstaunlich genau: Vor 100 Jahren sagte dieser Russe ein Ereignis vorher, das jetzt eingetreten ist © Wikimedia Russischer Wissenschaftler

Fiktionale Ideen entpuppen sich zum Teil als reale Vorhersagen

Dieses Gedankenexperiment allein stellt zweifellos schon eine große fiktionale Leistung dar. Das Verblüffendste ist jedoch, dass viele Details, die in der Geschichte beschrieben sind, mittlerweile genau so bewiesen wurden. So berichtet Ziolkowski unter anderem, dass die ersten Astronauten mit der Reise ins Weltall eine kognitive Bewusstseinsveränderung erleben. Tatsächlich ist seit den 1960er-Jahren der sogenannte Overview-Effekt bekannt, aufgrund dessen sich Weltraumreisende von der zerbrechlichen Erscheinungsform und „zierlichen“ Größe der Erde jedes Mal überwältigt zeigen.

Außergewöhnliche Aufnahme: Astronomen konnten ein faszinierendes Ereignis im Weltall fotografieren

Außergewöhnliche Aufnahme: Astronomen konnten ein faszinierendes Ereignis im Weltall fotografieren Was könnte faszinierender sein als ein Foto von der Geburt eines Planeten? Dieser Fall zum Beispiel: Nachdem es Astronomen im vergangenen Jahr erstmals gelungen war, einen Planeten sozusagen in seiner Geburtsstunde zu fotografieren, haben sie noch einen weiteren Planeten entdeckt — und sie konnten Fotos von gleich beiden neugeborenen Planeten auf einmal machen. Das Foto ist auch deshalb so besonders, weil es erst das zweite Bild eines multiplanetaren Systems überhaupt ist. Die zwei abgelichteten Planeten, die um den jungen Stern PDS 70 kreisen, heißen PDS 70b — der Planet, der vergangenes Jahr entdeckt wurde — und PDS 70c.

Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten

Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten

Daneben sagte er die Wirkung der Schwerkraft richtig voraus: Die Protagonisten in der Geschichte müssen kaum Anstrengungen unternehmen, um schwere Sachen von A nach B zu bewegen.

Ziolkowski ging außerdem davon aus, dass Menschen gemeinschaftlich und kostenlos die Technologie nutzen werden — eine Annahme, die man im Moment zwar noch als Utopie von der Hand weisen würde, an die das Konzept von Blockchains, das hinter Kryptowährungen wie Bitcoin steckt, aber eigentlich relativ nah herankommt.

Gleichheit der Menschen letztendlich wohl doch eine Utopie

Natürlich konnte Ziolkowski nicht überall richtig liegen. Seine fehlerhaften Vorstellungen in einigen Bereichen regen dafür aber durchaus zum Nachdenken an. In seiner Fabel leben die Menschen zum Beispiel in einer staatenlosen und konfliktfreien Welt. Aus diesem Grund sind Ländergrenzen für sie bedeutungslos und territoriale Auseinandersetzungen obsolet.

Vor 106 Jahren wurde in einem Zeitungsartikel eine erschreckende Vorhersage gemacht, die sich längst bewahrheitet hat

Vor 106 Jahren wurde in einem Zeitungsartikel eine erschreckende Vorhersage gemacht, die sich längst bewahrheitet hat In dieser Woche vor 106 Jahren diskutierte man in Neuseeland über die Zukunft unseres Planeten. Die Vorhersagen waren nicht gerade erbaulich. Am 14. August 1912 druckte eine Zeitung namens „The Rodney and Otamatea Times, Waitemata and Kaipara Gazette“ einen weitblickenden Artikel in der Rubrik „Wissenschaft“. Die kurze Meldung warnte davor, dass sich aufgrund der steigenden Nutzung fossiler Brennstoffe durch die Industrienationen die Erdatmosphäre verändern werde. „Kohleverbrauch verändert Klima“, lautete die kleine Zeile.

Blicken Sie 100 Jahre zurück, um eine Vorstellung von den Veränderungen zu bekommen, die auf alle zukommen können. Allein die Haushaltsführung war vor 100 Jahren wesentlich aufwendiger und mit harter körperlicher Arbeit verbunden. Ebenso verhält es sich mit der Arbeit der Männer in der

Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten

Er sagte außerdem voraus, dass Menschen unabhängig von ihrem Einkommen und sozialer Stellung ins Weltall reisen werden können. Das scheint derzeit noch nicht in greifbarer Nähe.

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