Wissen & Technik: Eine Studie zeigt, welch ungewöhnliche Orte unsere Vorfahren besiedelten - PressFrom - Deutschland

Wissen & TechnikEine Studie zeigt, welch ungewöhnliche Orte unsere Vorfahren besiedelten

00:55  15 august  2019
00:55  15 august  2019 Quelle:   businessinsider.de

210.000 Jahre alter Schädel in Griechenland gefunden: Forscher müssen Menschheitsgeschichte umschreiben

210.000 Jahre alter Schädel in Griechenland gefunden: Forscher müssen Menschheitsgeschichte umschreiben In Griechenland wurde in einer Höhle ein Stück Schädel gefunden, das darauf hindeutet, dass unsere menschlichen Vorfahren Afrika früher verlassen haben, als Anthropologen bisher vermuteten. Eine Studie, die am Mittwoch in der Fachzeitschrift „Nature“ erschienen ist, zeigt, dass der Schädel, der ursprünglich in den 1970er Jahren in Griechenland entdeckt wurde, zu einem Mitglied einer frühen Homo-sapiens-Bevölkerung gehörte und etwa 210.000 Jahre alt ist. Die frühesten bekannten versteinerten Überreste des modernen Menschen wurden alle auf dem afrikanischen Kontinent gefunden. Dieser Schädel ist jedoch der früheste Beweis für moderne Menschen außerhalb von Afrika.

Unsere Vorfahren haben dort vor rund 40.000 Jahren auf fast 3.500 Meter als Jäger und Sammler gelebt. Das konnte eine Studie einer internationalen Forschungsgruppe jetzt zeigen . Dass unsere Vorfahren dort gelebt haben, ist besonders hinsichtlich der dort herrschenden Bedingungen beachtlich.

Eine Studie zeigt , wie Intelligenz, Freundschaft und Zufriedenheit zusammenhängen. Eine weitere Erkenntnis ist, dass sich das Leben in einer großen und dicht besiedelten Stadt negativ auf Damit lassen sich auch die ersten beiden Ergebnisse der Studie erklären: unsere Vorfahren haben in

Eine Studie zeigt, welch ungewöhnliche Orte unsere Vorfahren besiedelten © Bereitgestellt von Business Insider Inc


Archäologen haben im heutigen Äthiopien die weltweit älteste Hochgebirgssiedlung entdeckt. Unsere Vorfahren haben dort vor rund 40.000 Jahren auf fast 3.500 Meter als Jäger und Sammler gelebt. Das konnte eine Studie einer internationalen Forschungsgruppe jetzt zeigen. Veröffentlicht wurde sie im Fachmagazin „Science“.

In den Bergen des Bale-Mountains-Nationalpark, die bis zu 4.300 Meter in die Höhe ragen, sind die Wissenschaftler auf Spuren steinzeitlichen Lebens gestoßen. Dass unsere Vorfahren dort gelebt haben, ist besonders hinsichtlich der dort herrschenden Bedingungen beachtlich. Denn in diesen Höhen ist die Sauerstoffkonzentration geringer, die UV-Strahlung intensiver und die Temperaturen können stark abfallen.

Diese Hollywoodstars haben eine deutsche Abstammung

Diese Hollywoodstars haben eine deutsche Abstammung Sie haben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Erfolg gefunden, ihre Wurzeln liegen jedoch in Deutschland. Wir zeigen euch sechs Hollywoodstars, die deutsche Vorfahren haben. Angelina Jolie gehört ganz klar zu Hollywoods schönsten Frauen. Doch wer hätte gedacht, dass man zumindest einen Teil ihrer Schönheit wohl deutschen Genen zuschreiben darf? Die Schauspielerin hat sowohl väterlicherseits als auch mütterlicherseits Vorfahren aus Deutschland. Taylor Swift und Justin Bieber: Musiker mit deutschen Wurzeln Taylor Swift machte als typisch amerikanisches Country-Girl Karriere. Tatsächlich fließt aber auch in ihr deutsches Blut.

Orte . Jahrestage. Ich war mit meiner Mutter zu Besuch bei ihrer Tante in Hamburg. Bei einem gemütlicher Kaffee kamen wir auf unsere Vorfahren in Polen zu sprechen und sie zeigte uns ein Stammbuch von 1929, welches 3 Generationen zurück ging.

* Wissenschaftliche Studien haben gezeigt , dass Studienerfolg und eigene Interessen miteinander verknüpft sind. Wählt man ein Studium, das seinen Interessen entspricht, ist die Wahrscheinlichkeit größer, das Studium erfolgreich zu beenden. Wichtig ist auch die Information zum Fach.

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Archäologen entdecken Hinterlassenschaften unserer Vorfahren

Unter Leitung von Wissenschaftlern der Universität Köln, untersuchten die Archäologen vor Ort in Äthiopien, wann und warum dort im Hochgebirge Menschen zu siedeln begonnen haben und welche Strategien sie nutzten, um dort überleben zu können.

Bei Ausgrabungen im Felsüberhang „Fincha Habera“, etwa 700 Meter unterhalb des Gletschers, stießen die Forscher auf diverse archäologische Hinterlassenschaften unserer Vorfahren, wie steinzeitliche Knochen- und Holzkohlereste oder Werkzeug aus Vulkanglas, sogenanntem Obsidian. Dieses vulkanische Gesteinsglas nutzten unsere steinzeitlichen Vorfahren, um daraus scharfkantiges Werkzeug für die Jagd herzustellen.

Der überraschende Grund, warum Menschen blaue Augen haben

Der überraschende Grund, warum Menschen blaue Augen haben Laut Forschern der Universität in Kopenhagen haben alle blauäugigen Menschen einen gemeinsamen Urahnen. Nur einen einzigen. Dass wir alle unterschiedliche Augenfarben haben ist, gemessen an der Menschheitsgeschichte, noch gar nicht so alt. Jeder Mensch mit blauen Augen hat diese einem Vorfahren mit Gen-Mutation zu verdanken, der den Forschern zufolge vor 6.000 bis 10.000 Jahren gelebt hat. „Ursprünglich hatten wir alle braune Augen“, sagt Professor Hans Eiberg von der Abteilung Zell- und Molekularmedizin auf „ScienceDaily“.

Unsere Vorfahren dagegen hätten sich diesem Dilemma entzogen, indem sie begannen, ihre Nahrung zu kochen. „Wenn Nahrung gekocht wird, liefert sie mehr Kalorien, weil die Nährstoffe besser verdaut und vom Körper aufgenommen werden können“, erklären Karina

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„Basierend auf den radiometrischen Datierungen verschiedenster archäologischer Materialien handelt es sich bei dieser Fundstelle um die früheste längerfristig genutzte Wohnstätte einer Hochgebirgsregion, die uns bisher weltweit bekannt ist“, sagt der Archäologe und Erstautor der Studien, Götz Ossendorf, in einer Mitteilung der Universität Köln.

Hinweise auf das Anpassungspotenzial des Menschen

Den Untersuchungen zufolge haben sich die Siedler in dem Hochgebirge von großen Ratten, sogenannten Riesenmaulwurfsratten, ernährt. Den Felsüberhang nutzten sie vermutlich als Basislager für die Jagd der Ratten. Um an Schmelzwasser und Vulkanglas zu gelangen, sind die Menschen damals vermutlich in Höhen von bis zu 4.300 Metern Höhe auf die Suche gegangen – unter extrem harten Bedingungen.

Denn das äthiopische Hochland war während der letzten Eiszeit intensiv vergletschert, erklären die Forscher in ihrer Studie. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass es in den Bale Mountains vor etwa 40.000 Jahren deutlich kälter war als heute und die steinzeitlichen Jäger unweit der Gletscher siedelten“, sagt der Berner Forscher Alexander Groos, der ebenfalls an der Studie beteiligt war.

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Die Studie zeigt ein "düsteres Ranking von Verbrechen und Schuld". Die von der Erde angesaugte und nachstürzende Frischluft bewirkt einen orkanartigen Feuersturm. das Foto zeigt den Stadtteil Eilbek kurz nach der Zerstörung.

Feldmans Studie gibt bereits einen Hinweis darauf, dass die Neigung zum Lügen weniger von der Persönlichkeit abhängt, als von den vorherrschenden Situationen und Bedingungen – und davon, wie sie empfunden werden. Das Lügnerumfeld macht den Unterschied.

Die aus den archäologischen Analysen gewonnenen Erkenntnisse belegen, dass unsere steinzeitlichen Vorfahren die verfügbaren Ressourcen intelligent nutzten und sich den Bedingungen in dem Hochgebirge anpassen konnten.

„Für uns geben diese Siedlungsspuren und ihre Untersuchung einen außergewöhnlichen Einblick, was für ein enormes Anpassungspotenzial der Mensch hatte, um sich körperlich, aber auch kulturell-strategisch auf seinen Lebensraum einzustellen“, fügt der Kölner Wissenschaftler Ossendorf hinzu.

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