Wissen & TechnikForscher sehen Zusammenhang zwischen Luftverpestung und psychischen Störungen

11:50  22 august  2019
11:50  22 august  2019 Quelle:   msn.com

Forscher haben eine ungewöhnliche Entdeckung unter dem Nordatlantik gemacht

Forscher haben eine ungewöhnliche Entdeckung unter dem Nordatlantik gemacht Unter dem salzigen Wasser des Nordatlantiks vor der Ostküste der USA haben Geologen der Columbia University etwas Ungewöhnliches entdeckt: Hier liegt ein riesiges Süßwasserreservoir verborgen. Zwar gehen Forscher davon aus, dass Grundwasser mit niedrigem Salzgehalt unter dem Meer ein weit verbreitetes Phänomen ist, doch die enorme Größe des Reservoirs und die Tatsache, dass bislang kaum wissenschaftliche Untersuchungen zu solchen Küstenaquiferen angestellt worden sind, macht die Entdeckung besonders bedeutend.

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Die Wissenschaftler von der Loma Linda University in den USA haben einen Zusammenhang zwischen dem Fastfood und psychischen Erkrankungen ermittelt. Ein Auszug aus der entsprechenden Studie wurde vom Fachportal „MedicalXpress“ veröffentlicht.

Forscher sehen Zusammenhang zwischen Luftverpestung und psychischen Störungen © MARIO TAMA Auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und psychischen Erkrankungen weist eine neue wissenschaftliche Studie aus den USA hin.

Auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und psychischen Erkrankungen weist eine neue wissenschaftliche Studie aus den USA hin. Die Auswertung großer Datenbanken aus den Vereinigten Staaten wie auch aus Dänemark lege eine "bedeutsame Verbindung" zwischen schlechter Luftqualität und einer Häufung von neuropsychiatrischen Störungen nahe, berichtet das Fachmagazin "PLOS Biology" in seiner neuen Ausgabe.

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Forscher schickten U-Boote in die Todeszone im arabischen Golf — und machten eine erschütternde Entdeckung Lange Zeit war die sogenannte „Todeszone“ im Golf von Oman nur spärlich erforscht. Piraterie und geopolitische Anspannungen machten es Forschern schwer, die Unterwasserwelt zu untersuchen. Wie eine in den „Geophysical Research Letters“ veröffentlichte Studie nun zeigt, ist es Wissenschaftlern mithilfe zweier U-Boote nun gelungen, mehr über die Ausmaße der Katastrophe zu erfahren. Todeszone weist die Größe von Florida auf Unter einer Todeszone verstehen Forscher Bereiche im Ozean, die zwischen 200 und 800 Metern Tiefe keinen Sauersoff aufweisen. Die Todeszone im Golf von Oman grenzt dabei an den Iran, Pakistan und Oman und ist mit einer Fläche von 165.

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Die Datenauswertungen hätten gezeigt, dass die Zahl dieser Erkrankungen wie etwa bipolare Störung und Depression "anscheinend mit der physischen Umgebung, besonders der Luftqualität" in Verbindung stehe, erläuterte der Hauptautor der Studie, der Computerbiologe Atif Khan von der University of Chicago. Nach seinen Angaben ist die Korrelation besonders auffällig, wenn die betreffenden Patienten in ihrer Kindheit in Gebieten mit starker Luftverschmutzung gelebt haben.

Die Forscher der University of Chicago werteten dem Bericht zufolge eine Datenbank von US-Krankenversicherungen über 151 Millionen Patienten aus, für die über einen Zeitraum von elf Jahren hinweg Versicherungsleistungen für die Behandlung neuropsychiatrischer Erkrankungen angefordert worden waren. Sie glichen diese Daten mit von der US-Umweltbehörde EPA gesammelten Messwerten zu 87 potenziell luftverschmutzenden Substanzen ab.

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Verheerende Brände im Amazonas-Regenwald – Forscher schlagen Alarm Berlin/São Paulo. Inmitten ungebremster Abholzung wird der Amazonas-Regenwald zusätzlich durch verheerende Waldbrände zerstört. Nach Angaben des brasilianischen Weltrauminstitutes Inpe ist die Zahl der Brände in diesem Jahr um 82 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. © RAPHAEL ALVES Eine gerodete Fläche mitten im Amazonas-Regenwald. Zeitschrift „Exame“ am Dienstag. Demnach wurden von Anfang Januar bis Mitte August diesen Jahres fast 71.500 Feuer im Regenwald registriert.

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Die Auswertung ergab laut "PLOS One", dass in den US-Verwaltungsbezirken mit der schlechtesten Luftqualität die Fälle von bipolarer Störung um 27 Prozent und jene von schwereren Depressionen um sechs Prozent höher waren als in den Bezirken mit der besten Luft.

Um ihre Ergebnisse abzusichern, werteten die Forscher aus Chicago dem Magazin zufolge dann noch Gesundheits- und Umweltdaten aus Dänemark aus. Genutzt wurden die Daten von 1,4 Millionen zwischen 1979 und 2002 in dem skandinavischen Land geborenen Menschen. Gezielt analysiert wurden dabei die Informationen über Erwachsene mit neuropsychiatrischen Erkrankungen, die bis zu ihrem zehnten Geburtstag in Gebieten mit starker Umweltverschmutzung gelebt hatten.

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Die Resultate der Auswertung ähnelten jenen aus den USA, wie "PLOS One" berichtet. In Dänemark lag demnach die Zahl der Fälle von bipolarer Störung in den Bezirken mit der schlechtesten Luft um 29 Prozent höher als in jenen mit der besten Luftqualität.

Bei anderen psychischen Erkrankungen war demnach der statistische Zusammenhang mit einer Kindheit in dänischen Gegenden mit besonders schlechter Luft sogar noch deutlicher: Die Fälle von schwererer Depression etwa waren dem Bericht zufolge um 50 Prozent, jene von Schizophrenie um 148 Prozent häufiger als in den Bezirken mit der gesündesten Luft.

Die Ergebnisse der Forscher aus Chicago sind allerdings nicht unumstritten. Andere Wissenschaftler führen ins Feld, dass eine statistische Korrelation noch nicht beweist, dass Umweltverschmutzung tatsächlich eine neuropsychiatrische Erkrankung auslösen kann. In der Studie wurde nicht untersucht, in welcher Weise Chemikalien aus der Luft sich möglicherweise auf das Nervensystem auswirken können.

Laut "PLOS One" deuten jedoch zahlreiche Tierexperimente darauf hin, dass die Umwelt verschmutzende Chemikalien die Funktion von Nervenbahnen beeinträchtigen können.

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