Wissen & TechnikNur wenige Menschen erkennen, was wirklich auf diesem Bild zu sehen ist

20:55  11 september  2019
20:55  11 september  2019 Quelle:   businessinsider.de

Künstliche Intelligenz soll Verbrechen erkennen, bevor sie passieren. Doch das wirft ernste Fragen auf

Künstliche Intelligenz soll Verbrechen erkennen, bevor sie passieren. Doch das wirft ernste Fragen auf Wenn man an den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Verbrechensbekämpfung denkt, fällt es schwer nicht direkt an dystopisch-futuristische Fime wie „Minority Report“ zu denken. In dem Tom-Cruise-Blockbuster werden Verbrecher dank einer wunderlichen KI-Technologie bereits vor dem Begehen von Straftaten verhaftet, was große moralische Fragen aufwirft. Was im Erscheinungsjahr des Steven-Spielberg-Films noch Zukunftsmusik war, wird Schritt für Schritt Realität. In einigen Fällen kann die Bekämpfung von Kriminalität mit Unterstützung künstlich-intelligenter Technologien gar an das Hollywood-Spektakel heranreichen.

Nur wenige Menschen erkennen, was wirklich auf diesem Bild zu sehen ist © Bereitgestellt von Business Insider Inc

Logisch betrachtet wissen wir, dass optische Illusionen nicht echt sind und unser Gehirn uns nur austrickst. Doch obwohl regelmäßig neue Bilder im Internet auftauchen, sind wir immer noch fasziniert von dem Anblick statischer Bilder, die aussehen, als würden sie sich bewegen.

Werft einen Blick auf dieses Bild, das auf den ersten Blick aussieht wie eine Spirale, die sich ins Bodenlose dreht. Erst wer genau hinsieht wird erkennen, dass es sich tatsächlich um Kreise handelt, die sich weder bewegen, noch miteinander verbunden sind.

Der Effekt wird durch den Wechsel von schwarzen und weißen Linien erzeugt. Die Wellenform der kurzen Linien sorgt dafür, dass beim Betrachten das Gefühl entsteht, die Spirale würde sich abwärts bewegen.

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Diese optische Illusion wurde von Akiyoshi Kitaoka erschaffen, einem Psychologie-Professor an der Ritsumeikan University in Japan. Er hat offensichtlich eine Vorliebe für die Erschaffung von Bildern, die sich den Gesetzen der Logik zu entziehen scheinen, denn er hat bereits eine ganze Galerie solcher Illusionen erstellt.

Pavard schickt Kampfansage nach Dortmund

Pavard schickt Kampfansage nach Dortmund Im Sommer 2019 wechselte Benjamin Pavard für 35 Millionen Euro vom VfB Stuttgart zum FC Bayern München. Wenn man sich seine Einsatzzeiten nach fünf Pflichtspielen genauer anschaut, hat der französische Weltmeister mit seinem Transfer zum Rekordmeister alles richtig gemacht. Bis auf das Supercup-Spiel gegen Borussia Dortmund spielte der Verteidiger vier Mal über die volle Distanz durch. Pavard: "Alle haben mir das Leben leicht gemacht" Deshalb fällt Pavards Fazit nach zwei Monaten bei Bayern auch extrem positiv aus: "Ich bin zu einem Weltklub gewechselt, der exzellent strukturiert ist. Es war also sehr einfach für mich.

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