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Wissen & TechnikColleville-sur-Mer: Der Strand, an dem das „Dritte Reich“ starb

14:25  12 september  2019
14:25  12 september  2019 Quelle:   weltderwunder.de

Japan: Hündin sammelt mehr als 3000 Plastikflaschen von Strand – und wird von Surfern gefeiert

Japan: Hündin sammelt mehr als 3000 Plastikflaschen von Strand – und wird von Surfern gefeiert Tierische Umweltschützerin: Eine Boston-Terrier-Hündin sammelt seit fünf Jahren Plastikflaschen am Strand von Irino in Japan auf. Örtliche Surfer bezeichnen die Hündin daher als "Idol". Mit spielerischer Leichtigkeit sammelt Ikura Plastikflaschen ein. Ikura ist eine acht Jahre alte Boston-Terrier-Hündin aus Japan, genauer gesagt aus Irino in der Präfektur Kochi im Süden Japans. Seit fünf Jahren sammelt die Hündin Plastikflaschen an dem bei Surfern beliebten Strand, mittlerweile mehr als 3000 Stück, so ein Bericht der japanischen Zeitung "Asahi Shimbun".

So auch am " Colleville - sur - Mer "- Strand , an dem das Dritte Reich sein Ende fand. Tausende Soldaten starben bei D-Day (6. Juni 1944) Foto Der Strand von Colleville - sur - Mer ist eines der beliebtesten Urlaubsziele Frankreichs: Wenn man hier aufs Meer hinausschaut, kann man sich kaum

So auch am " Colleville - sur - Mer "- Strand , an dem das Dritte Reich sein Ende fand. Der Strand von Colleville - sur - Mer ist eines der beliebtesten Urlaubsziele Frankreichs: Wenn man hier aufs Meer hinausschaut, kann man sich kaum das Grauen vorstellen, das sich vor genau 75 Jahren ereignete.

Der Strand von Colleville-sur-Mer lädt heute zu Spaziergängen ein, der weiße Sand zum Buddeln mit Kindern und die Wellen sind für Surfer herausfordernd. Doch vor 75 Jahren wurde der Strand zur Todesfalle für die alliierten Soldaten bei ihrer Landung in der Normandie. Der Codename für den Strand sollte sich in das Gedächtnis der Menschheit einbrennen: Omaha Beach.

Colleville-sur-Mer: Der Strand, an dem das „Dritte Reich“ starb © iStock-PicsFactory Omaha Beach

Der Strand von Colleville-sur-Mer ist eines der beliebtesten Urlaubsziele Frankreichs: Wenn man hier aufs Meer hinausschaut, kann man sich kaum das Grauen vorstellen, das sich vor genau 75 Jahren ereignete. An jenem 6. Juni 1944 stehen mehr als 5.000 Schiffe der Alliierten vor den Küsten der Normandie in Position. An Bord: rund 140 000 Soldaten auf ihrem Weg ins Ungewisse, kaum einer ist älter als 25 Jahre.

Mit dem Auto an den Strand - Buggys und Strandautos von Fiat bis Trabant

Mit dem Auto an den Strand - Buggys und Strandautos von Fiat bis Trabant Badesee statt Rekordhitze und Superstau: Strandautos setzen ihre Passagiere an die frische Luft und sind perfekt für den Sommer geeignet. © A. Rivas Strandautos wie zum Beispiel Fiat 500 Jolly, Citroën Méhari, Mini Moke, Renault 4 Plein Air und VW Buggy dienen nur einem Zweck: Mit möglichst wenig Blech zum Baden fahren. Sandburgen bauen statt Blechburgen fahren, könnte ihr Motto sein. Damit sind sie nicht unbedingt Erstwagen- und alltagstauglich, aber genau das Richtige, sich ein bisschen wie Königin Beatrix oder Gianni Agnelli zu fühlen.

So auch am " Colleville - sur - Mer "- Strand , an dem das Dritte Reich sein Ende fand.Das Grauen des Colleville - sur -MerDer Strand . Über den Prozeß der Zivilisation (1939) ist das erste große wissenschaftliche Werk des deutschen Soziologen Norbert Elias (1897–1990) und begründete seine

Colleville - sur - Mer : Der Strand , an dem das " Dritte Reich " starb . An der prekären Lage sind aber nicht nur Umwelteinflüsse Schuld. In ganz Indien gibt es eine Grundwasserkrise: Eine von der Regierung in Auftrag gegebene Studie des Thinktanks "Niti Aayog" kam kürzlich zu dem Ergebnis

Am Strand von Colleville-sur-Mer werden sie ihren schlimmsten Ängsten entgegentreten, um Europa von einem Tyrannen zu befreien. Doch sie kennen diesen Strand nur unter dem Codenamen Omaha Beach. Und diesen Namen werden sie nie wieder vergessen – es ist der Strand, der sich rot von ihrem Blut färben wird. Die deutschen Verteidiger sind den Alliierten eigentlich fünf zu eins unterlegen.

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Doch sie haben eine Waffe, die jeden statistischen Vorteil außer Kraft setzt: das MG 42. Mit 1.500 Schuss pro Minute ist es zu diesem Zeitpunkt das Maschinengewehr mit der höchsten Feuerrate weltweit. Mit mehr als 800 Metern pro Sekunde rasen die Geschosse auf die Transportschiffe zu. Mit einem hellen Ping prallen die Kugeln auf die Stahlummantelung – hundertfach, tausendfach.

40 kg Sand vom Strand: Touristen drohen 1 bis 6 Jahre Haft

40 kg Sand vom Strand: Touristen drohen 1 bis 6 Jahre Haft Ein Paar aus Frankreich ist auf Sardinien wegen 40 Kilo Sand, das die beiden Touristen von einem Strand mitgenommen hatten, festgenommen worden. Das berichten CORRIERE DELLA SERA und Le Parisien. Die beiden Touristen aus Toulon in Südfrankreich wollten den Sand vom Strand in Chia im Süden von Sardinien in 14 Plastikflaschen als "Souvenir" in ihrem SUV mit nach Hause nehmen. Sie wurden auf der Fähre, mit der sie nach Frankreich übersetzen wollten, von der "Guardia di Finanza" festgesetzt. Dabei erklärte das Paar, sie hätten nicht gewusst, dass sie etwas Illegales getan hatten.

Am 6. Juni 1944 starteten die Alliierten die Invasion an der Küste der Normandie, um das Dritte Reich zu zerschlagen. Mitglieder der Alliierten helfen verwundeten Soldaten am 6. Juni 1944 in Omaha Beach nahe Colleville - sur - Mer an Land.

Der Fußball-Weltverband FIFA ist so reich wie nie zuvor. Die FIFA hat im zurückliegenden Finanzzyklus von 2015 bis 2018 eine Rekordeinnahme in Höhe von 5,7 Milliarden Euro erzielt. 83 Prozent davon (4,73 Milliarden) wurden bei der WM-Endrunde 2018 in Russland erwirtschaftet.

300 Meter breite Todeszone

Den Alliierten bleibt keine Wahl, die erste Welle der Angreifer muss an den Strand gelangen. Schon kommen die nächsten Schiffe nach. Die Soldaten lassen die Rampe herunter. Die Geschosse schlagen vor ihnen im Meer ein, spritzen schaumiges Wasser meterhoch in die Luft – doch andere treffen ihr Ziel. Das Landungsboot wird zur Todesfalle. Von den 1.400 Soldaten der ersten Welle erreichen nur zwei Drittel den Strand.

Sie robben über den Sand, um dem Feind eine möglichst geringe Angriffsfläche zu bieten. Das Brechen der Wellen vermischt sich mit dem Trommelfeuer der MGs – und mit den Schreien der Verwundeten. Die Überlebenden suchen Schutz hinter den Panzersperren, die über den gesamten Strand verteilt liegen. Was die Deutschen vor einer Invasion schützen sollte, dient nun den Alliierten als Schild. Sie wissen: Sie müssen zu den Dünen gelangen. Erst dort können sie den Feind bekämpfen.

Trump hat wirklich Interesse an Kauf von Grönland

Trump hat wirklich Interesse an Kauf von Grönland Washington. US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben seines Wirtschaftsberaters tatsächlich an einem Kauf Grönlands interessiert. Kritik gab es erneut aus Europa. © Karl Petersen Donald Trump könnte sich Grönland schnappen und die Insel kaufen. Der Präsident kenne sich gut mit Immobilienkäufen aus und „will sich das anschauen“, sagte Larry Kudlow am Sonntag im Nachrichtensender Fox News. Er wolle nicht spekulieren, wohin das führe, aber die Arktisinsel sei strategisch bedeutend. „Sie haben viele wertvolle Mineralien“, sagte Kudlow. Aber natürlich gehöre Grönland zum Nato-Partner Dänemark, fügte er hinzu.

»Der Beitrag der Alliierten am Sieg über das Dritte Reich ist eindeutig«; doch »ohne die gewaltigen Anstrengungen der Sowjetunion" Die zentrale Veranstaltung findet auf dem US-Soldatenfriedhof in Colleville - sur - Mer statt. Dort treffen Trump und der französische Staatspräsident Macron zusammen.

Gerade einmal 27 Monate dauerte es, bis das Dritte Reich von seiner größten Ausdehnung zurückgedrängt worden war bis etwa auf die deutschen Grenzen von Der Zweite Weltkrieg war in Europa vorüber. Schneller ist auf dem Kontinent kein Reich erobert worden und wieder verschwunden.

Vor ihnen liegt eine 300 Meter breite Todeszone: Barrikaden, Stacheldraht und zuletzt ein Minenfeld. Nach drei Stunden ist der Strand mit rund 3.000 Leichen bedeckt, die Flut treibt mehr und mehr Tote heran. Die Alliierten sind nun an der Uferböschung, ducken sich unter der spärlichen Deckung. Die Soldaten sind ohne Führung, alle Vorgesetzten sind gefallen.

Bis auf einen: General Norman „Dutch“ Cota. Scheinbar furchtlos sammelt er die verbliebenen Männer an der Böschung und ruft ihnen den Satz zu, der später legendär werden soll: „Gentlemen, hier am Strand werden wir getötet. Gehen wir landeinwärts, um dort getötet zu werden.“ Dann stürmt er voran – und seine Männer folgen ihm. Sie erklimmen die letzten Meter bis zu dem Widerstands-Nest, aus dem sie die letzten Stunden so unerbittlich bekämpft worden sind. Die deutschen Besatzer ergeben sich, der Strand ist gewonnen. Schon bald tragen die Alliierten den Kampf ins dunkle Herz des „Dritten Reichs“.

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