Wissen & Technik: Nibiru: Was ist dran am Mythos um den Killer-Planeten? - Genießen Sie den Dezember - Verschwörungstheoretiker glauben, dass dies Ihr letzter Monat auf Erden sein wird. - PressFrom - Deutschland

Wissen & TechnikNibiru: Was ist dran am Mythos um den Killer-Planeten?

08:15  16 september  2019
08:15  16 september  2019 Quelle:   maennersache.de

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Cara Delevingne: Das ist dran an den Hochzeitsgerüchten Was ist dran an der angeblichen Vegas-Hochzeit von Cara Delevingne? Sie soll tatsächlich mit Freundin Ashley Benson dort gewesen sein, offiziell geheiratet haben die beiden aber offenbar nicht. Model Cara Delevingne (26, "Valerian") und Schauspielerin Ashley Benson (29, "Pretty Little Liars") sind offenbar doch nicht verheiratet. Das schreibt "E! News", nachdem die britische Zeitung "The Sun on Sunday" zuvor über eine angeblich heimliche Hochzeit in Las Vegas berichtet hatte.

Der Mythos vom Planeten Nibiru : Warum bisher KEIN Planet X kam! NIBIRU - Продолжительность: 11:56 Grenzwissenschaft und Mystery Files 31 Was ist dran ? Diese sprachen von einem bislang unentdeckten Planeten namens Nibiru , der die Sonne alle 3.600 Jahre umkreist und wegen seiner.

Geisterjagd: Mythos der weißen Frau. Sie ist der berühmteste Geist Deutschlands: die weiße Frau. Sie spukt nicht nur i Dabei hinterlässt er selten mehr als Der Bigfoot - Mythos reicht bis zurück ins 19. Jahrhundert. Belege für die Existenz des haarigen Wesens gibt es allerdings auch aus dieser Zeit nicht.

Nibiru: Was ist dran am Mythos um den Killer-Planeten? © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Planet 9

Er ist viermal so schwer wie die Erde und kommt nur alle 27 Millionen Jahre vorbei – und doch gehört er zu unserem Sonnensystem. Planet 9 (auch Nibiru oder Planet genannt)  macht sich zwar rar, aber er hat es in sich. Denn wenn er auftaucht, hagelt es Asteroiden, und sein Besuch endet nicht selten mit einem Massensterben auf der Erde …

Es ist die Ur-Katastrophe des Lebens auf der Erde – und es passiert immer wieder. Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Forscher mit der Frage, wieso es auf der Erde exakt alle 27 Millionen Jahre zu einem Massensterben kommt.

Forscher sind sich sicher, dass in Zukunft ein Asteroid die Erde treffen wird — allerdings wird es kein „Dinosaurier-Killer“ sein

Forscher sind sich sicher, dass in Zukunft ein Asteroid die Erde treffen wird — allerdings wird es kein „Dinosaurier-Killer“ sein Vergangene Woche flog ein Asteroid von der Größe des Empire State Buildings (443,2 Meter hoch) 7,4 Millionen Kilometer entfernt an der Erde vorbei. Er hätte 500-mal mehr Schaden anrichten können als die Atombombe, die im Zweiten Weltkrieg über Hiroshima abgeworfen wurde. Am vergangenen Montag ist ein weiterer Asteroid mit der Größe der Großen Pyramide von Gizeh vorbeigeflogen. Am 6. September wird voraussichtlich auch der Asteroid 2019 GT3 — größer als Gizeh und das Empire State Building — die Erde passieren.

Während die abnehmende Anzahl großer Tierarten wie Tiger und Eisbären in der Öffentlichkeit präsent ist, machen sich die wenigsten Menschen Gedanken über die vielen Tiere und Pflanzen, die einen immensen Einfluss auf unsere Nahrungsmittelversorgung haben. Nibiru : Was ist dran am Mythos

Glühbirnen in allen Formen und Größen sind hier ausgestellt, Licht für Wohnzimmer und Autos, für Kinoprojektoren und Stadien, 112 Jahre Unternehmensgeschichte, in denen Osram zu einem Weltkonzern aufstieg, am Ende aber auch in eine tiefe Krise taumelte. Nibiru : Was ist dran am

"Ein seltsames Phänomen", erklärt Professor Daniel Whitmire von der University of Louisiana, "das sich aber für die vergangenen 500 Millionen Jahre lückenlos nachweisen lässt."

Als Hauptverdächtiger gilt in Forscherkreisen ein noch nicht entdeckter, neunter Planet in unserem Sonnensystem – ein Phantom, das regelmäßig auftaucht, sein Unwesen treibt, das Leben auf der Erde auslöscht und wieder verschwindet.

Doch wie kann das sein? Wie konnte man einen abtrünnigen Planeten in 5000 Jahren astronomischer Beobachtung übersehen? Und löscht Planet 9 irgendwann auch die Menschheit aus?

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Leben außerhalb unseres Sonnensystems?: Wasserdampf auf bewohnbarem Planeten entdeckt Die Fachzeitschrift „Nature Astronomy“ veröffentlichte die Entdeckung.

Die Nasa bestritt Medienberichten zufolge die Existenz dieses Killer - Planeten . Erstmals soll der Planet X in dem Buch namens „The 12th Planet“ (1976) von Zecharia Sitchin erwähnt worden sein. Der Name Nibiru stammt Experten zufolge aus dem babylonischen Mythos von der Entstehung der Welt.

Der Planet Nibiru fällt auf die Erde. Das Magnetfeld unseres Planeten kehrt sich um. Dezember 2012. So sagt es ihrer Ansicht nach ein Kalender der untergegangenen Maya-Kultur voraus. Um herauszufinden, was wirklich dran ist am Mythos Weltuntergang, hat sich der Autor Christian Schüle

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Wie findet man einen unsichtbaren Planeten?

Die Gründe, weshalb Planet 9 so lange unbemerkt seine Bahn ziehen konnte, sind einfach: "Er ist weit weg, reflektiert nur wenig Sonnenlicht und bewegt sich sehr langsam um die Sonne", erklärt der Wiener Astronom Florian Freistetter. Dabei kann man der Forschung wahrlich nicht vorwerfen, es nicht versucht zu haben.

Teleskope rund um den Globus suchen seit Jahrzehnten den Himmel nach Auffälligkeiten ab. Und auch wenn der Phantom-Planet bisher nicht gesichtet werden konnte, fand man auf diese Weise eine deutliche Spur.

Man könnte auch sagen: Wäre die Suche nach dem Schuldigen für das regelmäßige Massensterben auf der Erde ein Gerichtsverfahren, wäre Planet 9 aufgrund belastender Indizienbeweise schon längst verurteilt worden. Tatsächlich führt die Spur hinter den Kuipergürtel – eine ringförmige Asteroiden-Wolke, die bislang den Rand des Sonnensystems markierte.

Ein bisschen erdähnlich

Ein bisschen erdähnlich Erstmals haben Forscher einen Planeten entdeckt, auf dem es Wasser gibt und die richtige Temperatur für die Entstehung von Leben herrscht. Von einer zweiten Erde zu sprechen wäre aber vorschnell.

Männersache und Welt der Wunder klären über die größten Mythen des Alltags auf. Heute decken wir auf, ob es im Weltall Gravitation gibt. Auch interessant: Wegen Alien-Technologie: FBI-Razzia bei Wissenschaftler Nibiru : Was ist dran am Mythos um den Killer - Planeten ?

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Dort fand man insgesamt 13 größere Asteroiden und Zwergplaneten, die jenseits der Grenzen des Kuipergürtels, in Entfernungen von 7,5 bis 67 Milliarden Kilometern in elliptischen Bahnen um die Sonne kreisen.

Dass sie dabei schon aufgrund ihrer puren Existenz die Gesetze der Physik ignorieren, macht sie für die Jäger von Planet 9 verdächtig: "Nach allem, was wir über das Sonnensystem wissen, sollte es dort keine großen Himmelskörper geben", erklärt Megan Schwamb, Astronomin an der Nationalen Akademie der Wissenschaften in Taipeh.

Planet 9 – Wie konnten wir den nur übersehen?

Niemand kann erklären, wie sie so weit weg von der Sonne ihre Bahnen halten – es sei denn, ein großer Phantom-Planet kreuzt ebenfalls durch den leeren Raum hinter dem Kuipergürtel und stabilisiert die 13 Sonderlinge.

Verdächtig sind zudem die gleichmäßigen Umlaufbahnen, die alle im selben Winkel zu Sonne stehen. Das ist deshalb ein Hinweis auf Planet 9, da die 13 Randbewohner regelmäßig in den Einflussbereich von Planeten wie Neptun oder Saturn geraten – und die synchronen Umläufe der 13 Himmelskörper durch deren Gravitation durcheinandergewürfelt werden müssten. Doch das passiert nicht.

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Vor 7.000 Jahren gab es eine seltsame Veränderung bei Männern Stellen wir uns einmal vor, heute würden auf einen Mann 17 Frauen kommen. Das wäre ein ziemliches Ungleichgewicht. Genau so war es vor 7.000 Jahren in der Jungsteinzeit. Forscher haben jetzt herausgefunden, warum das Y-Chromosom auf einmal so schwach war. Es brauchte Wissenschaftler aus der Biologie, Mathematik und der Soziologie um herauszufinden, dass patrilineare Stammeskämpfe für dieses ungewöhnliche Phänomen verantwortlich waren. Es ging also um Kämpfe rund um die Erbfolge in der väterlichen Linie.

Nibiru : Was ist dran am Mythos um den Killer - Planeten ?

Und was ist reiner Mythos ? Was wir heute vom historischen Jesus aus Nazareth wissen, ist nicht sehr viel. Zu spärlich und lückenhaft sind die Quellen, und das Dezember als Tag der Wintersonnenwende ohnehin schon einen symbolischen Charakter hatte. Mythos 2: Jesus ist am Kreuz gestorben.

Im Klartext bedeutet das: Nimmt man die Sonne plus die acht Planeten unseres Systems und beobachtet deren Einfluss auf die 13 Himmelskörper jenseits des Neptun, geht die Rechnung nicht auf – jedenfalls nicht ohne einen weiteren Einflussfaktor.

Ersetzt man aber die Unbekannten in der Gleichung durch die Daten eines neunten Planeten, der bislang unbeobachtet seine Bahnen um die Sonne zieht, ergibt das Verhalten der 13 Himmelskörper plötzlich einen Sinn.

Es ist wie bei einem Puppenspiel: Die Forscher sehen die Puppen tanzen und die Fäden, die sie steuern – und gehen davon aus, dass der Puppenspieler da ist, auch wenn er sich verbirgt. Aber um wen handelt es sich bei diesem Täter genau?

Steckbrief von Planet 9

Steckbrief von Planet 9 formulieren zu können, erstellen Forscher der Universität Bern ein planetares Phantom-Bild. Mithilfe von Computer-Algorithmen konnten die Astrophysiker Esther Linder und Christoph Mordasini die Eigenschaften von Planet 9 simulieren – ohne ihn je gesehen zu haben.

Demnach ist er ein Gas-Riese, der es auf ein Gewicht von etwa zehn Erdmassen und einen Radius von 23 300 Kilometern bringt. Auch Professor Whitmire hat ein Computermodell von Planet 9 erstellt – und festgestellt, dass sich der abtrünnige neunte Planet bis zu 100-mal weiter von der Sonne entfernt als die Erde.

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Das ist deswegen ein entscheidender Hinweis, da das Modell in das gesuchte Täterprofil passt. Denn um die Sonne einmal zu umrunden, benötigt Planet 9 nach diesem Modell exakt 27 Millionen Jahre – womit sich der Kreis zu dem Massensterben auf der Erde schließt.

Und der Tathergang klar wird: Alle 27 Millionen Jahre trifft Planet 9 auf seinem Weg durch den Orbit auf den Kuipergürtel, schleudert Millionen Asteroiden in Richtung Erde und setzt das Leben zurück auf Null. Die Einschläge seien dabei nicht das Schlimmste, sondern die Asteroiden-Wolke, die an der Erde vorbeizieht und für Jahre den Himmel verdunkelt, sagen die Forscher.

Für die Menschheit wäre die Begegnung mit Planet 9 wahrscheinlich das sichere Ende. Doch sollte sich die Theorie von Professor Whitmire bestätigen, bliebe uns bis dahin noch etwas Zeit. Mit dem nächsten großen Massensterben dieser Art rechnet er frühestens in 16 Millionen Jahren …

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