Wissen & Technik: Die seltenste und älteste Hunderasse der Welt wurde in der Wildnis wiederentdeckt - züchtet seltene winzige Spinnenschildkröten. - PressFrom - Deutschland

Wissen & Technik Die seltenste und älteste Hunderasse der Welt wurde in der Wildnis wiederentdeckt

13:30  10 oktober  2019
13:30  10 oktober  2019 Quelle:   businessinsider.de

Autopsie bestätigt Identität der Gesuchten

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Die Hunderasse gilt als eine der ältesten , die noch existieren. Mehr als 50 Jahre lang war es keinem Menschen gelungen, eines der Tiere vor Mitten in der Wildnis : Das ist die einsamste Metro-Station der Welt Ein U-Bahnstation mitten in der Wildnis , weit und breit ist keine Menschenseele zu sehen.

Jahrzehntelang haben Forscher gefürchtet, einer der ältesten Hunde der Welt wäre in der Wildnis ausgestorben. Denn die HWDs gelten als eine der ältesten und frühesten Hunderassen , die es noch gibt – oder gab. Seit über einem halben Jahrhundert existierten keine bestätigten Fotos oder

  Die seltenste und älteste Hunderasse der Welt wurde in der Wildnis wiederentdeckt © Bereitgestellt von Business Insider Inc

Mehrere Jahrzehnte gingen Wissenschaftler davon aus, dass der New Guinea Highland Wild Dog in der freien Natur ausgestorben ist.

Wie „Science Alert“ berichtet, hat ein Expeditionsteam nun jedoch eine kleine Gruppe der Hunde entdeckt — auf Papua-Neuguinea, weit weg von allen Menschen.

Dort ist die höchste Bergregion weltweit auf einer Insel angesiedelt, die New Guinea Highlands. Zwischen 3.460 und 4.400 Meter ragen die Berge in den Himmel.

hwd hund © NGHWDF hwd hund

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Die HWD's gelten als eine der ältesten und frühesten Hunderassen , die es gab ( und glücklicherweise noch immer gibt). Seit über einem halben Jahrhundert existieren Fotos oder Aufnahmen der wilden und wunderschönen Hunde, die optisch sehr an einen Dingo erinnern.

In Deutschland und dem Rest der Welt ist diese Hunderasse extrem selten . Mit ihrer stattlichen Größe brauchen sie ein großes Gründstück, Spaziergänge genießen sie in der Regel nicht. Das Treffen von unbekannten Hunden würde ohnehin in großem Stress für Hund und Halter ausarten.

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Im September des vergangenen Jahres fanden Forscher dort einen Pfotenabdruck. Daraufhin machte sich die Expeditionsgruppe New Guinea Highland Wild Dog Foundation auf die Suche nach dem Hund, der eigentlich als ausgestorben galt.

Die Hunderasse gilt als eine der ältesten, die noch existieren. Mehr als 50 Jahre lang war es keinem Menschen gelungen, eines der Tiere vor die Kameralinse zu bekommen. Bei zwei Fotos, die in den Jahren 2005 und 2012 auftauchten, konnte anschließend nicht bestätigt werden, dass es sich wirklich um Highland Wild Dogs handelt. Wissenschaftler gingen darum davon aus, die Rasse sei mittlerweile ausgestorben.

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Die Wissenschaftler entdeckten ein ganzes Rudel der seltenen Tiere

welpen nghwd © NGHWDF welpen nghwd Die Forschergruppe um Zoologe James K. McIntyre stellte also Kameras in dem Gebiet auf und schoss innerhalb von zwei Tagen ganze 140 Fotos von den quicklebendigen wilden Hunden.

Die Fotos zeigen ein Rudel von rund 15 Tieren, samt Männchen, Weibchen und Welpen.

Kotproben und eine DNA-Analyse beseitigten schlussendlich die letzten Zweifel: bei den gesunden Tieren handelt es sich tatsächlich um die für ausgestorben gehaltenen Highland Wild Dogs

Anhand der Proben ließ sich außerdem feststellen, dass eine enge Verwandtschaft zu den australischen Dingos und dem Neuguinea-Dingo besteht — die domestizierten Varianten des Highland Wild Dogs. Wie sich die Arten untereinander entwickelt haben, müssen die Wissenschaftler erst noch herausfinden. Ihre Erkenntnisse könnten uns Aufschlüsse über die Evolution von Hunden geben.

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Dabei unterscheiden sie Alter , Geschlecht und die Sprache möglicher Feinde. Forscher gehen davon aus, dass sie erst im Laufe ihres Lebens lernen Ihr Gehirn ist dem des Menschen sogar ebenbürtig. Sie kennen positive und negative Empfindungen, Emotionen , Selbstbewusstsein und sind in der

Wenn diese Hunderasse in den falschen Händen landet, kann sie für Kinder und Erwachsene sehr gefährlich sein. Auch wenn sie in der Regel einen eher ruhigen Charakter aufweist, kann sie bei falscher Erziehung sehr aggressiv und gefährlich werden.

huendin hwd © NGHWDF huendin hwd

Lest auch: „Von wegen Mythos: Schädelfund beweist die Existenz von Einhörnern“

Bereits seit 6.000 Jahren gibt es die Highland Wild Dogs auf der Insel. So lange, wie es dort auch Menschen gibt, denn die haben sie mitgebracht. Ob sie sich dann aber unabhängig vom Menschen weiterentwickelt haben, wird von den Forschern nun untersucht. 

Ein weiterer positiver Aspekt der Entdeckung: Die Population ist nicht bedroht und hat sehr gute Chancen, sich ungestört weiterentwickeln zu können. Örtliche Bergbauunternehmen haben die Anweisung, dieses Gebiet zu schützen und unberührt zu lassen. 

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