Wissen & Technik: Neurologen haben herausgefunden, wann unser Gehirn eine Erinnerung löscht - Dieser überraschende Faktor kann Ihr Risiko für Alzheimer- - PressFrom - Deutschland

Wissen & Technik Neurologen haben herausgefunden, wann unser Gehirn eine Erinnerung löscht

22:05  13 oktober  2019
22:05  13 oktober  2019 Quelle:   businessinsider.de

Wann Fahrverbot, Punkte oder Bußgeld drohen

Wann Fahrverbot, Punkte oder Bußgeld drohen Oktoberfest, Winzerfest oder Volksfest: Für viele darf dabei das Bier oder der Wein nicht fehlen. Wer mit dem Auto da ist, sollte es nach dem Alkoholkonsum stehen lassen. © Foto: Tobias Hase Gemeinsam ein Bier auf dem Volksfest trinken - dann aber bitte nicht mehr mit dem Auto fahren. Ab 0,5 Promille drohen zwei Punkte im Fahreignungsregister, ein Bußgeld und bis zu drei Monate Fahrverbot, informiert der Tüv Süd. Die Lösung: Einen nüchternen Fahrer für die Rückfahrt organisieren. Fährt man jedoch als Begleitperson bei einem Fahranfänger unter 18 Jahren mit, darf man nicht viel Alkohol trinken.

Inhaltsverzeichnis Erinnerung : 1. Erinnerungen ist nicht gleich Erinnerung 2. An wie viel kann man sich erinnern ? Das ist jedoch nur halb korrekt. Tatsächlich hat man herausgefunden , dass es so Bevor unser Gehirn entscheidet, dass etwas dauerhaft als Erinnerung abgespeichert werden sollte

Platz schaffen für schöne Erinnerungen : Forscher konnten erstmals zeigen, was im Gehirn passiert, wenn man eine Erinnerung willentlich aus dem Gedächtnis verbannt. Es sind die Details einer immer wiederkehrenden Situation, die unser Gehirn speichert, wenn wir etwas nicht vergessen wollen.

Einsam traurig depression © Marcos Mesa Sam Wordley/Shutterstock Einsam traurig depression

Wenn wir neue Dinge lernen oder uns an Ereignisse erinnern möchten, erfordert das häufig eine große Aufmerksamkeit und mentale Anstrengungen. Dagegen lenken wir uns lieber von schmerzhaften Momenten und Geschehnissen ab. Eine neue Studie von Forschern der Universität von Texas in Austin zeigt jedoch, dass wir durch Konzentration und Anstrengungen negative Erinnerungen absichtlich vergessen können.

Das Steuern von Gedanken und Aufmerksamkeit

Um diesen Vorgang zu verstehen, muss man beachten, dass Erinnerungen nicht statisch sind. Wie die Wissenschaftler erklären, handelt es sich dabei um einen dynamischen Aufbau des Gehirns, der regelmäßig durch Erfahrungen aktualisiert und angepasst wird. Dabei speichern und vergessen wir automatisch Informationen während wir schlafen.

Erinnerungen in Klontiere einpflanzen - geht das?

  Erinnerungen in Klontiere einpflanzen - geht das? Die chinesische Firma Sinogene verkauft geklonte Haustiere. Im Juni wurde ihre erste Klon-Katze geboren. Bald will Sinogene den Klonen auch Erinnerungen einpflanzen. Ist das Ernst? Oder nur ein Marketing-Ding? © picture-alliance/dpa/Imaginechina/Sinogene Provided by Deutsche Welle Ein unsterbliches Haustier - diesen Wunsch möchte das chinesische Unternehmen Sinogene für seine Kunden wahr werden lassen. Mit dem Klonen von Haustieren will es "die Liebe zwischen Mensch und Tier verlängern", heißt es auf der Webseite des Unternehmens.Am 21. Juni wurde Sinogenes erste Klon-Katze geboren.

Neurologen versorgen allein in Kliniken etwa eine Million Patienten pro Jahr [1]. Sie behandeln Patienten mit Volkskrankheiten wie Polyneuropathie und Migräne, aber auch mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Parkinson und autoimmunologischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose.

Neurologen wie Michele Pignatelli, Tomás J. Ryan und Susumu Tonegawa führten kürzlich Studien Sie entdeckten, dass unser Gehirn bereits wenige Sekunden nach der Geburt dazu in der Lage ist Auf diese Weise werden unsere ersten Engramme voller Energie, motivierender Erinnerungen und

Um den Vorgang des Vergessens zu beschleunigen, haben vorherige Forschungen dazu geraten, die Aufmerksamkeit auf die schädlichen Informationen zu reduzieren. Beispielsweise indem man sich von negativen Erfahrungen ablenkt oder versucht, die Erinnerungen bewusst zu unterdrücken.

Das überraschende Ergebnis der Wissenschaftler der Universität von Texas zeigt nun, dass wir das Vergessen jedoch bewusst steuern können, indem wir die Aufmerksamkeit auf die unerwünschten Erinnerungen lenken. 

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Wieso man sich nicht selbst kitzeln kann

  Wieso man sich nicht selbst kitzeln kann Schon Aristoteles dachte darüber nach, warum Menschen sich nicht selber kitzeln können. Biologen haben das Phänomen nun an Ratten studiert - und den Griechen widerlegt.• Im Gehirn der Nager gibt es spezialisierte Zellen, die besonders stark auf diese Art von Berührung reagieren.

Erinnerungen sind magisch, weil wir uns nicht nur an einen bestimmten Aspekt erinnern , sondern an das gesamte Szenario. Eine neue Forschung hat ergeben, was hierbei in unserem Gehirn passiert. Die von der Zeitschrift Nature Communications veröffentlichte Studie zeigt, dass sich die gesamte

In diesem Ratgeber erklären wir, wann eine Einkommensteuererklärung rückwirkend eingereicht werden kann und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Wir berichten, welche Fristen einzuhalten sind und was passiert, wenn diese nicht eingehalten werden können.

„Wir können Erinnerungen, die schädliche Reaktionen auslösen, wie zum Beispiel traumatische Erfahrungen, löschen, damit wir in Zukunft auf angemessene Weise reagieren können“, betont Jarrod Lewis-Peacock, einer der Studienautoren und Assistenz Professor der Psychologie an der UT Austin.  

Die Fähigkeit, etwas bewusst zu vergessen

Für ihre Studie, die in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Journal of Neuroscience“ veröffentlicht wurde, nutzen die Wissenschaftler das sogenannte Neuroimaging — eine Methode, um Muster der Gehirnaktivität zu verfolgen. Die Forscher zeigten einer Gruppe von 24 jungen und gesunden Erwachsenen Bilder von Szenen und Gesichtern und wiesen sie an, sich entweder an jedes Bild zu erinnern oder es zu vergessen.

„Jahrzehntelange Forschung hat gezeigt, dass wir die Fähigkeit haben, freiwillig etwas zu vergessen, aber wie genau unser Gehirn das macht, wird immer noch erforscht. Sobald wir herausgefunden haben, wie Erinnerungen geschwächt werden und Wege finden, dies zu kontrollieren, können wir eine Behandlung entwickeln, die Menschen dabei hilft, sich von unerwünschten Erinnerungen zu befreien.“, erklärt Lewis-Peacock weiter.

Auf dieses Foto wurde kein schwarzer Kreis gezeichnet — euer Gehirn trickst euch aus

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So wird der Geruch in Verbindung mit einer Erinnerung in unserem Gehirn fest verankert. Forscher haben nun herausgefunden , dass der menschliche Geruchssinn immer feiner wird, je höher der Neurologen haben auch nachgewiesen, dass die Nerven zur Geruchsverarbeitung im Gehirn direkt

Im Gehirn eine Unmenge von Nervenzellen durch Zellteilung gebildet.Mit der Geburt ist die Entwicklung von Gehirn und Nervensystem noch lange nicht Die Entwicklung von Gehirn und Nervensystem beginnt beim Embryo mit der 3. Schwangerschaftswoche. Bis zum Ende der 8. Woche

In der Vergangenheit gingen Wissenschaftler davon aus, dass diese Prozesse des absichtlichen Vergessens in den Kontrollstrukturen des Gehirns, wie dem präfrontalen Kortex, und Langzeitgedächtnisstrukturen, wie dem Hippocampus, stattfinden. Das Forscherteam aus Austin legte seinen Fokus jedoch auf die sensorischen und wahrnehmungsbezogenen Bereiche des Gehirns. Vor allem der ventrale temporale Kortex und die dortigen Aktivitätsmuster, die komplexe visuelle Reize verarbeiten, hat die Wissenschaftler interessiert.

Vergessen ist schwieriger als Erinnern

Wie die Ergebnisse zeigen, haben sich die Forscher anscheinend auf den richtigen Teil des Gehirns konzentriert. Ihre Daten konnten nicht nur zeigen, dass wir die Fähigkeit haben, den Prozess des Vergessens bewusst zu steuern, sondern auch, dass ein absichtliches Vergessen eine größere Gehirnaktivität in diesen sensorischen und wahrnehmungsbezogenen Bereichen erfordert, als sich an Dinge zu erinnern. 

„Eine moderate Gehirnaktivität ist entscheidend für diesen Vergessungsmechanismus. Zu stark und es wird die Erinnerung stärken; zu schwach und man wird nicht vergessen“, erklärt Tracy Wang, Hauptautorin der Studie und Doktorandin für Psychologie an der UT Austin. „Wichtig ist, dass die Absicht zu vergessen die Aktivierung des Gedächtnisses erhöht, und wenn diese Aktivierung den optimalen Punkt erreicht, dann führt sie dazu, dass Erfahrungen später vergessen werden.“

Neurologen haben herausgefunden, wann unser Gehirn eine Erinnerung löscht

  Neurologen haben herausgefunden, wann unser Gehirn eine Erinnerung löscht Wenn wir neue Dinge lernen oder uns an Ereignisse erinnern möchten, erfordert das häufig eine große Aufmerksamkeit und mentale Anstrengungen. Dagegen lenken wir uns lieber von schmerzhaften Momenten und Geschehnissen ab. Eine neue Studie von Forschern der Universität von Texas in Austin zeigt jedoch, dass wir durch Konzentration und Anstrengungen negative Erinnerungen absichtlich vergessen können. Das Steuern von Gedanken und Aufmerksamkeit UmUm diesen Vorgang zu verstehen, muss man beachten, dass Erinnerungen nicht statisch sind. Wie die Wissenschaftler erklären, handelt es sich dabei um einen dynamischen Aufbau des Gehirns, der regelmäßig durch Erfahrungen aktualisiert und angepasst wird.

Das Gehirn koppelt einen Gedanken oft an das Zimmer, in dem er entstand. Daher falle es einem Menschen manchmal schwer, sich an etwas zu erinnern Bei den Teilnehmern, die durch eine Tür gehen mussten, waren die Erinnerungen eher verblasst als bei denen, die im selben Raum blieben.

Ein Neurologe geht der Ursache eines Muskelkrampfs in mehreren Schritten nach. Zum einen werden die Gelenke getestet und die Muskulatur abgetastet. Zum anderen macht er einen Bluttest, der die Versorgung mit Elektrolyten überprüft und andere hormonelle Ursachen ausschließen soll.

Die Resultate der Studie machen außerdem deutlich, dass Bilder von Szenen einfacher zu vergessen sind als Aufnahmen von Gesichtern. Laut der Forscher liegt das an den viel emotionaleren Informationen, welche in Bildern von Personen vorhanden sind.

Trennung von schmerzhaften Erfahrungen und Gefühlen

Besonders wichtig sind diese Ergebnisse für die Neurowissenschaftler, weil sie es Menschen ermöglicht, sich von schmerzhaften Erfahrungen und Gefühlen trennen zu können. Jedoch werden noch weitere wissenschaftliche Arbeiten benötigt, um die gewonnen Informationen aus dem Laborexperiment auf das alltägliche Leben anzuwenden.

„Wir haben gelernt, wie diese Mechanismen in unserem Gehirn auf verschiedene Arten von Informationen reagieren und es wird viele weitere Forschungen und Replikationen dieser Arbeit erfordern, bevor wir verstehen, wie wir unsere Fähigkeit zum Vergessen nutzen können“, sagt Lewis-Peacock.

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Viele Betroffenen spüren nicht, wenn sich in ihrem Schädel ein Gefäß gefährlich erweitert. Doch werden sie frühzeitig festgestellt, muss man schnell handeln. Wenn ein Aneurysma im Gehirn erkannt wird, dann muss man gut abwägen, ob es sinnvoll ist, zu behandeln.

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