Wissen & Technik: Achtung, niedlich! Wildtiere im Winterschlaf - Eine winzige Stadt wurde von "niedlichen", aber verwirrten Robben überrannt im Landesinneren nach Winterwetter den Zugang zum Meer abgeschnitten. - PressFrom - Deutschland

Wissen & Technik Achtung, niedlich! Wildtiere im Winterschlaf

22:45  08 november  2019
22:45  08 november  2019 Quelle:   weltderwunder.de

Hundetrainerin nennt den rührenden Grund, warum Hunde beim Spielen oft niesen

Hundetrainerin nennt den rührenden Grund, warum Hunde beim Spielen oft niesen Bester Freund und treuer Begleiter in allen Lebenslagen — Hunde nehmen seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle für uns Menschen ein. Die äußerst sozialen Tiere sind perfekte Lebensbegleiter und Studien belegen den positiven Effekt, den Hunde auf ihre Besitzer haben. Viele Hundebesitzer sind meistens fest davon überzeugt, dass sie genau wissen, was ihre Hunde ihnen mitteilen möchten. Einige behaupten sogar, sie wüssten ganz genau, was ihr Hund denkt. Wissenschaftliche Studien widersprechen unserem persönlichen Eindruck aber häufig.

Zusammengerollt im Winterquartier: So kuschelig und gemütlich haben es Igel in ihrem Laubhaufen. Wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, ist auch das Nahrungsangebot von Tag zu Tag knapper. Für Igel ist dann die Zeit zum Winterschlaf gekommen. Die kleinen Stacheltiere rollen sich in ihrem Unterschlupf zusammen – und verabschieden sich bis zum nächsten Frühjahr. Gesunde Igel, die schwerer sind als 500 Gramm, haben gute Chancen, den Winter zu überstehen. Deshalb: Nicht wecken, unbedingt in Ruhe lassen! © imago/Harald Lange Zusammengerollt im Winterquartier: So kuschelig und gemütlich haben es Igel in ihrem Laubhaufen. Wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, ist auch das Nahrungsangebot von Tag zu Tag knapper. Für Igel ist dann die Zeit zum Winterschlaf gekommen. Die kleinen Stacheltiere rollen sich in ihrem Unterschlupf zusammen – und verabschieden sich bis zum nächsten Frühjahr. Gesunde Igel, die schwerer sind als 500 Gramm, haben gute Chancen, den Winter zu überstehen. Deshalb: Nicht wecken, unbedingt in Ruhe lassen!

Wenn es draußen kalt und dunkel wird und die Natur immer weniger Nahrung bereithält, schaltet die innere Uhr von Igel, Murmeltier & Co. auf Winter um. Während die meisten Zugvögel längst in ihre südlichen Quartiere abgereist sind, haben diese heimischen Wildtierarten eine eigene Strategie entwickelt, um wohlbehalten durch die kalte Jahreszeit zu kommen: Sie halten Winterschlaf.

Ein Fön als Radarpistole - Frau geht gegen Raser in Montana vor

  Ein Fön als Radarpistole - Frau geht gegen Raser in Montana vor Mit einem Fön verunsicherte eine Frau in Montana (USA) die Autofahrer. Patti Baumgartner imitierte so eine Radarpistole und wurde sogar von einem State Trooper dafür belohnt. © timmyb48 / Twitter Den Kampf gegen Raser sind schon viele Privatpersonen eingegangen. Auch in Deutschland finden sich am Straßenrand in unzähligen Ortschaften selbst gemalte Tempo-Limit-Schilder oder Radarfallen-Attrappen. Die Angst vor einem drohenden Bußgeld soll die Autofahrer dort dazu bewegen, sich an die vorgegebene Geschwindigkeit zu halten.

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Ist das nicht eine verlockende Vorstellung? Zuhause alles schön gemütlich herrichten, die Speisekammer mit leckeren Vorräten füllen, Heizung aufdrehen  – und ab in den Winterschlaf! Während wir Menschen an langen, hellen, warmen Sommertagen eine gesteigerte Aktivität und ein geringeres Schlafbedürfnis zeigen, lassen wir es in der kalten und dunklen Jahreszeit ruhiger angehen. Wie genau diese zeitlichen Rhythmen zustande kommen, erforscht die Chronobiologie.

Schlafen, um zu überleben

Doch auf einen "echten" Winterschlaf, wie ihn viele heimische Wildtiere halten, ist unser Organismus nicht ausgelegt. Es besteht auch kein Bedarf: Ausreichend Nahrung steht uns ganzjährig zur Verfügung, wir leben in wohltemperierten Häusern und müssen außerdem zur Arbeit oder in die Schule. Für Igel, Murmeltiere, Siebenschläfer und viele andere Tiere ist eine effektive Strategie gegen die extremen Witterungsbedingungen des Winters dagegen überlebenswichtig. Um wohlbehalten durch die kalte Jahreszeit zu kommen, brauchen einige von ihnen teils monatelange Phasen der absoluten Ruhe.

Hamstern im Herbst

Im Herbst heißt es deshalb: Vorräte anlegen oder Speckschicht anfressen. Eine behagliche Höhle oder ein anderer passender Unterschlupf muss jetzt auch hergerichtet werden. Denn ohne Winterschlaf, Winterruhe oder Kältestarre wären manche Tiere nicht überlebensfähig, wenn der Boden hart gefroren und die Natur von einer dicken Schneeschicht bedeckt ist. Die Galerie zeigt, zu welch erstaunlichen Höchstleistungen der tierische Organismus mitunter fähig ist und wie es in den Behausungen von Dachs und Bär, Maulwurf oder Fledermaus in den Wintermonaten zugeht.

Wildunfallgefahr steigt im Herbst

  Wildunfallgefahr steigt im Herbst Im Herbst steigt die Gefahr von Wildunfällen. Autofahrer sollten also derzeit besonders auf Landstraßen aufmerksam unterwegs sein. Vor allem, wenn diese durch Wälder und entlang von Wiesen führen. © Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa-tmn Achtung, Wildwechsel: Im Herbst sollten Autofahrer besonders auf Landstraßen aufmerksam unterwegs sein. Die Tiere sind häufig während der Dämmerung unterwegs - gefährlich seien etwa die Morgenstunden zwischen 06.00 und 08.00 Uhr, erklärt der Deutsche Jagdverband. Von Oktober bis Dezember und April bis Mai ist das Risiko am höchsten.

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Studie: Frauen brauchen mehr Schlaf als Männer – weil ihr Hirn härter arbeitet .
Brauchst du ein gutes Argument, weshalb am Wochenende dein Mann das Frühstück vorbereiten sollte? Kein Problem, hier hast du es: Da du eine Frau bist, brauchst du pro Nacht 20 Minuten mehr Schlaf. Weil dein Gehirn komplexer ist.  Hach, haben wir es doch gewusst! Frauen brauchen mehr Schlaf als Männer! Das besagt laut Daily Mail zumindest eine Studie der Loughborough University. Generell brauchen Menschen sowieso mehr Schlaf als den meisten Menschen bewusst ist. Selbst wenn man sich selbst auch mit wenig Schlaf fit und leistungsfähig fühlt, sollte man langfristig nicht unter sieben bis neun Stunden jede Nacht schlafen.

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