Wissen & Technik: Forscher pochen auf bessere Asteroidenabwehr - Weird Asteroid in zwei Hälften geteilt und glühende Staubschwänze gewachsen - PressFrom - Deutschland

Wissen & Technik Forscher pochen auf bessere Asteroidenabwehr

15:15  17 november  2019
15:15  17 november  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

Forscher entdecken Katastrophe in 11.000 Meter Tiefe

Forscher entdecken Katastrophe in 11.000 Meter Tiefe Der tiefste Punkt der Erde befindet sich im Marianengraben im Pazifik - 11.000 Meter geht es dort in die Tiefe. Nun haben Forscher eine schrechliche Entdeckung am Grund des Meeres gemacht: menschlicher Müll. Insgesamt wurden 3.500 Plastikteile, inklusive eine Einwegplastiktüte, gefunden. Forscher der japanischen Agentur für Meeresforschung JAMSTEC wurden alarmiert und erklärten, das Plastik treibe nicht mehr im Wasser, sondern habe sich über Jahre hinweg am Grund festgesetzt.

Asteroiden - Gefahr für die Erde ist hoch. In einem offenen Brief an die europäischen Regierungen haben 1200 Wissenschaftler und Bürger finanzielle Unterstützung für die Forschung zur Asteroidenabwehr gefordert.

Forscher haben in einem offenen Brief eine bessere Asteroidenabwehr gefordert. Einschläge massiver Asteroiden sind in der Erdgeschichte bekannt — und der Stoff für zahlreiche Hollywood-Blockbuster. Sie fordern darin mehr finanzielle Mittel für die Erforschung der Asteroidenabwehr .

So könnte der Einschlag des Himmelskörpers ausgesehen haben, der vor mehr als 60 Millionen Jahren die Dinosaurier auslöschte. © dpa So könnte der Einschlag des Himmelskörpers ausgesehen haben, der vor mehr als 60 Millionen Jahren die Dinosaurier auslöschte.

• Mehr als 1200 Wissenschaftler und Bürger haben einen offenen Brief an die Regierungen der EU unterzeichnet.

• Noch im November wird die europäische Weltraumagentur über ein Forschungsprojekt zur Asteroidenabwehr entscheiden.

• Das Projekt Hera soll untersuchen, ob und wie sich Asteroiden aus der Bahn lenken lassen.

In einem offenen Brief an die europäischen Regierungen haben 1200 Wissenschaftler und Bürger finanzielle Unterstützung für die Forschung zur Asteroidenabwehr gefordert. Auf einer Veranstaltung im Berliner Naturkundemuseum warnte ein Team von beteiligten Forschern vor der Bedrohung durch einen Asteroideneinschlag auf der Erde. "Wir müssen unser Wissen darüber erweitern, wie wir unseren Planeten vor der Gefahr aus dem All schützen können", heißt es in dem offenen Brief.

Forscher rekonstruieren Aussehen des Denisova-Urmenschen

  Forscher rekonstruieren Aussehen des Denisova-Urmenschen Erst seit wenigen Jahren wurde der Denisova-Urmensch entdeckt. Jetzt haben Forscher - nach eigenen Angaben erstmals - rekonstruiert, wie der Urmensch ausgesehen haben könnte. © Foto: Maayan Harel Der Kopf eines jugendlichen weiblichen Denisova-Urmenschen, der auf der Basis eines Skelett-Profils und DNA-Merkmalen kreiert wurde. Das Ergebnis basiert auf spezifischen Veränderungen des DNA-Strangs (DNA-Methylierung), wie die Wissenschaftler von der Hebräischen Universität in Jerusalem im Fachjournal «Cell» berichten.

Asteroidenabwehr Vom Ende her. 10.04.2012 · Wie stoppt man einen Asteroiden , der Kurs auf die Erde hält und die Menschheit vernichten könnte? Vor einigen Wochen stand in der Zeitung, dass die Europäische Kommission an einer Asteroidenabwehr arbeite.

Asteroidenabwehr Vom Ende her. 10.04.2012 · Wie stoppt man einen Asteroiden , der Kurs auf die Erde hält und die Menschheit vernichten könnte? Vor einigen Wochen stand in der Zeitung, dass die Europäische Kommission an einer Asteroidenabwehr arbeite.

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Der Einschlag eines massiven Himmelskörpers ist nach heutigen Erkenntnissen wahrscheinlich verantwortlich für das Massenaussterben der Dinosaurier vor gut 60 Millionen Jahren. Und er könnte jederzeit wieder passieren. "Der Mensch soll nicht der Dinosaurier von morgen sein", hieß es auf der Konferenz in Berlin.

Für die Asteroidenjäger in Europa ist der diesjährige November ein kritischer Termin. Noch knapp zwei Wochen, dann findet im spanischen Sevilla die Space19+ statt - eine Konferenz, auf der die Pläne der europäischen Raumfahrtagentur Esa für die nächsten zwei Jahre festgezurrt werden. In Sevilla wird entschieden, ob Hera stattfinden kann, eine bisher nur geplante, aber noch nicht beschlossene Mission zum Asteroiden Didymos. Sie soll den Einschlagkrater einer amerikanischen Sonde auf dem Mond des Himmelskörpers, Didymoon, untersuchen. Didymoon hat einen Durchmesser von 160 Metern. Die Sonde wird voraussichtlich kommendes Jahr im Rahmen des Double Asteroid Redirection Tests, DART, starten. Hera wäre die einzige europäische Mission zur Planetenverteidigung gegen sogenannte erdnahe Objekte (near earth objects, kurz NEOs).

5000 Jahre alte riesige Metropole im Norden Israels freigelegt

  5000 Jahre alte riesige Metropole im Norden Israels freigelegt Forscher haben im Norden Israels eine über 5000 Jahre alte Metropole freigelegt. Die Stätte En Esur in der Nähe der heutigen Stadt Chadera im Bezirk Haifa sei das bislang größte urbane Zentrum aus der Bronzezeit in der Region, erklärte die israelische Altertumsbehörde am Sonntag. En Esur sei ausgesprochen planvoll angelegt worden, sagte Behördenvertreter Jizchak Pas der Nachrichtenagentur AFP. "Es gab öffentliche Plätze sowie regelrechte Straßennetze." Schätzungsweise 5000 bis 6000 Menschen hätten hier von Landwirtschaft und Handel gelebt. Rund 3000 Jahre vor Christi sei die Stadt allerdings wieder aufgegeben worden. Die Gründe dafür seien unbekannt.

Asteroidenabwehr Vom Ende her. 10.04.2012 · Wie stoppt man einen Asteroiden , der Kurs auf die Erde hält und die Menschheit vernichten könnte? Vor einigen Wochen stand in der Zeitung, dass die Europäische Kommission an einer Asteroidenabwehr arbeite.

Und so gut wix nix zur Asteroidenabwehr - dabei könnte von heute auf morgen so ein Ding die komplette Menschheit ausrotten. Lediglich Kometen sind da unvorhersehbarer mit Vorwarnzeiten von Monaten bis wenige Jahre. aber Asteroiden [ ]

NEOs sind Asteroiden, welche die Erdumlaufbahn um die Sonne kreuzen, also den Planeten tatsächlich treffen könnten. Von den 700 000 bislang bekannten Asteroiden gehören mehr als 20 000 dazu. Mindestens 8000 von ihnen haben einen Durchmesser von mindestens 140 Metern - groß genug, um auf dem Land mindestens ein Areal von der Größe Washington DCs zu verwüsten. Oder aber, was noch wahrscheinlicher ist, durch einen Sturz in die Ozeane einen verheerenden Tsunami auszulösen. Genannt werden diese Asteroiden PHOs, potentially hazardous objects, und bekannt ist von ihnen nur ein Bruchteil.

Mehrere Dutzend Objekte passieren jährlich den Raum zwischen Erde und Mond

"Wir stellen uns den Weltraum immer sehr leer vor", sagt Holger Sierks vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Göttingen. "Tatsächlich aber gibt es sehr viele Objekte, die mit der Erde zusammenprallen können." Mehrere Dutzend passierten jährlich den Raum zwischen Erde und Mond, viele von ihnen bleiben bis kurz vor der Begegnung unentdeckt. Und jedes Jahr werde der Planet tatsächlich von Asteroiden getroffen, die kleiner sind als die PHOs, aber dennoch mit einer Energie von mehr als einer Kilotonne TNT auf den Planeten prallen. "Das ist ein Fünfzehntel der Energie der Atombombe von Hiroshima", sagt Sierks.

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  5000 Jahre alte riesige Metropole im Norden Israels freigelegt Altertumsforschern in Israel ist ein beeindruckender Fund gelungen: Sie legten die Überreste einer Metropole frei, die in ihrem Aufbau an New York erinnert.

Hintergrund Kometen, Asteroiden & Meteoriten. Artikel bewerten: Durchschnittliche Bewertung: 4.78261 von 5 bei 23 abgegebenen Stimmen. Asteroidenabwehr Die Erde vor knallharten Feinden schützen. Vor 65 Millionen Jahren verursachte ein Asteroid einen Klimawandel.

Er kommt der Erde vergleichsweise nahe. Er hat einen kleinen Mond. Und er könnte der Ort sein, an dem unser erster echter Versuch stattfindet, eine brauchbare Methode zur Asteroidenabwehr zu finden!

Warum man davon selten etwas mitbekommt? Weil die Felsbrocken aus dem All über dem Boden zerbersten und sehr oft in unbewohnten Gebieten niedergehen. So war es auch im russischen Tscheljabinsk vor sechs Jahren, als ein nur knapp 20 Meter durchmessender Himmelskörper auf die Erde stürzte. Er war allerdings weithin sicht- und auch spürbar, als er kurz vor dem Aufprall zerbarst. Die Druckwelle, die dabei entstand, ließ im Umkreis von mehr als 20 Kilometern Fensterscheiben zerspringen. 1500 Menschen wurden verletzt.

Man kann sich ausmalen, wie es aussähe, wenn ein noch größerer Asteroid die Erde träfe. Kandidaten gibt es immer wieder. Apophis zum Beispiel, ein Asteorid mit einem Durchmesser von mehr als 300 Metern. 2004 hatten Wissenschaftler es noch für sehr wahrscheinlich gehalten, dass Apophis die Erde treffen würde, wenn er 25 Jahre später ihren Weg kreuzt. Inzwischen sind die Prognosen genauer geworden und es wird wohl gerade noch gutgehen - bis der Asteroid 2036 wiederkehrt. "Für die zweite Begegnung besteht noch die Möglichkeit eines Aufpralls", sagt Sierks, der unter anderem an der Rosetta-Mission zum Kometen Tschurjumow-Gerassimenko maßgeblich mitwirkte.

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Einschläge von Asteroiden können verheerende Folgen haben. Forscher wollen gefährliche Objekte frühzeitig erkennen - und arbeiten an Verfahren, diese abzulenken. Bei Asteroiden größer als einen Kilometer schätzen Experten, gut 90 Prozent der potenziell gefährlichen erfasst zu haben.

Schlaue Pläne zur Asteroidenabwehr gibt es ohne Zahl, aber praktisch einsetzbare Technik fehlt. Jetzt machen russische Ingenieure mit einem - eher unkonventionellen - Vorschlag Schlagzeilen, der das ändern soll.

Aber es geht nicht nur um Apophis. Viele Astrophysiker und Planetenforscher sind alarmiert und glauben, das zumindest das nötige Wissen herangeschafft werden sollte, um im Zweifelsfall etwas gegen die kosmische Bedrohung ausrichten zu können. Im Fokus steht die Idee, Asteroiden auf Erdkurs durch einen Zusammenprall mit Raketen so aus der Bahn zu lenken, dass sie den Planeten verpassen. Unklar ist Sierks zufolge aber, was so ein Schubs überhaupt auf einem Meteoriten anrichtet. "Wir müssen die Physik der Kraterbildung verstehen", sagt auch Patrick Michel vom französischen Observatoire Côte Azur, der am Hera-Experiment beteiligt ist.

Bislang könnten Forscher die Wirkung eines Ablenkungsversuchs nicht korrekt abschätzen. Das hat den Experten zufolge mit den im Vergleich zur Erde sehr unterschiedlichen Voraussetzungen auf den Kleinplaneten zu tun. Die Gravitation ist viel schwächer, die Beschaffenheit der Asteroiden ist nicht im Detail bekannt, man muss die Ablenkung und ihre Effekte also untersuchen. Und am besten täte man das nicht nur einmal, wenn es nach den Forschern ginge. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde eines Tages von einem weltbedrohenden Asteroiden getroffen wird, liege bei 100 Prozent. "Wir wissen nur nicht, wann", sagt Sierks.

Steppenadler treiben russische Forscher mit SMS fast in Ruin

  Steppenadler treiben russische Forscher mit SMS fast in Ruin Reisefreudige Steppenadler haben russische Ornithologen mit kostspieligen Ausflügen an den Rand des Ruins gebracht. Wie die Vogelkundler berichteten, sind die Vögel mit mobilen Ortungsgeräten ausgestattet, die in regelmäßigen Abständen per SMS ihren Standort melden - derzeit aus dem Iran, sodass teure Roaminggebühren anfallen. © APA - Austria Presse Agentur "Diese Tiere waren den ganzen Sommer in Kasachstan außer Reichweite und nun, da sie den superteuren Iran und Pakistan erreicht haben, spucken sie Hunderte von SMS zu ihren Standorten aus", klagte Projektleiter Igor Karjakin.

In der qualitativen Forschung wird mehr auf offene Fragen gesetzt und der Inhalt von Aussagen analysiert, z. B. bei Experteninterviews oder Gruppendiskussionen. Diese Elemente sollten in deinem jeweiligen Ergebnisteil vorhanden sein

Sie fordern jetzt Maßnahmen zur Asteroiden - Abwehr . Und diese Bedrohung ist real, sagen Forscher aus der ganzen Welt. Sie haben sich am Montag in Berlin für die Realisierung von Missionen zur Erkundung und Ablenkung eines Asteroiden ausgesprochen.

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Wohnadresse Walhaimaul .
Im Maul eines Walhais möchte sich wohl kein Mensch länger aufhalten - japanische Forscher haben nun aber eine neue Art kleiner Krustentiere entdeckt, die genau dort ihren Lebensraum gefunden haben. Wie die Wissenschaftler am Montag mitteilten, gehört der etwa einen halben Zentimeter große Podocerus jinbe zur Familie der Gammaridae, die für ihre Fähigkeit bekannt sind, in unwirtlicher Umgebung wie Hochgebirgen oder der Tiefsee zu leben. DieDie Forscher um Ko Tomikawa von der Universität Hiroshima waren von ihrer Entdeckung des bislang unbekannten krebsähnlichen Tierchens selbst überrascht.

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