Wissen & Technik Nibiru: Was ist dran am Mythos um den Killer-Planeten?

22:50  18 november  2019
22:50  18 november  2019 Quelle:   maennersache.de

Unter dem Eis der Antarktis könnte sich die Lösung für das größte Problem der Menschheit verbergen

  Unter dem Eis der Antarktis könnte sich die Lösung für das größte Problem der Menschheit verbergen Die Forscherwelt blickt seit Jahren in Sorge auf die Antarktis. Anfang Juli löste sich einer der größten jemals gesichteten Eisberge vom Larsen-C-Eisschelf, denn aufgrund des Klimawandels und der daraus resultierenden Erderwärmung schmilzt das einst ewige Eis erschreckend schnell. Nun haben Wissenschaftler der Montana State University eine Entdeckung in der Antarktis gemacht, die ausnahmsweise nicht auf die Liste der schlechten Nachrichten gehört. Tief unter dem Eis existiert eine Lebensform, die unser massives Problem mit den Treibhausgasen lösen könnte.

Planet 9 © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Planet 9

Er ist viermal so schwer wie die Erde und kommt nur alle 27 Millionen Jahre vorbei – und doch gehört er zu unserem Sonnensystem. Planet 9 (auch Nibiru oder Planet genannt) macht sich zwar rar, aber er hat es in sich. Denn wenn er auftaucht, hagelt es Asteroiden, und sein Besuch endet nicht selten mit einem Massensterben auf der Erde …

Es ist die Ur-Katastrophe des Lebens auf der Erde – und es passiert immer wieder. Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Forscher mit der Frage, wieso es auf der Erde exakt alle 27 Millionen Jahre zu einem Massensterben kommt.

3-Milliarden-Dollar-Idee soll Erde vor Supervulkan schützen

  3-Milliarden-Dollar-Idee soll Erde vor Supervulkan schützen Die NASA will die Erde mit einer 3-Milliarden-Dollar-Idee vor einem Supervulkan schützen. 3-Milliarden-Dollar-Idee soll Erde vor Supervulkan schützenEin Supervulkan im Yellowstone-Nationalpark macht der US-Weltraumorganisation NASA große Sorgen. MSN-Nutzer interessieren sich auch für:Rückwärts von der Klippe: Nichts für schwache NervenFun Facts: Gönnen Sie sich ein SchmunzelnMalaria: Ein Killer kehrt zurückBei einem Ausbruch könnte das Leben auf der nördlichen Erdhalbkugel zum Erliegen kommen.

"Ein seltsames Phänomen", erklärt Professor Daniel Whitmire von der University of Louisiana, "das sich aber für die vergangenen 500 Millionen Jahre lückenlos nachweisen lässt."

MSN-Nutzer interessieren sich auch für:

Malaria: Ein Killer kehrt zurück

Fun Facts: Gönnen Sie sich ein Schmunzeln

Rückwärts von der Klippe: Nichts für schwache Nerven

Als Hauptverdächtiger gilt in Forscherkreisen ein noch nicht entdeckter, neunter Planet in unserem Sonnensystem – ein Phantom, das regelmäßig auftaucht, sein Unwesen treibt, das Leben auf der Erde auslöscht und wieder verschwindet.

Doch wie kann das sein? Wie konnte man einen abtrünnigen Planeten in 5000 Jahren astronomischer Beobachtung übersehen? Und löscht Planet 9 irgendwann auch die Menschheit aus?

Wo verbirgt sich die geheime Grabkammer der Nazis?

  Wo verbirgt sich die geheime Grabkammer der Nazis? Was verbirgt sich in den Gräben im Thüringischen Leinawald? Messungen ergeben, dass sich dort ein Hohlraum befindet. Nutzen die Nazis diesen für geheime Experimente? Totenschädel und eine Grabkammer im Thüringischen LeinawaldAugust 1944: Die Offiziere der Royal Air Force trauen ihren Augen nicht, als sie die Luftaufnahmen vom Thüringischen Leinawald betrachten. Direkt neben dem Altenburger Flugplatz meinen sie die Umrisse eines riesigen Totenschädels zu erkennen!Das Zeichen ist mehr als ein zufälliges Muster – es ist von Menschenhand in den Boden gezeichnet, um auf ein geheimes Versteck hinzuweisen.

Wie findet man einen unsichtbaren Planeten?

Die Gründe, weshalb Planet 9 so lange unbemerkt seine Bahn ziehen konnte, sind einfach: "Er ist weit weg, reflektiert nur wenig Sonnenlicht und bewegt sich sehr langsam um die Sonne", erklärt der Wiener Astronom Florian Freistetter. Dabei kann man der Forschung wahrlich nicht vorwerfen, es nicht versucht zu haben.

Teleskope rund um den Globus suchen seit Jahrzehnten den Himmel nach Auffälligkeiten ab. Und auch wenn der Phantom-Planet bisher nicht gesichtet werden konnte, fand man auf diese Weise eine deutliche Spur.

Man könnte auch sagen: Wäre die Suche nach dem Schuldigen für das regelmäßige Massensterben auf der Erde ein Gerichtsverfahren, wäre Planet 9 aufgrund belastender Indizienbeweise schon längst verurteilt worden. Tatsächlich führt die Spur hinter den Kuipergürtel – eine ringförmige Asteroiden-Wolke, die bislang den Rand des Sonnensystems markierte.

Gab es das legendäre Schwert Excalibur wirklich?

  Gab es das legendäre Schwert Excalibur wirklich? Ist es möglich, ein Schwert aus einem Material zu schmieden, das nicht von dieser Welt stammt? Diese Eigenschaft soll dem sagenhaften Schwert Excalibur seine Kräfte verliehen haben. Nun fanden Forscher heraus: Hinter dem Mythos steckt mehr Wahrheit als bislang vermutet.Die Legende um das Schwert ExcaliburWer es schafft, das magische Schwert aus dem Stein zu ziehen, wird der nächste König von England – eine Prophezeiung, die Glücksritter des ganzen Landes in ihren Bann zieht. Doch nur der junge Artus schafft es, das sagenumwobene Excalibur aus dem Stein zu befreien.

Dort fand man insgesamt 13 größere Asteroiden und Zwergplaneten, die jenseits der Grenzen des Kuipergürtels, in Entfernungen von 7,5 bis 67 Milliarden Kilometern in elliptischen Bahnen um die Sonne kreisen.

Dass sie dabei schon aufgrund ihrer puren Existenz die Gesetze der Physik ignorieren, macht sie für die Jäger von Planet 9 verdächtig: "Nach allem, was wir über das Sonnensystem wissen, sollte es dort keine großen Himmelskörper geben", erklärt Megan Schwamb, Astronomin an der Nationalen Akademie der Wissenschaften in Taipeh.

Planet 9 – Wie konnten wir den nur übersehen?

Niemand kann erklären, wie sie so weit weg von der Sonne ihre Bahnen halten – es sei denn, ein großer Phantom-Planet kreuzt ebenfalls durch den leeren Raum hinter dem Kuipergürtel und stabilisiert die 13 Sonderlinge.

Verdächtig sind zudem die gleichmäßigen Umlaufbahnen, die alle im selben Winkel zu Sonne stehen. Das ist deshalb ein Hinweis auf Planet 9, da die 13 Randbewohner regelmäßig in den Einflussbereich von Planeten wie Neptun oder Saturn geraten – und die synchronen Umläufe der 13 Himmelskörper durch deren Gravitation durcheinandergewürfelt werden müssten. Doch das passiert nicht.

„Es würde Raum und Zeit zerstören“: Stephen Hawking erklärt, warum eine futuristische Technologie niemals wahr werden kann

  „Es würde Raum und Zeit zerstören“: Stephen Hawking erklärt, warum eine futuristische Technologie niemals wahr werden kann Wer sich gleichermaßen für Film und Wissenschaft begeistert, fühlt sich dieser Tage bei Netflix gut aufgehoben. Zum ersten Mal bietet der Streamingdienst eine urdeutsche Serie namens „Dark“ an. Die ist im Kern zwar eine intellektuelle Kopie von Christopher Nolans Kinoschlager „Interstellar“, dennoch wird „Dark“ so ziemlich jeden fesseln, der vom Mythos Zeitreisen fasziniert ist. Regisseur und Produzent Baran bo Odar erzählt die Geschichte von Jugendlichen aus der Kleinstadt Winden, die auf unerklärliche Weise verschwinden. Der Plot sieht vor, dass aus den Verschollenen Zeitreisende werden, die durch ein Wurmloch den Weg in die Vergangenheit finden.

Im Klartext bedeutet das: Nimmt man die Sonne plus die acht Planeten unseres Systems und beobachtet deren Einfluss auf die 13 Himmelskörper jenseits des Neptun, geht die Rechnung nicht auf – jedenfalls nicht ohne einen weiteren Einflussfaktor.

Ersetzt man aber die Unbekannten in der Gleichung durch die Daten eines neunten Planeten, der bislang unbeobachtet seine Bahnen um die Sonne zieht, ergibt das Verhalten der 13 Himmelskörper plötzlich einen Sinn.

Es ist wie bei einem Puppenspiel: Die Forscher sehen die Puppen tanzen und die Fäden, die sie steuern – und gehen davon aus, dass der Puppenspieler da ist, auch wenn er sich verbirgt. Aber um wen handelt es sich bei diesem Täter genau?

Steckbrief von Planet 9

Steckbrief von Planet 9 formulieren zu können, erstellen Forscher der Universität Bern ein planetares Phantom-Bild. Mithilfe von Computer-Algorithmen konnten die Astrophysiker Esther Linder und Christoph Mordasini die Eigenschaften von Planet 9 simulieren – ohne ihn je gesehen zu haben.

Demnach ist er ein Gas-Riese, der es auf ein Gewicht von etwa zehn Erdmassen und einen Radius von 23 300 Kilometern bringt. Auch Professor Whitmire hat ein Computermodell von Planet 9 erstellt – und festgestellt, dass sich der abtrünnige neunte Planet bis zu 100-mal weiter von der Sonne entfernt als die Erde.

Forscher finden biologisch bedeutenden Zucker in Meteoriten

  Forscher finden biologisch bedeutenden Zucker in Meteoriten Biologisch bedeutende Zuckermoleküle könnten mit Meteoriten auf die Erde geregnet sein. Das schließen Forscher aus Analysen besonders urtümlicher Himmelssteine. Das Team um Yoshihiro Furukawa von der Tohoku-Universität in Sendai (Japan) stieß unter anderem auf den Zucker Ribose, den zentralen Baustein des Erbgutmoleküls RNA (Ribonukleinsäure). Das Verhältnis der verschiedenen Kohlenstoffvarianten (Isotope) in dem Zucker zeige eindeutig eine außerirdische Herkunft, berichtet das Team in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»).

Das ist deswegen ein entscheidender Hinweis, da das Modell in das gesuchte Täterprofil passt. Denn um die Sonne einmal zu umrunden, benötigt Planet 9 nach diesem Modell exakt 27 Millionen Jahre – womit sich der Kreis zu dem Massensterben auf der Erde schließt.

Und der Tathergang klar wird: Alle 27 Millionen Jahre trifft Planet 9 auf seinem Weg durch den Orbit auf den Kuipergürtel, schleudert Millionen Asteroiden in Richtung Erde und setzt das Leben zurück auf Null. Die Einschläge seien dabei nicht das Schlimmste, sondern die Asteroiden-Wolke, die an der Erde vorbeizieht und für Jahre den Himmel verdunkelt, sagen die Forscher.

Für die Menschheit wäre die Begegnung mit Planet 9 wahrscheinlich das sichere Ende. Doch sollte sich die Theorie von Professor Whitmire bestätigen, bliebe uns bis dahin noch etwas Zeit. Mit dem nächsten großen Massensterben dieser Art rechnet er frühestens in 16 Millionen Jahren …

Mehr auf MSN


Schalke und Leipzig angeblich an Nachwuchskeeper von Olympique Nimes dran .
Frankreichs Juniorennationaltorhüter Amjhad Nazih hat einem Bericht zufolge das Interesse des FC Schalke 04 und von RB Leipzig geweckt.Die beiden Bundesligisten hätten sich bereits bei Nimes nach dem 17-jährigen Keeper erkundigt, der bislang nur in der zweiten Mannschaft der Franzosen zum Einsatz gekommen ist.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

usr: 3
Das ist interessant!