Wissen & Technik: Wie gefährlich ist das Atommülllager unter Wasser? - Finnlands Lösung für die Lagerung nuklearer Abfälle könnte ein Vorbild für die Welt sein. - PressFrom - Deutschland

Wissen & Technik Wie gefährlich ist das Atommülllager unter Wasser?

19:27  19 november  2019
19:27  19 november  2019 Quelle:   maennersache.de

Hausmittel zur Autopflege im Herbst

  Hausmittel zur Autopflege im Herbst Hausmittel wie Babypuder, Brennspiritus, Speisesalz oder sogar Walnüsse können teure Spezialmittel ersetzen, die das Auto winterfest machen. Darauf weist der Automobilclub von Deutschland (AvD) hin. © Foto: Christin Klose/dpa-tmn Hausmittel als Alternative: Mit Wasser verdünnter Brennspiritus reinigt die Innenscheiben eines Wagens ebenfalls gut. So eignet sich mit Wasser verdünnter Brennspiritus genauso gut wie Glasreiniger aus dem Supermarkt zum Reinigen der Innenseite der Autoscheiben. Oft hat sich durch die Klimaanlage und Lüftung hier über den Sommer ein feiner Belag angesiedelt.

Radioaktiver Müll in Fässern © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Radioaktiver Müll in Fässern

Vertuschte Verbrechen, unter Verschluss gehaltene Akten, gefälschte Beweise: Heute setzen Regierungen, Konzerne und Geheimdienste alles daran, dass ihre Machenschaften nie an die Öffentlichkeit gelangen. Aber die Geschichte zeigt: Die Wahrheit lässt sich nicht aufhalten.

Die Atomkatastrophe auf dem Grund der Nordsee

Radioaktivität verringert sich nur, aber sie verschwindet nicht – eine Last für die Ewigkeit. Seit Jahrzehnten sucht Deutschland händeringend nach einer Lösung für den Müll aus seinen Atomkraftwerken. In den gut 100 Reaktoren hierzulande stecken laut Bundesregierung genug Nuklearabfälle, um damit 750 Schwimmbecken zu füllen.

Studie: So viel Wasser braucht ihr am Tag wirklich

  Studie: So viel Wasser braucht ihr am Tag wirklich Wasser braucht jeder Mensch. Doch wie viele Liter pro Tag sind wirklich notwendig und was ist schlicht ungesund? Um diese Frage dreht sich eine Studie, die jüngst im US-Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ erschienen ist. Die Antwort mag simpel klingen, wirft aber gleich weitere Fragen auf. „Hören Sie auf Ihren Körper“, empfehlen die Wissenschaftler. Regeln wie die, dass man mindestens acht Gläser Wasser pro Tag trinken muss, um den Wasserbedarf des Körpers zu decken, könne man nicht pauschalisieren. Doch die Forscher fanden noch mehr heraus.

Worüber jedoch kaum jemand spricht und was der Bevölkerung weitestgehend verschwiegen wird: Die viel größere Katastrophe tickt nicht in den Castor-Sammelbehältern für Atommüll oder in den atomaren Zwischenlagern der Republik – sondern auf dem Grund der Nordsee und im Ärmelkanal.

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Eine tickende Zeitbombe

Denn 33 Jahre lang, zwischen 1949 und 1982, versenken acht europäische Staaten ihren Atommüll einfach im Meer. Nach einer Aufstellung der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA summiert sich die in Fässern verpackte Radioaktivität auf 42 320 Terabecquerel. Zum Vergleich: In Fukushima setzen die Explosionen in den ersten Tagen 0,2 Terabecquerel in die Luft frei.

Sonne blendet: So reagieren Autofahrer richtig

  Sonne blendet: So reagieren Autofahrer richtig Plötzlich hinter der Kurve gleißendes Licht, nichts mehr zu erkennen am Steuer. Solche Blendesituationen durch tief stehende Sonne kommen im Winterhalbjahr häufig vor. Was tun? © Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa-tmn Wenn die Sonne tief steht und blendet, kann das für Autofahrer schnell gefährlich werden. Sonnenklappe runter, Fuß vom Gas und noch mehr Abstand halten, rät die Prüforganisation Dekra in solchen Fällen. Dann sich langsam in die jeweilige Verkehrssituation «hineintasten».

Auf dem Meeresgrund vor Europas Küsten liegt eine Zeitbombe: "Die Fässer waren nicht konzipiert, um einen dauerhaften Einschluss der Radionuklide am Meeresboden zu gewährleisten", heißt es in einer Stellungnahme der deutschen Bundesregierung aus dem Jahr 2012.

Eine Katastrophe mit Ansage

Insgesamt rollen 222 732 mit Beton oder Asphalt verstärkte Metallfässer an 14 verschiedenen Stellen in die Fluten. Mehr als 60 000 landen im Hurd’s Deep im Ärmelkanal, die als offizielle Deponie gekennzeichnete Stelle ist gerade einmal 90 bis 140 Meter tief. Die nächste menschliche Siedlung liegt nur 30 Kilometer entfernt. Bereits heute überschreitet die Strahlung dort den Normalwert – eine Katastrophe, und zwar mit Ansage …

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Auch Baden und Duschen sei durch das Wassersparen kaum möglich.Die Menschen würden Abhilfe schaffen, indem sie die Spülung nicht einmal, sondern eher zehn bis 15 Mal betätigen. „Am Ende verbrauchen sie mehr Wasser.“ Die EPA werde sich auf seinen Vorschlag hin mit der Problematik befassen.

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