Wissen & Technik Armageddon? Unserer Heimat-Galaxie steht eine gigantische Kollision bevor

09:25  21 november  2019
09:25  21 november  2019 Quelle:   msn.com

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Milchstraße steht eine gigantische Kollision bevor . G laubt man neuesten Berechnungen, dann kollidiert die Milchstraßen- Galaxie in circa 2,4 Folgen der Kollision . Die Kollision werde unsere Heimatgalaxie entscheidend verändern. " Dieses Phänomen wird mächtige Jets energiereicher

Astronomen haben mithilfe des Hubble-Weltraumteleskops den Verlauf einer gigantischen kosmischen Kollision prognostiziert: der Crash der Die Andromedagalaxie ist 2,2 Millionen Lichtjahre von uns entfernt und die nächstgelegene Spiralgalaxie zu unserer Heimatgalaxie , der Milchstraße.

Milchstraße auf Kollisionskurs. © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Milchstraße auf Kollisionskurs.

Neuesten Berechnungen zufolge steuert unsere Milchstraßen-Galaxie auf eine heftige Kollision zu.

Milchstraße steht eine gigantische Kollision bevor

Glaubt man neuesten Berechnungen, dann kollidiert die Milchstraßen-Galaxie in circa 2,4 Milliarden mit der "Großen Magellan'sche Wolke". Experten der britischen Universität Durham gehen davon aus, dass bei dieser Kollision unser Sonnensystem aus seiner Bahn gebracht wird.

Die "Große Magellan'sche Wolke"

Die Große Magellansche Wolke ist ein Sternsystem aus rund 15 Milliarden Sonnen und umkreist in einer Entfernung von 163.000 Lichtjahren die Milchstraße, welche aus 300 Milliarden Sonnen besteht. Eigentlich gingen die Astronomen bislang davon aus, dass die Zwerggalaxie unsere Umlaufbahn wieder geräuschlos verlässt.

Ein Foto der Nasa zeigt nie zuvor gesehene Details im Zentrum unserer Milchstraße

  Ein Foto der Nasa zeigt nie zuvor gesehene Details im Zentrum unserer Milchstraße Ein Nasa-Foto zeigt das Zentrum der Milchstraße im Infrarotlicht. Die Aufnahme zeigt noch nie gesehene Details des galaktischen Zentrums, aber das kommende James Webb Space Telescope (JWST) der Nasa wird vermutlich noch bessere Fotos produzieren. Die leistungsstarken Infrarotkameras des JWST erfassen möglicherweise sogar die heiße Materie, die um das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie herumwirbelt. Zukünftige Bilder vom Zentrum der Galaxie könnten Wissenschaftlern helfen, die Frage zu beantworten, wie sich die Milchstraße gebildet hat und wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt.

Eine Galaxie ist eine durch Gravitation gebundene große Ansammlung von Sternen, Planetensystemen, Gasnebeln und sonstigen stellaren Objekten. Die Bezeichnung (γαλαξίας galaxías) stammt aus dem Altgriechischen und geht auf eine antike Sage zurück

Der Milchstraße steht ein Galaxiencrash bevor: Die Große Magellansche Wolke, eine Begleiterin unserer Heimatgalaxie , wird in etwa 2,4 Milliarden Jahren mit ihr kollidieren. Das sagen Simulationsrechnungen einer Forschergruppe der Universität Durham in Großbritannien voraus.

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Das sagt der Experte

Marius Cautun leitet die Forschungsgruppe in Durham. Er sagt zu den neuen Erkenntnissen: „Während zwei Milliarden Jahre verglichen mit einem Menschenleben sehr lang sind, ist es nach kosmischen Maßstäben eine kurze Zeit“. Zudem warnt er vor den Folgen.

Folgen der Kollision

Die Kollision werde unsere Heimatgalaxie entscheidend verändern. "Dieses Phänomen wird mächtige Jets energiereicher Strahlung erzeugen, die knapp außerhalb des Schwarzen Lochs entspringen. Während dies unser Sonnensystem nicht beeinflussen wird, besteht ein kleines Risiko, dass wir nicht unversehrt der Kollision der beiden Galaxien entkommen, die uns aus der Milchstraße ins All schleudern könnte", so Cautun.

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Unserer Galaxie steht ein gewaltiger Crash bevor. Simulationsrechnungen von Astrophysikern der Durham University in Großbritannien haben ergeben, dass die Milchstraße mit der Großen Magellanschen Wolke kollidieren wird.

Unsere Heimatgalaxie wird Astronomen zufolge mit einer weiteren zusammenstoßen. Allerdings liegt dies noch weit in der Zukunft. Falls die Menschheit dann noch existiert, muss sie sich eine andere Heimat gesucht haben. Der Galaxiencrash ist nach Einschätzung der Astronomen überfällig.

Keine wirkliche Entwarnung

Zu diesem Zeitpunkt hat sich unsere Sonne allerdings bereits zu einem riesigen Feuerball aufgebläht, weshalb sowieso kein Leben auf der Erde mehr möglich sein wird. Bis dahin muss sich die Menschheit also bereits nach einem neuen Heimatplaneten umgesehen haben.

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