Wissen & Technik Pyramiden-Rätsel gelöst: So stapelten die Ägypter gigantische Steinblöcke übereinander

14:10  02 dezember  2019
14:10  02 dezember  2019 Quelle:   maennersache.de

Forscher haben das Rätsel um die stärksten Magnetfelder des Universums gelöst

  Forscher haben das Rätsel um die stärksten Magnetfelder des Universums gelöst Magnetare sind extrem dichte und sehr schnell um die eigene Achse rotierende Neutronensterne, die ein außergewöhnlich starkes Magnetfeld besitzen. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Neutronensternen und Schwarzen Löchern entstehen sie nur manchmal nach einer Supernova. Forscher haben nun herausgefunden, dass Magnetare das Ergebnis explodierter Magnetsterne sein könnten, die wiederum durch die Verschmelzung zweier Sterne entstanden sind. Mehr ArtikelMagnetare sind die wohl gefährlichste Kraft im Universum. Sie sind extrem dicht gepackte, rasend schnell rotierende Neutronensterne, die außergewöhnlich starke Magnetfelder besitzen und permanent Strahlungskegel in den Raum schießen.

Die Pyramiden von Gizeh iStock / karimhesham. Aber wie haben die alten Ägypter das nur geschafft? Die Cheops- Pyramide ist knapp 140 Meter hoch und jeder massive Die alten Ägypter machten sich also möglicherweise die Funktion einer Seilwinde in Kombination mit einer Rampe zunutze.

Rätsel um Pyramiden -Bau gelöst ? | So wuchteten die Ägypter die Steinblöcke nach oben. Südlich von Kairo reckt sie sich gen Himmel: Die Dass die Ägypter die Methode auch beim Bau der Großen Pyramide anwandten, liegt nahe. Die Forscher wollen nun vor Ort erkunden, wie der Transport genau

Die Pyramiden von Gizeh © Bereitgestellt von männersache Die Pyramiden von Gizeh

Gemessen an Eifelturm, Empire State Building oder Burj Khalifa sind die Pyramiden von Gizeh geradezu winzig. Dennoch sind sie ein Triumph menschlicher Willens- und wohl auch Leidenskraft.

Aber wie haben die alten Ägypter das nur geschafft? Die Cheops-Pyramide ist knapp 140 Meter hoch und jeder massive Steinquader wiegt mindestens 2,5 Tonnen, vor allem die unteren teilweise deutlich mehr.

Natürlich war zunächst der quantitativ massive Einsatz von menschlicher Arbeitskraft notwendig. Aber auch unendlich viele Sklaven benötigten immer noch ein ausgeklügeltes System, um die Steine in eine derartige Höhe zu wuchten.

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

  Matheproblem um die Zahl 42 geknackt So schwierig sieht es doch nicht aus, gerade für eine mathematische Formel: 42 = x³ + y³ + z³ - doch gelöst wurde sie erst vor kurzem und mit allerhand Aufwand. So schwierig sieht es doch nicht aus, gerade für eine mathematische Formel: 42 = x³ + y³ + z³ - doch gelöst wurde sie erst vor kur Dabei war das Interesse an diesem speziellen Mathe-Rätsel wohl auch bei Literaturfans groß, ist 42 doch im Science-Fiction-Klassiker «Per Anhalter durch die Galaxis» von Douglas Adams die Antwort auf alles.

Die Ägypter waren stets der Meinung, die guten Götter auf ihrer Seite zu haben. Beim Bau der Pyramiden waren viele tausend Menschen beteiligt: Ein Baumeister, der den Bau überwachte, einige Ingenieure, tausende Vorarbeiter, viele Schreiber (Beamte), die z. B. die Materialbeschaffung regelten.

Pyramiden - Rätsel gelöst : So stapelten die Ägypter gigantische Steinblöcke übereinander . Gemessen an Eifelturm, Empire State Building oder Burj Khalifa sind die Pyramiden von Gizeh geradezu winzig. Dennoch sind sie ein Triumph menschlicher Willens- und wohl auch Leidenskraft.

Die Forschung ist seit etwa 2500 Jahren an diesem Thema dran und möglicherweise ist im Jahre 2018 ein, vielleicht sogar der Durchbruch erzielt worden.

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Die Untersuchungen ergaben, dass zu beiden Seiten der Rampe Baumstämme in Löcher gepflanzt waren, um die jeweils Seile gespannt wurden, die an ihrem anderen Ende jeweils an einer Seite des Schlittens, der die Steine zog, angebunden waren. Arbeiter unterhalb des Schlittens zogen dann selbigen mit Muskelkraft nach oben.

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Die Wissenschaftler kennen jetzt alle Methoden, mit denen die alten Ägypter die schweren Steinblöcke für den Pyramiden -Bau aus dem Süden in den Norden des Landes transportiert haben. Das hat der ägyptische Archäologe und ehemalige Minister für Altertumsgüter, Zahi Hawass

Spannende Rätsel müssen gelöst werden, um den Räumen zu entkommen. Und das ist auch bitter nötig, denn "Ihr habt etwas aufgeweckt, was für immer hätte ruhen sollen!" Pyramiden - Rätsel gelöst : So stapelten die Ägypter gigantische Steinblöcke übereinander .

Die alten Ägypter machten sich also möglicherweise die Funktion einer Seilwinde in Kombination mit einer Rampe zunutze. Diese Technik funktionierte ungefähr bis zu einem Neigungswinkel von 20 Grad.

Wissenschaftler sind sich mittlerweile sicher, dass auf diese Weise auch die großen Pyramiden errichtet wurden.

Nach wie vor unklar ist dagegen, was sich in den per Ultraschallmessung gefunden Hohlräumen tief im Inneren der Pyramiden befindet.

Wie lange wird es noch dauern, bis wir den uralten Bauwerken ihre letzten Geheimnisse entrissen haben?

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