Wissen & Technik Warum die USA eine zweite Atombombe über Japan abwarfen

23:00  13 dezember  2019
23:00  13 dezember  2019 Quelle:   maennersache.de

Moto2 in Japan 2019: Binder mit KTM im FT1 knapp Schnellster

  Moto2 in Japan 2019: Binder mit KTM im FT1 knapp Schnellster Brad Binder sichert KTM in erstem Moto2-Training von Japan die knappe Bestzeit vor Lokalheld Tetsuta Nagashima und WM-Leader Marquez - Marcel Schrötter auf P17Anders als zuletzt ging die Moto2 direkt nach der Moto3 für ihr erstes Freies Training auf die Strecke. Es blieb trocken, mit 18 Grad Luft- und 21 Grad Lufttemperatur jedoch kühl und bewölkt. Gleich von Beginn an herrschte reger Fahrbetrieb, Kalex-Pilot Remy Gardner übernahm die frühe Führung, auch Binder war auf seiner KTM auf Anhieb schnell und ordnete sich zunächst an dritter Position ein.

A ls der Atompilz über Hiroshima aufblüht, hält die Welt den Atem an. Es ist der Morgen des 6. August 1945, und Amerika hat gerade seine neue Superwaffe Zwei Tage später, am 8. August, werfen die USA Flugblätter über 47 japanischen Städten ab. Auf den Blättern steht, dass eine Atombombe die

Es ist der Morgen des 6. August 1945 und Amerika hat gerade seine neue Superwaffe gezündet. Doch warum wurde zwei Tage später eine weitere Atombombe gezündet? Doch bis heute wagt es kaum jemand in den USA zu fragen: warum eine zweite Bombe?

Atompilz © Bereitgestellt von männersache Atompilz

Rufmord, Propaganda, Verleumdung: Immer wenn Mächtige ihre Ziele erreichen wollen, ist die Wahrheit das erste Opfer. Oft werden diese Lügenschnell enttarnt. Doch es gibt auch welche, die bleiben Jahrhunderte bestehen – und verändern den Lauf der Welt, so auch die vermeitliche Notwendigkeit der Atombombenabwürfe durch die USA auf Hiroshima und Nagasaki.

Atompilze über Hiroshima und Nagasaki

Als der Atompilz über Hiroshima aufblüht, hält die Welt den Atem an. Es ist der Morgen des 6. August 1945, und Amerika hat gerade seine neue Superwaffe gezündet. 80 000 Japaner sterben sofort im Feuerball – die Gebäude der Stadt werden auseinandergerissen. Zwei Tage später, am 8. August, werfen die USA Flugblätter über 47 japanischen Städten ab. Auf den Blättern steht, dass eine Atombombe die Macht von 2000 herkömmlichen Bomben hätte und dass das Volk nun die Regierung zwingen sollte, den Krieg zwischen den USA und Japan zu beenden.

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  Imola & Co.: Traditionskurse sind laut Paul Denning die Traditionskurse wie Imola und Laguna Seca sind laut dem Yamaha-Teamchef wichtig für die Identität der Superbike-WM - Zudem wünscht er sich einen WM-Lauf in JapanDas Festhalten an Traditionsstrecken ist laut Yamaha-Teamchef Paul Denning wichtig für die WSBK. Der Brite wünscht sich, dass die Kurse im Kalender bleiben, die in den vergangenen Jahren das Image der Superbike-WM geformt haben. Doch mit Laguna Seca wird 2020 vermutlich eine dieser Strecken aus dem Kalender verschwinden.

Als der Atompilz über Hiroshima aufblüht, hält die Welt den Atem an. Es ist der Morgen des 6. August 1945, und Amerika hat gerade seine neue Superwaffe Zwei Tage später, am 8. August, werfen die USA Flugblätter über 47 japanischen Städten ab. Auf den Blättern steht, dass eine Atombombe die

WIESO jedoch hat man eine ZWEITE abgeworfen ??? War das nicht völlig unnötig? Oder war Japan so dumm und hat nach der ersten gesagt "Wir geben "Aus militärischer Sicht kein Sinn": Warum die USA Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abwarfen . Es gab keine militärische Notwendigkeit

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Und tatsächlich: Schon am nächsten Tag kommt um 11 Uhr morgens das japanische Kriegskabinett zusammen, um den USA ein Friedensangebot zu übermitteln. Um 11.02 Uhr explodiert die zweite Atombombe über Nagasaki. Um den Krieg zu beenden, sagte der US-Präsident dazu. Und bis heute wagt kaum jemand in den USA, diese Lüge zu bezweifeln. Vielleicht auch, weil man Angst vor dieser Frage hat:

War die zweite Atombombe in Wahrheit ein skrupelloser Test?

Für Leslie R. Groves, den militärischen Leiter des Atomprogramms, ist schon 1944 klar, dass nicht eine, sondern nur "zwei Bomben den Krieg beenden werden". Bereits acht Monate vor den Abwürfen spricht dieser von zwei Bomben. Steht also schon lange die Zahl der Abwürfe fest – Kapitulation hin oder her?

Moto2 in Japan 2019: Erste Saisonpole für Marini nach Missgeschick

  Moto2 in Japan 2019: Erste Saisonpole für Marini nach Missgeschick Mit großem Vorsprung stürmt Kalex-Pilot Luca Marini im Moto2-Qualifying von Japan auf die Pole-Position - WM-Leader Alex Marquez Vierter, Marcel Schrötter auf P9Nach den Regenschauern am Vormittag hatte sich die Wettersituation zum Qualifying beruhigt. Die Strecke trocknete zwar ab, war aber weiterhin feucht, weshalb die Piloten auf Regenreifen setzten.

Das Gedenken an die Opfer spielt in Japan eine große Rolle in der nationalen Kultur und im nationalen Selbstverständnis. Weltweit wurden Hiroshima und Nagasaki zu Symbolen für die Schrecken des Krieges und vor allem eines möglichen Atomkrieges zu Zeiten des Kalten Krieges.

Mit ihrem Handeln haben die USA Japan gezeigt, dass man mit roher Gewalt vermeintlich jedes Die Bombe wurde abgeworfen , als sich in den Wolken eine Lücke bildete, durch die ein Stadion zu Und die Atombomben sollten Japan angeblich doch noch zur Kapitulation zwingen", erklärte der Experte.

Dritte Atombombe wäre möglich gewesen

Tatsächlich spricht vieles für ein skrupelloses Experiment, denn die beiden Bomben sind grundverschieden. Die Hiroshima-Bombe, genannt "Little Boy", ist eine Uranbombe. Die Nagasaki-Bombe, genannt "Fat Man", ist hingegen eine Plutonium-Bombe. Robert Oppenheimer, wissenschaftlicher Leiter des Manhattan-Projekt und dersogenannte "Vater der Atombombe", sagt wenige Wochen vor den Abwürfen, dass "Little Boy" die sicherere Wahl sei, "Fat Man" müsse noch getestet werden.

Wurde nun genau das gemacht? Fakt ist: Die Produktion einer Plutoniumbombe ist sehr viel günstiger als der Bau einer Uranbombe. Und die Militärs wollten unbedingt Erstere im Einsatz sehen. Laut dem US-Historiker Peter Kuznick muss man sogar froh sein, dass es nur zwei Bomben waren: "Wenn wir neben der Uran- und der Plutoniumbombe auch eine Thoriumbombe gehabt hätten, hätte es wohl einen dritten Abwurf gegeben."

Podolski und Fink mit Kobe Pokalsieger in Japan .
Ex-Nationalspieler Lukas Podolski und Trainer Thorsten Fink haben mit Vissel Kobe das japanische Pokalfinale gewonnen. © Foto: Yuta Omori/Kyodo News/AP/dpa Lukas Podolski (r) jubelt mit seinen Teamkollegen. Kobe setzte sich im Neuen Nationalstadion von Tokio, wo im Sommer die Olympischen und Paralympischen Spiele ausgetragen werden, mit 2:0 (2:0) gegen die Kashima Antlers durch.Der 34 Jahre alte Podolski, der seit Sommer 2017 in Japan spielt, dessen Vertrag aber Ende Januar ausläuft, stand in der Startelf.

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