Wissen & Technik Kinder am Bildschirm: Ach komm, nur die eine Folge noch!

12:15  15 dezember  2019
12:15  15 dezember  2019 Quelle:   zeit.de

Salihamidzics skurriles Interview im Wortlaut

  Salihamidzics skurriles Interview im Wortlaut Nach dem 2:1-Zittersieg in Bochum stellte sich Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic den Reportern - es wurde ein groteskes Gespräch. Das Interview im Wortlaut. © picture alliance Kurioser Auftritt in der Bochumer Mixed Zone: Hasan Salihamidzic. Salihamidzic: Servus!Reporter: Erleichtert? Frustriert? Böse? Top-Abend! Top! Top!Wie ist Ihre Gemütslage? Haben sie hergespielt. War... gut! Richtig gut!Ohne Ironie? Geht nicht. Kann ich heute nicht. Ohne Ironie geht nicht.

Lasst uns die Adventzeit recht begehen und Jesu Kommen entgegen sehen! Denn jederzeit kann es geschehen: Bereite werden Ihm entgegen gehen! Frage: Feiern Sie nur den 2ten Advent oder sind sie auch wirklich für Jesu Kommen bereit, wenn er seine Brautgemeinde plötzlich zu sich holen wird?

Kinder , die mehr am Bildschirm als draußen spielen, werden häufiger kurzsichtig. In besonders schweren Fällen, der sogenannten „malignen Myopie“, kann es gar zum Einwachsen neuer, krankhafter Blutgefäße im Augeninneren kommen , die eine schwere Sehbehinderung, wenn nicht gar Blindheit

Schlechte Augen, Hyperaktivität, Sprachprobleme: Immer wieder heißt es, Smartphones und Tablets würden Kindern schaden. Was Studien dazu sagen

Tablets vor dem Schlafengehen zu nutzen, ist keine gute Idee. © Bénédicte Lassalle/​plainpicture Tablets vor dem Schlafengehen zu nutzen, ist keine gute Idee.

Es sind Szenen aus dem Alltag einer modernen Familie: Da ist der Dreijährige, der einen Wutanfall bekommt, weil seine Mutter ihm das iPad wegnehmen will. Die Achtjährige, die nun endlich auch ihr eigenes Smartphone haben will. Und der 14-Jährige, der mit seinen Freunden inzwischen mehr per WhatsApp spricht als in Person und während des Abendessens gedankenverloren seine Instagram-Timeline checkt. Digitale Medien wie Smartphone und Tablet gehören zum Alltag vieler Kinder und Jugendlicher.

Gehirne im Stress: Buch oder Screen - Lesen oder Daddeln?

  Gehirne im Stress: Buch oder Screen - Lesen oder Daddeln? Lesen ist das A und O. Lesekompetenz gilt als zentraler Schlüssel zum Bildungserfolg. Aber wie viel Buch muss bleiben und wie digital darf es werden, wenn Kinder lesen lernen? © Foto: Peter Endig/dpa-Zentralbild/dpa Bei der Lesekompetenz von Kindern in Deutschland hapert es erheblich: Laut Stiftung Lesen hat jedes fünfte Grundschulkind Probleme. Eine Frage, die zum bundesweiten Vorlesetag (15. November) in den Fokus rückt. Wissenschaftler machen spannende Beobachtungen, wie das Gehirn reagiert, wenn es den komplexen Vorgang «Buch-Lesen» meistern soll oder wenn man es digital füttert.

Ach ja - an die, die schon ne Beziehung mit nem Mann mit Kind hatten: Wie haben denn Eure Eltern und Euer Umfeld reagiert, als Ihr von Eurem neuen Freund mit meine eltern und mein umfeld haben das aufgenommen ohne mit der wimper zu zucken, jedenfalls kam das bei mir so an. das kind kennt auch meine eltern und

Kinder unter sechs Jahren schauen durchschnittlich zwei Stunden täglich Fernsehen und Videos. Zeit vor Bildschirmen entspannt das Kind nicht, wie wir vielleicht gern annehmen (um selbst ein Stattdessen die eigenen Folgen zu erahnen ist auch nicht möglich und Vati zuzuhören ist anstrengend.

Gleichzeitig wächst die Sorge darüber, was diese Geräte mit ihnen anstellen: Kinder zwischen zwei und fünf Jahren sollten nicht mehr als eine Stunde am Tag sitzend vor dem Bildschirm verbringen, empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation. Der Berufsverband der deutschen Kinder- und Jugendärzte ist sogar noch strikter und schreibt: "Bei Säuglingen und Kleinkindern unter drei Jahren sollten Bildschirmmedien nicht zum Einsatz kommen." Je kleiner die Kinder sind, desto größer soll der bildschirmfreie Raum in ihrem Leben sein.

Die Realität sieht anders aus. Tatsächlich verbringen Kinder immer mehr Zeit online und nutzen digitale Geräte in immer jüngeren Jahren, heißt es in einem Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Was dies für Deutschland bedeutet, zeigt die BLIKK-Medien-Studie des Bundesministeriums für Gesundheit aus dem Jahr 2017. Kinderärzte hatten 5.500 Kinder und Jugendliche in Deutschland untersucht und sie und ihre Eltern zu ihrem Umgang mit digitalen Medien befragt. Das Ergebnis: Bei den Zwei- bis Fünfjährigen schaut gut jedes dritte Kind (33,88 Prozent) täglich 30 bis 60 Minuten fern, jedes zehnte (11,94 Prozent) sogar ein bis zwei Stunden. Der Smartphone-Konsum beschränkte sich hierzulande auf weniger als 30 Minuten. Zum Vergleich: Die Zwei- bis Fünfjährigen in Australien kommen laut einer Umfrage auf fast 26 Stunden pro Woche.

Folge mir - wenn Du kannst! - Lamborghini Huracan Follow Me

  Folge mir - wenn Du kannst! - Lamborghini Huracan Follow Me Piloten aufgepasst. Ein 580 PS starker Lamborghini Huracan ist neues Follow-Me-Fahrzeug am Flughafen Guglielmo Marconi in Bologna. © Lamborghini Das größte Passagierflugzeug der Welt, der Airbus A380, hebt beim Start vollgetankt mit bis zu 320 Kilometer pro Stunde ab. Ein Tempo, dass Lamborghini-Fahrern bekannt sein dürfte, verfügt zum Beispiel der 580 PS starke Huracan RWD über genau diese Höchstgeschwindigkeit. Schön und gut.

Singer: Sandra Ann Lauer Maxi Single: "Andy Mein Freund" B Side: Ich Bin Noch Ein Kind Year: 1976 Time travel with the 80s magazine

Können die Kinder Geschichten folgen ? Die Psychologen interessiert auch, ob Kinder die Art und Weise verstehen, wie ein Film eine Geschichte Kommen sie damit zurecht, wie er geschnitten ist? Können sie beispielsweise der Handlung auch dann folgen , wenn der Film eine Rückblende enthält?

Doch ist es wirklich so schlimm, wenn ein Zweijähriger sich einmal am Tag eine Stunde Peppa Wutz auf dem iPad anschaut? Hat es Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns, der Augen oder die Sprachfähigkeit?

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Alarmierende Studien mit entscheidenden Nachteilen

Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien, die den Einfluss digitaler Medien auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen untersuchen. Die erwähnte BLIKK-Studie hat beispielsweise gezeigt, dass Zwei- bis Fünfjährige, die elektronische Medien mehr als 30 Minuten am Tag nutzten, Entwicklungsauffälligkeiten im Bereich der Sprache aufwiesen und sich allgemein weniger gut konzentrieren konnten. Viele waren der Umfrage nach auch hyperaktiv. Eine Auffälligkeit, die sich auch bei den 7- bis 14-Jährigen beobachten ließ, die sich mehr als 30 Minuten täglich mit elektronischen Medien beschäftigten.

Emotionen erkennen und auswerten: KI-Forscher zweifeln an der Technologie

  Emotionen erkennen und auswerten: KI-Forscher zweifeln an der Technologie Verschiedene Hersteller bieten KI-Systeme an, die die Emotionen von Nutzerinnen und Nutzern erkennen sollen. Forscher des AI Now Institute zweifeln jedoch daran, dass die Systeme wie beworben funktionieren, und fordern den Gesetzgeber auf, den Einsatz dieser Technologie zu beschränken. Gesichtserkennung wird heute nicht mehr nur zum Auseinanderhalten von Personen genutzt. Gleich eine ganze Reihe an Firmen bietet KI-Systeme an, die erkennen sollen, wie sich eine Person fühlt. Daraus wiederum sollen je nach Einsatzgebiet weitere Rückschlüsse über die Person getroffen werden können.

Unsere Kinder wachsen umgeben von Bildschirmen auf. Professor Christian Montag und Professor Manfred Spitzer erklären, wie viel Zeit in Ordnung ist. Es ist aber unklar, ob dies eine Folge von zu viel Zeit am Bildschirm ist oder ob Personen, die zum Beispiel wenig aufmerksam sind, mehr Zeit im

Die Kinder nur fördern kann. Denn was unsere Kinder dort im Kindergarten mitnehmen, dass können wir ihnen zuhause nicht geben. Und noch mal: Ich will in diesem Text nur über den Kindergarten sprechen, über die entscheidenden Jahre vor der Schule.

Konzentrationsschwächen. Sprachprobleme. Hyperaktivität. Das klingt besorgniserregend, und es scheint die Kritiker digitaler Medien in ihren Warnungen zu bestätigen. Allerdings: Bei der BLIKK-Untersuchung handelte es sich um eine Beobachtungsstudie, die nicht auf wissenschaftlichen Experimenten basierte. Eine Ursache-Wirkung-Beziehung lässt sich aus ihr nicht ableiten. Möglich ist, dass die Kinder mit den erwähnten Auffälligkeiten besonders stark auf die digitalen Geräte anspringen und sie deshalb öfter von ihre Eltern gereicht bekommen. Um die genaue Beziehung zwischen Geräten und Verhaltensmustern zu bestimmen, benötigt es Langzeitstudien. Die gibt es aber schon deshalb nicht, weil Smartphones erst mit der Einführung des iPhone im Jahr 2007 an Bedeutung gewannen und die Forschung erst vor einigen Jahren begann, sich ernsthaft mit den Folgen des neuen Medienkonsums zu beschäftigen.

Zudem ist es insgesamt schwierig, den Medienkonsum zu messen – erst recht, wenn es sich um Kleinkinder handelt. Die Stundenangaben basieren meist entweder auf Selbstauskünften oder auf Angaben der Eltern. Beides kann Verzerrungen enthalten. Und die Anzahl unterschiedlicher elektronischer Geräte im Haushalt, darunter Fernseher, Smartphone, Tablet, Spielkonsole, Laptop und Computer, erschwert eine gleichmäßige Bewertung.

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  Aluminiumsalze: Die Alu-Deo-Hysterie Keine Alu-Deos benutzen, rät das Bundesinstitut für Risikobewertung. Es sei nicht ausgeschlossen, dass sie krank machen. Experten widersprechen. Was steckt dahinter? © BSIP/​Universal Images Group via Getty Images Gefährlich oder harmlos? Geworben wird schon länger mit ihnen: den aluminiumfreien Deos. Denn viele Menschen haben Angst davor, dass aluminiumhaltige Stoffe durch die Poren der Haut in den Körper gelangen und dort Schaden anrichten – von Demenz ist die Rede oder von Krebs. Es ist eine Angst, die viele Medien mit teilweise unseriöser Berichterstattung verstärkt haben.

So lange Kinder noch nicht das „Alter der Verantwortung“ erreicht hätten, würden Kinder werden als Mitglieder des Reiches Gottes bezeichnet. Und zwar nicht nur die Kinder , die zu Zwischen Kindern und Erwachsenen bestehen Unterschiede, weil ein Kind die Folgen einer Tat völlig anders einschätzt.

Diese Opfer leben noch : Es sind die Kinder . Und so vermengt sich hier Herzblut mit Hass, Kalkül mit Obsession - und alles bleibt doch nachvollziehbar: Der geschiedene Vater ist nicht nur der Böse, sondern auch derjenige, der nach wie vor die Familie alimentiert.

Aufschlussreicher ist vielleicht der Blick ins Gehirn. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Cincinnati Children's Hospital in Ohio haben 47 gesunde Kinder zwischen drei und fünf Jahren in die Magnetresonanztomographie (MRT) geschoben und verschiedenen kognitiven Tests unterzogen (JAMA Pediatrics: Hutton et al., 2019). Das Ergebnis: Die Kinder, die nach Angaben der Eltern einen hohen Medienkonsum hatten, wiesen tatsächlich ein geringeres Volumen an weißer Substanz an den Stellen im Gehirn auf, die unter anderem für die Sprache und Selbstregulation zuständig sind. Auch in den kognitiven Tests schnitten sie schlechter ab. Sie konnten sich sprachlich nicht so gut ausdrücken, brauchten länger, um Objekte zu benennen und hatten generell größere Probleme beim Lesen.

Wichtig ist ein gesunder Umgang mit Medien

Belegt die Studie also, dass ein hoher digitaler Medienkonsum die Entwicklung beeinträchtigt, wie es auch schon die BLIKK-Studie beobachtet hat? Nein, sagt Martin Korte, Neurobiologe und Lernwissenschaftler der Technischen Universität Braunschweig: "Denn auch wenn die Studie gut gemacht ist, lässt sich nicht ausschließen, dass die untersuchten Kinder schon ein geringeres Volumen weißer Hirnmasse hatten, bevor sie mit Smartphones und anderen Geräten in Kontakt kamen." Zudem verflüchtigte sich der Unterschied der Sprach- und Lesefähigkeit, als die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Variable des sozioökonomischen Status miteinbezogen. Demnach gehörten die Kinder, die sich besser ausdrücken konnten, größtenteils zu einer höheren Bildungsschicht. Entscheidend ist offenbar also auch der Kontext, in dem die Medien genutzt werden.

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Doku | 37 Grad Erst die Kinder , dann ich. Fast drei Millionen Alleinerziehende leben in Deutschland und balancieren täglich am Abgrund. Christiane S. ist alleinerziehende Mutter von neun Monate alten Zwillingen. Der Vater ihrer Babys verließ sie noch in der Schwangerschaft.

Es kommt stark auf das Kind und das Verhältnis zwischen Eltern und Kind an. Wenn einem die Interessen des Kindes wichtig sind. Eigene Kinder habe ich ( noch ) nicht, daher kann ich nicht sagen ob die Anregungen auch so immer funktionieren. Ältere Kinder kann man ja noch fragen, bei

Die meisten Forscherinnen und Forscher, die sich mit dem Thema beschäftigen, sind sich deshalb einig: Entscheidend ist nicht allein die Anzahl der Stunden, die Kinder und Jugendliche vor dem Bildschirm verbringen. Sondern wofür und mit welcher Motivation sie die Geräte nutzen. "Gerade beim Lernen sind digitale Medien eine wichtige Ressource", sagt die Medienpädagogin Iren Schulz von der Beratungsplattform Schau hin!. Mit ihrer Hilfe ließe sich nicht nur viel individueller auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Lernniveaus von Kindern und Jugendlichen eingehen, sondern sie könnten auch dabei helfen, die Lernmotivation zu steigern. Diese Ansicht teilt auch der Lernforscher Korte: "Elektronische Medien können durchaus dabei helfen, die Kreativität zu steigern."

Leon Straker, Professor für Physiotherapie an der Curtin University in Australien, plädiert insgesamt für ein differenziertes Vokabular, wenn es um den Umgang mit elektronischen Medien geht. Das sei nämlich eher negativ, schreibt er in einer Studie (The Journal of Pediatrics: Straker et al., 2018). Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der London School of Economics and Political Science sind ähnlicher Ansicht und empfehlen bei den Ratschlägen, die Eltern helfen sollen, ihren Kindern einen gesunden Umgang mit digitalen Medien beizubringen, sich mehr auf die Chancen zu konzentrieren als nur auf die Schäden und Risiken (Media Policy Brief 17, 2016).

Zusammen mit seiner Kollegin Juliana Zabatiero hat Leon Straker in einer Übersichtsarbeit zusammengetragen, welche Effekte die Geräte auf die körperliche Entwicklung junger Menschen haben können. Die potenziellen Risiken, die dabei rauskamen, haben die beiden Forschenden mit Tipps versehen, um dem entgegenzuwirken (Cambridge Scholars Publishing: Straker et. al., 2019).

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Ein Beispiel: Kinder, die viel Zeit vor Touchscreens verbringen, beugen sich häufig mit dem Nacken über das Display und nehmen dadurch eine monotone Haltung ein – was wiederum dazu führt, dass sie häufiger Nackenschmerzen bekommen, wie Studien herausfanden. "Was nur logisch ist, denn wer über eine längere Zeit die Position nicht ändert, verkrampft leichter", sagt Martin Korte, "und je häufiger die Pose nicht gewechselt wird, desto höher das Risiko, dass der Schmerz chronisch wird." Kindern und Jugendlichen, die sich viel mit iPad und Tablet beschäftigen, empfehlen Straker und Zabatiero deshalb darauf zu achten, die Sitz- und Nackenposition regelmäßig zu verändern.

Auch der Vorwurf, dass die Nutzung von Smartphones und Tablets die Schlafqualität beeinträchtigt, ist durch Studien belegt. "Verantwortlich hierfür ist der hohe Blauanteil", erklärt Neurobiologe Korte. Damit sind die Wellenlängen des Lichtes gemeint, mit dem die Bildschirme mobiler Geräten leuchten. "Dieses ist um einiges heller als bei normalen Glühbirnen und aktiviert in der Netzhaut Rezeptoren, die als Wachmacher fungieren und die Produktion des schlaffördernden Hormons Melatonin reduzieren", sagt der Forscher der TU Braunschweig. Eine körperliche Reaktion, die nicht nur jungen Menschen den Schlaf rauben kann, sondern auch Erwachsenen und Senioren – und Menschen, die schlecht schlafen, sind anfälliger für Angstzustände und Depressionen. Straker und Zabatiero empfehlen deshalb, mobile Geräte vor dem Schlafengehen zu meiden.

Einzelne Hypothesen konnten die Forschenden auch widerlegen. So warnt etwa der Psychiater Manfred Spitzer davor, dass der Umgang mit Tablets Kinder kurzsichtig mache, da ihre Augen sich zu sehr an die Nahsicht gewöhnten. Hinter der Vermutung steht die Tatsache, dass die Diagnose Kurzsichtigkeit in den letzten Jahren weltweit enorm zugenommen hat. Entscheidender als die Nahsicht ist  allerdings der Mangel an ultraviolettem Licht. Also schlicht die Tatsache, dass viele Kinder zu wenig Zeit im Freien verbringen. Und auch die Gene spielen eine Rolle (Nature Genetics: Tedja et al., 2018). Öfter mal rausgehen kann hier schon helfen.

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Die ZDFtivi-Animationsserie mit allen Folgen und Infos zu den acht Kindern aus dem Möwenweg. Sein Vorbild ist sein großer Bruder Petja, von dem er sich nicht nur die coolen Wörter abguckt. Maus läuft fast immer mit seinem Lieblingsstofftier Drachi herum.

Ist es am Ende also nur eine Frage des richtigen Umgangs? Kindern und Jugendlichen Smartphones oder Tablet komplett zu verbieten, sei jedenfalls wenig förderlich, sagt der Lernforscher Martin Korte. Gleichzeitig sollte man die Auswirkungen digitaler Medien auf die Entwicklung von Kindern weiter wissenschaftlich untersuchen und Warnungen nicht ignorieren. "Selbst wenn es bislang noch keine Studie gibt, die klare Kausalitäten aufzeigen kann, so ist es doch legitim, die Ergebnisse, die sie bislang liefern, zu interpretieren."

"Entscheidend ist, dass Eltern und Lehrer Kinder auf die mit den elektronischen Medien verbundenen Herausforderungen vorbereiten und ihnen beibringen, mit diesen umzugehen", sagt die Medienpädagogin Iren Schulz. Im Grunde sei das nichts anderes, wie sie es beim Konsum von Süßigkeiten machen und für das Verhalten im Straßenverkehr. Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der OECD nennen das auch die Stärkung der "digitalen Resilienz". Denn vor den Risiken, die Internet und Smartphone bereithalten, könne man Kinder und Jugendlich letztlich nicht fernhalten. Aber besser darauf vorbereiten.

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