Wissen & Technik Kernenergie: China entfacht 2020 die "Künstliche Sonne" – einen Fusionsreaktor

11:40  23 dezember  2019
11:40  23 dezember  2019 Quelle:   stern.de

Skoda Kamiq GT: SUV-Coupé für China

  Skoda Kamiq GT: SUV-Coupé für China Jetzt gibt es richtige Bilder zum chinesischen Kamiq (Update) 1/5 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Skoda Vision GT 2/5 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Skoda Vision GT 3/5 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Skoda Vision GT 4/5 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Skoda Vision GT 5/5 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Skoda Vision GT © Motor1.

Kernenergie : China entfacht 2020 die " Künstliche Sonne " – einen Fusionsreaktor . China besitzt wenig Rohstoffvorkommen, bei der Erforschung der Fusionsenergie gibt Peking daher Gas. Der neue Reaktor HL-2M geht 2020 in Betrieb – in ihm wird es 13-mal heißer als im Kern der Sonne.

Künstliche Algenbäume sollen 100-mal so viel Sauerstoff wie ein echter Baum produzieren. Von Gernot Kramper. China entfacht 2020 die " Künstliche Sonne " – einen Fusionsreaktor . Akku-Technik. Lädt schneller und brennt nicht: IBM baut Superbatterie mit Materialien aus Meerwasser.

HL-2M  solle helfen eine dauerhafte Fusion zu erreichen. © Commons/Chinese Academy of Sciences HL-2M  solle helfen eine dauerhafte Fusion zu erreichen.

China besitzt wenig Rohstoffvorkommen, bei der Erforschung der Fusionsenergie gibt Peking daher Gas. Der neue Reaktor HL-2M geht 2020 in Betrieb – in ihm wird es 13-mal heißer als im Kern der Sonne.

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Wer die Energie der Sonne zähmt, muss sich um die Energiewende weg von den fossilien Brennstoffen keine Sorgen machen – darum arbeiten weltweit Wissenschaftler an Fusionsreaktoren. Derzeit hat China in dem Wettrennen die Nase vorn. Der Bau des Reaktor HL-2M wurde fertiggestellt, 2020 soll er in Betrieb genommen werden. Das ist etwa fünf Jahre früher als der Zeitplan beim europäischen ITER. Gebaut wurde der Reaktor nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua News von der China National Nuclear Corporation und dem Southwestern Institute of Physics.

Lexus enthüllt erstes Elektroauto

  Lexus enthüllt erstes Elektroauto Lexus bringt bald sein erstes rein elektrisches Auto auf den Markt. Das Modell UX 300e haben die Japaner auf der Autoshow in Guangzhou enthüllt. © Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn Das erste reine E-Auto von Lexus ist ein kompakter Geländewagen. Das Modell UX 300e soll 2020 auf den Markt kommen. Der kompakte Geländewagen komme 2020 in China und ausgewählten Ländern Europas in den Handel, teilte der Hersteller mit. Bislang hatte sich die vornehme Toyota-Marke ausschließlich dem Hybridantrieb verschrieben. Angetrieben wird der UX 300e von einem noch nicht näher spezifizierten E-Motor an der Vorderachse.

Die Anlage mit dem Spitznamen " Chinas künstliche Sonne " am Hefei Institutes of Physical Science der Chinese Academy of Sciences (CASHIPS) konnte in einem Experiment eine Plasmakerntemperatur von mehr als 100 Millionen Grad Celsius erzeugen.

Kernenergie . China entfacht 2020 die " Künstliche Sonne " – einen Fusionsreaktor . Erbgut. Ein 5700 Jahre altes Stück Kaugummi ließ diese Hallo, ich bin 14 und würde gerne 2020 zu Rock im Park gehen. Es ist bei uns gleich um die Ecke und ich könnte nach dem Konzert direkt wieder nach

Heißer als die Sonne

In dem Gerät sollen Temperaturen erreicht werden, die 13-mal höher sind als die der Sonne. Unsere Sonne erreicht im Inneren 15 Millionen Grad Celsius, HL-2M soll auf bis zu 200 Millionen Grad Celsius aufheizen. Die enorme Temperatur kombiniert mit der Verdichtung des Plasmas führt zu einer spontanen Fusion der eingespeisten Atome. Im Prinzip hat die Fusionsenergie große Vorteile. Das Grundmaterial steht in beliebigen Mengen zur Verfügung, die Verschmelzung läuft sauberer ab und kontaminiert auch Technik und Gebäude nicht in dem Maße, wie es in Atomreaktoren geschieht. Außerdem ist ein Gau wie eine Kernschmelze ausgeschlossen.

Einfaches Prinzip - komplizierte Technik

Doch der Weg zur sauberen Sonnenenergie ist nicht einfach. Physikprofessor Gao Zhe von der Tsinghua Universität in Peking sagte zur "South China Morning Post", dass noch viele Probleme auf dem Gebiet der Kernfusion zu überwinden wären. "Es gibt keine Garantie dafür, dass wir all diese Probleme lösen können. Aber wenn wir es nicht probieren, werden diese Probleme ganz sicher nicht gelöst werden." Es ist also kein Zufall, dass das an Rohstoffen arme China mit Hochdruck an der Fusionstechnik arbeitet.

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  790er und 890er ab 2020 aus China - KTM und CF Moto 2017 hatte KTM mit dem chinesischen Motorradhersteller CF Moto ein Produktion-Joint-Venture gegründet. Ab Herbst 2020 werden die Chinesen die KTM-Mittelklasse bauen. © Jörg Künstle. Um die Marktpräsenz in China auszubauen, hatte KTM 2017 ein Joint-Venture mit dem chinesichen Hersteller CF Moto eingefädelt. Am CF MOTO-KTMR2 getauften Gemeinschaftsunternehmen halten die Österreicher 49 Prozent.Im März 2018 wurde mit dem Bau eines Gemeinschaftswerks am CF Moto-Stammsitz im chinesischen Hangzhou, 200 Kilometer südlich von Shanghai, begonnen.

Chinas " künstliche Sonne " erreicht neuen Meilenstein. China lässt sich übrigens nicht nur im Bereich der Energiegewinnung von der Natur inspirieren. Auch wenn es um die Beleuchtung der Städte in dem asiatischen Land geht, setzen die Forscher auf unkonventionelle Methoden.

Fusionsreaktor Wendelstein 7-X startet. Zum ersten Mal hat die Kernfusions-Experimentieranlage Wendelstein 7-X in Der Traum: Kernenergie aus Wasserstoff gewinnen wie auf der Sonne, ohne Die künstliche Sonne in einem ringförmigen Plasma. Kernfusionsreaktoren basieren auf dem Prinzip

Bereits 1952 berechnet 

HL-2M folgt der Tokamak-Bauform, die zunächst von Wissenschaftlern aus der UdSSR berechnet wurde. Andrei Sacharow und Igor Tamm entwickelten schon 1952 dieses Konzept. Die Form gleicht einem verdrehten Bagel. In ihm wird das Plasma in einer Ringbahn beschleunigt und von starken Magneten im Zaum gehalten. Mit dem Projekt beteiligt sich China auch am Internationalen Thermonuklearen Versuchsreaktor (ITER) mit Sitz in Frankreich. Chinas erstes Fusionsgerät, der HL-1, wurde bereits 1984 fertiggestellt. Das Southwestern Institute of Physics ist daher die älteste und größte Forschungs- und Entwicklungsbasis für kontrollierte Kernfusionsenergie in China. Ein weiterer Reaktor steht in der Provinz Anhui. Dieses Gerät hat es zum ersten Mal geschafft, die 100-Millionen-Grad-Marke zu erreichen. Das neue Gerät soll Plasmen erzeugen, die heißer als 200 Millionen Grad Celsius sind, so Duan Xuru, Leiter des Instituts. Gleichzeitig soll HL-2M eine längere Fusionsphase ermöglichen. Der Reaktor gilt als wichtiger Schritt hin zu einem kommerziellen Reaktor. In ihm soll nicht allein eine Fusion gelingen, HL-2M soll testen, wie Abwärme und Partikelstrom während des Fusionsprozesses beherrscht werden können.

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09:43 China startet 2020 die " Künstliche Sonne " – einen Fusionsreaktor .

Hallo, ich bin 14 und würde gerne 2020 zu Rock im Park gehen. Es ist bei uns gleich um die Ecke und ich könnte nach dem Konzert direkt wieder nach Hause, aber meine Eltern sagen, ich bin zu jung. 09:43 China startet 2020 die " Künstliche Sonne " – einen Fusionsreaktor .

Quelle: SCMP 

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