Wissen & Technik Astrophysiker warnen vor Zombie-Sternen

18:00  15 januar  2020
18:00  15 januar  2020 Quelle:   maennersache.de

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  Sozial- und Frauenverbände warnen vor Prostitutionsverbot Berlin. Fachverbände warnen davor, Sex mit Prostituierten unter Strafe zu stellen. Der Plan einiger Bundestagsabgeordneter für ein sogenanntes Sexkaufverbot schade den Menschen, die in der Sexarbeit tätig sind. Das erklärten mehrere Sozial- und Frauenverbände am Freitag in Berlin anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am Montag (25. November).Die Behauptung, Prostituierte könnten durch Verbote vor Zwang und Menschenhandel geschützt werden, weisen die Fachleute zurück, heißt es in der von der Diakonie Deutschland verbreiteten Erklärung. Das Gegenteil sei der Fall.

Hier ein Video für euch über eine gruselige Handy Benachrichtigung, die vor wenigen Tagen Einwohner in Florida vor einer echten Zombie -Apokalypse warnte !

Zombie Experiment NYC - Продолжительность: 1:46 putzombiesback 54 166 732 просмотра.

Galaxie © Bereitgestellt von männersache Galaxie

Nichts lebt unendlich – selbst Sonnen müssen irgendwann sterben. So dachte man jedenfalls bis heute. Doch deutsche Astrophysiker sind nun auf sogenannte Zombie-Sterne gestoßen: gigantische Untote, die mit ihren zerfetzten Leibern durch die Milchstraße geistern. Für die Forschung ein echtes Horror-Szenario – denn nach allem, was man über das Universum zu wissen glaubte, sollte so etwas eigentlich unmöglich sein.

Das Heulen der Sterne

Es dauert knapp 26 Minuten, bis das NASA-Röntgenteleskop "NuSTAR" 600 Kilometer über dem Erdboden seinen Detektoren-Arm ausgefahren hat. Es ist nur ein kleiner Moment – doch er öffnet den lang ersehnten Blick auf das in undurchdringliche Dunkelheit gehüllte Ungeheuer im Zentrum unserer Galaxie: das Schwarze Loch namens Sagittarius A – 4,1 Millionen Sonnenmassen schwer und ein gnadenloser Verschlinger von Welten.

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US-Polizei warnt vor Zombie -Droge Kannibale von MIAMI [ ZOMBIE ] nahm davor Badesalz !!

Astrophysiker haben ein Doppelsternsystem entdeckt, in dem einer der Sterne bald explodieren könnte. Das könnte zu einem Gammastrahlen-Ausbruch in Form einer Supernova führen. Steht der Menschheit etwa eine gewaltige Detonation im Weltall bevor?

Für die NASA-Forscher ist es der Beginn einer beispiellosen Jagd nach den letzten Geheimnissen in unserem Universum. Und tatsächlich stoßen sie schon kurze Zeit später auf ein mysteriöses Phänomen: ein unbekanntes Strahlenereignis, das so intensiv ist, dass die Astronomen es das als "Heulen der Sterne" bezeichnen.

Zombie-Sterne

Dieser Aufschrei hochenergetischer Röntgenstrahlen ist so rätselhaft, dass sofort ein Forscher-Streit über die Deutung entbrennt. Das Problem: Das sich scheinbar willkürlich durch die Galaxie bewegende Phänomen widerspricht allen Annahmen der Physik. Schnell kommt ein beinahe gruseliger Verdacht auf.

War womöglich eine astro nomische Kreatur für die seltsame Strahlung verantwortlich, die schon lange in unmittelbarer Nachbarschaft zu Sagittarius A vermutet wurde? Ein mythenumwobenes Wort macht plötzlich die Runde: "Zombie-Stern", flüstert man hinter vorgehaltener Hand. Doch was genau meint ein Astrophysiker, wenn er von einer untoten Sonne spricht? Um das zu verstehen, muss man zunächst wissen, wie Sterne überhaupt sterben.

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Haben Sterne ein Leben nach dem Tod?

Beginnen wir also, wie bei jeder guten Zombie-Geschichte, mit dem Tod – und zwar dem von Sonnen. Über Äonen ernähren sich diese gleißenden Riesen aus den Wasserstoffreserven in ihrem Bauch. Um ihre Körper(außen)temperatur von 5,5 Millionen Grad Celsius zu halten, muss z. B. der Stoffwechsel unserer Sonne (Lebendgewicht: 1,98 Quadrilliarden Tonnen bzw. 332 946 Erdmassen) ständig auf Hochtouren laufen. Man könnte auch sagen, ihr "Kalorienverbrauch" liegt bei 564 Millionen Tonnen Wasserstoff pro Sekunde.

Seit ihrer Geburt vor 4,57 Milliarden Jahren hat unser Heimatstern so in seinem Kern bei 15,6 Millionen Grad Celsius per Kernfusion 14 Erdmassen Wasserstoff in Helium umgewandelt. Das entspricht Schätzungen zufolge mindestens der Hälfte seiner Wasserstoffreserven. Spätestens aber in sieben Milliarden Jahren, wenn alles Brennbare in ihr aufgebraucht ist, haucht die Sonne ihren letzten Atem aus.

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Gerade in der Zeit zwischen Oktober und Februar sorgen Sonnenwinde für spektakuläre Lichtformationen. Was die wenigsten wissen: Die entstehenden Sonnenstürme können gerade für High-Tech Geräte eine enorme Bedrohung darstellen.

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Wenn ein Mensch stirbt, startet nach etwa zwei Tagen ein Prozess, den wir als Verwesung kennen, da sich unsere Zellen in Ermangelung von Sauerstoff selbst verdauen (Autolyse). Das kann dauern – je nach Umgebung sind wir aber bis aufs Skelett nach etwa 30 Jahren vollständig verschwunden. Bei Sternen läuft das Leichen-Dasein ganz anders. Denn abhängig von ihrer Masse, verscheiden Sonnen auf völlig unterschiedliche Weise.

Riesen-Sterne, die ursprünglich mehr als zwölf Sonnenmassen (Maßstab ist unsere Sonne) schwer waren, sterben standesgemäß mit dem größten Knall im Universum, der Supernova, und verwandeln sich in ein stellares Schwarzes Loch. Ein mittelgroßer Stern (acht bis zwölf Sonnenmassen) dagegen explodiert zwar ebenfalls in einer Supernova, verdichtet sich danach aber zu einem in seinem Durchmesser gerade noch 20 Kilometer messenden Neutronenstern.

Mini-Sterne wiederum, die weniger als acht Sonnenmassen auf die Waage bringen, sterben dagegen einen vergleichsweise friedlichen Tod: Nachdem ein solcher Winzling ausgebrannt ist, implodiert er und schrumpft auf einen Durchmesser von max. 30 000 Kilometern (unsere Sonne misst 1 391 000 Kilometer im Durchmesser – und ist damit im galaktischen Vergleich ein echter Winzling). Den Rest seiner Existenz fristet dieser Schrumpf-Stern nun als kaum noch leuchtender sogenannter Weißer Zwerg – jedenfalls dachte man das bislang. Deutsche Astrophysiker bewiesen allerdings kürzlich: Es gibt unheimliche Ausnahmen ...

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Astrophysiker Stephen Hawking im Mai 2017. Wissenschaft und Bildung seien stärker in Gefahr als je zuvor, hatte Hawking demnach kurz vor seinem Tod im März 2018 gewarnt . Gleichzeitig ermunterte der Physiker junge Menschen, "hoch zu den Sternen zu schauen und nicht runter zu ihren

Astronomen verwirrt. Zombie - Stern explodiert erneut. Der Stern ist im Sternbild Großer Bär zu finden. Er wurde 2014 erstmals gesichtet und für eine typische Supernova gehalten – ein helles Aufleuchten eines Astrophysiker jubeln: Erste Beobachtung der Fusion von Neutronensternen.

Galaktische Vampire

Sieben Jahre nach der Entdeckung der rätselhaften Röntgenstrahlen durch das "NuSTAR"-Teleskop schien es, als bliebe die Suche nach einem untoten Stern erfolglos. Dann stießen Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg um den Astronomen Roberto Raddi 2019 überraschend auf einen echten Zombie. Es war der Beweis dafür, dass Sterne nach ihrem Tod tatsächlich noch einen ganz anderen, sehr dunklen Weg beschreiten können.

Zunächst bedarf es dazu eines Weißen Zwerges – aber nicht irgend eines, sondern eines aus jener seltenen Gattung, die in der Fachwelt als "galaktische Vampire" bekannt sind. Hintergrund: Sterne sind eigentlich gesellige Wesen. In unserer Galaxie ist nur jeder fünfte Stern ein Einzelgänger wie unsere Sonne. Rund 80 Prozent leben dagegen in einer Art stellarer Wohngemeinschaft mit anderen Sternen in sogenannten Doppel- oder Mehrfachsystemen. Und in solchen von enormer Anziehung geprägten Sternen-Beziehungen kann es passieren, dass ein supermassiver Weißer Zwerg aufgrund seiner enormen Gravitationskräfte einen Nachbarstern, der ihm versehentlich zu nahe gekommen ist, Gase absaugt.

Eine Anfang Dezember von Boris Gänsicke von der University of Warwick veröffentlichte Studie zeigt sogar, dass die gierigen Vampir-Zwerge in seltenen Fällen auch großen Planeten Gase absaugen. Das Problem: Durch die zusätzlich aufgenommene Materie kann das empfindliche Masse-Schwerkraft-Gleichgewicht des Weißen Zwergs durcheinander geraten, wodurch er erst implodiert und dann in einer Art Mini-Supernova explodiert. Weiße Zwerge, die bei dieser Explosion nicht vollständig zerstört werden, geistern fortan als zerrissene Zombie-Sterne durch die Galaxie. Und das mit einer ungeheuerlichen Geschwindigkeit …

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  Astrophysik: Steht eine Supernova in der kosmischen Nachbarschaft bevor? Der Riesenstern Betelgeuze wird am Nachthimmel immer dunkler. Astrophysiker spekulieren über eine mögliche Sternenexplosion. Steht eine Supernova in der kosmischen Nachbarschaft bevor?Wenn ein Stern am Firmament langsam an Leuchtkraft verliert, könnte das auf ein bevorstehendes, furioses Spektakel hinweisen. Zumal wenn es sich um einen der größten Sterne der Milchstraße handelt - in diesem Fall um Betelgeuze, dessen sagenhafte Größe den Himmelskörper seit Jahrzehnten zur Berühmtheit macht.

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist tot. Der 76-Jährige starb am frühen Mittwochmorgen friedlich in seinem Haus in Cambridge, wie seine PR-Agentur Intelligente Roboter, Klimaerwärmung, Atomkrieg und durch Gentechnik hergestellte Viren könnten die Erde gefährden, warnte er.

„Technically Blind“: die Kunst der Selbstironie. In den USA, Schweden und jetzt auch Österreich warnen Straßenschilder vor Handy-Süchtigen.

Wie viele Zombie-Sonnen rasen unentdeckt durch die Galaxie?

Die neu entdeckte Sternenklasse der "Zombie-Sterne" hat sich bislang gut verborgen. Ein Grund, weshalb die untoten Sterne durch sämtliche Suchraster gerutscht sind, könnte ihr Leben als unberechenbare Außenseiter sein. Immerhin umkreisen sie scheinbar nicht – wie sonst für Sterne üblich – in endlosem Gleichmut und erwartbaren Bahnen das Zentrum unserer Galaxie (unsere Sonne benötigt 220 Millionen Jahre für eine Runde).

Ganz im Gegenteil. Der, oder besser gesagt, die nun entdeckten Zombie-Sterne (Raddi und sein Team haben mittlerweile drei dieser Grusel-Sterne identifiziert) bewegen sich mit derart großem Tempo durch den Weltraum, dass sie sogar in der Lage sind, der eigentlich unwiderstehlichen Gravitation von Sagittarius A zu entkommen – und die Milchstraße zu verlassen. Ein Kraftakt, der seit der Geburt unserer Galaxie vor 13,6 Milliarden Jahren noch nicht sehr oft gelungen ist.

Forscher bezeichnen Sterne, die durch eine Supernova auf diese kritische Flucht-Geschwindigkeit von mindestens 600 Kilometern pro Sekunde (entspricht etwa 2,16 Millionen Kilometern pro Stunde) beschleunigt wurde und Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 1200 Kilometern pro Sekunde erreichen können, auch als "Hyperschnellläufer" – womit das gruselige Namenskabinett für den einen neu entdeckten, doppelt gestorbenen Vampir-Zwerg-Zombie vorerst sein Ende findet. Bleibt nur eine Frage: Wie viele Zombie-Sonnen rasen unentdeckt durch die Galaxie – und was passiert, wenn eine davon zufällig auf das winziges Sonnensystem mit dem noch kleineren Blauen Planeten trifft? Die Antwort ist eine Entwarnung. Denn tatsächlich ist dieses Risiko so gering, dass sich bislang kein Astronom damit beschäftigt.

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  Kosmologie: Physiker bezweifeln Existenz Dunkler Energie Kosmologie: Physiker bezweifeln Existenz Dunkler Energie Neun Jahre lang haben Wissenschaftler aus Korea und Frankreich mit einem 2,5-Meter Teleskop ins All gestarrt. Nun glauben sie, eine astronomische Sensation entdeckt zu haben: Ihrer Ansicht nach gibt es, anders als es die Fachwelt seit Jahren für gesichert hält, keine Dunkle Energie im Weltall. Den Erkenntnissen der Forscher von der Yonsei-Universität im Koreanischen Seoul sowie der Universität von Lyon zufolge basieren die bisherigen Berechnungen zur Dunklen Energie auf einem systematischen Fehler.

Die Initiative der EU-Kommission, aus dem undurchsichtigen Mittel für Konzernklagen eine ordentliche Investitionsgerichtsbarkeit zu machen, laufe auf einen "ISDS- Zombie " hinaus, warnen die Aktivisten. Die Mitgliedsstaaten hätten damit keine Chance mehr, aus dem "ungerechten System" auszusteigen.

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Was ist ein Vampir-Stern?

Unsere Sonne ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Außenseiter – und Einzelgänger. Die große Mehrheit der Sterne im Universum leben in einer Art Wohngemeinschaft mit einem oder mehreren Nachbarsternen (Doppel-oder Mehrfachsysteme). In seltenen Fällen kommt es dabei zu einem astronomischen Drama: Kommt ein "normaler Stern" einem supermassiven Weißen Zwerg (ein Kubikzentimeter Materie wiegt ca. eine Tonne) zu nahe, beginnt der kleine Vampir, im großen Stil Gase abzuziehen. Für den Weißen Zwerg – der technisch gesehen bereits der tote Kern eines Riesensterns ist – bedeutet dies eine Art Gnadenfrist. Mithilfe des gestohlenen Gases kann der Vampirstern seinen Fusionsprozess wiederbeleben – und erneut leuchten.

Doch er zahlt einen hohen Preis: Da diese fremdgestarteten Verbrennungsprozesse zu energiereich sind, kommt es auf dem Weißen Zwerg zu einer Nova – einer explosionsartigen Abstoßung seiner Gashülle. Kurz leuchtet der Vampir nun heller als Hunderttausend Sonnen. Überschreitet der Weiße Zwerg dagegen eine kritische Masse, explodiert er in einer Supernova.

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