Wissen & Technik 10 Jobs, die es in Zukunft möglicherweise nicht mehr geben wird

00:01  31 januar  2020
00:01  31 januar  2020 Quelle:   businessinsider.de

Astronomen entdecken mit „Hubble“-Teleskop gewaltige „Godzilla-Galaxie“

  Astronomen entdecken mit „Hubble“-Teleskop gewaltige „Godzilla-Galaxie“ New York. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat mithilfe des „Hubble“-Weltraumteleskops eine gewaltige „Godzilla-Galaxie“ erspäht. Es handelt sich möglicherweise um die größte bekannte Galaxie im näheren Universum. © B. Holwerda Die undatierte Aufnahme des Hubble-Teleskops zeigt die riesige Spiralgalaxy UGC 2885. Das teilte das Space Telescope Science Institute im US-Bundesstaat Maryland mit. Die Galaxie mit dem offiziellen Namen „UGC 2885“, der Wissenschaftler den Spitznamen „Godzilla-Galaxie“ gegeben haben, ist zweieinhalb Mal so breit wie die Milchstraße und enthält zehn Mal so viele Sterne.

Diese Jobs wird es bei uns bald nicht mehr geben . Die Digitalisierung schreitet voran und wird uns einige Jobs abnehmen, die bald ausschließlich von

Was dinge wie Schokolade oder Wasser soll es in der Zukunft nicht mehr geben ? Nein!! Was können wir dagegen tun und was wird uns in Zukunft noch aus gehen.

Granate © imago-CHROMORANGE Granate

In Deutschlands Erde liegen noch immer Hunderttausend Tonnen Bomben und Minen. Entdeckt werden die alten Kampfmittel oft nur durch Zufall. Um die tickenden Zeitbomben zu entschärfen, riskieren Sprengmittelexperten ihr Leben.

Die letzten beiden Weltkriege haben ein gefährliches Erbe hinterlassen: Circa zehn Prozent der Bomben, die damals über Deutschland abgeworfen wurden, sind nicht explodiert. Die genaue Anzahl der sogenannten Blindgänger ist für Experten nicht genau zu sagen, schätzungsweise liegen fast 100.000 Tonnen Kampfmittel immer noch im Erdreich – allein in Berlin vermuten Experten etwa 3.000 Tonnen. Sie sind oft noch scharf und werden von Jahr zu Jahr gefährlicher. Der Aufprall auf den Erdboden und Korrosionen haben die empfindlichen Zünder stark in Mitleidenschaft gezogen. Jede Berührung kann eine verheerende Explosion auslösen.
 


Koslowski: "Muss uns Mut geben für die Zukunft"

  Koslowski: Für Felix Koslowski ging es nach der verpassten Olympia-Qualifikation auf schnellstem Wege Richtung Heimat: "Meine Frau wartet stündlich darauf, dass ich komme. Wir werden jetzt noch eine Besprechung machen und dann geht es direkt nach Hause", sagte der Bundestrainer nach dem 0:3 (17:25, 19:25, 22:25) der deutschen Volleyballerinnen gegen die Türkei, die Geburt seines vierten Kindes steht unmittelbar bevor. Auch die Spielerinnen reisten bereits aus dem niederländischen Apeldoorn zurück zu ihren Klubs. In ein paar Monaten wird sich Koslowski Gedanken darüber machen, wie es weitergeht, auch mit den erfahreneren Spielerinnen.

In der Schulordnung gibt es Kleidervorschriften. Diese verbieten Glatzen bei Mädchen. Lehrer und Schüler sollen in Zukunft jeden Tag bis 16 Uhr in der Schule sein. Gerade für Vielflieger ist es nicht mehr zumutbar, wenn z.B. bei einem innerdeutschen Flug die Wartezeit an der Sicherheitskontrolle

Charles Darwin beschrieb schon im 19. Jahrhundert, dass jede lebende Population sich ihren gegebenen Umweltbedingungen im Laufe vieler Generationen immer

Vor allem Industriestandorte waren Angriffsziel der alliierten Streitkräfte. Wenn heute in solchen Gebieten gebaut wird, müssen spezielle Räumdienste zunächst den Untergrund zuerst nach Kampfmitteln absuchen. Wenn sie auch nur einen Blindgänger übersehen, besteht Lebensgefahr für Bauarbeiter und Anwohner.

Kein ungefährlicher Beruf

Wird der Kampfmittelräumdienst fündig, entschärft beziehungsweise sprengt er den Blindgänger vor Ort oder transportiert ihn ab – je nach Zustand und Gefahrenpotenzial. Aus Sicherheitsgründen wird bei einer Entschärfung die nähere Umgebung evakuiert. Die bisher größte Aktion der deutschen Nachkriegsgeschichte fand im September 2017 in Frankfurt am Main statt: 60.000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. 
 

Eher selten kommt es bei Entschärfungen zu schlimmeren Unfällen – glücklicherweise werden oftmals nur Häuser oder Fenster beschädigt, wie 2013 bei einer Sprengung in Oranienburg in Brandenburg, wo ein Wohnhaus zerstört und weitere Gebäude demoliert wurden. Dennoch bleibt der Beruf Sprengmeister gefährlich. 2010 kamen in Göppingen bei einer Routine-Entschärfung drei Sprengmeister ums Leben, zwei Menschen wurden schwer verletzt. 

Verkehrswende: An Jobverlusten ist nicht nur das E-Auto schuld

  Verkehrswende: An Jobverlusten ist nicht nur das E-Auto schuld Die Umstellung auf E-Autos werde Hunderttausende Arbeitsplätze kosten, hieß es zuletzt. Dabei hat der Großteil der drohenden Jobverluste in der Autobranche andere Gründe. Wer sich ein Elektroauto kauft, ist ein Jobkiller. Diesen Eindruck konnte gewinnen, wer das Medienecho über einen Bericht der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) verfolgte, einem Expertengremium der Bundesregierung. Bis zu 410.000 Arbeitsplätze könnten demnach bis 2030 in der deutschen Autoindustrie aufgrund des E-Autos wegfallen. Das wäre fast jeder zweite Job bei Autoherstellern und Zulieferern.

Zum Beispiel vermutet der Regisseur von „A.I. – Künstliche Intelligenz“, dass es in ein paar Jahren neben gewöhnlichen Menschen erstaunliche und komplexe Roboter geben wird , die sich in Erscheinung nicht von Menschen unterscheiden werden. Aber heute wird es nicht um sie gehen

🎓 Die Jobs der Zukunft . Digitalisierung und das Problem @ 0:25 10 . Altenpflege & Pflegemanagement @ 1:20 9. Zahn- & Allgemeinarzt @ 2:25 8. Techniker - Mechatronik @ 4:02 7. Mathematiker - Wirtschaftsmathematik @ 4:46 6. Ingenieure @ 5:35 5. IT-Sicherheit @ 6:36 4

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Quote über fünf Prozent: Zahl der Arbeitslosen steigt im Januar deutlich .
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar um fast 200.000 gestiegen. Der Anstieg ist für die Jahreszeit normal, weil zum Beispiel Jobs im Bau wegfallen. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar - wie für die Jahreszeit üblich - um fast 200.000 gestiegen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im Januar 2,426 Millionen Menschen ohne Job, 198.000 mehr als im Dezember und rund 20. 000 mehr als im Januar 2019. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,4 Punkte auf 5,3 Prozent. Damit bewegt sie sich exakt auf Vorjahreshöhe.Ein Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar ist in Deutschland normal.

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