Wissen & Technik Künstliche Intelligenz warnt vor 11 Asteroiden

23:20  17 februar  2020
23:20  17 februar  2020 Quelle:   futurezone.at

Zombie-Asteroid spuckt explodierende Steine

  Zombie-Asteroid spuckt explodierende Steine Zombie-Asteroid spuckt explodierende Steine . Keiner weiß wieso. © iStock Zombie-Astero Er hört auf den harmlos klingenden Namen "Bennu". Dennoch benimmt er sich eher ungewöhnlich und rebellisch. Gemeint ist ein Asteroid, der seine Kreisbahnen in der Nähe der Erde zieht und dabei aus unerfindlichen Gründen explodierende Steine spuckt. Die NASA rätselt. Der Grund für das ungewöhnliche Spektakel ist nicht bekannt. Seit einem Jahr beobachtet ein Raumschiff der Raumfahrtbehörde das Phänomen.

Künstliche Intelligenz - wenn Roboter übernehmen feat. Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz ? ASTEROIDEN - die Bedrohung aus dem Kosmos | SPACETIME Doku - Продолжительность: 49:00 WELT Nachrichtensender 229 700 просмотров.

Verliert Deutschland beim Thema künstliche Intelligenz den Anschluss? Künstliche Intelligenz : Zukunft startet gerade. Auf der Seite WILL ROBOTS TAKE MY JOB? kann Tesla-Chef Elon Musk, nicht gerade als Technologie-Muffel bekannt, warnt seit langem vor den Umwälzungen durch das

Die potenziell gefährlichen Asteroiden waren zwar bekannt. Die Software errechnete aber, dass sie der Erde näher kommen als gedacht.

  Künstliche Intelligenz warnt vor 11 Asteroiden © REUTERS / NASA

Von den Millionen Asteroiden, die in unserem Universum unterwegs sind, wurden bis Ende 2018 knapp 20.000 erdnahe gezählt. Etwa 1000 davon haben einen Durchmesser, der mehr als ein Kilometer groß ist und das Leben auf der Erde auslöschen könnte. Die NASA stuft alle Asteroiden als "potenziell gefährlich" ein, die Berechnungen zufolge der Erde auf bis zu 0,05 Astronomische Einheiten oder 7,48 Millionen Kilometer nahe kommen und über 140 Meter Durchmesser haben.

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An künstlicher Intelligenz scheiden sich die Geister. Die einen bejubeln Chancen, die anderen sehen Killerroboter den 3. Weltkrieg führen. Künstliche Intelligenz basiert auf Daten und Berechnungen. Manche Systeme erkennen Muster und können infolgedessen entsprechende Handlungen ausführen.

"Im Allgemeinen bezeichnet Künstliche Intelligenz den Versuch, menschenähnliche Intelligenz nachzubilden. Das Ideal besteht darin, einen Computer oder ein

11 Asteroiden gefährlicher als gedacht

Das hat einen einfachen Grund: Schon kleinere Abweichungen der Umlaufbahn können dafür sorgen, dass die Asteroiden auf ihren Umlaufbahnen irgendwann doch die Erde treffen. Ein Risiko sind aber auch Rechenfehler. So werden "potenziell gefährliche" Asteroiden immer wieder auf "ungefährlich" zurückgestuft, und umgekehrt. Ein Computerprogramm der Leiden Universität in den Niederlanden hat mittels künstlicher Intelligenz nun 11 bisher unverdächtig scheinende Asteroide entdeckt, die der Erde recht nah kommen sollen.

Dazu fütterten die Forscher das neuronale Netzwerk mit Hunderttausenden echten sowie simulierten Asteroiden-Daten. Bei einem Testlauf mit 2000 bekannten Asteroiden, die nicht Teil des maschinenbasierten Lernens waren, erkannte die Software zumindest 9 von 10 Objekte richtigerweise als potenziell gefährlich. Spannender ist aber, dass von elf Asteroiden eine größere Gefahr ausgeht, als bisher bekannt. Sie sollen der Erde auf weniger als 0,2 Astronomische Einheiten und folglich unter 3 Millionen Kilometer nahekommen.

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  Überwachung: Künstliche Intelligenz ist das neue Plutonium Die Europäische Union überlegt, den Einsatz von KI sehr sorgfältig zu regulieren. Das ist gut, denn nicht nur die Chancen sind groß, sondern auch die Gefahren. Künstliche Intelligenz ist das neue PlutoniumDer Zeitpunkt ist perfekt für die EU-Kommission, um den Entwurf eines Weißbuchs für den europäischen Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI) in Umlauf zu bringen. Am vergangenen Wochenende diskutierte die Tech-Elite auf der Münchner Digitalkonferenz DLD erstaunlich pessimistisch über die digitale Zukunft. Seit Dienstag treffen sich nun Entscheidungsträger zum Weltwirtschaftsforum in Davos.

Die Künstliche Intelligenz soll unser Leben leichter machen, doch sie bringt auch Gefahren mit sich - für jeden Einzelnen und die ganze Gesellschaft. Künstliche Intelligenz macht das Leben leichter und bequemer, zumindest soll sie das in vielen Fällen tun.

Künstliche Intelligenz : Elon Musk und Co. warnen vor Killer-Robotern. Kommentare: 11 , Empfehlungen: 13. In ihrem Brief an die Vereinten Nationen nennen die Unternehmer Elon Musk und Co. warnen vor Killer-Robotern. Von Alexander Armbruster. Wie gefährlich ist der Fortschritt der

Durchmesser von 100 bis 236 Meter

Die identifizierten Asteroiden 2005 RV24, 2008 UV99, 2011 BU10, 2011 HH1, 2011 WC44, 2013 AG76, 2014 GL35, 2014 TW57, 2014 WD365, 2017 DQ36, and 2017 JE3 haben einen Durchmesser von 100 bis 236 Meter, ein Einschlag auf der Erde wäre folglich verheerend. Eine, auch nach diesen Berechnungen unwahrscheinliche Kollision mit einem dieser Asteroiden wird allerdings erst 2131 schlagend. Manche der Vorhersagen beziehen sich auf einen Zeitraum bis 2923, was der Menschheit noch Zeit lässt, um sich vorzubereiten.

Riesen-Asteroid fliegt an Erde vorbei

Indes hat der von der NASA als "potenziell gefährlich" eingestufte Riesen-Asteroid 163373 (2002 PZ39) am Samstag die Erdumlaufbahn in sicherer Entfernung von 5,77 Millionen Kilometern (0,0386 Astronomische Einheiten) zur Erde gekreuzt, was etwa der 15-fachen Entfernung der Erde zum Mond entspricht. Der Asteroid hatte sich mit einer Geschwindigkeit von 56.000 Kilometern pro Stunde in Richtung Erde bewegt.

Das größere Problem sind ohnehin erst zu spät oder unentdeckte Asteroiden, die praktisch ohne Vorwarnung ihren Weg nahe oder sogar auf die Erde finden. Schon jetzt werden die meisten neuen Asteroiden automatisiert entdeckt. Künstliche Intelligenz soll sowohl in puncto Erkennung, als auch hinsichtlich der zu erwartenden Laufbahn sowie anderen Parametern wie Größe und Durchmesser künftig zuverlässigere Ergebnisse, aber auch Warnungen liefern.

Arbeitswelt: Wenn die Firma den Mitarbeiter durchleuchtet .
Die Softwareanalyse von Beschäftigten in deutschen Unternehmen könnte oft rechtswidrig sein. Das besagt eine Studie, die von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung unterstützt wurde.• Demnach bedarf der zunehmende Einsatz solcher Programme in vielen Fällen der Zustimmung der Mitarbeiter oder einer Betriebsvereinbarung.

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