Wissen & Technik Einheimische und Flüchtlinge nach 1945: Bloß nicht in die gute Stube

23:56  22 mai  2020
23:56  22 mai  2020 Quelle:   tagesspiegel.de

Bamf steckt 40 Millionen Euro in Digitalunterricht für Migranten

  Bamf steckt 40 Millionen Euro in Digitalunterricht für Migranten Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) investiert zur Förderung der Integration auch in Zeiten der Corona-Pandemie rund 40 Millionen Euro in die Fortsetzung seiner Kurse in digitaler Form. Derzeit nähmen fast 83.000 Zuwanderer an digitalen Integrations- und Sprachkursen teil, sagte die zuständige Bamf-Abteilungsleiterin Uta Saumweber-Meyer den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Das Bundesamt genehmigte bereits rund 7000 Online-Tutorien und sogenannte virtuelle Klassenzimmer mit Unterricht über Videokonferenzen, wie es diesen Blättern mitteilte. Der normale Unterricht ist derzeit nach Angaben des Bamf für rund 220.

Einquartiert in Ebstorf: Über den schwierigen Neuanfang von Flüchtlingen und Einheimischen nach Kriegsende. Erinnerungen eines Zeitzeugen.

„Die Flüchtlinge müssen hinausgeworfen werden“. Die Rhetorik, die nach 1945 deutschen Vertriebenen im Westen entgegenschlug, ist Doch trotz der katastrophalen Voraussetzungen gelang die Integration – sehr viel besser , als notleidende Bürger und Politiker das in der unmittelbaren

Einquartiert in Ebstorf: Über den schwierigen Neuanfang von Flüchtlingen und Einheimischen nach Kriegsende. Erinnerungen eines Zeitzeugen.

Ein Flüchtlingstreck im Jahr 1945, die Menschen gehen zu Fuß oder fahren auf einem Pferdwagen. © Foto: picture alliance / dpa Ein Flüchtlingstreck im Jahr 1945, die Menschen gehen zu Fuß oder fahren auf einem Pferdwagen.

Tagesspiegel-Kolumnist George Turner, geboren 1935 in Insterburg/Ostpreußen, lebte 1945 bis 1955 in Ebstorf – in einer von vielen Tausenden Flüchtlingsfamilien, die dort in Baracken lebten oder bei niedersächsischen Familien einquartiert wurden. Den Satz „Was wollen die hier“ hörte er oft. Jetzt machte er ihn zum Titel seiner Lebenserinnerungen an die Zeit als Flüchtling, die im Berliner Wissenschafts-Verlag erschienen sind. 1955 bestand Turner am Herzog-Ernst-Gymnasium in Uelzen das Abitur, studierte Rechtswissenschaft und promovierte 1960 an der Universität Göttingen. Nach der Assistentenzeit seit 1963 und ab 1968 als Professor an der TU Clausthal war er 1970-1986 Präsident der Universität Hohenheim, 1979-1983 Präsident der Rektorenkonferenz und 1986-1989 Senator für Wissenschaft und Forschung in Berlin.

Moria: Zwei Flüchtlinge auf Lesbos angeschossen

  Moria: Zwei Flüchtlinge auf Lesbos angeschossen Nahe des Flüchtlingscamps Moria auf der Insel Lesbos sind ein Afghane und ein Iraner mit einer Schusswaffe leicht verwundet worden. Der Schütze ist bislang nicht bekannt. © Aggelos Barai/ AP Auf der griechischen Insel Lesbos sind zwei Asylsuchende angeschossen worden. Die beiden Männer, ein Iraner und ein Afghane, hätten sich am späten Mittwochabend mit Schusswunden in der Krankenstation des Flüchtlingslagers Moria gemeldet, hieß es aus Kreisen des Lagers. Sie wurden demnach in ein örtliches Krankenhaus gebracht und sind offensichtlich nicht schwer verletzt.Der Schütze ist bislang unbekannt.

Infolge der militärischen Eskalation in der syrischen Provinz Idlib verkündete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, die Tore nach Europa für Flüchtlinge zu öffnen. Seitdem spielen sich an der Grenze zu Griechenland dramatische Szenen ab.

Die Flucht und Vertreibung Deutscher aus den deutschen Ostgebieten und aus Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa während und nach Ende des Zweiten Weltkrieges von 1945 bis 1950 umfasst Flucht, Vertreibung und die erzwungene Auswanderung großer Teile der dort ansässigen deutschsprachigen

Insgesamt verloren durch Flucht und Vertreibung 12 bis 14 Millionen Menschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Schlesien und Pommern ihre Heimat. Zehn Millionen von ihnen kamen in den Westzonen an. Da die Fluchtrouten ost-westwärts verliefen, suchten Ost- und Westpreußen Zuflucht vor allem in Mecklenburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen.

Ostpreußische Flüchtlinge in Niedersachsen trafen auf eine einheimische Bevölkerung, der sie wenig willkommen waren, auf eine zusammengebrochene deutsche Staatlichkeit – und auf ein britisches Besatzungsregime, das versuchte, die Ernährung der Bevölkerung, die soziale und gesundheitliche Fürsorge und die Verteilung von Wohnraum sicherzustellen.

Nachdem die Alliierten das Kommando übernommen hatten, wurden Flüchtlinge überwiegend auf dem Land und in Kleinstädten untergebracht, wo keine Zerstörungen wie in den größeren Städten stattgefunden hatten.

Die langsamsten acht Minuten im Sport: Wie ein Schildkröten-Derby das Kentucky Derby ersetzt

 Die langsamsten acht Minuten im Sport: Wie ein Schildkröten-Derby das Kentucky Derby ersetzt © Bereitgestellt von Sporting News Das Kentucky Derby wird aufgrund des Ausbruchs von COVID-19 nicht wie geplant am 5. Mai stattfinden, sondern an der Stelle von "Die schnellsten zwei Minuten im Sport" ist etwas langsamer: das Kentucky Turtle Derby. Das Kentucky Derby begann 1875 und wird seitdem jedes Jahr durchgeführt. Aber zum ersten Mal seit 1945 wird das Derby nicht am ersten Samstag im Mai stattfinden.

Neben Geert Wilders äußerte auch der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte seine Bestürzung über ihren Tod. Die Niederländerin galt jedoch als umstrittene Politikerin. Vor zwei Jahren teilte sie auf Facebook ein Video, in dem sie forderte, eine Atombombe auf Muslime abzuwerfen.

Die Rote Armee war kurz davor, den Untergrundbunker von Adolf Hitler in Berlin zu stürmen, in dem der faschistische Diktator schließlich Selbstmord beging. Denn obwohl die Alliierten sehr viel in den Sieg über den Nationalsozialismus investiert hatten, war es letztendlich die Rote Armee, die Berlin

Die Bevölkerungszahl im Bezirk Lüneburg erhöhte sich um 78 Prozent

Die Bevölkerung Niedersachsens stieg um mindestens ein Drittel. Von allen Verwaltungseinheiten des künftigen Landes Niedersachsen hatte der Regierungsbezirk Lüneburg aufgrund seiner geografischen Lage den größten Zustrom zu bewältigen. Die Bevölkerungszahl dort erhöhte sich – gemessen an dem Bevölkerungsstand von 1939 – bis September 1946 um 78 Prozent.

Allgemein sah man sich bei Kriegsende und in den ersten Jahren der Nachkriegszeit überrollt vom Strom der vertriebenen Deutschen aus dem Osten. Für viele war der Empfang im Westen ein Schock wegen erfahrener Ausgrenzung und Ablehnung bis hin zu Diskriminierung. Wundern durfte man sich über die Spannungen nicht, trafen doch zum Teil sehr unterschiedliche Lebensgewohnheiten und Kulturen aufeinander.

Das begann mit andersartigen Dialekten, zum Teil unterschiedlichen Konfessionen, anderen Lebens- und Verhaltensformen und gelegentlich abweichenden Wertvorstellungen. Auch waren die Kenntnisse bei den Eingesessenen über die Heimatregionen der Neuankömmlinge nur spärlich.

Wann ist VJ Day? Wie das Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 2020 markiert wird - und warum Japan

 Wann ist VJ Day? Wie das Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 2020 markiert wird - und warum Japan aufgegeben hat © Der i VE-Tag markiert das Ende des . Zweiten Weltkriegs in Europa . Der VJ-Tag signalisiert das Ende des Zweiten Weltkriegs in seiner Gesamtheit , als Japan schließlich kapitulierte. Dies ist alles, was Sie über den VJ Day wissen müssen, der später im Jahr stattfindet - von dem Grund, warum Großbritannien und die USA unterschiedliche Daten feiern, bis zu dem, was im Vorfeld des Rückzugs der japanischen Streitkräfte passiert ist.

Am 9. Mai findet auf dem Roten Platz in Moskau eine Flugschau statt, die an den Sieg über Nazi-Deutschland im Jahr 1945 erinnert. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie wurde die traditionelle Siegesparade verschoben. RT Deutsch sendet die Veranstaltung live in deutscher Sprache.

Dann geht es hinaus aufs Eis. Meistens sind die deutschen Winter mild. Die Teiche in der Natur frieren bei Temperaturen um null Grad nicht zu. Doch nicht nur die Musik gefällt den Schülern in der Halle besser . Patrick meint: "Die Hauptsache ist, dass das Eis drinnen viel feiner und härter als draußen ist.

[Lesen Sie auch unser aktuelles Porträt über einen syrischen Kurden, der nach der Flucht 2014/15 kurz vor dem Masterabschluss an der FH Brandenburg steht: "Wir fühlten uns nicht mehr als Flüchtlinge"]

Vor und neben den Belangen des täglichen Lebens galt die Sorge dem Verbleib von Angehörigen. Soweit das Schicksal von Wehrmachtsangehörigen unklar war, lebten Einheimische und Flüchtlinge insoweit mit der gleichen Ungewissheit und Befürchtung. Bei Flüchtlingen kam erschwerend hinzu, dass Familien auseinandergerissen waren; Eltern hatten ihre Kinder verloren; der Aufenthalt auch anderer naher Verwandter war unbekannt.

So hatten Suchdienste Hochkonjunktur. Sehnsüchtig wurde auf Post gewartet, ob endlich ein Lebenszeichen von vermissten Personen eintraf.

So sehr man Verständnis für die schwierige Lage der Flüchtlinge haben musste, war doch auch die Situation der Einheimischen nicht einfach. Sie mussten fremde Menschen in ihren Wohnungen und Häusern aufnehmen, Räume abgeben und Küche sowie sanitäre Anlagen teilen. Ohne Übertreibung kann man sagen, dass so gut wie kein Haus im Ort ohne Belegung mit Flüchtlingen war.

Kentucky Derby, wird am Samstag das Turtle Derby nennen: "Es ist komisch, aber es ist viel komisch los."

 Kentucky Derby, wird am Samstag das Turtle Derby nennen: Larry Colmus, Rennanrufer des An diesem ersten Samstag im Mai gibt es vielleicht kein Kentucky Derby, aber Old Forester Bourbon sponsert eine interessante Alternative. ein Schildkröten-Derby. Das einzige andere Mal in der 146-jährigen Geschichte des Kentucky Derby, in dem das übliche Pferderennen im Mai nicht ausgetragen wurde, war 1945, als die Bundesregierung aufgrund von Einschränkungen des Zweiten Weltkriegs ein Verbot von Pferderennen einführte.

"Wir sind die Panzertruppe der Rechtspflege" "Wir sind die Soldaten der inneren Front!" ROLAND FREISLER „ In der Justiz lebe ich wie im Exil!" „Wenn ich mein

"Der Nachtdieb" ist ein fantasievoll illustrierter Animations-Film zum erfolgreichen gleichnamigen Hörbuch "DIE 30 BESTEN GUTE -NACHT-GESCHICHTEN". In dieser

Während der letzten Kriegsjahre hatte es bereits einen Zuzug von Großstädtern gegeben, die wegen der Bombenangriffe „aufs Land“ evakuiert wurden, zum Teil in eigens für die „Ausgebombten“ errichtete Behelfsheime.

Ein Streitpunkt: Sollten die "guten Stuben" frei bleiben?

Wegen der fehlenden Unterbringungsmöglichkeiten an den ursprünglichen Wohnorten war eine sofortige Rückkehr nach Ende des Krieges nicht möglich. Die Knappheit an Wohnraum wurde noch dadurch verstärkt, dass manch ein Haus, besonders wenn es äußerlich attraktiv wirkte, „beschlagnahmt“ wurde und für Angehörige der Besatzungsmacht frei gemacht werden musste.

Das Ergebnis waren Einschränkungen für Einheimische und Flüchtlinge. Die Ankömmlinge lebten auf engem Raum, meist mit mehreren Personen in nur einem für eine Familie zur Verfügung gestellten Zimmer, zum Teil wurden Baracken genutzt, die ursprünglich zu anderen Zwecken, wie zum Beispiel für den Reichsarbeitsdienst, errichtet worden waren.

[Der Text basiert auf einer aktuellen Veröffentlichung George Turners: „Was wollen die hier“. Einheimische und Flüchtlinge 1945 -49. Das Beispiel Ebstorf/Uelzen. Berliner Wissenschafts-Verlag, 2019. 52 Seiten, 12 Euro]

Die britische Militärregierung erließ im März 1946 das „Housing Law“, womit die Basis für die Einrichtung von örtlichen Wohnungsämtern und -ausschüssen gegeben war. Deren Aufgabe war es, den vorhandenen Wohnraum zu erfassen und gerecht zu verteilen. Als Richtwert wurde eine Wohnfläche von vier Quadratmetern pro Person veranschlagt, für Kinder bis zu 14 Jahren die Hälfte.

Trump und Putin geben seltene gemeinsame Erklärung zur Förderung der Zusammenarbeit ab

 Trump und Putin geben seltene gemeinsame Erklärung zur Förderung der Zusammenarbeit ab WASHINGTON (Reuters) - US-Präsident Donald Trump und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin gaben am Samstag eine seltene gemeinsame Erklärung zum Gedenken an die Verbindung von US- und sowjetischen Truppen im Zweiten Weltkrieg 1945 ab Nazi-Deutschland als Beispiel dafür zu besiegen, wie ihre Länder zusammenarbeiten können.

Der einheimischen Bevölkerung sollte nur der gleiche Wohnraum bleiben, wie er den Flüchtlingen gewährt würde. Ein Streitpunkt dabei war, ob die „guten Stuben“, selten benutzte repräsentative Wohnzimmer, belassen werden sollten. Klagen über egoistisches Verhalten blieben nicht aus, wenn Einheimische versuchten, mit Vorwänden die Zuweisung von Flüchtlingen zu verhindern oder ihnen durch unzumutbare Wohnverhältnisse das Leben schwer zu machen.

So kam es vor, dass Betten in Wohnzimmern aufgestellt wurden, um diese als Schlafzimmer auszuweisen oder Wände eingerissen wurden, um die Zahl der anrechenbaren Zimmer zu verringern.

Maisbrot und Rübensirup - ein für immer vergällter Genuss

Selbst wenn ein Wohnraum beschafft werden konnte, bereitete die Versorgung mit Brennmaterial das nächste Problem – gefolgt von der Lebensmittelknappheit. An das System der Lebensmittelkarten hatte man sich während der Kriegsjahre gewöhnt. Die Mangelbewirtschaftung setzte sich nach Kriegsende fort – für Einheimische und Flüchtlinge.

Die alliierten Besatzungsmächte gaben in ihren jeweiligen Sektoren neue Lebensmittelmarken aus, die entsprechend der Schwere der Arbeit in Verbrauchergruppen eingestuft wurden. Ende 1946 entsprach die vorgesehene Tagesration für erwachsene Normalverbraucher 1550 Kilokalorien. Das waren lediglich 65 Prozent dessen, was Ärzte für die Ernährung eines Erwachsenen als notwendig erachteten. Das „Gesicht“ des typischen, vom Hunger gekennzeichneten Deutschen war Gert Fröbe in dem Film „Berliner Ballade“ (1948) als Otto Normalverbraucher.

Trump und Putin geben seltene gemeinsame Erklärung zur Förderung der Zusammenarbeit ab

 Trump und Putin geben seltene gemeinsame Erklärung zur Förderung der Zusammenarbeit ab © Reuters / Kevin Lamarque Gipfel der G20-Führer in Osaka WASHINGTON (Reuters) - US-Präsident Donald Trump und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin gaben am Samstag eine seltene gemeinsame Erklärung zum Gedenken an den Weltkrieg 1945 ab Zwei Verbindungen von US- und sowjetischen Truppen auf dem Weg zur Niederlage von Nazi-Deutschland als Beispiel für die Zusammenarbeit ihrer Länder.

[Wie der Tagesspiegel über den Wiederaufbau Berlins nach 1945 berichtete, lesen Sie hier]

Einzelhändler mussten beim Großhändler Karten in dem Umfang abliefern wie sie zuvor Lebensmittel erhalten hatten. Ein Schwund brachte ihnen den Verdacht als „Schieber“ ein, der womöglich Waren „schwarz“ verkauft hatte. Die Zunahme von Tbc-Fällen wurde nicht nur auf die schlechten Wohnverhältnisse, sondern auch die unzureichende Ernährung zurückgeführt.

Gängige Nahrungsmittel waren gelbes Maisbrot in Kastenform und aus Zuckerrüben hergestellter Sirup zum Frühstück sowie Steckrüben als Mittagsmahlzeit mit der Folge, dass der Genuss dieser Lebensmittel den Betroffenen dauerhaft vergällt war. Kinder und Jugendliche wurden zeitweilig durch Schulspeisung vor Unterernährung bewahrt. Ebenso linderten Care-Pakete und der Marshall-Plan die Not. Wer glaubt, in ländlichen Gegenden wäre die Beschaffung „des täglichen Brots“ einfacher gewesen als in den notleidenden Großstädten, verkennt die Situation. Vor allem aus Hamburg reisten auf den überfüllten Zügen, zum Teil auf Trittbrettern oder auf Dächern, Menschen an, die persönliche Gegenstände, namentlich Schmuck, Silber und Porzellan, Teppiche, aber auch Kleidung, Bücher und Spielzeug zum Tausch gegen Lebensmittel, vor allem Kartoffeln, mit sich führten.

Für die Masse der Menschen stand das nackte Überleben angesichts von Trümmern, Hunger, Wohnungsnot, Flucht, Warten auf verschollene Angehörige und Kriegsgefangene, aber auch Schuld und Verstrickung im Vordergrund. Die Aufnahme und Ansiedlung der Entwurzelten war ein lange nicht abgeschlossener Prozess, der von beiden Seiten Anpassung und Veränderung forderte.

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 Hungernde Flüchtlinge aus dem Boot vor Bangladesch gerettet Die Küstenwache von Bangladesch hat nach eigenen Angaben mindestens 382 hungernde Rohingya-Flüchtlinge gerettet, die seit fast zwei Monaten auf See treiben. © Reuters Dieses Boot mit Rohingya-Flüchtlingen wurde Anfang des Monats in malaysischen Gewässern festgenommen. Mehr als zwei Dutzend Menschen starben auf dem Boot, das versuchte, Malaysia zu erreichen. Einige Berichte besagten, dass das Boot wegen der Coronavirus-Pandemie von Malaysia zurückgedreht worden war.

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