Wissen & Technik Hacker löschen NAS-Geräte von Lenovo und fordern Lösegeld

16:41  30 juni  2020
16:41  30 juni  2020 Quelle:   msn.com

Online-Spiel, das bei Millionen von Kindern beliebt ist, wird kompromittiert persönliche Informationen der Benutzer und Ausgabe der virtuellen Währung im Spiel.

 Online-Spiel, das bei Millionen von Kindern beliebt ist, wird kompromittiert persönliche Informationen der Benutzer und Ausgabe der virtuellen Währung im Spiel. Wie von Motherboard gemeldet, konnte der Hacker diesen Zugriff verwenden, um die E-Mail-Adressen anderer Benutzer anzuzeigen, ihre Kennwörter zu ändern, die Zwei-Faktor-Authentifizierung aus ihren Konten zu entfernen, Benutzer zu sperren und vieles mehr. Der Hacker teilte Screenshots mit der Nachrichtenagentur, die die persönlichen Informationen einiger der bekanntesten Benutzer von Roblox enthielten, darunter YouTuber Linkmon99.

Hacker hatten bereits begonnen, Daten zu verschlüsseln – vermutlich, um Lösegeld zu fordern . Software, mit deren Hilfe Hacker Daten verschlüsseln, um dann Lösegeld zu erpressen. Beim Landeskriminalamt in Stuttgart stellt man fest, dass solche Täter verstärkt Unternehmen als Ziel ihrer

Digitale Geiselnahme: Einem Hacker ist es offenbar gelungen, Apple- Geräte via iCloud zu sperren. Er fordert 100 Dollar für die Entsperrung.

Hacker (Bild: Shutterstock) © DEFAULT_CREDIT Hacker (Bild: Shutterstock) Es gibt keine Belege dafür, dass die Hacker die Daten vor der Löschung kopieren. Eine Lösegeldzahlung bringt also wahrscheinlich nicht die verlorenen Daten zurück. Es gibt auch keine Hinweise darauf, dass die Hacker wie angedroht gestohlene Daten im Internet veröffentlicht haben.

Eine Hackergruppe, die sich selbst ‚Cl0ud SecuritY‘ nennt, bricht derzeit in alte NAS-Geräte von LenovoEMC (vormals Iomega) ein, um alle darauf gespeicherten Dateien zu löschen. Anschließend fordern sie von den Opfern ein Lösegeld zwischen 200 und 275 Dollar, damit diese ihre Dateien zurückerhalten.

Madonna, Lady Gaga & More Künstlerdaten bei Hack

 Madonna, Lady Gaga & More Künstlerdaten bei Hack Madonna verletzt. Foto: EPA / FELIPE TRUEBA / CP Images Die Musikwelt wird von einer massiven Datenverletzung erschüttert. Laut Variety wurden Lady Gaga, Madonna, Nicki Minaj, Bruce Springsteen, Mary J. Blige, Christina Aguilera, Mariah Carey, Bette Midler und Priyanka Chopra bei einem kürzlich durchgeführten Hack Daten im Wert von Gigabyte gestohlen.

Die Methode erinnert an Kidnapper, die zum Beweis ihrer Ruchlosigkeit Finger oder Ohren ihrer Opfer verschicken: Erpresser haben eine Kopie von „Pirates oft the Caribbean: Salazars Rache“ an sich gebracht und fordern vom Disney-Konzern eine unbekannte Summe Lösegeld in Bitcoin.

Die Hackergruppe OurMine übernimmt YouTube-Accounts und fordert in Geiselname-Manier Lösegeld für die Freigabe. Nun hat es mit elf Millionen Followern einen der erfolgreichsten YouTuber erwischt.

Hacker (Bild: Shutterstock) © Bereitgestellt von ZDNet Hacker (Bild: Shutterstock) Dem Portal BitcoinAbuse zufolge, auf dem Nutzer auch Angriffe mit Ransomware und andere Cyberverbrechen melden können, läuft die Angriffswelle schon seit mindestens einem Monat. Offenbar beschränken die Hacker ihre Aktivitäten auf NAS-Geräte von Lenovo/EMC, deren Oberfläche über das Internet erreichbar und nicht durch ein Passwort geschützt ist. ZDNet USA ermittelte mithilfe der Gerätesuchmaschine Shodan rund 1000 anfällige Netzwerkspeicher.

Auf vielen dieser Geräte war bereits eine Textdatei mit dem Titel „Recover Your Files“ hinterlegt, die eine Anleitung enthält, wie Betroffene wieder an ihre gelöschten Daten kommen. Unterzeichnet wurden die Lösegeldforderungen von der Gruppe Cl0ud SecuritY. Als Kontaktmöglichkeit wird zudem jeweils die E-Mail-Adresse „cloud@mail2pay.com“ genannt.

Hacker fordern 42 Millionen: Sonst werden Daten über Trump, Madonna und Lady Gaga veröffentlicht

  Hacker fordern 42 Millionen: Sonst werden Daten über Trump, Madonna und Lady Gaga veröffentlicht Nach dem Cyberangriff auf eine renommierte Entertainment-Anwaltskanzlei verdoppeln die Erpresser nun die Lösegeldforderung auf 42 Millionen Dollar. Der Grund: Man habe „schmutzige Wäsche“ über US-Präsident Trump gefunden. © Bereitgestellt von www.rollingstone.de Donald Trump Nach dem Cyberangriff auf eine renommierte Entertainment-Anwaltskanzlei verdoppeln die Erpresser nun die Lösegeldforderung auf 42 Millionen Dollar. Der Grund: Man habe „schmutzige Wäsche“ übe Die US-amerikanische Anwaltskanzlei Grubman Shire Meiselas & Sacks (GMSM) wurde Opfer einer Cyberattacke.

Massive Hackerattacke auf Krankenhäuser in Großbritannien: Laut übereinstimmenden Medienberichten können Computersysteme mehrerer Kliniken am Freitag nicht mehr abgerufen werden, Notfallpatienten müssen umgeleitet werden.

So wurden nicht nur die Daten jeder einzelnen Festplatte auf den US-Servern gelöscht , sondern auch die VMs und Backup-Systeme. Obwohl diese mit einer anderen Authentifizierung abgesichert waren. Ein herber Verlust einmal für VFEmail selber, die nun dicht machen können, als auch für die Nutzer.

Möglicherweise stehen die jüngsten Attacken in Verbindung mit einer Kampagne, die sich bereits im vergangenen Jahr gegen NAS-Geräte von Lenovo/EMC richtete. Zwar tauchte im vergangenen Jahr noch nicht der Name Cl0ud SecuritY auf, bestimmte Ähnlichkeiten sprechen jedoch dafür, dass es sich um dieselben Hintermänner handelt.

Laut dem Sicherheitsforscher Victor Gevers sind die Angriffe jeweils auf einen wahrscheinlich unerfahrenen Hacker zurückzuführen. Opfer seien stets Geräte, die frei für jeden über das Internet erreichbar seien. Auch habe er sich nie die Mühe gemacht, Daten zu verschlüsseln.

Es gebe auch keine Beweise dafür, dass die Behauptung der Hacker, sie hätten Kopien aller Daten angefertigt, wahr ist. Auch die Drohung, alle Daten im Internet zu veröffentlichen, falls das Lösegeld nicht innerhalb von fünf Tagen gezahlt werde, sei bisher anscheinend nie umgesetzt worden. Die Lösegeldforderung stuft der Forscher anhand der ihm vorliegenden Informationen als eine leere Drohung ein, um Nutzer einzuschüchtern und Geld für bereits gelöschte Dateien zu erpressen.

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ich habe mir einen Lenovo Laptop gekauft. Es ist der Lenovo G710 mit Windows 8.1. Nun sind allerdings wie bei allen Notbooks Programme Bei meinen alten Acer Laptop habe ich einige Programme gelöscht und hatte nie Probleme. Welche Programme sind unnötig und welche kann ich

Erpressungs-Versuch: Hacker stehlen "Fluch der Karibik 5" - und fordern Lösegeld von Disney. Der fünfte Teil des Piraten-Epos Sie verlangen ein Lösegeld - ansonsten drohen Einnahme-Ausfälle im mehrstelligen Millionen-Bereich. Was vor wenigen Jahren noch unvorstellbar war, plagt gerade Disney.

NAS-Geräte von LenovoEMC beziehungsweise Iomega sind heute nur noch selten im Einsatz, da sie bereits 2018 von Lenovo eingestellt und von ihren Nutzer außer Dienst gestellt wurden. Allerdings gibt es immer noch eine Support-Seite von Lenovo, die darüber informiert, wie sich diese Geräte gegen Angriffe von außen absichern lassen.

Netzwerkspeicher sind immer wieder das Ziel von Hackerangriffen. Dabei wird in der Regel versucht, die Inhalte mit einer Ransomware zu verschlüsseln, um Nutzern einen wirklichen Anreiz zu geben, ein Lösegeld zu zahlen.

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