Wissen & Technik Volkswagens „Weltauto“ ID.4 steht in den Startlöchern – und diese 6 E-Autos kommen als nächstes

13:15  18 september  2020
13:15  18 september  2020 Quelle:   businessinsider.de

Reifen-Problem schon vor Abflug - Kvyats Silverstone-Crash aufgeklärt

  Reifen-Problem schon vor Abflug - Kvyats Silverstone-Crash aufgeklärt Der heftige Crash von Daniil Kvyat in Silverstone hatte seinen Ursprung nicht in einem Fahrfehler. Die Onboard-Kameras belegen eindeutig, dass sich der Reifen schon vorher von der Felge löste. Warum das Problem auftrat, wird jetzt untersucht.So früh am Kurveneingang war die Bande weder mit Reifenstapeln noch mit TecPro-Barrieren abgesichert. Deshalb musste man sich zunächst ernste Sorgen um die Gesundheit des Piloten machen. Nach einer kurzen Schrecksekunde gab Kvyat aber selbst über Funk Entwarnung. Ein Check im Medical-Center ergab zum Glück keine größeren Blessuren.

Der ID.3 ist nun offiziell zu haben und damit beginnt die Elektro-Epoche bei Volkswagen. Bis 2023 will das Unternehmen eine Million E-Autos bauen. Zwei Jahre später könnten es schon 1,5 Millionen sein. Es ist eine Milliarden-Wette auf die Zukunft. Denn keiner weiß, ob die E-Autos auch wirklich Verkaufsschlager werden.

Während die ersten Kunden in Dresden und Wolfsburg bereits mit dem ID.3 fahren, bastelt Volkswagen schon längst an weiteren Modellen – unter anderem den E-SUV ID.4, der kommende Woche präsentiert wird und den Markenchef Ralf Brandstätter bereits als das neue „Weltauto“ des Konzerns anpries. Wir zeigen Euch hier, welche Elektro-Modelle Volkswagen noch so plant:

Volkswagen ID.4 © Sebastian Kahnert/picture alliance via Getty Images Volkswagen ID.4

VW steckt trotz Krise Milliarden in die E-Flotte und vernetzte Autos .
Der Konzern VW will durch eine milliardenschwere Investition in die Elektroflotte die E-Mobilität vorantreiben. © Helmut Seisenberger / Shutterstock VW steckt trotz Krise Milliarden in die E-Flotte und vernetzte Autos Trotz Coronakrise und zahlreicher hausgemachter Probleme verlangt VW-Boss Herbert Diess bei der Neuausrichtung des Autobauers hohes Tempo. „Der Umbau des Unternehmens wird von Corona nicht gebremst, sondern beschleunigt“, sagte der Konzernvorstand am Mittwoch in Berlin.

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