Wissen & Technik Ein zweiter Lockdown ist vermeidbar, sagt RKI-Chef Wieler — aber nur, wenn wir uns weiter streng an die Regeln halten

15:45  27 september  2020
15:45  27 september  2020 Quelle:   businessinsider.de

Darum können Mavs zum Schreck der großen Favoriten werden

  Darum können Mavs zum Schreck der großen Favoriten werden Die Mavericks setzen mit dem Sieg gegen die Clippers ein Ausrufezeichen. Mehrere Gründe sprechen dafür, dass sie zum großen Favoritenschreck werden können.Drei Siege, um den großen Favoriten aus L.A. zu stürzen und in die nächste Runde der NBA-Playoffs einzuziehen. "Ich denke, wir können gegen sie bestehen. Wir haben immer den Glauben an den Sieg. Wenn du nicht daran glaubst, hast du hier nichts verloren", erklärte der 21 Jahre alte Superstar der Mavs selbstbewusst.

RKI - Chef Wieler auf der Pressekonferenz am Dienstag in Berlin. Auch Wieler strapazierte den von Politikern immer wieder gebrauchten Begriff der " zweiten Welle". Wieler verwendete wiederholt den inkorrekten Begriff "Infektion", wobei es sich tatsächlich um positiv ausgefallene Tests handelte.

RKI - Chef zum Coronavirus "Die Menschen stecken sich hauptsächlich im privaten Umfeld an". Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler , hat den Eindruck bestätigt, dass viele der aktuellen Corona-Infektionen in Deutschland auf private Zusammenkünfte zurückzuführen sind.

Trotz steigender Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus sieht der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, die Lage in Deutschland momentan gelassen. „Zurzeit scheint noch alles unter Kontrolle“, sagte er im Interview mit der „Welt am Sonntag“. Allerdings könne sich die Situation jederzeit ändern, und die Fallzahl könne exponentiell steigen, betonte er unter Verweis auf die Entwicklungen in Israel, Spanien und Frankreich.

RKI-Chef zu Stadion-Besuch: Nicht, wenn ich nicht muss

  RKI-Chef zu Stadion-Besuch: Nicht, wenn ich nicht muss Der Präsident des Robert Koch-Institutes in Berlin, Lothar Wieler, würde in der momentanen Situation nicht in ein Fußball-Stadion gehen. «Ich werde sicher nicht unter so viele Menschen gehen, wenn ich nicht muss», sagte der 59-Jährige der «Welt am Sonntag». Der RKI-Chef ist bekennender Fan 1. FC Köln. In der Bundesliga sind die Zuschauer teilweise wieder in die Stadion zurückgekehrt. Vor Saisonbeginn hatte die Politik beschlossen, bundesweit in einem Probebetrieb bis zu 20 Prozent der Stadien in der ersten und zweiten Bundesliga wieder zu füllen.

Folge uns auf. Am Dienstag erklärte RKI - Chef Wieler , dass ihm die steigende Zahl der Corona-"Infektionen" "große Sorgen" bereite. Die nun durch das RKI veröffentlichten Testzahlen belegen allerdings, dass dieser Anstieg wenigstens zum Teil durch die Ausweitung der Tests bedingt wird.

Destruktiv verhalten wir uns , wenn wir unter dem Einfluss von störenden Emotionen wie z.B. Ärger oder Gier stehen. Religiöse und zivilrechtliche Systeme gründen auf Regeln , die entweder Wenn wir über all die destruktiven Arten nachdenken, wie wir uns in der Vergangenheit verhalten haben, ist

Wieler appellierte an die Menschen, sich an die Regeln zu Abstand, Hygiene und Maskentragen zu halten und in Räumen zu lüften. „Wenn das alle tun, dann bin ich davon überzeugt, dass wir das gut überstehen können“, sagte er. Mit einem zweiten Lockdown rechnet der RKI-Chef nicht unbedingt. „Wenn wir die Ernsthaftigkeit behalten, die Achtsamkeit behalten, dann kann das aus meiner Sicht vermieden werden.“

„Ich fahre auch jeden Tag S-Bahn“

Derzeit stecken sich Wieler zufolge die meisten Menschen in Deutschland im privaten Umfeld an. Heißt: „auf Partys, Hochzeitsfeiern, Beerdigungen, auch im Gottesdienst.“ In Geschäften und auch in Betrieben gebe es dagegen — mit einigen, dafür umso spektakuläreren, Ausnahmen — nicht viele Ansteckungen. „Die meisten Betriebe scheinen die Pandemie gut zu managen.“

Corona: RKI startet deutschlandweite Antikörper-Studie – so funktioniert's

  Corona: RKI startet deutschlandweite Antikörper-Studie – so funktioniert's Für Chrissy Teigen (34) und John Legend (41) ist der größte Albtraum aller Eltern wahr geworden – die Laufstegschönheit hat nach tagelangen Komplikationen eine Fehlgeburt erlitten. Mit herzzerreißenden Bildern, die nach dem Kampf um das Leben ihres Kindes entstanden sind, teilen sie ihre unfassbare Trauer nun im Netz. Dabei hatte im August alles wie im Bilderbuch begonnen: In Johns Musikvideo zu "Wild" streichelt sich die 34-Jährige über den Bauch – so gaben die zwei bekannt, dass sie nach Luna (4) und Miles (2) noch einmal Nachwuchs erwarten. Am Montag musste das Model allerdings bereits mit Blutungen in eine Klinik eingeliefert werden. Jetzt ist es traurige Gewissheit, dass sie das Kind, das sie Jack nennen wollten, verloren hat. "An unseren Jack: Es tut mir so leid, dass die ersten Momente deines Lebens so voller Komplikationen waren, dass wir dir nicht das Zuhause geben konnte, dass du zum Leben gebraucht hättest. Wir werden dich immer lieben", verabschiedet Chrissy sich von ihm auf Instagram.

Dabei bewegen wir uns zwischen zwei Polen, zwischen den Eltern, die aus Sorge um die Gesundheit ihrer Kinder, dem Schulstart sehr kritisch Sie feiern und genießen ihre Zeit nach dem verordneten Lockdown und den Abstandsregelungen, an die sie sich ohnehin mit der Zeit nicht mehr gehalten

Wir würden solche Sachen nicht zulassen. Wenn man nur wüßte, was dahinter ist. Glaubst du, daß es weitergeht, nachher?« Ich dachte oft an die Morphiumampullen in meinem Koffer, und ich hätte es ohne Nachdenken getan, wenn sie nicht so dankbar für jeden neuen Tag gewesen wäre.

Auch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel hält Wieler zurzeit nicht für bedenklich, „wenn man Mund-Nasen-Bedeckung trägt und Abstand hält“. „Ich fahre auch jeden Tag mit der S-Bahn“, sagte er, räumte jedoch ein, dass das Lüften in der Bahn in der kalten Jahreszeit schwierig werden könnte.

Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen hatte am Samstag in Deutschland den höchsten Wert seit April erreicht. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter nach RKI-Angaben 2507 neue Infektionen.

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jb

Robert Koch Institute Gives Coronavirus Update © Adam Berry / Getty Images News Robert Koch Institute Gives Coronavirus Update

RKI-Chef Wieler: "Wir müssen noch ein paar Monate die Pobacken zusammenkneifen" .
Das Infektionsgeschehen in Deutschland nehme immer noch zu, sagte RKI-Chef Lothar Wieler. Dennoch ist er vorsichtig optimistisch.Auch die Zahl der schweren Krankheitsverläufe und der Todesfälle werde mit zeitlichem Verzug weiter steigen. Wieler mahnte, man müsse damit rechnen, dass Kliniken an Kapazitätsgrenzen stoßen. Vorsichtig optimistisch stimme ihn aber, dass die Kurve der Neuinfektionen zuletzt weniger steil gestiegen sei. Noch wisse man aber nicht, ob es sich dabei um eine stabile Entwicklung handelt. Es sei abzuwarten, ob sich dies fortsetzt.

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