Wissen & Technik Forscher haben endlich die spektakuläre Quelle für die mysteriösen Signale aus einer fernen Galaxie gefunden

00:36  12 januar  2018
00:36  12 januar  2018 Quelle:   businessinsider.de

Özdemir - Gabriel sendet falsche Signale in Richtung Türkei

  Özdemir - Gabriel sendet falsche Signale in Richtung Türkei Der scheidende Grünen-Chef Cem Özdemir hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) vorgeworfen, falsche Signale in Richtung Türkei auszusenden. "Wenn ich Deutschland repräsentiert hätte, hätte ich sicherlich nicht mit einem türkischen Teeservice dem amtierenden türkischen Außenminister Tee serviert und mich dabei fotografieren lasen", kritisierte Özdemir am Montag im ARD-Morgenmagazin Gabriels Treffen mit dessen Kollegen Mevlüt Cavusoglu in Goslar. Diese Bildsprache werde in der Türkei derart verstanden, "dass quasi Deutschland die Türkei und den türkischen Außenminister bedient".

Forscher empfangen mysteriöse Signale im All und glauben, dass sie in unvorstellbar großen Mengen gesendet werden. Forscher haben endlich die spektakuläre Quelle für die mysteriösen Signale aus einer fernen Galaxie gefunden .

Jetzt haben Forscher riesige Eisschichten auf dem Planeten gefunden — eine Entdeckung, die womöglich über unsere Zukunft entscheiden könnte.  Die Frage, ob es auf dem Mars tatsächlich Wasser gibt, ist noch immer nicht final geklärt.

a star filled sky: Dunkle Materie in Galaxien © Adam Block/Mount Lemmon SkyCenter/University of Arizona Dunkle Materie in Galaxien

Bereits im Jahr 2012 entdeckten Astronomen immer wiederkehrende schnelle Radioblitze der gleichen Sorte- Sie gaben ihnen den Namen FRB 121102. Während die meisten schnellen Radioblitze nur ein einziges Mal auftauchen und somit auch nicht zurückzuverfolgen sind, konnten die Forscher FRB 121102 ab März 2016 zahlreiche weitere Male beobachten.

Somit war klar, dass diese schnellen Radioblitze den gleichen Ursprungsort haben mussten. Wie ein in dem Wissenschaftsjournal „Nature“ veröffentlichter Forschungsbericht aufzeigt, sind Forscher der Frage, wo diese Blitze herkommen, nachgegangen — und der Auflösung näher gekommen.

Chlorhaltiges Reinigungsmittel gefunden: dm ruft Babynahrung zurück

  Chlorhaltiges Reinigungsmittel gefunden: dm ruft Babynahrung zurück Der Stoff könnte die Sauerstoffaufnahme des Blutes beeinträchtigen.Wegen des Funds eines chlorhaltigen Reinigungsmittels ruft die Drogeriekette dm eine bestimmte Sorte Babynahrung zurück. Betroffen ist das Produkt „Früchte Erdbeere und Himbeere in Apfel nach dem 4. Monat“ der Eigenmarke „Babylove“ im 190-Gramm-Glas mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 5. Juli 2019, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.

Forscher haben endlich die spektakuläre Quelle für die mysteriösen Signale aus einer fernen Galaxie gefunden . In Ägypten wurde ein Fund gemacht, der nicht aus unserem Sonnensystem stammt. Die NASA macht unter der Oberfläche des Mars eine Entdeckung

Forscher haben gerade mysteriöse Signale von einer fernen Galaxie abgefangen. Doch egal, was es ist — wenn Forscher die Ursache für diese Signale finden , könnten sie vielleicht eine der wichtigsten Fragen der Wissenschaft und der Menschheit beantworten: Die Frage nach dem Ursprung

Neutronstern könnte die Ursache der schnellen Radioblitze sein

Wie das internatioale Forscherteam berichtet, handelt es sich bei schnellen Radioblitzen um extrem starke Radiosignale, die so viel Energie erzeugen können wie 500 Sonnen. Dafür sind sie allerdings nur für Millisekunden sichtbar und sind somit nur schwer zu erforschen. Anders allerdings bei FRB 121102 dieser Blitz taucht immer wieder auf. Mithilfe von Radioteleskopen fanden die Wissenschaftler dabei heraus, dass diese aus einer sternenformenden Region in einer kleinen Galaxie kommen, die mehr als drei Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt liegt. Doch nicht nur das: Die Forscher vermuten außerdem, dass ein Neutronstern die Ursache für diese Blitze ist.

In den vergangenen 20 Jahren blieb ein beunruhigendes Phänomen am Meeresboden unbemerkt

  In den vergangenen 20 Jahren blieb ein beunruhigendes Phänomen am Meeresboden unbemerkt Schon seit Jahrzehnten beobachten Forscher mit Sorge den Anstieg des Meeresspiegels durch den Klimawandel — ein Thema, für das mittlerweile auch ein Großteil der Menschen sensibilisiert worden ist. Schon seit Jahrzehnten beobachten Forscher mit Sorge den Anstieg des Meeresspiegels durch den Klimawandel — ein Thema, für das mittlerweile auch ein Großteil der Menschen sensibilisiert worden ist.

Nun haben die Forscher einen neuen Hinweis, der zumindest eindeutige Aktivitäten in einer weit entfernten Galaxie beweist. Dabei könnte es sich vielleicht um Signale von dem magnetischen Feld eines Sterns handeln. Forscher haben gerade mysteriöse Signale von einer fernen Galaxie

Die Signale sind nur Millisekunden lang, die Wissenschaftler glauben, dass sie von sich schnell bewegenden Neutronen-Sternen oder schwarzen Löchern kommen. Eine andere, gewagte Theorie ist, dass sie von einem sehr starken Raumschiff stammen könnten.

Etwas Ungewöhnliches gibt es dabei: Die Radiosoignale FRB 121102 sind allesamt verdreht, sie weisen Windungen auf. Wie die Forscher in ihrem Bericht erklären, sind die Signale von FRB 121102 fast komplett polarisiert. Eine Theorie: Wenn diese polarisierten Signale ein Magnetfeld passieren, verdrehen sie sich. Da die Signale von FRB 121102 eine starke Drehung aufweisen, müssen sie ein sehr starkes Magnetfeld passiert haben.

Weitere Theorien zur Entstehung der Signale vorhanden

Allerdings ist das nicht die einzige Theorie, die die Wissenschaftler zur Entstehung der Signale haben. „Die Windung der Radiosignale könnte auch durch einen starken Nebel oder einen Supernovaüberrest erklärt werden“, so Daniele Michilli von der Universität von Amsterdam. Tatsächlich wäre diese Theorie auch mit der Hypothese des Neutronsterns kompatibel.

„Wir werden weiterhin beobachten, wie sich die Eigenschaften der Blitze mit der Zeit verändern“, so Jason Hessels, ebenfalls von der Universität von Amsterdam, und fügt hinzu: „Mithilfe dieser Beobachtungen hoffen wir herauszufinden, welche Hypothese die richtige ist — ein Neutronstern, die Nähe zu einem schwarzen Loch oder die Einbettung in einen Nebel.“ Da die Signale von FRB 121102 jedoch die einzigen sind, die sich ständig wiederholen, glauben die Forscher, dass alle anderen Blitze andere Ursprungsorte haben.

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