Wissen & Technik Kontakte, Geschäfte, Schulen, Weihnachten, Silvester: Diese Corona-Regeln gelten ab nächster Woche in Deutschland

22:25  27 november  2020
22:25  27 november  2020 Quelle:   businessinsider.de

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  Coronavirus in Deutschland: Gesamtes Ruhrgebiet gilt als Risikogebiet Auf einer Karte des RKI zieht sich ein durchgehender roter Streifen von Aachen bis Bielefeld. Für inländische Reisende gelten nach einem Gerichtsbeschluss auch in Mecklenburg-Vorpommern keine Beherbergungsbeschränkungen mehr.• Ein Gericht kippt die Beherbergungsbeschränkungen für inländische Reisende in Mecklenburg-Vorpommern.

Diese verschärften Corona - Regeln gelten im Dezember. Ein großflächiges Umschwenken auf sogenannten Wechselunterricht ist in Deutschland trotz anhaltend hoher Corona-Zahlen nicht Die Maskenpflicht im Einzelhandel gilt künftig auch vor Geschäften und auf Parkplätzen – ein Punkt für

Corona -Lockdown verlängert: Diese Regeln gelten für Gastronomie und Kultur in Bayern. Gastronomie und Kultur: Freizeit- und Kultureinrichtungen aller Art sowie die Gastronomie müssen zunächst bis mindestens 20. Dezember geschlossen bleiben, wobei eine Verlängerung über den Jahreswechsel

Bund und Länder haben sich zur Eindämmung der Corona-Pandemie für neue Regeln in den kommenden Wochen geeinigt. Achteinhalb Stunden sprachen die Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einer Videokonferenz.

Folgende Regeln wurden beschlossen und sollen nun ab dem 1. Dezember gelten:

Teil-Lockdown: Der geltende Teil-Lockdown wird bis 20. Dezember verlängert und teilweise verschärft. Restaurants, Kneipen, Freizeiteinrichtungen und Kulturbetriebe müssen geschlossen bleiben.

Kontaktbeschränkungen: Ab 1. Dezember sind private Treffen nur noch mit Personen aus einem weiteren Haushalt und maximal zu Fünft erlaubt. Ausnahmen gibt es an den Weihnachtstagen und an Silvester. Dann sind Treffen mit Familienmitgliedern oder Freunden aus unterschiedlichen Haushalten zu maximal Zehnt erlaubt. In beiden Fällen werden Kinder bis 14 Jahren nicht mitgerechnet.

Corona-Überblick: Das planen Bund und Länder für Weihnachten, Schulen und Teil-Lockdown

  Corona-Überblick: Das planen Bund und Länder für Weihnachten, Schulen und Teil-Lockdown Am Mittwoch trifft Kanzlerin Angela Merkel die Länderchefs – Vorschläge im Überblick.Kontaktbeschränkungen sollen ab Anfang Dezember verschärft werden, aber mit einer Sonderregel: Im Zeitraum vom 23. Dezember bis 1. Januar sollen Treffen eines Haushaltes mit haushaltsfremden Menschen bis maximal zehn Personen ermöglicht werden. Kinder bis 14 Jahren sollen hiervon ausgenommen sein. Das geht aus einem Beschlussentwurf der Länder für die Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch hervor. Er lag der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag vor.

Auf dem Corona -Gipfel wurde entschieden, wie Weihnachten gefeiert werden darf. Bis dahin gelten aber schärfere Regeln . Das Ergebnis: Ab dem 23. Dezember bis einschließlich 1. Januar, also über Weihnachten und Silvester , soll es erlaubt sein, bis zu zehn Personen aus unterschiedlichen

Nun steht der Fahrplan für die Corona - Regeln Weihnachten und Silvester fest. Die strengen Beschränkungen für persönliche Kontakte im Kampf gegen die Corona-Pandemie sollen Bereits vor den Bund-Länder-Gesprächen hatte sich abgezeichnet, dass die Menschen in Deutschland sich

Schulferien: Bund und Länder einigten sich auf ein Vorziehen der Weihnachtsferien. Sie sollen bundesweit am 19. Dezember beginnen.

Böllerverbot: Auf belebten Plätzen und Straßen, aber nur dort, soll es bundesweit ein Böllerverbot geben. Die örtlich Behörden sollen die betroffenen Plätze und Straßen bestimmen.

Schul-Unterricht: In Corona-Hotspots mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen („Inzidenz“) gilt auch für Schüler ab Klasse 7 eine Maskenpflicht im Unterricht. Ausgenommen werden können Schulen ohne Infektionsgeschehen. Bund und Länder vereinbarten zudem, ab einem Inzidenzwert von 200 für Jahrgänge ab der 8. Klasse Hybridunterricht — das bedeutet eine Teilung von Klassen und deren Unterrichtung in der Schule und ggf. digital im Wechsel - einzuführen.

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Kontaktbeschränkungen, Teil-Lockdown, Weihnachten – Die neuen Regeln im Überblick. Weitgehende Forderungen des Bundes nach einer starken Entzerrung des Unterrichts in Schulen Der Kreis Hildburghausen in Thüringen ist derzeit der größte Corona -Hotspot in Deutschland .

Corona - Regeln an Weihnachten - Lauterbach wettert: „Es sollten sich alle zusammennehmen“. Die Corona-Kontaktbeschränkungen sollen verschärft werden, für Weihnachten und Silvester sind Neue Corona - Regeln in Deutschland : Live-Ticker - Frühere Weihnachtsferien noch nicht sicher.

Regelverschärfung in besonders betroffenen Hotspots: Länder "mit einem besonders hohen Infektionsgeschehen in Hotspots" sollen regional die Regelungen verschärfen. Als Definition von "besonders hoch" einigte sich die Runde nach langen Debatten auf eine Inzidenz von über 200.

Lockdown-Lockerung: Länder mit weniger als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen und einer gleichzeitig sinkenden Inzidenz haben die Möglichkeit, die Regelungen zu lockern.

Einzelhandel: Bislang gilt, dass in allen Geschäften ein Kunde pro 10 Quadratmeter erlaubt ist. Für Kaufhäuser und Einkaufszentren ab 800 Quadratmetern Verkaufsfläche soll künftig die schärfere Vorgabe von einem Kunden je 20 Quadratmeter gelten. Für alle anderen Geschäfte unter 800 Quadratmetern gilt weiterhin ein Kunde pro 10 Quadratmeter.

Bahnfahrten: In den Wintermonaten werden in Fernzügen der Deutschen Bahn nur noch die Fensterplätze buchbar sein. In Bereichen für mehr als zwei Personen sollen die Fahrgäste nur noch über Kreuz sitzen dürfen.

Corona: Muss Deutschland seine Gangart verschärfen?

  Corona: Muss Deutschland seine Gangart verschärfen? Die Fallzahlen steigen trotz Teil-Lockdown. Erste Bundesländer verschärfen bereits ihre Corona-Beschränkungen. Muss noch vor Weihnachten bundesweit nachjustiert werden? © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild Inzwischen werden mehr als 4000 an Corona erkrankte Personen intensivmedizinisch behandelt - hier in Leipzig Angesichts eines rasanter werdenden Infektionsgeschehens mehren sich die Stimmen in der Politik, die eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen in Deutschland fordern.

Tagelang wurde öffentlich über die Corona -Maßnahmen diskutiert, die bis zum Jahresende gelten sollen. Fast acht Stunden haben die Beratungen gedauert, aber nun haben die Menschen in Deutschland zumindest ein wenig mehr Klarheit, wie sich ihr Leben in den nächsten Wochen bis

Doch in Berlin, einem Corona -Hotspot, gelten über die Weihnachtstage strengere Regeln als anderswo. Neue Begrenzungen beim Einkaufen, schärfere Corona -Maßnahmen für Schulen und strenge Kontaktbeschränkungen für Weihnachten – da kommt im Dezember einiges auf die Berliner

Wirtschaftshilfen: Die Überbrückungshilfen III wurden bis Mitte kommenden Jahres verlängert. Dazu wird die Novemberhilfe bis 20. Dezember verlängert. Unternehmen, die von einer Schließung betroffen sind, bekommen 75 Prozent des Vorjahresumsatzes, also von November und Dezember 2019.

Schulbusse und Krankenhäuser: Die Länder forderten vor dem Corona-Gipfel mehr Geld für eine bessere Beförderung von Schülern und für Krankenhäuser. Bei beiden Themen haben sich Bund und Länder auf einen Kompromiss geeinigt: Über eine bessere Krankenhausfinanzierung sollen zu einem späteren Zeitpunkt das Bundesgesundheitsministerium, die Gesundheitsminister-Konferenz und ein Beirat entscheiden. Beim Thema Schulen sollen sich ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt die Verkehrsminister der Länder mit dem Bundesverkehrsministerium einigen.

Alle Beschlüsse im Original zum Nachlesen als Download

Pressekonferenz nach Treffen mit Merkel und Ministerpräsidenten © Stefanie Loos/AFP POOL/dpa Pressekonferenz nach Treffen mit Merkel und Ministerpräsidenten

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Lockdown-Verlängerung: Regelungen im Überblick: Wie geht es mit Schulen und Kitas weiter?Bis zum 31. Januar wurde der seit Mitte Dezember geltende Lockdown von Bund und Ländern verlängert. Ein großer Streitpunkt war erneut die Präsenz in Schulen und die Betreuung in Kindertagesstätten. Die Bundesländer konnten sich bei der Ministerpräsidentenkonferenz am Dienstag nur bedingt auf eine gemeinsame Linie verständigen.

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